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Ärztin in den USA vergisst ihr Neugeborenes in einem überhitzten Auto

In Kentucky stirbt ein einjähriges Mädchen, nachdem ihre Großmutter, eine Ärztin, es versehentlich acht Stunden im heißen Auto vergisst. Der tragische Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit von Kindern in Fahrzeugen auf.

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USA: Ärztin vergisst Baby im brütend heißen Auto
User:Mattes via Wikimedia Commons (Public domain)

In Madisonville, Kentucky, ereignete sich ein tragischer Vorfall, bei dem die einjährige Scottie Crowell ihr Leben verlor. Der Grund dafür war das Versäumnis ihrer Großmutter, Dr. Stacey Fazenbaker. Am 13. August hatte die 61-jährige Ärztin vor, ihre Enkelin in die Kindertagesstätte zu bringen, bevor sie zur Arbeit in der Klinik fuhr. Stattdessen ließ sie das Kind im Auto zurück und parkte gegen 8 Uhr morgens auf dem Parkplatz der „Owensboro Health Multicare“-Klinik.

Als Scotties Vater am Nachmittag, gegen 16 Uhr, seine Tochter abholen wollte, erhielt er die alarmierende Nachricht von der Kita: Das Kind war nicht angekommen. In der Folge kontaktierte er seine Frau, die sofort Dr. Fazenbaker anrief. Gemeinsam eilten sie mit Kollegen zum Fahrzeug, wo sie Scottie leblos im Kindersitz fanden. Die alarmierten Rettungskräfte, die umgehend eintrafen, konnten das Kind nicht mehr wiederbeleben.

Die Außentemperaturen betrugen an diesem Tag etwa 35 Grad Celsius. Berichten zufolge war Scottie über einen Zeitraum von acht Stunden im Auto belassen worden, was fatale Konsequenzen nach sich zog. Obwohl die genauen Temperaturverhältnisse im Inneren des Fahrzeugs nicht genau dokumentiert sind, ist bekannt, dass solche Bedingungen für ein Kleinkind extrem gefährlich sind.

In Kentucky sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für derartige Vorfälle klar festgelegt. Der Bundesstaat hat einen spezifischen Straftatbestand, der das Zurücklassen eines Kindes unter acht Jahren in einem Pkw bestraft. Sollte die Staatsanwaltschaft einen Vorsatz feststellen, könnte Dr. Fazenbaker mit einer Haftstrafe von fünf bis zehn Jahren rechnen. Andernfalls könnte die Anklage auf fahrlässige Tötung reduziert werden, was eine Strafe von ein bis fünf Jahren zur Folge hätte. Die Ärztin ließ sich freiwillig auf Alkohol und Drogen testen.

Um an das verstorbene Kind zu erinnern und die Tragik des Vorfalls hervorzuheben, veröffentlicht die Familie ein Bild von Scottie. Solche tragischen Ereignisse werfen nicht nur ethische Fragen zur Verantwortung auf, sondern auch zur Sicherheit von Kindern in Fahrzeugen, besonders bei extremen Temperaturen.

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Quellen: Bild, oe24

Bildquelle: User:Mattes via Wikimedia Commons (Public domain)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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