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Neue Freiheit für iranische Fußballerinnen: Spielerinnen legen Kopftuch in Australien ab

Für mehrere iranische Fußballerinnen beginnt ein neues Leben fern ihrer Heimat. Nach ihrer Flucht erhielten sie Asyl in Australien – und können nun erstmals ohne Kopftuch spielen.

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Foto: Twitter

Fußballerinnen erhalten Schutz in Australien

Mehrere iranische Fußballspielerinnen haben in Australien Asyl erhalten. Die Sportlerinnen waren zuvor aus Iran geflohen und können nun ein neues Leben beginnen.

Die Spielerinnen hatten ihre Heimat verlassen, weil sie sich dort aufgrund politischer und gesellschaftlicher Einschränkungen zunehmend bedroht fühlten. In Australien fanden sie schließlich Schutz.

Symbolischer Moment ohne Kopftuch

Nach ihrer Ankunft erlebten die Sportlerinnen einen besonders emotionalen Moment. Zum ersten Mal konnten sie auf dem Fußballplatz ohne Kopftuch spielen.

In ihrer Heimat gelten für Frauen strenge Vorschriften, zu denen auch eine verpflichtende Kopfbedeckung gehört. Für die Spielerinnen wurde der Moment deshalb zu einem Symbol ihrer neu gewonnenen Freiheit.

Flucht aus schwierigen Bedingungen

Viele Frauen im iranischen Sport berichten seit Jahren über Einschränkungen und politischen Druck. Besonders nach den landesweiten Protesten gegen die Regierung verschärfte sich die Lage für zahlreiche Athletinnen.

Einige entschieden sich deshalb zur Flucht ins Ausland, um ihre Karriere fortsetzen zu können.

Fußballkarriere im Exil

In Australien wollen die Spielerinnen nun ihre sportliche Laufbahn fortsetzen. Unterstützt werden sie dabei von lokalen Vereinen und Organisationen, die sich für geflüchtete Sportler einsetzen.

Für die iranischen Fußballerinnen bedeutet der Neustart nicht nur eine sportliche Chance, sondern auch ein Leben ohne die strengen Vorschriften, die sie in ihrer Heimat einschränkten.

TS
Quellen: n-tv.de