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Ammerbuch: Verkehrsunfälle

Ein 29-Jähriger verunfallt auf glatter Fahrbahn zwischen Erpfingen und Trochtelfingen mit einem 72-Jährigen. Beide Fahrer erleiden leichte Verletzungen, Sachschaden beträgt ca. 17.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Reutlingen (ost)

Sonnenbühl (RT): Unfall auf rutschiger Straße

Ein Verkehrsunfall, der sich am Mittwochmorgen zwischen Erpfingen und Trochtelfingen ereignete, wurde durch eine nicht angepasste Geschwindigkeit verursacht. Gegen 7.50 Uhr fuhr ein 29-Jähriger mit seinem Mercedes C-Klasse in Richtung Trochtelfingen auf einem Gemeindeverbindungsweg. Dabei geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Suzuki Vitara eines 72-Jährigen. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen, die vor Ort vom Rettungsdienst behandelt wurden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 17.000 Euro.

Münsingen (RT): Auto überschlägt sich

Am Mittwochnachmittag gegen 14.55 Uhr verunfallte ein 25-Jähriger auf der L240 zwischen Magolsheim und Ingstetten auf glatter Fahrbahn. Während der Fahrt in Richtung Ingstetten kam der Fahrer seines Peugeot Boxer von der Straße ab, überschlug sich und kam zum Stillstand. Alle Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Es ist noch unklar, ob es Verletzungen gab. Ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert, aber nicht benötigt. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz. Der Peugeot Boxer war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es wurden Mängel an den Reifen festgestellt, die mutmaßlich zum Unfall führten. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.

Eningen unter Achalm (RT): Kollision mit Brückenpfeiler

Ein Verkehrsunfall an Heiligabend bei Eningen unter Achalm führte zu einer schwer verletzten Person und erheblichem Sachschaden. Gegen 11.30 Uhr fuhr eine 80-jährige Frau mit ihrem VW Tiguan auf der B312 von Pfullingen in Richtung Reutlingen. Kurz vor der Einfahrt zur L380 kam sie in einer Linkskurve von der Straße ab, beschädigte vier Leitpfosten und kollidierte schließlich mit einem Brückenpfeiler. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall wurde vermutlich durch ein medizinisches Problem der Fahrerin verursacht. Die Feuerwehr unterstützte die Rettungsarbeiten. Der VW Tiguan war nicht mehr fahrbereit und erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden von etwa 20.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Schaden an den Straßeneinrichtungen wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Nürtingen-Neckarhausen (ES): Weihnachtsbaum in Flammen

Am Mittwoch geriet in der Verdistraße ein Weihnachtsbaum in Brand. Gegen 17.45 Uhr fing der mit echten Kerzen geschmückte Baum Feuer. Ein Bewohner konnte das Feuer mit einem Feuerlöscher löschen, so dass die Feuerwehr nicht eingreifen musste. Es entstand kein Sachschaden am Gebäude, aber der Schaden am Inventar steht noch aus.

Leinfelden-Echterdingen (ES): Adventskranz brennt

Am Mittwochnachmittag gegen 15.00 Uhr geriet in der Barbaraweg ein unbeaufsichtigter Adventskranz in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Die Bewohnerin musste aufgrund von Rauchgasen ins Krankenhaus gebracht werden, aber außer dem Adventskranz entstand kein Sachschaden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Raubstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 3042 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3782 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 2037 auf 2518. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2602 auf 3202, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 1313 auf 1674 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.042 3.782
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.037 2.518
Anzahl der Verdächtigen 2.602 3.202
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.369 2.906
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 233 296
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.313 1.674

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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