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Französische Ermittlungen nach Molotowcocktail-Attacke auf Polizeibeamte eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft teilte mit, explosive Gegenstände seien in Richtung einer Gruppe von Gendarmen und Polizisten geworfen worden.

Cops who pepper-sprayed & Tasered amputee, 92, 'could have contributed to his death' three weeks later, coroner told
Bildquelle: Scott Rodgerson auf Unsplash

Nach einem Angriff mit einem Molotowcocktail auf Sicherheitskräfte in Paris hat die französische Justiz Ermittlungen wegen versuchter Tötung eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am Ende einer Demonstration am Samstag an der Porte de Charenton.

Die Staatsanwaltschaft teilte mit, explosive Gegenstände seien in Richtung einer Gruppe von Gendarmen und Polizisten geworfen worden. Die Ermittlungen sollen klären, wer für den Angriff verantwortlich ist. Eine Verurteilung liegt damit noch nicht vor.

Drittes Protestwochenende

Frankreich erlebte zum dritten Mal in Folge große Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Probleme im Bildungswesen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden landesweit mehr als 770 Menschen festgenommen. Die Festnahmen betreffen unterschiedliche Vorfälle und dürfen nicht sämtlich dem Pariser Brandflaschenangriff zugerechnet werden.

Zwischen friedlichem Protest und Ausschreitungen bleibt eine klare Unterscheidung nötig. Die staatlichen Teilnehmerzahlen lagen unter denen der vorangegangenen Protestsamstage.

Zugleich kündigten Schülervertreter neue Schulblockaden nach den Herbstferien an. Damit ist der Konflikt über Bildung und soziale Belastungen trotz der zurückgehenden Beteiligung nicht beendet. Die strafrechtliche Aufarbeitung der Gewalt läuft parallel weiter.

Bildhinweis: Symbolbild.


Quellen: amp.dw

Bildquelle: Bildquelle: Scott Rodgerson auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ricardo Bohn