Ein betrunkener Autofahrer wurde von der Polizei gestoppt, nachdem ein Zeuge ihn in Otterbach gemeldet hatte. Der 32-jährige Fahrer hatte etwa 2,7 Promille im Blut.
Autofahrer unter Alkoholeinfluss in Weil am Rhein

Freiburg (ost)
Am Sonntag, den 19.04.2026, wurde um 04.50 Uhr von einem Zeugen ein möglicherweise stark betrunkener Autofahrer gemeldet, der in der Basler Straße in Otterbach unterwegs war. An der Kreuzung Bundesstraße 3 / Bundesstraße 317 (Zollfreie) konnte die Polizei das Fahrzeug ausfindig machen und stoppen. Ein Alkoholvortest bei dem 32-jährigen Fahrer ergab einen Wert von ungefähr 2,7 Promille. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle betrug 36.787 im Jahr 2022 und 34.877 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 32.420 im Jahr 2022 und 30.714 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 28.389 männlich und 4.031 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 26.963 männliche und 3.751 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 im Jahr 2022 auf 11.419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








