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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.06.2026 in Baden-Württemberg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 28.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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28.06.2026 – 22:06

FW-KA: Freiwillige Feuerwehren löschen großen Flächenbrand bei Östringen-Odenheim

Östringen, Landkreis Karlsruhe (ost)

Am Sonntagnachmittag gegen 16:36 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Östringen, Bad Schönborn, Bruchsal, Kraichtal und Ubstadt-Weiher von der Integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem gemeldeten Waldbrand nördlich des Östringer Stadtteils Odenheim alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwischen mehreren Weinbauflächen und einem angrenzenden bewaldeten Grüngürtel mehrere, teilweise bereits abgeerntete Getreidefelder in Brand geraten waren. Das Feuer hatte sich auf einer Fläche von rund 20.000 Quadratmetern ausgebreitet und drohte aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen sowie des trockenen Bewuchses auf den etwa 200 Meter entfernten Wald überzugreifen. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Östringen unter der Leitung von Kommandant und Einsatzleiter Kai Kaltenbrunner leiteten umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Waldgürtel erfolgreich verhindert werden. "Für uns war es in der Anfangsphase des Einsatzes entscheidend, die Brandausbreitung in Richtung des Waldgürtels zu stoppen. Besonders hilfreich war dabei die frühzeitige Unterstützung mehrerer Landwirte, die mit ihren Traktoren und Bodenbearbeitungsgeräten Schneisen in die betroffenen Felder zogen und so eine weitere Ausbreitung des Feuers erschwerten", erklärte Einsatzleiter Kai Kaltenbrunner. Parallel dazu gingen mehrere Trupps mit zahlreichen Löschrohren gegen die Flammen vor. Insgesamt kamen sechs wasserführende Löschfahrzeuge zum Einsatz. Unterstützt wurden die Feuerwehren von Landwirten, die zusätzlich Wasserfässer zur Verfügung stellten und so die Löschwasserversorgung ergänzten. Innerhalb kurzer Zeit konnten mehr als 30.000 Liter Löschwasser ausgebracht werden. Aufgrund des raschen Einsatzerfolges konnte das ebenfalls alarmierte Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Bruchsal mit dem Abrollbehälter "Löschwasser" seine Einsatzfahrt noch auf der Anfahrt abbrechen. Zur Erkundung aus der Luft wurde die Drohneneinheit der Feuerwehr Kronau eingesetzt. Mithilfe der Drohne konnten die Einsatzkräfte die Brandfläche überwachen, Glutnester lokalisieren und den Löscherfolg kontinuierlich kontrollieren. Unterstützt wurde die Einsatzleitung zudem durch mehrere Fachberater für Wald- und Vegetationsbrände von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk sowie durch die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Schönborn, die die Einsatzführung organisatorisch unterstützte. Auch Kreisbrandmeister Jürgen Bordt sowie der stellvertretende Kreisbrandmeister Bertram Maier verschafften sich vor Ort ein Bild von der Lage, dem Schadensausmaß sowie der Arbeit der eingesetzten Einsatzkräfte. Zur medizinischen Absicherung befanden sich mehrere Helfer der DRK-Bereitschaften Odenheim und Tiefenbach an der Einsatzstelle. Ein Feuerwehrangehöriger erlitt während des Einsatzes leichte Verletzungen und konnte nach einer Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort verbleiben. Die Polizei des Polizeireviers Bad Schönborn sicherte mit einer Streifenwagenbesatzung die Einsatzstelle ab und nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Zur Ursache des Feuers können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Insgesamt waren mehr als 100 ehrenamtliche Feuerwehrangehörige mit 17 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren aus Östringen, Bad Schönborn, Kraichtal und Ubstadt-Weiher bis in die Abendstunden hinein bei hochsommerlichen Temperaturen im Einsatz. Dank einer frühzeitig eingerichteten Verkehrslenkung mit mehreren Einweisern und zahlreichen Leitkegeln konnten die nachrückenden Einsatzfahrzeuge die abgelegene Einsatzstelle zügig und ohne Zeitverlust erreichen. "Durch mehrere Einweiser und die frühzeitig ausgelegten Leitkegel als Richtungsanzeiger konnten die Löschfahrzeuge der benachbarten Feuerwehren die Einsatzstelle schnell und zielgerichtet anfahren. Diese gute Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen und die Unterstützung der Landwirte haben maßgeblich zum Einsatzerfolg beigetragen", resümierte Gesamteinsatzleiter Kai Kaltenbrunner.

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Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
Pressesprecher
Robert Redinger
Mobil: 0172 7989168
E-Mail: robert.redinger@kfv-karlsruhe.de
Internet: http://www.kfv-ka.de

28.06.2026 – 20:22

POL-OG: Kehl/Kork - Vermisster am Baggersee

Kehl/Kork (ost)

An einem Baggersee in der Nähe von Kehl/Kork wird seit dem Nachmittag ein junger Mann vermisst. Bereits im Laufe des Tages wurde der Schwimmer mehrmals auf dem Schwimmbagger und im Wasser gesehen. Als er gegen 16.30 Uhr erneut ins Wasser sprang, tauchte er kurz auf, rief um Hilfe und ging dann unter. Sein Begleiter versuchte mehrmals, seinen Freund herauszuziehen und über Wasser zu halten, was jedoch erfolglos war. Andere Badegäste versuchten ebenfalls, dem Ersthelfer bei der Rettung zu helfen. Die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr, DLRG und DRK sowie das Kriseninterventionsteam wurden alarmiert. Die Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch die Parksituation im Bereich erschwert, bevor sie mit der Suche nach dem 28-jährigen Schwimmer beginnen konnten. Taucher der Kehler Feuerwehr und des DLRG versuchten mit einem Sonargerät, den Mann zu finden, jedoch ohne Erfolg. Der Bereich bis zu einer Wassertiefe von 30 Metern wurde mehrmals abgesucht, führte aber nicht zur Auffindung des Mannes.

Ersten Erkenntnissen zufolge beträgt die Wassertiefe an einigen Stellen im Bereich des Baggersees über 40 Meter, weshalb die Suche vorerst unterbrochen wurde. Bisher gibt es keine Spur von dem Vermissten. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wird auch der Einsatz von Polizeitauchern geprüft.

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 21-1211
E-Mail: offenburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
Internet: http://www.polizei-bw.de/

X (ehemals Twitter): https://x.com/PolizeiOG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOffenburg

Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.

Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.

28.06.2026 – 19:23

POL-OG: Kehl/Auenheim - Schwimmbad geräumt

Offenburg (ost)

Am Sonntag kurz vor 17 Uhr ereignete sich ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz mit mehreren Streifenbesatzungen im Auenheimer Schwimmbad zur Folge hatte. Ersten Informationen zufolge versuchten am Nachmittag etwa 50 bis 60 Männer aus Frankreich wiederholt, das Schwimmbadgelände zu betreten, indem sie über den Zaun kletterten und ohne Eintritt zu zahlen ins Freibad gelangten. Dabei kam es zu mehreren verbalen Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal. Die Eindringlinge äußerten ihren Unmut, indem sie Müllbehälter leerten und die Baderegeln missachteten sowie den Anweisungen des Sicherheitspersonals nicht folgten. Der Sicherheitsdienst wies die Gruppe mehrmals auf das Hausrecht hin und verwies sie des Geländes. Die Polizeistreifen aus Kehl und Achern sowie der Bundespolizei wurden zur Unterstützung gerufen und evakuierten das Schwimmbad. Während der Räumung und Schließung des Schwimmbades verließen die Störenfriede unbemerkt die Örtlichkeit.

/ks

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28.06.2026 – 18:18

POL-LB: K1001 Gemarkung Ehningen - Verkehrsunfall zwischen Motorrad und PKW fordert drei verletzte Personen

Ludwigsburg (ost)

Am Sonntag-Nachmittag (28.06.2026) gab es gegen 16:30 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der K1001 zwischen Ehningen und dem Ortsteil Mauren. Der 81-jährige Fahrer eines BMW fuhr von Ehningen kommend in Richtung Mauren. Zur gleichen Zeit fuhr der 26-jährige Fahrer eines Motorrads der Marke Suzuki mit seiner 23-jährigen Beifahrerin in entgegengesetzter Richtung. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der BMW-Fahrer in einer Kurve leicht auf die Gegenfahrbahn, was zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Auto und dem Motorrad führte. Sowohl der Motorradfahrer als auch seine Beifahrerin wurden durch den Zusammenstoß und den anschließenden Sturz schwer verletzt und mit Rettungswagen und Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Die Straße musste während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro. Neben der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber waren auch mehrere Streifenwagenbesatzungen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg im Einsatz.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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28.06.2026 – 18:00

POL-MA: Mannheim: Vegetationsbrand im Bereich MA-Pfingstberg - Polizei und Feuerwehr im Einsatz - Pressemeldung Nr. 2

Mannheim (ost)

Heute Mittag gegen 15:30 Uhr ereignete sich im Stadtteil MA-Pfingstberg aus bisher unbekannten Gründen ein Flächenbrand / Vegetationsbrand in einem Feldgebiet in der Nähe der BAB 6, wie bereits berichtet: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6303806. Angesichts der hohen sommerlichen Temperaturen ist es sehr wahrscheinlich, dass es zu einer Brandentwicklung kam. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen und löschen. Das betroffene Feld hatte eine Fläche von ca. 23.000 m² und wurde nach den Löscharbeiten dem Eigentümer übergeben, um weitere Maßnahmen zu ergreifen. Es gab keine Verletzten bei dem Brand.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Christian Stengel
Telefon: 0621 174-1111
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28.06.2026 – 17:21

FW Weinheim: PM3: Feuerwehr Weinheim auch am Sonntag im Dauereinsatz. Hitze, Stromausfall und zahlreiche Alarmierungen fordern Einsatzkräfte am Sonntag.

Weinheim (ost)

Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim hatte einen arbeitsreichen Sonntag. Schon kurz nach Mitternacht begann eine Reihe verschiedener Einsätze, die bis in den späten Nachmittag dauerten. Die anhaltende Hitze mit Temperaturen um 40 Grad stellte die Einsatzkräfte vor eine große körperliche Belastung.

Der erste Einsatz fand um 0:30 Uhr in der Konrad-Adenauer-Straße statt. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei einer laufenden Reanimation mit der Drehleiter. Der Patient wurde schonend aus einer Wohnung zum Rettungswagen transportiert. Ein Feuerwehrseelsorger wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gebracht. Parallel dazu unterstützte die Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar (PSNV RNK) den Einsatz und kümmerte sich um die Betreuung der Angehörigen. Der Einsatz konnte gegen 2:30 Uhr abgeschlossen werden.

Um 7 Uhr wurde die Feuerwehr nach Sulzbach zu einem größeren Wasserschaden gerufen. Drei Wohnhäuser waren betroffen. Eine separate Presseinformation wurde bereits zu diesem Einsatz veröffentlicht.https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/179375/6303802

Um 13:15 Uhr wurden mehrere Feuerwehrabteilungen in den Odenwaldortsteilen alarmiert. Entlang der Bahnstrecke der Linie 5 (RNV) brach ein Flächenbrand aus, parallel zu einem Stromausfall. Die Feuerwehr vermutet, dass das Feuer durch einen geplatzten Isolator einer 20-kV-Stromleitung verursacht wurde. Die brennende Vegetation entlang der Bahnlinie konnte schnell gelöscht werden. Nach den Löscharbeiten wurde der betroffene Bereich in Zusammenarbeit mit EnBW und RNV kontrolliert und gesichert. Es wird vermutet, dass ein Zusammenhang zwischen dem Stromleitungsdefekt und dem Stromausfall in den Odenwaldortsteilen besteht. Die genaue Ursache wird noch untersucht.

Während des Stromausfalls wurden die Feuerwehrhäuser in Oberflockenbach und Ritschweier als Anlaufstellen für die Bevölkerung eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger konnten sich dort bei Notfällen an die Feuerwehr wenden, falls eine telefonische Notrufabsetzung nicht möglich war. Nach der Wiederherstellung der Stromversorgung gegen 15:20 Uhr wurde diese Einsatzbereitschaft aufgehoben. Der Einsatz rund um den Stromausfall endete gegen 16 Uhr.

Während dieser Maßnahmen wurde die Abteilung Stadt gegen 14:30 Uhr in den Ulmenweg gerufen. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei einer Personenrettung aus dem zweiten Obergeschoss. Die Person wurde schonend ins Freie transportiert. Die Polizei unterstützte die Einsatzmaßnahmen aufgrund der Verkehrssituation.

Um 15:30 Uhr wurde die Abteilung Stadt in den Karlsberg gerufen. Bewohner hatten einen Schmorgeruch in einer Wohnung bemerkt. Die Feuerwehr überprüfte die Einsatzstelle gründlich, fand aber keinen Brand. Die Ursache war vermutlich eine ausgelöste Sicherung. Dem Bewohner wurde geraten, den betroffenen Stromkreis von einem Elektrofachmann überprüfen zu lassen.

Kurz darauf löste die Brandmeldeanlage in der ehemaligen Uhlandschule aus, in der sich unter anderem das Café Central befindet. Da die Weinheimer Drehleiter noch im Ulmenweg im Einsatz war, wurde die Drehleiter der Feuerwehr Hemsbach zur Unterstützung nachalarmiert. Es stellte sich heraus, dass in einem der historischen Glockentürme aufgrund der starken Sonneneinstrahlung ein Wärmestau entstanden war, der den Brandmelder auslöste. Es gab kein Feuer. Nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage konnte der Einsatz abgeschlossen werden.

Um 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Weinheim in die Carl-Benz-Straße gerufen, um einen Mauersegler in Notlage zu retten. Die Feuerwehr arbeitete mit der Berufstierrettung Rhein-Neckar zusammen. Das Tier wurde übernommen und zur weiteren Versorgung weitergegeben.

Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim hatte ein einsatzreiches Wochenende mit Menschenrettungen, Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung, einem größeren Stromausfall, einer Brandmeldeanlage, einem Wasserschaden und einer Tierrettung. Die hohen Temperaturen von rund 40 Grad machten die Arbeit der Einsatzkräfte sehr schwierig. Neben den vielfältigen Einsätzen war es wichtig, regelmäßige Pausen zur Erholung einzulegen und die Einsatzkräfte mit Getränken zu versorgen. Trotz der Belastung wurden alle Einsätze schnell und professionell durchgeführt.

Das Wochenende war anstrengend für die Einsatzkräfte. Trotz der Hitze und der körperlichen Anstrengung war die Motivation in der Feuerwehr hoch. Am Samstag trafen sich zahlreiche ehrenamtliche Feuerwehrangehörige im Feuerwehrzentrum. Ursprünglich war ein gemeinsames Grillen geplant. Gleichzeitig waren die Einsatzkräfte sofort verfügbar, um die eingehenden Einsätze ohne Verzögerung zu übernehmen. Dies zeigt erneut den starken Zusammenhalt und die hohe Einsatzbereitschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim.

Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim bedankt sich bei allen beteiligten Kräften, der EnBW, der RNV, der Polizei, dem Rettungsdienst, der Psychosozialen Notfallversorgung Rhein-Neckar (PSNV RNK), den Stadtwerken Weinheim, der Feuerwehr Hemsbach und der Berufstierrettung Rhein-Neckar für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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28.06.2026 – 17:07

POL-KN: (Stockach - Lkr. Konstanz) Öffentlichkeitsfahndung - 84-jhähriger Mann wird seit dem Morgen in Stockach vermisst (28.06.2026)

Stockach (ost)

Seit den frühen Morgenstunden wird der 84-jährige Rentner Manfred v.W. von der Polizei gesucht, nachdem er um 06.15 Uhr nachweislich zu Fuß mit einem Rollator eine Pflegeeinrichtung in Stockach verlassen hat. Er ist etwa 170 cm groß, hat helle, lichte Haare, trägt ein weißes T-Shirt und dunkle Jogginghose und schiebt einen Rollator. Trotz einer Suche im Bereich mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers wurde der Rentner bisher nicht gefunden. Derzeit werden in Stockach weitere Suchaktionen mit Feuerwehr, Suchhunden und der DLRG durchgeführt. Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort geben können oder den Vermissten heute gesehen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Stockach unter 07771/9391-0 oder unter der 110 zu melden.

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Polizeipräsidium Konstanz
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EPHK Harald Klaiber
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28.06.2026 – 16:59

POL-MA: Weinheim-Lützelsachsen/Rhein-Neckar-Kreis: Stromausfall in Weinheim-Lützelsachsen und den angrenzenden Nachbargemeinden - Pressemeldung Nr. 2

Weinheim-Lützelsachsen/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie bereits erwähnt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6303764 ereignete sich heute Mittag, kurz nach 13:00 Uhr, ein großer Stromausfall in Weinheim-Lützelsachsen und den umliegenden Nachbargemeinden, der fast drei Stunden dauerte. Ein technischer Defekt mit einem kleinen Brand an einem Strommast war die Ursache dafür. Der Netzbetreiber konnte das Problem erfolgreich lösen und die Stromversorgung wurde um 15:45 Uhr wiederhergestellt. Es ist derzeit unklar, wie viele Haushalte letztendlich von dem Stromausfall betroffen waren.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
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28.06.2026 – 16:09

POL-MA: Mannheim: Vegetationsbrand im Bereich MA-Pfingstberg - Polizei und Feuerwehr im Einsatz - Pressemeldung Nr. 1

Mannheim (ost)

Im Stadtteil MA-Pfingstberg gibt es derzeit einen Flächenbrand / Vegetationsbrand in einem Feldgebiet in der Nähe der BAB 6. Die Feuerwehr arbeitet intensiv an der Bekämpfung des Brandes. Die genaue Größe des Brandes und die Ursache sind noch nicht bekannt. Es besteht die Möglichkeit einer Geruchsbelästigung aufgrund von starkem Rauch. Menschen sind derzeit nicht in Gefahr. Weitere Informationen folgen.

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Polizeipräsidium Mannheim
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28.06.2026 – 16:02

FW Weinheim: PM2: Stromversorgung in Oberflockenbach, Rippenweier und Ritschweier wiederhergestellt. Feuerwehreinsatz in Weinheim beendet.

Weinheim (ost)

Um etwa 15:20 Uhr wurde die Stromversorgung in den Weinheimer Odenwaldortsteilen Rippenweier, Ritschweier und Oberflockenbach wieder stabilisiert.

Der Flächenbrand in Hohensachsen war zuvor erfolgreich unter Kontrolle gebracht worden. Feuerwehr und EnBW arbeiteten gemeinsam daran, die Situation zu bewältigen und die Einsatzstelle zu sichern.

Alle Maßnahmen der Feuerwehr mit den beteiligten Abteilungen konnten um 16:00 Uhr vollständig abgeschlossen werden. Die vorsorglich eingerichteten Anlaufstellen in den Feuerwehrhäusern wurden daraufhin aufgehoben.

Die Ursache des Brandes und der genaue Zusammenhang zwischen dem Flächenbrand und dem Stromausfall werden weiterhin untersucht.

Weitere Informationen zum Einsatz werden in einer ausführlichen Pressemitteilung veröffentlicht.

Die Erstmeldung finden Sie hier -> https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/179375/6303770

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28.06.2026 – 15:55

FW Weinheim: Wasserrohrbruch verursacht schwere Schäden. Weinheimer Feuerwehr und Stadtwerke Weinheim stundenlang gefordert.

Weinheim (ost)

Ein großer Wasserrohrbruch hat am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehr Weinheim im Stadtteil Sulzbach mehrere Stunden lang beschäftigt. Um 7 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Alarm "Hilfe klein Wasserschaden" in die Heinrichstraße gerufen. Bei ihrer Ankunft sahen die ersten Kräfte bereits erhebliche Schäden. Große Mengen Wasser traten aus dem Bürgersteig vor einem Wohnhaus aus. Im Keller eines Wohngebäudes in der Heinrichstraße stand das Wasser über 1,20 Meter hoch.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes meldeten sich auch die Bewohner der angrenzenden Wohnhäuser. Auch dort war Wasser in die Keller eingedrungen. Insgesamt waren drei Wohnhäuser von dem Wasserrohrbruch betroffen. Einige Keller standen bis zu einem Meter unter Wasser. Um Gefahren zu vermeiden, wurden die betroffenen Gebäude vorsorglich vom Stromnetz getrennt.

Die Feuerwehrkräfte leiteten sofort umfangreiche Maßnahmen zur Schadensbegrenzung ein. Mit mehreren Tauchpumpen, einer Chiemseepumpe und Wassersaugern wurde das Wasser aus den Kellern abgepumpt. Gleichzeitig wurden die Stadtwerke Weinheim zur Einsatzstelle gerufen, um die Ursache des Wasseraustritts zu finden und die Wasserleitung abzusperren.

Während der Arbeiten entdeckten die Einsatzkräfte auf der Wasseroberfläche in einem Keller einen Ölfilm. Die Pumparbeiten wurden sofort gestoppt. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Heizöl aus einem Tank ausgetreten war und sich mit dem Wasser vermischt hatte, wurden die zuständigen Behörden informiert und das weitere Vorgehen abgestimmt. Der Abwasserverband und weitere Fachstellen wurden einbezogen, um eine Verschmutzung der Kanalisation auszuschließen.

Die große Menge Wasser hatte den Untergrund im Bereich des Bürgersteigs ausgespült. Teile des Bürgersteigs brachen ein und mussten gesichert werden. Das Ausmaß der Unterspülung war so groß, dass umfangreiche Tiefbauarbeiten zur Schadensbeseitigung erforderlich sind.

Nach Abschluss der Gefahrenabwehrmaßnahmen durch die Feuerwehr Weinheim Abteilung Sulzbach wurde die Einsatzstelle an die Stadtwerke Weinheim übergeben. Diese kümmern sich zusammen mit einer Tiefbaufirma um die Reparatur des Wasserrohrbruchs. Ein Spezialunternehmen wurde beauftragt, das mit Heizöl verunreinigte Restwasser fachgerecht abzupumpen und das kontaminierte Material zu entsorgen. Da die Arbeiten an einem Sonntag durchgeführt werden mussten, war eine Ausnahmegenehmigung erforderlich.

Die Heinrichstraße ist aufgrund der laufenden Reparaturarbeiten derzeit nicht befahrbar. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Die Feuerwehr Weinheim war mit den freiwilligen Einsatzkräften der Abteilung Sulzbach mehrere Stunden im Einsatz. Gegen 11:30 Uhr war der Einsatz beendet. Der Einsatz zeigt, wie wichtig das reibungslose Zusammenspiel aller beteiligten Stellen ist. Der Dank gilt den freiwilligen Feuerwehrangehörigen, den Stadtwerken Weinheim, der Polizei, den beteiligten Fachfirmen sowie allen anderen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bei der Bewältigung dieses anspruchsvollen Einsatzes unter extremen Wetterbedingungen.

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28.06.2026 – 15:17

FW Stuttgart: Extreme Hitze in Stuttgart hält heute an: Landeshauptstadt bündelt durch "Außergewöhnliche Einsatzlage" bis Mitternacht Kräfte im Katastrophenschutz

Stuttgart (ost)

Linderung naht laut Wetterbericht erst ab morgen - noch steht die Hitzewelle auf ihrem Höhepunkt. Deshalb appellieren die Hilfskräfte erneut eindringlich an alle, sich vor der extremen Hitze zu schützen und auf körperliche Aktivitäten zu verzichten. Auch für den heutigen Sonntag gilt in Stuttgart bis Mitternacht die "Außergewöhnliche Einsatzlage" (AEL), um die Bürgerinnen und Bürger möglichst gut versorgen zu können. Die Untere Katastrophenschutzbehörde hat sie gestern für das Stadtgebiet ausgerufen, weil das Klinikum Stuttgart und Hilfsorganisationen im Gesundheitswesen durch die hohe Zahl von hitzebedingten Betreuungsfällen am Limit arbeiten. Die AEL ermöglicht, weitere Ressourcen des Katastrophenschutzes hinzuzuziehen. Zum Beispiel kommen nun noch mehr Krankentransportwagen zum Einsatz.

Die Zahl der Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdiensten sei durch die lange Dauer der Hitzephase und die zuletzt immer weiter steigenden Temperaturen zum Wochenende deutlich angewachsen, meldet die Integrierte Leitstelle Stuttgart, die die Branddirektion und das Deutsche Rote Kreuz betreiben. Diese betonen: "Selbst bei der hohen Schlagzahl unserer Leute benötigen wir weitere Unterstützung, um die Kräfte für diese extremen Tagen zu bündeln. Dabei hilft uns die AEL. Wir brauchen aber zudem selbstverantwortliches Handeln der Bevölkerung, damit möglichst wenige Notfälle hinzukommen."

Zahl der Notfälle weiter gestiegen

Das Klinikum Stuttgart als Maximalversorger in der Landeshauptstadt verzeichnet weiterhin ein deutlich erhöhtes Patientenaufkommen in den Notaufnahmen auch in der Nacht. Der medizinische Vorstand, Prof. Jan Steffen Jürgensen, stellt fest: "Die Zahl der Notfälle ist weiter gestiegen und umfasst schwerste hitzebedingte Störungen mit Organversagen und neurologischen Komplikationen. Betroffen seien überwiegend - aber nicht ausschließlich - Ältere und Vulnerable mit Vorerkrankungen, die jetzt stationär intensivmedizinisch behandelt werden." Die Kühl- und Raumlufttechnik des Hauses sei extrem beansprucht und werde in Extraschichten stabilisiert. Gravierende Ausfälle, die andere Häuser der Maximalversorgung in Deutschland am Sonntag meldeten, gebe es glücklicherweise nicht.

Seit mehreren Tagen ist auch das Stadtgebiet Stuttgart von einer extremen Hitzewelle betroffen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie die Mitarbeitenden im Klinikum Stuttgart arbeiten an der Kapazitätsgrenze. Das Wichtigste ist dabei, weitere hitzebedingte Notfälle zu vermeiden. Die Bevölkerung ist aufgerufen, die Gefahren der Hitze ernst zu nehmen, sich konsequent vor Hitze und Dehydrierung zu schützen und auf körperliche Aktivitäten zu verzichten.

Eine Übersicht über Gesundheitshinweisen, Präventionsmaßnahmen und kühlen Orten ist auf folgenden Webseiten zu finden:

Außergewöhnliche Einsatzlage für den Stadtkreis Stuttgart ausgerufen

Bereits im Regelbetrieb wurden am Samstag zusätzliche Rettungswagen und Krankentransportwagen von der Johanniter Unfallhilfe, dem DRK, dem Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr Stuttgart in Dienst genommen. Löschfahrzeuge der Feuerwehr unterstützten mit medizinisch ausgebildeten Einsatzkräften bei der Erstversorgung. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr unterstützten zudem verstärkt bei Feuerwehreinsätzen.

Aufgrund der weiter stark ansteigenden Einsatzzahlen rief die Landeshauptstadt, vertreten durch die Branddirektion Stuttgart, als Untere Katastrophenschutzbehörde am Samstagabend um 18.30 Uhr eine "Außergewöhnliche Einsatzlage" (AEL) nach dem Landeskatastrophenschutzgesetz für das Stadtgebiet aus. Bis heute Nacht 0 Uhr bleibt die AEL weiterhin in Kraft. Ab 14 Uhr werden vorerst wieder zwei Krankentransportwagen des Katastrophenschutzes zur Unterstützung eingesetzt. Die Anzahl der Fahrzeuge kann innerhalb kurzer Zeit erhöht werden. Die Fahrzeuge werden im Rahmen des Katastrophenschutzes durch die Deutsche Lebens-Rettungs Gesellschaft (DLRG), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Johanniter-Unfallhilfe (JUH) und den Malteser Hilfsdienst (MHD) mit ehrenamtlichen Einsatzkräften betrieben. Koordiniert wird der Einsatz durch die Branddirektion in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst und weiteren beteiligten Behörden und Organisationen.

Hinweise für die Presse

Seit Mittwoch arbeiten die Einsatzkräfte und Mitarbeitenden des Klinikums Stuttgart auf Hochtouren. Hierzu wird auf die Pressemitteilung von Samstag, 27. Juni 2026, verwiesen:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6303481

Es wird darauf hingewiesen, dass Presserückfragen ausschließlich an das Pressetelefon unter 0711 216-73555 und 37-pressestelle@stuttgart.de - nicht an die Integrierte Leitstelle Stuttgart zu stellen sind.

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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

0711 216 73555
37-Pressestelle@stuttgart.de
www.feuerwehr-stuttgart.de

28.06.2026 – 15:13

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung

Aalen (ost)

Crailsheim - Autounfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstag um 18:20 Uhr fuhr ein 52-jähriger Autofahrer mit seinem Ford die Stauseestraße in Richtung B290. Aufgrund von starkem Alkoholkonsum übersah er eine entgegenkommende 28-jährige Fahrerin eines VW Passat, wich aus und stieß gegen ein ordnungsgemäß am Straßenrand geparktes Auto. Durch den Aufprall kippte der Ford zur Seite und stieß schließlich gegen die VW-Fahrerin. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, jedoch entstand ein Schaden von 25.000 Euro. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde eingezogen.

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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (+49) 7361/5800
E-Mail: Aalen.pp@polizei.bwl.de
https://www.polizei-bw.de/

28.06.2026 – 14:55

FW Weinheim: Einsatzreicher Samstag für die Feuerwehr Weinheim. Acht Einsätze innerhalb weniger Stunden.

Weinheim (ost)

Die Feuerwehr Weinheim hatte einen arbeitsreichen Samstag. Innerhalb weniger Stunden mussten die Einsatzkräfte mehrmals im Stadtgebiet eingreifen. Bereits über den Brand eines Trafohäuschens in Lützelsachsen mit dem anschließenden Stromausfall sowie über die Unterstützung eines beatmungspflichtigen Patienten während des Stromausfalls wurde bereits gesondert berichtet.

Der Einsatz begann kurz nach 7:00 Uhr. In der Konrad Adenauer Straße wurde die Weinheimer Feuerwehr zu einer gemeldeten Wohnungsöffnung gerufen. Es gab den Verdacht auf eine hilflose Person in einer Wohnung. Noch bevor die Feuerwehr eingreifen konnte, wurde die Tür geöffnet. Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht mehr notwendig.

Gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr in die Bahnhofstraße gerufen. Dort wurde ein brennender Gully gemeldet. Das Feuer wurde mit dem Schnellangriff eines Löschfahrzeugs gelöscht und anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nachdem keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt wurden, konnte der Einsatz beendet werden.

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass achtlos weggeworfene Zigarettenkippen insbesondere bei der aktuellen Hitze eine erhebliche Brandgefahr darstellen. Schon kleinste Glutreste können trockene Vegetation oder brennbare Ablagerungen entzünden.

Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Weinheim zur Unterstützung der Werkfeuerwehr Freudenberg in die Straße Am Technologiepark gerufen. Dort hatte die Brandmeldeanlage eines Industriegebäudes ausgelöst. Die Werkfeuerwehr hatte die Lage bereits überprüft und konnte schnell Entwarnung geben. Die Feuerwehr Weinheim musste nicht weiter eingreifen.

Nur wenige Minuten später, gegen 16:45 Uhr, wurde die Abteilung Stadt zu einer Aufzugsöffnung in die Theodor Heuss Straße gerufen. Eine Person steckte zwischen zwei Geschossen in einem steckengebliebenen Aufzug. Bewohner hatten bereits den Maschinenraum geöffnet und erste Maßnahmen ergriffen. Da eine Notablassung nicht möglich war, wurde der Aufzug stromlos geschaltet. Nachdem der Aufzugsmonteur eingetroffen war, konnte die eingeschlossene Person unverletzt befreit werden. Ein Rettungsdienst war nicht erforderlich.

Kurz vor 18:00 Uhr gab es bereits den nächsten Einsatz. In der Mozartstraße war ebenfalls eine Person in einem Aufzug eingeschlossen. Die Feuerwehr öffnete den Aufzug und rettete die Person mit einer Leiter aus dem Fahrstuhl. Die betroffene Person blieb unverletzt. Nachbarn versorgten sie anschließend mit Getränken.

Gegen 18:30 Uhr wurden die Abteilungen Lützelsachsen-Hohensachsen und Stadt gemeinsam mit der Drehleiter in die Wintergasse gerufen. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde die betroffene Person schonend mit der Drehleiter aus dem Gebäude gerettet und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Mit diesen Einsätzen, dem Trafohausbrand in Lützelsachsen, dem damit verbundenen Stromausfall sowie der Unterstützung eines beatmungspflichtigen Patienten war die Feuerwehr Weinheim am Samstag über viele Stunden hinweg nahezu ohne Unterbrechung bei hohen Außentemperaturen im Einsatz. Die Einsatzkräfte arbeiteten eng mit Polizei, Rettungsdienst, Werkfeuerwehr und Fachdiensten wie den Stadtwerken Weinheim zusammen, um die vielfältigen Einsatzlagen im gesamten Stadtgebiet zügig und professionell abzuarbeiten.

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28.06.2026 – 14:20

FW Weinheim: PM1: Stromausfall in den Odenwaldortsteilen. Flächenbrand unter Kontrolle.

Weinheim (ost)

Seit ungefähr 13:10 Uhr gibt es in den Weinheimer Odenwaldortsteilen Rippenweier, Ritschweier und Oberflockenbach einen Stromausfall.

Gleichzeitig wurde die Feuerwehr Weinheim Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen zu einem Flächenbrand im Bereich Hohensachsen oberhalb der Bundesstraße 3 im Feldgebiet in der Nähe der Straßenbahn Linie 5 des Verkehrsbetriebs RNV gerufen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der kleine Flächenbrand durch eine Stromleitung verursacht, die die Odenwaldortsteile mit Strom versorgt. Die Feuerwehr Weinheim geht derzeit davon aus, dass ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Stromausfall und dem Brand besteht. Die genaue Ursache wird untersucht.

Der Flächenbrand ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Feuerwehr arbeitet gemeinsam mit der EnBW weiter. Der Energieversorger bemüht sich, die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Während des Stromausfalls dienen die Feuerwehrhäuser in Oberflockenbach, Großsachsener Straße, und in Ritschweier, Hohensachsener Straße, als Anlaufstellen für die Bevölkerung in Notfällen.

Sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen, wird die Feuerwehr eine weitere Pressemitteilung herausgeben.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge steht dieser Stromausfall nicht im Zusammenhang mit dem Stromausfall und dem Trafobrand am Samstag im Ortsteil Lützelsachsen - siehe weitere Presseinfo - https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/179375/6298793.

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28.06.2026 – 14:09

FW Weinheim: Trafostationsbrand in Lützelsachsen. Feuerwehr Weinheim bei extremer Hitze im Einsatz.

Weinheim (ost)

Ein Feuer in einer Trafostation in der Weinheimer Straße im Ortsteil Lützelsachsen führte am Samstagnachmittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Gegen 16:50 Uhr wurde die Feuerwehr Weinheim mit dem Einsatzstichwort "Brand Stromverteilerkasten" alarmiert. Im Einsatz waren die Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen sowie die Abteilung Stadt der Feuerwehr Weinheim.

Als die Feuerwehr eintraf, kam Rauch aus der Trafostation. Es waren keine offenen Flammen zu sehen. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich, gewährleisteten den Brandschutz und erkundeten die Situation. Da es sich um eine elektrische Anlage handelte, wurden alle weiteren Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Stadtwerken durchgeführt.

Nachdem die Anlage abgeschaltet war, betraten Atemschutztrupps die Trafostation. Im Inneren wurden kleine Flammen entdeckt und mit Kohlendioxid gelöscht. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte die Anlage mit einer Wärmebildkamera, um weitere Glutnester auszuschließen. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben sie die Einsatzstelle an die Stadtwerke Weinheim.

Gleichzeitig mit dem Brand kam es zu einem Stromausfall in Teilen von Lützelsachsen sowie in Bereichen von Hohensachsen und des Stadtteils Waid. Ob der Brand die Ursache für den Stromausfall war, wird von den Stadtwerken Weinheim und der Polizei weiter untersucht. Nach bisherigem Kenntnisstand besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Die Weinheimer Feuerwehr meldete, dass die Stromversorgung gegen 19:10 Uhr wiederhergestellt war.

Der Einsatz war für die Feuerwehrleute eine besondere Herausforderung. Während der Arbeiten herrschten Außentemperaturen von etwa 40 Grad. Vor allem für die Feuerwehrleute, die Atemschutz trugen, war dies körperlich sehr anstrengend. Durch regelmäßige Wechsel und ausreichende Flüssigkeitszufuhr wurde auf die Belastung geachtet.

Um den Einsatz zu bewältigen, wurden mehrere Spezialfahrzeuge der Feuerwehr Weinheim eingesetzt. Der Einsatzleitwagen koordinierte die Maßnahmen und die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken. Das Löschfahrzeug der Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen führte die ersten Maßnahmen vor Ort durch. Die Drehleiter stand für Erkundungen und als taktische Reserve bereit. Zusätzlich wurden ein Hilfeleistungslöschfahrzeug mit weiteren Atemschutzträgern und Ausrüstung sowie ein Löschfahrzeug mit Speziallöschmittel eingesetzt.

Während des Brandeinsatzes kam es aufgrund des Stromausfalls zu einer weiteren Situation. In der Sommergasse befand sich ein Patient, der beatmet werden musste und dessen Versorgung durch den Stromausfall beeinträchtigt war. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, bis die Versorgung des Patienten sichergestellt war. Dieser Vorfall verdeutlichte die weitreichenden Folgen eines Stromausfalls für die kritische Infrastruktur und die medizinische Versorgung.

Während des Einsatzes verletzte sich ein Feuerwehrmann. Er verstauchte seinen Fuß und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde ein Bänderriss diagnostiziert. Der Feuerwehrmann wird für eine längere Zeit nicht im Einsatz sein können.

Die Ursache des Brandes wird derzeit noch untersucht. Nach aktuellem Stand gab es keine Verletzten in der Bevölkerung. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Stadtwerke übergeben.

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28.06.2026 – 14:07

POL-MA: Weinheim-Lützelsachsen/Rhein-Neckar-Kreis: Stromausfall in Weinheim-Lützelsachsen und den angrenzenden Nachbargemeinden - Pressemeldung Nr. 1

Weinheim-Lützelsachsen/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Im Moment gibt es in Weinheim-Lützelsachsen und den angrenzenden Nachbargemeinden einen großen Stromausfall. Der Stromversorger arbeitet derzeit daran, die Störung zu beheben. Ein wahrscheinlicher Grund dafür ist ein Brand an einem Strommast, der scheinbar durch Hitze verursacht wurde. Es ist bisher nicht bekannt, wie viele Haushalte von dem Stromausfall betroffen sind.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Christian Stengel
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28.06.2026 – 11:35

POL-RT: Körperverletzung; Rettungseinsatz; Sexualdelikte; Brand; Psychischer Ausnahmezustand; Verkehrsunfall; Gasaustritt

Reutlingen (ost)

Streit erreicht seinen Höhepunkt

Während eines Streits in der häuslichen Umgebung wurde ein Mann am Samstagabend gegen 19.30 Uhr im Ortsteil Römerschanze verletzt. Nach den aktuellen Ermittlungen kam es zu einem Streit zwischen einer alkoholisierten 45-Jährigen und ihrem 29-jährigen Lebensgefährten in ihrer gemeinsamen Wohnung. Dabei griff die Frau ihren Partner mit einer Tellerscherbe und einer Gabel an. Der Mann erlitt mehrere oberflächliche Schnitt- und Stichverletzungen, die medizinisch in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Er konnte sich selbstständig in Sicherheit bringen. Die 45-Jährige wurde widerstandslos festgenommen und in eine psychiatrische Fachklinik gebracht.

Bad Urach (RT): Hilfseinsatz

Am Rutschenfelsen gab es am Samstagmittag einen Rettungseinsatz der Bergwacht. Gegen 12.30 Uhr stürzte eine 81-jährige Wanderin etwa 50 Meter eine Böschung hinunter, als sie versuchte, ihre rutschigen Turnschuhe auszuziehen und barfuß weiterzuwandern. Dabei zog sich die Seniorin lebensbedrohliche Verletzungen zu und musste nach der Bergwachtrettung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Nürtingen (ES): Frau gegen ihren Willen geküsst (Zeugenaufruf)

Das Polizeirevier Nürtingen ermittelt gegen einen unbekannten Mann, der sich am Samstagvormittag in einem Linienbus einer 18-jährigen Frau gegenüber unangemessen verhalten haben soll. Die Frau war gegen 10.45 Uhr mit der Buslinie 188 von Nürtingen nach Neckartailfingen unterwegs, als sie vom Unbekannten angesprochen und gegen ihren Willen mehrfach geküsst wurde. Sie konnte sich nach Verlassen des Busses am Aileswasensee von dem Mann entfernen und die Polizei verständigen. Der Täter war etwa 50 Jahre alt, hatte dunkle, kurze Haare, trug dunkle Kleidung, sprach gebrochenes Deutsch und nuschelte. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Nürtingen unter Tel.: 07022/9224-0 in Verbindung zu setzen.

Baltmannsweiler (ES): Feuer im Waldgebiet

Aufgrund eines Brandes im Wald zwischen Hohengehren und Winterbach (Rems-Murr-Kreis) kam es am Samstagabend zu einem Einsatz mehrerer Feuerwehrabteilungen. Gegen 18.30 Uhr wurde über Notruf eine Rauchentwicklung im Bereich Asang gemeldet. Die Einsatzkräfte entdeckten einen etwa 20 Meter langen brennenden Holzstapel an einem Feldweg. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, sodass ein Übergreifen auf den Wald verhindert wurde. Neun Fahrzeuge und 54 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die genaue Brandursache wird noch ermittelt.

Frickenhausen (ES): Waffenfund bei Verkehrskontrolle

Nach Hinweisen auf das Zünden von Böllern aus einem Fahrzeug heraus hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag mehrere pyrotechnische Gegenstände und Schreckschusswaffen beschlagnahmt. Anwohner meldeten gegen 3 Uhr, dass aus einem weißen VW UP Feuerwerkskörper gezündet wurden. Das Fahrzeug mit drei jungen Männern im Alter von 19, 24 und 32 Jahren wurde kontrolliert. Neben zwei Schreckschusswaffen und Munition wurden auch Böller und Raketenpfeifgeschosse gefunden. Einige dieser Gegenstände erfordern eine spezielle Genehmigung. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz laufen.

Köngen (ES): Mann mit Messer

Ein Mann in psychischer Ausnahmesituation löste in der Nacht zum Sonntag einen Polizeieinsatz aus. Gegen 1.50 Uhr wurde ein 50-jähriger Mann mit einem Messer auf der Plochinger Straße gesehen. Er reagierte nicht auf die Polizei und setzte seinen Weg fort. Erst nach Einsatz von Pfefferspray konnte er überwältigt werden. Der Mann wurde leicht verletzt und in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Nürtingen (ES): Kind belästigt, Polizist angegriffen

Das Polizeirevier Nürtingen ermittelt gegen einen 35-jährigen und einen 56-jährigen Mann nach einem Vorfall im Nürtinger Freibad. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, da es zu sexueller Belästigung eines 12-jährigen Mädchens kam. Als die Polizei den 35-Jährigen abführte, versuchten Familienmitglieder des Mädchens einzugreifen. Der 56-jährige Vater trat einem Polizeibeamten gegen das Bein. Der Beamte konnte den Angriff abwehren. Der Vater verletzte sich leicht. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich.

Rottenburg (TÜ): Motorrad gegen Linienbus

Ein Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der Wurmlinger Straße in Wendelsheim führte zu zwei Verletzten und hohem Sachschaden. Ein 62-jähriger Motorradfahrer und seine 59-jährige Sozia kollidierten aus ungeklärter Ursache mit einem entgegenkommenden Linienbus. Beide wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr gebunden und das Motorrad abgestellt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.

Balingen (ZAK): Einsatz wegen Chlorgas

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Samstagnachmittag nach Endingen aus. Durch eine chemische Reaktion beim Mischen von Chlor für einen Pool entstanden Chlorgas und Salzsäure, was bei einem 64-jährigen Bewohner zu Reizhusten führte. Der Mann und seine Frau konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort, um das Gebäude zu belüften. Niemand musste behandelt werden und die Hausbesitzer konnten zurückkehren.

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Polizeipräsidium Reutlingen

Michael Lauinger

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
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28.06.2026 – 09:14

PP Ravensburg: U-Turn führt zu Auffahrunfall und Flucht

Überlingen (ost)

Am Samstag gegen 11:56 Uhr ereignete sich in Überlingen ein Verkehrsunfall, der durch das rücksichtslose Verhalten eines 53-jährigen Fahrers eines Mercedes verursacht wurde. Der Fahrer, der zunächst die Kreuzstraße in Richtung Überlinger Straße befuhr, missachtete ein Stopp-Schild und bog in die Überlinger Straße ab. Danach vollzog er einen sogenannten U-Turn und kehrte in die Kreuzstraße zurück, was die nachfolgenden Fahrzeuge zwang, eine Gefahrenbremsung bis zum Stillstand durchzuführen. Zwei unbekannte Autos, die sich hinter dem Mercedes befanden, verließen unmittelbar nach dem Vorfall die Unfallstelle, ohne dass bekannt ist, ob sie Schäden erlitten haben. Aufgrund der plötzlichen Bremsung kam es jedoch zwischen zwei anderen Autos zu einem Auffahrunfall, bei dem ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.500.- Euro entstand. Eine der Autofahrerinnen erlitt dabei leichte Verletzungen. Nach dem U-Turn fuhr der Mercedes-Fahrer auf das Gelände einer nahegelegenen Tankstelle, wo er mehrfach auf sein gefährliches Verhalten hingewiesen wurde. Trotzdem verließ er unerlaubt die Unfallstelle, ohne sich um die Konsequenzen seines Handelns zu kümmern. Seine Identität wurde später festgestellt. Die Polizei bittet nun Zeugen, die relevante Informationen zum Verkehrsunfall haben, sich beim Polizeirevier Überlingen unter der Telefonnummer 07551 804-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Michael Landthaler
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp@polizei.bwl.de
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28.06.2026 – 09:11

POL-KN: 16-Jähriger erleidet bei Arbeitsunfall tödliche Verletzungen (27.06.26)

Bad Dürrheim Lkr. SBK (ost)

Am Samstagmittag gegen 13.00 Uhr wurde bei einem Arbeitsunfall auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ein 16-Jähriger tödlich verletzt.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge waren ein 48-Jähriger und der Jugendliche mit einem Teleskoplader bei landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der 16-Jährige von einer Plattform am Teleskoplader und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Um den Unfallhergang zu klären, wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.

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Polizeipräsidium Konstanz
Führungs- u. Lagezentrum
PHK Thorsten Priller
Telefon: 07531 995-3355
E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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28.06.2026 – 09:04

POL-KN: (Horb am Neckar, Lkr. Freudenstadt) Warnbaken umgefahren - Polizei sucht Zeugen (27.06.2026)

A81, Horb am Neckar - Fahrtrichtung Singen (ost)

Am Samstagnachmittag um etwa 12.15 Uhr kollidierte ein bisher unbekannter Autofahrer oder Lastwagenfahrer auf der A81 bei Horb im Bereich einer Baustelle mit zwei Warnbaken und verursachte Schäden. Die Baken wurden durch den Zusammenstoß auf die Fahrbahn geschleudert und mussten von der Polizei entfernt werden. Der Unfallverursacher verließ unerlaubt die Unfallstelle.

Zeugen des Vorfalls, insbesondere andere Verkehrsteilnehmer, die durch die auf der Fahrbahn liegenden Warnbaken gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Zimmern unter Tel. 0741 34879-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Konstanz
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PHK Thorsten Priller
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28.06.2026 – 08:59

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Beschlagnahme überlautes Fahrzeug, Verkehrsunfall mit leicht verletzten

Aalen (ost)

Michelfeld - Fahrzeug mit übermäßigem Lärm beschlagnahmt

In der Nacht zum Sonntag gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei ein Mercedes Benz gemeldet, der in der Nähe der Wendeplatte in der Kerz und der Haller Waschwelt hin und her fuhr und dabei erheblichen Lärm verursachte. Beim Auffinden des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass technische Änderungen am Fahrzeug vorgenommen wurden. Aufgrund des Verdachts, dass die Betriebserlaubnis aufgrund der Veränderungen erloschen ist, wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. Die Maßnahmen der Polizei erregten großes Interesse in der örtlichen "Tunerszene".

Kreßberg - Unfall mit zwei Leichtverletzten

Am Samstag gegen 10:40 Uhr fuhr eine 71-jährige Fahrerin mit ihrem Daimler Benz auf der L2218 von Crailsheim in Richtung Dinkelsbühl. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden 30-jährigen KIA-Fahrer. Beide Fahrer kamen von der Fahrbahn ab und blieben im Grünstreifen stehen. Bei dem Unfall wurden beide Fahrer leicht verletzt. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf 30.000 Euro.

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Polizeipräsidium Aalen
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28.06.2026 – 08:56

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Diebstahl von zwei PKW, Einbruch in Wertstoffhof, aufgefundene Greifvogel-Jungtiere

Aalen (ost)

Waiblingen - Diebstahl von zwei Autos

Zwischen Samstag, dem 20.06.2026 und Freitag, dem 26.06.2026 wurden in der Eisentalstraße zwei PKW mit rumänischer Zulassung gestohlen. Außerdem wurde versucht, ein drittes Fahrzeug aufzubrechen und zu stehlen. Die Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von 24.000 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151-9500 entgegen.

Waiblingen - Einbruch in Recyclinghof

In der Nacht zum Sonntag, dem 28.06.2026, gegen 00:15 Uhr drangen zwei Täter auf das Gelände des Recyclinghofs in der Düsseldorfer Straße ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Personen von den Streifenwagenbesatzungen gefunden und festgenommen werden.

Waiblingen - Gefundene junge Greifvögel

Ein Passant entdeckte am Samstag gegen 21:30 Uhr im Bereich der Westtangente in Waiblingen drei junge Greifvögel, die offensichtlich aus dem Nest gefallen waren. Die Streifenwagenbesatzung konnte die kleinen Vögel einfangen und an einen Greifvogelbeauftragten übergeben.

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28.06.2026 – 08:31

POL-S: Mit Pfeffer besprüht und Geld gefordert - Zeugen gesucht

Stuttgart-Bad Cannstatt (ost)

Am Samstagnachmittag (27.06.2026) wurde ein Mann im Alter von 50 Jahren in einer Unterführung am Neckarpark von drei Jugendlichen angegriffen. Gegen 16.15 Uhr ging der 50-Jährige von der Deckerstraße durch eine Bahnunterführung in Richtung Morlockstraße, als ihm drei Jugendliche entgegenkamen. Einer der Jugendlichen soll ihm plötzlich Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und die Herausgabe seines Bargeldes gefordert haben. Da der 50-Jährige sich jedoch weigerte, flüchteten die Jugendlichen in Richtung Deckerstraße. Die Augenreizungen durch das Pfefferspray konnte der 50-Jährige bei einem Bewohner in der Morlockstraße durch das Spülen mit Wasser lindern, sodass er vor Ort keine weitere ärztliche Hilfe benötigte. Die drei Jugendlichen waren zwischen 15 und 20 Jahren alt und hatten eine Körpergröße von 185 bis 195 Zentimetern. Zwei der Jugendlichen hatten laut Angaben des Opfers eine dunkle Hautfarbe. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

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Polizeipräsidium Stuttgart
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28.06.2026 – 06:57

POL-LB: Leonberg (Grabenstraße/K1012): Porsche prallt gegen Ampelmast

Ludwigsburg (ost)

Am Samstag gegen 17:55 Uhr ereignete sich ein schwerwiegender Verkehrsunfall in Leonberg. Ein 57-jähriger Fahrer eines Porsche, der alkoholisiert war, fuhr die Grabenstraße in Richtung Feuerbacher Straße (L 1137) entlang. Vor der Einmündung der Stuttgarter Straße (L 1180) überholte er ein vorausfahrendes Fahrzeug und geriet nach dem Einscheren gegen einen Bordstein einer Verkehrsinsel, überfuhr ein Verkehrszeichen und kollidierte schließlich mit einem Ampelmast vor Ort. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde seine 59-jährige Beifahrerin lebensgefährlich verletzt, seine 11-jährige Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer selbst kam mit leichten Verletzungen davon. Es entstand ein Sachschaden von rund 35000,00 EUR. Ein unfallanalytisches Gutachten wurde zur Klärung der Unfallursache in Auftrag gegeben. Die Feuerbacher Straße/Grabenstraße mussten für die Unfallaufnahme bis etwa 20:50 Uhr gesperrt werden. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen, er wird wegen Straßenverkehrsgefährdung zur Verantwortung gezogen werden.

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28.06.2026 – 03:47

POL-AA: Ostalbkreis: Verkehrsunfall

Aalen (ost)

Abtsgmünd-Pommertsweiler: Betrunken in den Gegenverkehr geraten

Früh am Sonntagmorgen um 01:30 Uhr war ein Rettungsfahrzeug auf der Landesstraße 1073 zwischen Pommertsweiler und Adelmannsfelden unterwegs. Das Rettungsfahrzeug stand auf der Gegenfahrspur mit eingeschaltetem Blaulicht, um einem gestürzten E-Roller Fahrer zu helfen. Der 26-jährige Fahrer eines Fiat Bravo fuhr von Pommertsweiler in Richtung Adelmannsfelden. Der Unfallverursacher kollidierte frontal mit dem Rettungsfahrzeug. Bei dem Unfall wurde der Verursacher leicht verletzt. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Unfallverursacher betrunken war. Er musste eine Blutentnahme durchführen lassen. Sein Führerschein wurde eingezogen.

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28.06.2026 – 03:43

POL-OG: Willstätt, Legelshurst - Tödlicher Unfall am Bahnübergang

Willstätt, Legelshurst (ost)

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Samstagabend gegen 18.20 Uhr am Bahnübergang Willstätt-Legelshurst. Gemäß ersten Informationen fuhr ein 42-jähriger Radfahrer die L95 zwischen Legelshurst und Odelshofen entlang. Am Bahnübergang der Europabahn versuchte er, an der bereits geschlossenen Halbschranke vorbeizufahren. Dabei blieb er mit dem Arm an der Schranke hängen, stürzte und blieb im Gleisbereich liegen. Obwohl der Zugführer des herannahenden Zuges der SWEG sofort eine Notbremsung einleitete, konnte eine Kollision nicht mehr verhindert werden. Der Radfahrer verstarb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen.

Die 62 Passagiere des Zuges wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Aufgrund der extremen Hitze wurde der Zug evakuiert und die Reisenden in eine benachbarte Sporthalle gebracht, wo sie mit Getränken versorgt wurden. Zwei Passagiere mussten aufgrund von hitzebedingten Kreislaufproblemen in Krankenhäusern medizinisch behandelt werden.

Die Sperrung des Bahnverkehrs dauerte bis etwa 21.30 Uhr. Dadurch kam es zu drei Zugausfällen und insgesamt 310 Minuten Verspätung.

/bab

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Hinweise zum Sachverhalt nimmt die Polizei unter der jeweils in der
Pressemitteilung genannten Rufnummer oder über den Polizeinotruf 110
entgegen.

Für Notfälle, aktuelle polizeiliche Einsätze oder sonstige
Hilfeersuchen wählen Sie bitte ausschließlich den Polizeinotruf 110
oder wenden sich an Ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle.

28.06.2026 – 00:22

POL-LB: Kirchheim am Neckar: Scheune eingestürzt

Ludwigsburg (ost)

Am Samstagabend, um etwa 21:15 Uhr, kollabierte eine Scheune in der Gartenstraße. Die Trümmer des Gebäudes verteilten sich über den Innenhof des Privatgeländes sowie die angrenzende Straße. Zu dem Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Personen in oder an der Scheune. Während der Aufräumarbeiten bleibt die angrenzende Straße gesperrt. Die Beauftragung einer Baufirma und eines Dachdeckers wurde vom Bürgermeister vor Ort übernommen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Ursache ist bisher unbekannt, wird jedoch derzeit auf die Statik zurückgeführt.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
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E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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27.06.2026 – 23:33

POL-MA: Heidelberg: Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten - PM 2

Heidelberg (ost)

Wie bereits gemeldet unter (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6303470), ereignete sich heute Abend gegen 20 Uhr ein großer Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten, nachdem eine Person im Neckar als hilflos gemeldet wurde. Ein 27-jähriger Mann aus Heidelberg war mit Freunden am Ufer des Neckars und ging alleine schwimmen. Als seine Begleiter ihn nicht mehr sehen konnten, alarmierten sie die Integrierte Leitstelle. Sofort wurden umfangreiche Suchmaßnahmen gestartet. Mehrere Taucher der DLRG wurden eingesetzt und fanden einen 27-jährigen Mann leblos unter Wasser. Die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen waren jedoch erfolglos. Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei Heidelberg durchgeführt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Yvonne Schäfer
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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