Der Ausnahme-Sportler starb bei Filmaufnahmen. Freunde und Familie sind über den unerwarteten Verlust erschüttert.
Wintersport-Star tödlich verunglückt

Der Ausnahme-Sportler starb bei Filmaufnahmen. Freunde und Familie sind über den unerwarteten Verlust erschüttert.
<div class=“manual-ad“></div>
Der Wintersportler starb nach einem Unfall im österreichischen Skigebiet Sölden gestorben, wie zwei seiner Sponsoren bestätigten.
In einer Pressemitteilung der Tiroler Polizei heißt es, dass der 38-Jährige am Dienstag bei einem Snowboard-Unfall tödliche Kopfverletzungen erlitten hat.
<div class=“manual-ad“></div>
Demnach war der Mann Teil eines Filmteams, das das Gelände erkundete, als der Snowboarder, der keinen Helm trug, stürzte und mit dem Kopf auf einen schneebedeckten Felsen aufschlug.
Trotz der Wiederbelebungsversuche des slowenischen Mannes durch sein Team und die Mitarbeiter des Skigebiets starb das Opfer noch am Unfallort, heißt es in der Erklärung weiter.
<div class=“manual-ad“></div>
Marko Grilcs ist tot: Wintersport-Star tödlich verunglückt
Zwei von Marko Grilcs Sponsoren – Burton Snowboards und GoPro – bestätigten den Tod des Snowboarders am Mittwoch über Twitter.
„Schweren Herzens teilen wir mit, dass unser lieber Freund und Burton-Teamfahrer Marko „Grilo“ Grilc gestern bei einem Unfall beim Snowboarden verstorben ist“, twitterte Burton Snowboards.
„Unser Herz schlägt für seine Verlobte Nina und ihre Kinder, Familie und Freunde, die alle seine Liebe und Leidenschaft für das Snowboarden teilten.“
<div class=“manual-ad“></div>
Eine Erklärung von GoPro lautete:
„Wir sind traurig über die Nachricht vom Tod von Marko Grilc. Er war ein geliebtes Mitglied der GoPro-Familie und inspirierte uns nicht nur als professioneller Sportler, sondern auch als Vater und als erstaunlicher Mensch. Er war eine Legende und wird uns sehr fehlen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie.“
Grilc hinterlässt seine Verlobte und zwei Kinder.
Der in Ljubljana geborene Grilc hat sich im Laufe seiner langen Karriere einen Namen in der Freestyle-Snowboard-Szene gemacht. Laut der Website des Internationalen Skiverbandes (FIS) trat der Slowene erstmals 2002 bei den FIS-Juniorenweltmeisterschaften in Finnland an.
<div class=“manual-ad“></div>
Im Laufe seiner 11-jährigen Wettkampfkarriere erreichte Grilc neun Podiumsplätze, darunter Siege bei den Big-Air-Wettbewerben beim Europacup in Kroatien 2004 und beim Weltcup in London 2010.
Seine letzte Wettkampfteilnahme war der Weltcup in Copper Mountain, Colorado, im Jahr 2013. Danach widmete sich Grilc einer Reihe von Filmprojekten rund um das Snowboarden.
Der 38-Jährige dokumentierte viele seiner Trips auf seinem YouTube-Kanal. Sein letztes Video „Disconnected“, das im März dieses Jahres veröffentlicht wurde, zeigt seine Zeit beim Snowboarden im Prokletije-Gebirge, das an den Kosovo, Albanien und Montenegro grenzt.
<div class=“manual-ad“></div>
„Snowboarden ist so einfach, im Grunde genommen geht es nur darum, auf einem Stück Holz den Berg hinunter zu schreddern“, sagt Grilc gegen Ende des Videos:
„Allein der Spaß, den man beim Fahren bekommt, wenn man eine kranke Line fährt, und die Freude, die ich hier draußen gesehen habe, waren unfassbar. Ich bin mir sicher, dass diese Crew noch jahrelang Geschichten erzählen wird.“
Quellen: CNN, T-Online
Black Friday 2021 – Die ersten Deals sind LIVE
<a href=“//clk.tradedoubler.com/click?p=272689&a=3132394&g=24440756″ target=“_blank“>
</a>








