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Wie viele Menschen sind nach der Flutkatastrophe in Nepal und Tibet noch vermisst?

Eine verheerende Sturzflut hat Nepal und Tibet erschüttert, wobei die Zahl der Todesopfer auf 1225 steigt und Tausende vermisst werden. Während die Rettungsteams unermüdlich nach Überlebenden suchen, schwindet die Hoffnung für viele Familien.

Tödliche Flutkatastrophe: Nepal und Tibet zählen 1225 Tote - und vermissen noch Tausende Menschen
Neneqo Fotógrafo auf Pexels

Über 1200 Menschenleben forderte die verheerende Sturzflut, die vor einer Woche das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet heimsuchte. Die Suche nach Vermissten gestaltet sich zunehmend schwierig, da noch immer Tausende von Personen, darunter zahlreiche Touristen, als vermisst gelten.

Verzweifelte Suche nach Angehörigen

In der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu stehen Hunderte von Menschen Schlange, um DNA-Proben abzugeben. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Identität der zahlreichen Leichname zu klären, die nach der Katastrophe geborgen wurden. Die Hoffnung, Überlebende in den verschütteten Tunneln zu finden, schwindet jedoch zusehends.

Aktuelle Opferzahlen und Vermisste

Die Zahl der bestätigten Todesopfer in Nepal und dem angrenzenden Tibet ist mittlerweile auf 1225 angestiegen. Gleichzeitig werden 4757 Menschen vermisst, darunter mehr als 800 ausländische Touristen, die sich auf Trekking- oder Pilgerreisen im Himalaya befanden. Die nepalesische Regierung äußert weiterhin die Hoffnung, dass einige der Vermissten noch lebend gefunden werden können.

Hintergrund der Katastrophe

Die Sturzflut wurde durch einen Gletscherabbruch am Langtang Lirung, einem über 7000 Meter hohen Berg in Nepal, ausgelöst. Die daraus resultierende Flutwelle aus Wasser, Schlamm und Geröll verwüstete ganze Ortschaften und riss Häuser, Straßen sowie Wasserkraftwerke mit sich. Die Zerstörung ist enorm und die Region steht vor einer humanitären Krise.

Bewertung der Situation

Die Suche nach Überlebenden wird von den nepalesischen Behörden und internationalen Rettungsteams fortgesetzt. Trotz der schwierigen Bedingungen in den blockierten Tunneln bleibt die Hoffnung auf weitere Rettungen bestehen.

“Wunder geschehen”, sagte Außenminister Shisir Khanal und betonte, dass die Hoffnung nicht aufgegeben werden solle.

Die Lage bleibt angespannt, da die Zahl der vermissten Personen weiterhin steigt und die betroffenen Familien in großer Verzweiflung leben.


Quellen: n-tv

Bildquelle: Neneqo Fotógrafo auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS