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Abtsgmünd: Verkehrsdelikte im Ostalbkreis

Am Montag wurde ein Fahrer ohne Führerschein mit 104 km/h in Aalen geblitzt. Trotz Flucht konnte er gestoppt werden.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Aalen: Fahrer ohne gültigen Führerschein

Am Montag kurz vor 10 Uhr führte die Polizei eine Geschwindigkeitsmessung auf der Ziegelstraße in Richtung Himmlinger Steige durch. Dabei wurde ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h anstelle der erlaubten 60 km/h gemessen. Nachdem der Fahrer nicht stoppte, verfolgten ihn zwei Beamte mit einem Streifenwagen und gaben ihm klare Anhaltesignale, die der Fahrer ignorierte und seine Flucht fortsetzte. Er fuhr weiter in Richtung Kulturbahnhof, dann zum Kino und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Eduard-Pfeiffer-Straße in Richtung Bahnhofstraße. Von dort aus fuhr er über die Georg-Röhm-Straße, Gerberstraße und Oesterleinstraße in die Heinrich-Rieger-Straße. Dort konnte das Fahrzeug gestoppt und der Fahrer kontrolliert werden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 23-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Das Polizeirevier Aalen bittet Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten des 23-Jährigen gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 07361 5240 zu melden.

Dewangen: Beschädigtes Fahrzeug

An einem geparkten VW im Lederackerring wurden zwischen Mittwoch und Donnerstag letzter Woche alle vier Türen zerkratzt. Hinweise auf den oder die Täter nimmt der Polizeiposten Abtsgmünd unter der Telefonnummer 07366 96660 entgegen.

Abtsgmünd: Diebstahl eines E-Scooters

Ein E-Scooter der Marke Navee mit dem Versicherungskennzeichen 287-ODI wurde am Sonntag zwischen 0:10 Uhr und 9:30 Uhr aus einem Hinterhof in der Vorstadtstraße gestohlen. Hinweise zum Diebstahl oder Verbleib des Scooters im Wert von etwa 850 Euro nimmt der Polizeiposten Abtsgmünd unter der Telefonnummer 07366 96660 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.733 Fällen registriert, was 0,57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926, was 85,09% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle, was 8,37% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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