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Auenwald: Brennende Ladung, Einbruch und Flächenbrand

In Auenwald brach ein Waldbrand aus, in Fellbach/Schmiden wurde in einen Baucontainer eingebrochen und in Remshalden geriet die Ladung eines Lkws in Brand.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Auenwald: Waldbrand

Am Donnerstag gegen 15:40 Uhr wurde eine Rauchentwicklung aus einem Waldgebiet in der Nähe des Zwiebelbergs gemeldet. Die Feuerwehren Auenwald und Weissach im Tal entdeckten dort ein Feuer auf einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern und löschten es. Es gab keine Personen in unmittelbarer Nähe. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt.

Fellbach/Schmiden: Einbruch in einen Baustellencontainer

Zwischen Donnerstag, 17:30 Uhr und Freitag, 7:30 Uhr, gelangten unbekannte Täter in einen Baustellencontainer in der Emmy-Noether-Straße. Sie brachen gewaltsam einen Schlüsseltresor ab und öffneten den Container. Bauwerkzeuge im Wert von etwa 4.620 Euro wurden gestohlen. Hinweise nimmt der Polizeiposten Schmiden unter der Rufnummer 0711 9519130 entgegen.

Remshalden: Ladung brennt auf der B29

Am Freitag gegen 6:15 Uhr geriet aus bisher ungeklärter Ursache die Ladung eines Lkws auf der B29 zwischen Remshalden und Winterbach in Richtung Aalen in Brand. Der Fahrer bemerkte dies rechtzeitig und entlud die brennende Ladung auf einem Parkplatz. Die Feuerwehr Remshalden löschte die brennenden Papierstapel sowie einen etwa 15 Quadratmeter großen Bereich der angrenzenden Wiese. Das Fahrzeug selbst wurde nicht beschädigt. Der rechte Fahrstreifen war bis etwa 9 Uhr für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt. Die Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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