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Aalen: Polizei informiert über Einbruchschutz

Ein Einbruch kann das Sicherheitsgefühl stark beeinträchtigen. Besuchen Sie das Informationsfahrzeug am Freitag in Waiblingen.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Ein Einbruch in das eigene Zuhause ist eine schwerwiegende Verletzung der Privatsphäre. Viele Menschen empfinden dieses Ereignis als schockierend. Oft fühlen sich die Menschen danach nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden. Der Verlust des Sicherheitsgefühls beeinträchtigt die Lebensqualität.

Seit dem Beginn der dunklen Jahreszeit verzeichnet das Polizeipräsidium Aalen einen Anstieg an Einbrüchen und Einbruchsversuchen. Aus diesem Grund bietet die Prävention des Polizeipräsidiums Aalen Information und Beratung durch das Informationsfahrzeug der Polizei an.

Durch vorbeugende Maßnahmen kann ein Einbruch erheblich erschwert werden. Fast die Hälfte der Einbrüche scheitert im Versuch. Bürgerinnen und Bürger können sich in diesem Fahrzeug über Verhaltensweisen sowie genormte und zertifizierte Produkte für mechanische und elektronische Sicherheitsvorkehrungen informieren.

Das Informationsfahrzeug der Polizei wird am Freitag, den 06.02.2026, von 09:30 bis 17:00 Uhr am Postplatz Forum (Alter Postplatz) in Waiblingen sein.

Kommen Sie vorbei!

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 653 der Verdächtigen männlich, während nur 80 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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