Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 09.08.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.08.2026 in Baden-Württemberg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-KN: (Konstanz, Lkrs. KN) Löschung der Öffentlichkeitsfahndung - 43-Jährige aus Konstanz wohlbehalten angetroffen (09.08.2026)
Konstanz (ost)
Am Freitag, den 10.07.2026, wurde die 43-jährige Vermisste in Konstanz dank eines Zeugenhinweises gefunden, gesund und munter.
Alle Medien, die das Foto der Frau veröffentlicht haben, werden gebeten, es zu entfernen.
Hier ist der Link zur ursprünglichen Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/6329151
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Polizeipräsidium Konstanz
Führungs- und Lagezentrum
PHK Markus Schmidt
Telefon: 07531 995-3355
E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
POL-Pforzheim: (Enzkreis) Illingen - Frontalzusammenstoß auf der B10
Illingen (ost)
Bei einem Zusammenstoß auf der B10 am Sonntagmittag wurden zwei Personen leicht verletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen fuhr ein 52-jähriger Fahrer eines VW-Golfs gegen 14:37 Uhr die Bundesstraße von Illingen kommend in Richtung Vaihingen/Enz und geriet aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn, was zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden VW-Passat-Fahrer führte. Sowohl der 52-jährige VW-Golf-Fahrer als auch die 59-jährige Beifahrerin des VW-Passat wurden leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 59-jährige Fahrer des VW-Passats blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden, der insgesamt auf 90.000 Euro geschätzt wurde. Die Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Autos vollständig gesperrt werden.
Carolin Hummel
Führungs- und Lagezentrum
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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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FW Weinheim: Kein Ausschlafen nach den Weinheimer Kerwenächten für die Freiwillige Feuerwehr
Weinheim (ost)
Nach den Festtagen gab es für die freiwilligen Feuerwehrleute der Feuerwehr Weinheim am Samstag und Sonntag keine Möglichkeit zum Ausschlafen. An beiden Tagen des Festwochenendes wurden die Einsatzkräfte bereits am frühen Morgen von der Leitstelle Rhein-Neckar alarmiert. Neben den regulären Feuerwehreinsätzen übernahmen die ehrenamtlichen Kräfte auch die erforderlichen Brandsicherheitswachen und weitere Sicherheitsaufgaben rund um die Weinheimer Kerwe.
Am Samstag löste ein privater Rauchwarnmelder aus
Die Alarmierung erfolgte am Samstag gegen 7:30 Uhr. In einem Gebäude der Firma Freudenberg in der Albert-Ludwig-Grimm-Straße hatte ein privater Rauchwarnmelder ausgelöst. Die Abteilungen Stadt und Lützelsachsen-Hohensachsen wurden zur Einsatzstelle entsandt. Da es sich um ein Gebäude außerhalb des Werksgeländes handelte, wurde die Unterstützung der Weinheimer Feuerwehr durch die Werkfeuerwehr angefordert.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass kein Brand vorlag. Der Rauchwarnmelder hatte aufgrund einer niedrigen Batterieladung ausgelöst. Die Polizei hatte das Gerät bereits entfernt, weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Am Sonntag kam der Brandgeruch von außen
Am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr folgte der nächste Einsatz. Zunächst wurde Brandgeruch in einem Mehrparteienhaus gemeldet. Die Abteilungen Stadt und Sulzbach rückten gemeinsam aus. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Geruch nicht aus einem Wohngebäude stammte, sondern von einem benachbarten Gartengrundstück.
Gemeinsam mit der Polizei verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem verschlossenen Grundstück, wo der Grundstückseigentümer ein Feuer in einem alten Holzofen entzündet hatte. Das feuchte Brennholz verursachte eine starke Rauchentwicklung, jedoch war keine Brandbekämpfung durch die Feuerwehr erforderlich.
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Feuerwehr Weinheim
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
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POL-MA: Mannheim-Vogelstang/-Käfertal/-Feudenheim/-Seckenheim & Ilvesheim/Edingen-Neckarhausen/Ladenburg: Personensuche mit Polizeihubschrauber
Mannheim/Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Nach zahlreichen Tipps aus der Bevölkerung sind derzeit Polizeikräfte mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers im nordöstlichen Bereich von Mannheim und den angrenzenden Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises im Einsatz, um Anita S. zu suchen.
Zeugen, die Informationen zum Verbleib der Vermissten haben, werden gebeten, sich unter 0621/174-4444 an die Kriminalpolizei zu wenden. Hinweise können auch jederzeit über den polizeilichen Notruf 110 oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Sebastian Vierling
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-KN: (Konstanz, Lkrs. Konstanz) Bootsbrand Bodensee Insel Mainau - 78465 Litzelstetten
Konstanz/Litzelstetten (ost)
Am Morgen des 09.08.2026 meldete ein Besatzungsmitglied eines Bootes in Litzelstetten Mainau, dass Rauch im Motorraum ihres Wasserfahrzeugs auftrat. Die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehr eilten zum Ort des Geschehens, während der Kapitän des Schiffes versuchte, das Feuer selbst zu löschen. Eine junge Familie aus Heilbronn wurde von anderen Wassersportlern gerettet und vom DRK ins Klinikum Konstanz gebracht, da der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand, der sich jedoch nicht bestätigte. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 EUR geschätzt. Möglicherweise war ein technischer Defekt die Ursache, so die aktuellen Ermittlungen.
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Polizeipräsidium Einsatz
Telefon: 07161 616-3333
E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de
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Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/110981/6329866
OTS: Polizeipräsidium Einsatz
POL-Einsatz: Bootsbrand Bodensee Insel Mainau - 78464 Litzelstetten
Litzelstetten Mainau (ost)
Am späten Morgen des 09.08.2026 meldete ein Crewmitglied eines Segelbootes, dass Rauch im Motorraum ihres Bootes auftrat. Während die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehr schnell zum Einsatzort eilten, versuchte der Kapitän, das Feuer mit den Mitteln an Bord zu löschen. Im weiteren Verlauf wurde eine junge Familie mit drei Personen aus Heilbronn von anderen Wassersportlern gerettet und vom DRK ins Klinikum KN gebracht, da der Verdacht auf Rauchgasvergiftung bestand, was sich jedoch nicht bestätigte. Der Sachschaden wird auf etwa 5000EUR geschätzt. Nach aktuellen Ermittlungen dürfte ein technischer Defekt die Ursache sein.
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Polizeipräsidium Einsatz
Telefon: 07161 616-3333
E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de
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POL-KA: Ubstadt-Weiher - 51-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft
Karlsruhe (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe:
Nachdem ein 51-jähriger Mann am Samstagabend in Ubstadt-Weiher seinen 30-jährigen Schwiegersohn bei einer familiären Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt haben soll, wurde er am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen soll es am Samstagnachmittag zunächst zu einem Streit zwischen einem Ehepaar gekommen sein. Daraufhin informierten die Eheleute ihre jeweiligen Eltern.
Um 18:30 Uhr soll der 51-jährige Vater der Ehefrau zusammen mit seiner Frau am Wohnsitz des Schwiegersohns in Ubstadt-Weiher angekommen sein. Dort soll der Verdächtige mit einem Messer in der Hand gezielt auf den 30-jährigen Geschädigten im Wohnzimmer zugegangen sein. Nachdem er zuerst den Vater des Opfers beiseitegeschoben haben soll, soll der Beschuldigte plötzlich mehrmals mit dem Messer auf den Oberkörper und den Hals seines Schwiegersohns eingestochen haben.
Der 30-Jährige erlitt dabei mehrere Stichverletzungen im Oberkörper- und Oberarmbereich. Angehörige griffen schließlich ein und hielten den Verdächtigen fest. Der Verletzte schaffte es dann, das Haus zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.
Die alarmierten Polizeikräfte nahmen den 51-Jährigen noch am Tatort vorläufig fest. Der Verletzte wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der türkische Staatsbürger am Sonntag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft an.
Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei sind im Gange.
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Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de
Telefon: 0721 72661-140
Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle
Florentin Ochner
pressestelle.ka@polizei.bwl.de
Telefon: 0721 666-1111
FW Konstanz: Bootsbrand bei der Insel Mainau
Konstanz (ost)
Am 09.08.2026 um 11:43 Uhr wurden die Ölwehr der Feuerwehr Konstanz sowie die Berufsfeuerwehr zu einem Bootsbrand auf dem Bodensee in der Nähe der Insel Mainau gerufen. Ebenfalls wurden die Ölwehr der Feuerwehr Überlingen und die Drohnengruppe des Landkreises Konstanz alarmiert.
Vor dem Eintreffen der Rettungskräfte gelang es der Besatzung des Bootes, den Brand im Motorraum weitgehend mit einem Feuerlöscher zu löschen. Als die Feuerwehr eintraf, befand sich das Boot etwa 100 Meter vor der Insel Mainau und rauchte stark.
Die drei Personen an Bord wurden gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Alle drei wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes führte die Feuerwehr Nachlöscharbeiten im Maschinenraum durch und überprüfte den betroffenen Bereich. Nachdem das Feuer vollständig gelöscht und die Batterie des Bootes abgeklemmt war, konnte das Boot für den weiteren Transport vorbereitet werden.
Das Feuerlöschboot der Feuerwehr Überlingen zog das beschädigte Boot dann nach Uhldingen.
Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Für Fragen zur Brandursache und Schadenshöhe verweisen wir an das Polizeipräsidium Einsatz Baden-Württemberg.
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Feuerwehr Konstanz
Fabian Daltoe
E-Mail: presse@feuerwehr-konstanz.de
https://feuerwehr.konstanz.de/
POL-AA: Pressemitteilung Polizeipräsidium Aalen vom 09.08.2026
Aalen (ost)
Unfall in Schwäbisch Gmünd
Am Samstagmittag um 12:45 Uhr versuchte ein 41-jähriger Fahrer eines Mercedes in die Neue Straße von der Pfarrer-Vesenmayer-Straße einzubiegen. Dabei übersah er einen 36-jährigen E-Roller-Fahrer, der entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Unterbettringen auf der Neuen Straße unterwegs war und kollidierte mit ihm. Der E-Roller-Fahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro.
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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de
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POL-AA: Pressemitteilung Polizeipräsidium Aalen vom 09.08.2026
Aalen (ost)
Fellbach: Kollision -
Am Samstag um 13:00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Fahrer eines Citroen PKW die Schorndorfer Straße in Richtung Stadttunnel entlang. Beim Wechsel von der rechten auf die linke Fahrspur übersah er das Kleinkraftrad, das auf der linken Fahrspur fuhr, und stieß mit ihm zusammen. Der 48-jährige Yamaha-Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von 2.000 Euro.
Welzheim: Zusammenstoß -
Am Samstagmittag gegen 13:15 Uhr fuhr ein 57-jähriger Mercedes-Fahrer auf der K1887 von Welzheim in Richtung Pfahlbronn. Nach Rienharz versuchte er, ein Motorrad und einen PKW vor ihm zu überholen. Als er neben dem Motorrad war, entschied sich der Fahrer einer Harley-Davidson ebenfalls zum Überholen und stieß seitlich mit dem Mercedes zusammen. Der 56-jährige Harley-Fahrer stürzte danach und wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 6.500 Euro geschätzt.
Urbach: Kollision -
Am Samstag um 14:15 Uhr fuhr eine 46-jährige Frau mit ihrem Seat PKW auf den Parkplatz eines Supermarktes in der Friedhofstraße und streifte dort eine Mauer. Danach begab sich die Fahrerin in den Supermarkt. Ein Zeuge meldete den Unfall der Polizei. Bei der folgenden Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Unfallverursacherin betrunken war und keine Fahrerlaubnis besaß. Sie musste eine Blutprobe abgeben. Es entstand kein Sachschaden.
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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
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POL-RT: Verkehrsunfälle; Brände; Rauchender Reisebus
Reutlingen (ost)
Radfahrer hat Unfall
Ein Mountainbiker hat sich am Samstagmittag gegen 13.30 Uhr auf einem Trail im Wasenwald lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der 53-Jährige war mit einem 26-jährigen Begleiter in dem Waldstück zwischen Reutlingen und Pfullingen unterwegs, als er die Kontrolle über sein Fahrrad verlor, so die aktuellen polizeilichen Ermittlungen. Der Mann, der einen Helm trug, stürzte daraufhin und zog sich schwerste Verletzungen zu. Aufgrund des unwegsamen Geländes mussten Feuerwehr und Bergwacht den Verletzten retten. Anschließend wurde der 53-Jährige ins Krankenhaus gebracht.
Dettingen an der Erms (RT): Betrunkener verursacht Unfall
In der Nacht zum Sonntag kollidierte ein 36-Jähriger in der Karlstraße mit einem geparkten Fahrzeug. Um 3.20 Uhr fuhr der Unfallverursacher mit seinem Seat Ateca in die Einbahnstraße in Richtung Ortsmitte, wo er mit einem ordnungsgemäß geparkten Skoda Superb zusammenstieß. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Der Führerschein des 36-Jährigen wurde beschlagnahmt und sein beschädigtes Auto abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden ist noch unbekannt.
Esslingen (ES): Brand auf Ladefläche
Am Samstagvormittag rückten Feuerwehr und Polizei zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand auf der Bundesstraße 10 aus. Gegen 11.50 Uhr entdeckten mehrere Verkehrsteilnehmer im Bereich der Anschlussstelle Deizisau in Richtung Stuttgart einen Brand auf der Ladefläche eines Transporters. Holzreste und Kartonagen auf der Ladefläche waren aus unbekannten Gründen in Brand geraten. Die B 10 musste während der Löscharbeiten kurzzeitig gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Beuren (ES): Gartenhütte brennt
Am Samstagnachmittag geriet eine Gartenhütte auf einer Obstbaumwiese in der Nähe des Freilichtmuseums in Brand. Ein Grillfeuer, das der Sohn des Grundstücksbesitzers entzündet hatte, breitete sich aufgrund der Trockenheit auf eine angrenzende Hecke aus und griff dann auf die Gartenhütte über. Die Feuerwehr schätzt den entstandenen Sachschaden auf circa 20.000 Euro.
Kirchheim unter Teck (ES): Betrunkener Autofahrer
Am Samstagmittag mussten Beamte des Polizeireviers Kirchheim unter Teck einen stark betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr ziehen. Der 61-Jährige fuhr in der Tiefgarage "Schweinemarkt" gegen einen Rammschutzbügel. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über vier Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben. Sein Porsche musste abgeschleppt werden.
Gomaringen (TÜ): Pkw überschlägt sich
In der Nacht zum Sonntag ereignete sich auf der Landesstraße 384 zwischen Gomaringen und Ohmenhausen ein Verkehrsunfall mit fünf Verletzten. Ein 30-Jähriger verlor die Kontrolle über seinen Range Rover Evoque und überschlug sich zweimal, bevor er zum Stehen kam. Die Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer wurde auf Betäubungsmittel beeinflusst und musste eine Blutentnahme durchführen. Der Range Rover musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Tübingen (TÜ): Rauchender Reisebus
Ein technischer Defekt an einem Reisebus verursachte am frühen Sonntagmorgen einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Der Bus war in der Herrenberger Straße unterwegs, als es zu einer starken Rauchentwicklung im Motorraum kam. Die Insassen konnten das Fahrzeug verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf. Es kam zu keinem offenen Feuer. Die Businsassen wurden vorübergehend im Feuerwehrhaus untergebracht.
Albstadt (ZAK): Kollision im Kreisverkehr
Ein Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten und einem Sachschaden von circa 15.000 Euro ereignete sich am Samstagnachmittag auf der Karlsbrücke. Eine 76-Jährige missachtete die Vorfahrt eines 75-Jährigen im Kreisverkehr. Die 71-jährige Beifahrerin des Mazda und die Unfallverursacherin wurden leicht verletzt. Der Ford Fiesta musste abgeschleppt werden.
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Matthias Lernhart
Polizeipräsidium Reutlingen
Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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POL-S: Mit Stadtbahn zusammengestoßen
Stuttgart-Botnang (ost)
Am Samstagmorgen (09.08.2026) ereignete sich in der Regerstraße ein Zusammenstoß zwischen einem 66-jährigen Fahrer eines VW Touran und einer Stadtbahn. Der Mann war um 07:45 Uhr auf der Eltinger Straße in Richtung des Kreisverkehrs Regerstraße unterwegs und plante, den Bahnübergang zu überqueren. Dabei ignorierte er vermutlich das Rotlicht der Ampel und kollidierte mit einer Stadtbahn, die von links kam. Der 66-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro.
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Polizeipräsidium Stuttgart
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Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Außerhalb der Bürozeiten:
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POL-MA: Heidelberg: Körperliche Auseinandersetzung auf einem Tankstellengelände
Heidelberg (ost)
Am frühen Sonntagmorgen, gegen 02:45 Uhr, ereignete sich an einer Tankstelle in der Speyerer Straße ein Vorfall zwischen einer 51-jährigen Dame und einem 22-jährigen Herrn. Laut bisherigen Informationen soll die Frau Gegenstände geworfen, mehrere Personen beleidigt und dann versucht haben, mindestens einen Mann zu schlagen. Anfangs versuchte dieser vergeblich, der Frau auszuweichen und Abstand zu halten. Dann trat er ihr in den Bauch, woraufhin sie zu Boden fiel. Als sie erneut angreifen wollte, setzte der 22-Jährige Pfefferspray gegen sie ein.
Als die Polizei eintraf, waren alle Beteiligten noch vor Ort; der Streit war beendet. Niemand wurde ernsthaft verletzt. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Untersuchungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen aufgenommen.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Thomas Dierich
Telefon: 0621 174-1111
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POL-MA: Mannheim: Verkehrsunfall im Fahrlachtunnel - Tunnel gesperrt - PM 2
Mannheim (ost)
Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6329616), fand im Fahrlachtunnel in Mannheim ein schwerer Verkehrsunfall statt.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr gegen 21:50 Uhr ein 32-jähriger Motorradfahrer den Fahrlachtunnel in Richtung Neuhermsheim. Zeugen zufolge war er mit anderen Motorradfahrern unterwegs. Möglicherweise aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und prallte gegen die Tunnelwand. Der Motorradfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und von Rettungskräften in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die anderen Motorradfahrer, die mit dem 32-Jährigen unterwegs waren, verließen nach dem Vorfall die Unfallstelle.
Das Motorrad (Honda) geriet durch den Unfall in Brand, der von der Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht wurde. Der Sachschaden am Tunnel und am Motorrad wird auf etwa 85.000 Euro geschätzt.
Der Fahrlachtunnel bleibt aufgrund von Reinigungs- und Reparaturarbeiten weiterhin in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Ein Ende der Sperrung ist derzeit nicht absehbar. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.
Die Verkehrspolizei Mannheim hat die Untersuchungen zum Unfallhergang und den anderen Motorradfahrern aufgenommen.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Thomas Dierich
Telefon: 0621 174-1111
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POL-UL: (GP) Gruibingen - Auffahrunfall im Tunnel GruibingenAm Samstagvormittag wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der A 8 schwer verletzt.
Ulm (ost)
Am Samstagmorgen gab es kurz vor 11 Uhr auf der A 8 Autobahn im Bereich des "Tunnel Gruibingen" einen Stau.
Die 44-jährige Fahrerin eines Audi A 6 musste aufgrund des Staus bremsen, da sie sich dem Stauende näherte. Zu diesem Zeitpunkt fuhr sie auf dem linken Fahrstreifen, und dicht hinter ihr befand sich ein 61-jähriger Motorradfahrer auf einer BMW, der nicht genügend Abstand hielt.
Der Motorradfahrer fuhr ungebremst auf das Heck des bremsenden Audi und wurde auf den rechten Fahrstreifen geschleudert. Dort wurde er seitlich-frontal von einem Sattelzug erfasst und stürzte zusammen mit seinem Motorrad direkt vor den Sattelzug.
Nur dank einer sofortigen Vollbremsung konnte der Lkw-Fahrer verhindern, dass er über das Motorrad und den Motorradfahrer fuhr.
Der 61-jährige Motorradfahrer rutschte mit seinem Motorrad in Richtung Seitenstreifen und blieb dort schwer verletzt liegen.
Die Schäden werden vorläufig auf etwa 10.000 EUR am Audi, 8.000 EUR an der BMW und ungefähr 5.000 EUR an der Mercedes Sattelzugmaschine geschätzt.
Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde der Tunnel Gruibingen vorübergehend für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt. Anschließend war der rechte Fahrstreifen für weitere drei Stunden gesperrt, um die Fahrbahn zu reinigen.
+++ Polizeipräsidium Ulm, Polizeiführer vom Dienst (U.Hä.) - 1548762 Email: ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de
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Uwe Häckel
Polizeipräsidium Ulm
Tel.: 0731 188 1111
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POL-LB: Ludwigsburg: Hoher Sachschaden bei Tiefgaragenbrand
Ludwigsburg (ost)
Früh am Sonntagmorgen (09.08.2026) um 02.30 Uhr erreichten zahlreiche Anrufe die Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg, die von einem Feuer in einer Tiefgarage in der Martin-Luther-Straße berichteten. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei stellten fest, dass mehrere Fahrzeuge in der Tiefgarage in Flammen standen und eine starke Rauchentwicklung herrschte. Während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann, mussten 56 Wohnungen des Gebäudekomplexes evakuiert werden. Die Bewohner wurden an einer Sammelstelle betreut. Ein Sonderfahrzeug (KOM) des Landkreises Ludwigsburg wurde ebenfalls eingesetzt. Der Brand war um 04:00 Uhr gelöscht. Sechs Fahrzeuge und Teile des Gebäudes wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa eine Million Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten. Die evakuierten Wohnungen konnten nach Abschluss der Maßnahmen der Feuerwehr teilweise wieder freigegeben werden. Einige Anwohner wurden vorsorglich bei Verwandten untergebracht. Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt waren im Einsatz. Die Polizei hatte Streifen im Einsatz. Die Martin-Luther-Straße war bis 07.00 Uhr gesperrt. Gegen 08:00 Uhr gab es erneut Rauchentwicklung, die ein Nachlöschen erforderte. Die Straße wurde erneut gesperrt. Eine erneute Evakuierung war nicht notwendig. Die Brandursache wird untersucht. Zeugen können sich beim Polizeirevier Ludwigsburg melden.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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POL-MA: PlankstadtRhein-Neckar-Kreis: Betrunkener Radfahrer kollidiert mit Auto
Plankstadt (ost)
Am Samstag, um etwa 15:30 Uhr, fuhr ein Mann im Alter von 45 Jahren mit dem Fahrrad in Richtung Westen die Jahnstraße entlang. In der Nähe der Einmündung zur Mozartstraße geriet er, möglicherweise aufgrund seiner Trunkenheit, in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Fiat einer Frau im gleichen Alter zusammen, die ordnungsgemäß in östlicher Richtung fuhr. Beim Zusammenstoß stürzte der Mann und erlitt leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille, daher wurde dem Radfahrer eine Blutprobe entnommen.
Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 2.000 Euro geschätzt.
Das Polizeirevier Schwetzingen führt nun Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Radfahrer durch.
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Polizeipräsidium Mannheim
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Thomas Dierich
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POL-UL: (UL) Ulm - In der Baugrube gelandetGlück im Unglück hatte ein junger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Ulm
Ulm (ost)
Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich gegen 02.15 Uhr, als eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte gerufen wurde. Ein 24-jähriger Mann hatte buchstäblich den Halt verloren. Er war mit einer Zeugin auf dem Heimweg und hatte zuvor reichlich Alkohol konsumiert. Aus bisher unbekannten Gründen übersah er eine korrekt abgesperrte Baugrube in der Schwörhausgasse. Dadurch kam es zu dem Unglück. Er fiel in das Loch. Die Polizeistreife, die zum Einsatzort gerufen wurde, schätzte den Sturz auf etwa 2m Tiefe. Die Feuerwehr musste den jungen Mann bergen. Glücklicherweise schien er nach der Rettung unverletzt zu sein. Zur Sicherheit wurde er dennoch von einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Rainer Strobl) Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de +++(1552684)
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Rainer Strobl
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POL-LB: Jettingen (Oberjettingen Kreisverkehr K1023/K1030): Schwerer Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Ludwigsburg (ost)
Am Sonntag, den 09.08.2026, um 02:00 Uhr, fuhr eine 31-jährige Fahrerin eines VW Arteon auf der K1030 von Herrenberg kommend. Das Fahrzeug kam am Kreisverkehr K1023/K1030 bei Oberjettingen aus bisher ungeklärter Ursache kurz zuvor nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet ins Schlingern, überfuhr eine Verkehrsinsel und sprang dann über den Kreisverkehr. Dabei überschlug sich das Fahrzeug, prallte mit dem Heck auf der gegenüberliegenden Seite des Kreisverkehrs in die dortige Grünfläche und kam entgegen der Fahrtrichtung auf der Fahrbahn des Kreisverkehrs auf einer Verkehrsinsel zum Stehen. Die 31-jährige Fahrerin und ihr 28-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrerin stand zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkoholeinfluss. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf 60.000 Euro geschätzt. Der entstandene Flurschaden beläuft sich auf 2.000 Euro. Es waren mehrere Streifenwagen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg im Einsatz. Auch starke Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der zuständigen Straßenmeisterei. Aufgrund des Unfalls traten größere Mengen an Betriebsstoffen aus, weshalb ein Bagger benötigt wurde, um den Rasen zu entfernen. Vertreter des zuständigen Umweltamts waren vor Ort. Der Kreisverkehr und die angrenzenden Straßen mussten für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme, Bergung und Reinigung der Fahrbahn mehrere Stunden lang voll gesperrt werden. Die Sperrung wurde um 07:20 Uhr aufgehoben. Die Ermittlungen werden von der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg durchgeführt. Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711 6869 0 oder per E-Mail unter stuttgart-vaihingen.vpi@polizei.bwl.de mit der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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POL-OG: Haslach - Schwerer Verkehrsunfall
Offenburg (ost)
Am späten Samstagnachmittag ereignete sich am westlichen Ortseingang von Haslach ein schwerwiegender Verkehrsunfall, bei dem drei der sechs Insassen lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet ein 19-jähriger Fahrer mit seinem VW-Polo in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem Toyota aus den Niederlanden zusammen, der mit drei Personen besetzt war. Durch den Zusammenstoß geriet der Polo von der Straße ab und fing im angrenzenden Grünstreifen Feuer. Andere Verkehrsteilnehmer konnten die Insassen aus dem brennenden Auto retten. Zur Erstversorgung der Verletzten waren 2 Notärzte und 5 Rettungswagen vor Ort. Zwei der Unfallbeteiligten wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht. Die Polizeibeamten aus Haslach und der Verkehrsunfalldienst Offenburg waren über mehrere Stunden mit den Rettungsmaßnahmen beschäftigt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde ein Sachverständiger zur Unfallrekonstruktion hinzugezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die vollständige Sperrung der B33 konnte gegen 23.00 Uhr aufgehoben werden.
/DLF
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Polizeipräsidium Offenburg
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Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.
Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.
POL-AA: Ostalbkreis: Wohnhausbrand in Schwäbisch Gmünd
Aalen (ost)
Brand in einem Wohnhaus in Schwäbisch Gmünd
Am Samstagnachmittag gegen 15:45 Uhr brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer im Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte aus. Die Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass die Flammen auf die andere Doppelhaushälfte übergriffen. Die Bewohner beider Häuser konnten rechtzeitig evakuiert werden und blieben unverletzt. Es gibt noch keine Informationen zur Brandursache, da die Häuser noch nicht betreten werden konnten. Es mussten immer wieder Nachlöscharbeiten im Dämmmaterial durchgeführt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300.000 EUR geschätzt. Die Bewohner wurden von der Stadt Schwäbisch Gmünd anderweitig untergebracht. Die Feuerwehr war mit 19 Fahrzeugen und 112 Einsatzkräften vor Ort.
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POL-KN: (Konstanz) Konstanzer Seenachtfest - Polizei zieht positive Bilanz (08.08.2026)
Konstanz (ost)
Auch in diesem Jahr kann die Polizei auf ein friedliches und störungsfreies Seenachtfest in Konstanz zurückschauen.
Bei bestem Wetter haben am Samstag etwa 35.000 Besucherinnen und Besucher das Festgelände entlang der rund 3,5 Kilometer langen Uferpromenade vom Gelände "Klein-Venedig" an der Grenze zur Schweiz über die Hafenstraße bis zum Stadtgarten sowie den östlichen Teil der Seestraße bis zum Konstanzer Yachthafen besucht. Rund 3.000 Boote ankerten in den Häfen und an den dafür vorgesehenen Liegeplätzen vor Konstanz. Erstmals bestand auch die Möglichkeit, mit einem Kombi-Ticket grenzüberschreitend sowohl das Seenachtfest als auch das Kreuzlinger "Fantastical" zu besuchen. Höhepunkt des Seenachtfests war wie in den vergangenen Jahren das große Feuerwerk in Konstanz und Kreuzlingen, das in diesem Jahr durch eine Drohnenshow ergänzt wurde.
Zahlreiche Festbesucher folgten den Empfehlungen zur Anreise und nutzten öffentliche Verkehrsmittel sowie den eingerichteten Park-and-Ride-Parkplatz am Flugplatz. Das neue Verkehrskonzept bewährte sich - nennenswerte Verkehrsbehinderungen blieben sowohl bei der An- als auch bei der Abreise aus. Trotz einzelner bahnbetrieblicher Verzögerungen zeigten sich die Zugreisenden weitestgehend geduldig.
Um die Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, traf die Polizei umfangreiche Vorkehrungen. Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützten die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Konstanz und ermöglichten dadurch eine verstärkte Bestreifung des Veranstaltungsgeländes sowie eine sichtbare polizeiliche Präsenz. Darüber hinaus waren - wie bereits in den vergangenen Jahren - auf beiden Seiten der Grenze gemischte Streifen aus Konstanzer und Kreuzlinger Kolleginnen und Kollegen unterwegs. Für die Sicherheit auf dem See und im Uferbereich sorgten die Spezialisten der Wasserschutzpolizei. Im Bereich des Bahnhofs waren zudem Einsatzkräfte der Bundespolizei unterwegs. In ausgewählten Bereichen erfolgte eine Überwachung durch Videokameras und Drohnen.
Abgesehen von einigen wenigen veranstaltungstypischen Zwischenfällen verlief das diesjährige Seenachtfest ohne größere Vorfälle und war aus Sicht der Polizei ein friedliches und gelungenes Familienfest. So konnte der polizeiliche Einsatzleiter Dirk Hoffmann erneut ein positives Fazit ziehen: "Die gute und enge Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen hat sich auch in diesem Jahr bewährt und war ein wichtiger Baustein für den sicheren Ablauf der Veranstaltung. Besonders das neue Verkehrskonzept hat zu einer weitgehend reibungslosen An- und Abreise beigetragen. Insgesamt können wir auf ein friedliches und gelungenes Seenachtfest zurückblicken."
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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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POL-HN: Kreis HeilbronnNeckarsulm: Frontalzusammenstoß mit 2 Schwerverletzten
Heilbronn (ost)
Am Samstag, dem 08.08.2026, um 17:58 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem VW Polo auf der B 27 von Heilbronn in Richtung Neckarsulm. An der Pichterich-Brücke überholte er den VW-Bus eines 42-jährigen Fahrers, der vor ihm fuhr. Aus bisher unbekannten Gründen streifte er den VW-Bus beim Überholen. Anschließend streifte er den entgegenkommenden Mercedes eines 50-Jährigen und kollidierte dann frontal mit dem dahinter fahrenden BMW eines 41-Jährigen. Der Aufprall war so stark, dass der Motorblock aus dem VW Polo geschleudert wurde. Der Fahrer des Polo und der Fahrer des BMW wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die anderen Beteiligten blieben ersten Informationen zufolge unverletzt. Die Feuerwehr NSU musste den verantwortlichen Polo-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreien, da er eingeklemmt war. Der Schaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu ermitteln. Die B 27 musste für die Unfallaufnahme bis 22:38 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Feuerwehr aus Neckarsulm war mit 27 Personen und 5 Fahrzeugen im Einsatz.
Zeugen, die Informationen zum Unfallablauf haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Weinsberg unter Tel.: 07134-5130 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Heilbronn
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








