Ein 27-Jähriger wurde in der Myliusstraße angegriffen und verletzt, die Täter sind noch unbekannt.
Angriff mit Pfefferspray in Ludwigsburg

Ludwigsburg (ost)
Am Montag (07.09.2026) gegen 18:00 Uhr kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Mann und drei unbekannten Angreifern an der Kreuzung von Mylius- und Bahnhofstraße vor dem Bahnhof in Ludwigsburg.
Ein der Tat verdächtiger Mann sprühte dem 27-jährigen Opfer Pfefferspray ins Gesicht, wodurch er verletzt wurde und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei in Ludwigsburg hat bei den ersten Ermittlungen einen 30-jährigen Mann algerischer Herkunft identifiziert, der verdächtigt wird, das Pfefferspray eingesetzt zu haben.
Die beiden anderen Tatverdächtigen sind bisher noch nicht bekannt. Die Gründe für den Angriff sind weiterhin unklar. Zeugenhinweise werden vom Polizeirevier Ludwigsburg unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an ludwigsburg.prev@polizei.bwl.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, wovon 304 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 381, darunter 345 Männer, 36 Frauen und 165 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 338, wobei 312 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 402, darunter 363 Männer, 39 Frauen und 211 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








