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Drohnenübergriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer alarmieren maritime Sicherheitskräfte

Erneute Drohnenangriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer Im Schwarzen Meer, unweit der bulgarischen Küste, haben sich erneut Angriffe auf Handelsschiffe ereignet. Die bulgarische Regierung hat Russland als mutmaßlichen Urheber identifiziert und den dortigen Botschafter einberufen.

Drohnen attackieren Schiffe im Schwarzen Meer erneut
Diana ✨ auf Pexels

Erneute Drohnenangriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer

Im Schwarzen Meer, unweit der bulgarischen Küste, haben sich erneut Angriffe auf Handelsschiffe ereignet. Die bulgarische Regierung hat Russland als mutmaßlichen Urheber identifiziert und den dortigen Botschafter einberufen. In Sofia wird darüber hinaus auf Hilfestellungen aus Brüssel gehofft.

Angriffsdetails

Nach offiziellen Informationen aus Sofia waren zwei Handelsschiffe das Ziel von Drohnenangriffen. Ministerpräsident Rumen Radev berichtete, dass die Behörden sofort einen Such- und Rettungseinsatz gestartet haben. Die Angriffe fanden innerhalb der exklusiven Wirtschaftszone Bulgariens und in unmittelbarer Nähe des Hoheitsgebiets statt, was als “absolut inakzeptabel” gewertet wurde.

Erste Vorfälle und die Reaktionen darauf

Das ukrainische Schiff “Chelsea 3” wurde rund 33 Kilometer östlich des bulgarischen Küstenorts Bjala von drei Drohnen angegriffen. Während alle 15 Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht werden konnten, benötigten fünf von ihnen aufgrund leichter Verletzungen medizinische Behandlung. Ein weiterer Vorfall, der sich etwa 31 Kilometer vor Krapez ereignete, führte zur Versenkung eines Schiffes, wobei ein Besatzungsmitglied gerettet werden konnte.

Politische Reaktionen und internationale Maßnahmen

Forderungen nach Unterstützung und Reaktionen der EU

Bulgarien hat die Europäische Union um technische Hilfe für die laufenden Ermittlungen gebeten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Angriffe als eine weitere Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine und forderte die Verantwortlichen auf, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die EU bekräftigte ihre Unterstützung für Bulgarien und lobte die schnellen Reaktionen der örtlichen Behörden.

Hintergrund der Angriffe

Bereits eine Woche zuvor waren im Schwarzen Meer vor der bulgarischen Küste Drohnenangriffe auf Frachtschiffe registriert worden. Auch damals hatte Sofia die EU und NATO um technische Unterstützung für die Ermittlungen gebeten. Bei diesen früheren Vorfällen wurden ebenfalls zwei Schiffe beschädigt, eines davon sank. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte die Verantwortung dafür Russland zugeschrieben und die Angriffe als Teil der russischen Strategie beschrieben, den westlichen Teil des Schwarzen Meeres für die Schifffahrt unbrauchbar zu machen.


Quellen: Welt, Schwarzes Meer: Sofia: Erneut Drohnenangriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer | STERN.de

Bildquelle: Diana ✨ auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS