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69 Tote nach Zugkatastrophe in Spanien – neue Details zu den Opfern

Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwoch, 28. Oktober, auf der Strecke Madrid–Sevilla.

69 Tote nach Zugkatastrophe in Spanien – neue Details zu den Opfern
Evan Bench from paris, france via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Nach der Zugkatastrophe in der spanischen Provinz Toledo liegen neue Angaben zu den Opfern vor. Die Behörden teilten am Sonntagabend mit, dass 66 der insgesamt 69 Verstorbenen identifiziert worden seien. Unter den Toten befinden sich auch mehrere ausländische Reisende, berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Zug fuhr auf stehenden Zug auf

Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwoch, 28. Oktober, auf der Strecke Madrid–Sevilla. Ein Hochgeschwindigkeitszug prallte auf einen anderen Zug, der auf den Gleisen zum Stillstand gekommen war. ABC News berichtet, dass die Ermittler insbesondere eine Anweisung der zentralen Zugsteuerung untersuchen. Ein technischer Fehler hatte zuvor mehrere Züge zum Halt gebracht.

Warum anschließend die Weiterfahrt freigegeben wurde und welche Abläufe die Kollision ermöglichten, ist Gegenstand der Untersuchung. Eine abschließende Feststellung zur Verantwortung liegt bislang nicht vor.

Regierung verspricht Aufklärung

Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte eine umfassende Untersuchung und Verbesserungen der Sicherheit an. Die Regierung will außerdem die Betroffenen und ihre Angehörigen unterstützen. Der Unfall ist bereits die zweite schwere Kollision auf der Verbindung Madrid–Sevilla in diesem Jahr.

Stand: 2. November 2026. Opferzahlen und Ermittlungsangaben können aktualisiert werden.

Bildhinweis: Symbolfoto eines AVE-Zugs in Córdoba; keine Aufnahme der Unfallstelle.


Quellen: abcnews, apnews

Bildquelle: Evan Bench from paris, france via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ricardo Bohn