Ein Mann stürzte mit einem E-Scooter und wurde schwer verletzt. In einer Firma wurde Bargeld gestohlen.
Aalen: Verkehrsunfall, Einbruch

Aalen (ost)
Sulzbach / Laufen: Mann stürzt mit E-Scooter
Am Samstag um 18:00 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann die Hauptstraße entlang auf einem E-Scooter. Als er versuchte, auf den Gehweg zu fahren, stürzte er am Bordstein und verletzte sich schwer. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der E-Scooter aufgrund fehlenden Versicherungsschutzes nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen war.
Crailsheim: Einbruch in Unternehmen
Unbekannte brachen zwischen Freitag 16:00 Uhr und Samstag 12:00 Uhr in ein Unternehmen in der Roßfelder Straße ein. Die Täter warfen mit einem Stein eine Fensterscheibe ein und stahlen mehrere Hundert Euro Bargeld aus einem Büro. Der Schaden an dem Fenster beläuft sich ebenfalls auf mehrere Hundert Euro.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 3.38% der Gesamtzahl aus, was 10355 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten lediglich 0.57% aus, was 1733 Unfällen entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 85.09%, waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 260926. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







