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Bad Cannstatt: UEFA EURO 2024 – Viertelfinalspiel Spanien gegen Deutschland

Das Viertelfinalspiel verlief störungsfrei. Deutsche und spanische Fans nutzten den öffentlichen Verkehr. Polizeiführer lobt friedliches Fußballfest.

Foto: unsplash

Stuttgart (ost)

Das Viertelfinalspiel Spanien gegen Deutschland verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei weitestgehend störungsfrei.

Während der Anreisephase nutzten rund 10.000 deutsche und 500 spanische Fußballanhänger den öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr für die Anreise zum Spiel. Zudem reisten etwas mehr als 100 Fans über den Flughafen Stuttgart. Im Hauptbahnhof Karlsruhe musste ein Interregio-Express durch Kräfte der Bundespolizei geräumt werden, nachdem etwa 700 deutsche Fußballfans den Zug nach einem technischen Defekt nicht verlassen wollten. Der Zug stand zur Abfahrt in Richtung Stuttgart bereit. Zudem wurde bei einem 27-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Bahnhof Bad Cannstatt präventiv Quarzsandhandschuhe sichergestellt.

In der Abreisephase nutzten deutlich mehr Personen die Bahn, als in der Anreisephase. Aus diesem Grund kam es im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs Stuttgart sowie am Haltepunkt Neckarpark zeitweise zu einer Blockabfertigung. Ebenso musste der Personentunnel im Hauptbahnhof Stuttgart, welcher zu den Regional- und Fernverkehrszügen führt, aufgrund von überfüllten Bahnsteigen kurzzeitig gesperrt werden.

Trotz der schmerzlichen Niederlage der Deutschen Nationalmannschaft zeigte sich der Polizeiführer der Bundespolizei, Polizeidirektor Thomas Hammer, mit diesem sowie den vier bereits zuvor stattgefunden Spielen in Stuttgart sehr zufrieden und bedankte sich bei allen eingesetzten Kolleginnen und Kollegen: „Angesichts der vielen Reisenden während der fünf Spiele war es ein friedliches Fußballfest, mit ausgelassener Stimmung und eindrucksvollen Einsatzmomenten. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, die auch in anspruchsvollen Situationen stets professionell und besonnen aufgetreten sind.“

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2022 zeigt insgesamt 290.663 Unfälle. Davon waren 33.891 Unfälle mit Personenschaden, was 11,66% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.228 Fälle aus, was 3,52% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.786 Fällen registriert, was 0,61% ausmacht. Die meisten Unfälle (84,21%) waren Übrige Sachschadensunfälle. In Bezug auf die Ortslage gab es 235.123 Unfälle innerorts (80,89%), 54.321 Unfälle außerorts (18,69%) und 15.675 Unfälle auf Autobahnen (5,39%). Insgesamt gab es 350 Getötete, 6.918 Schwerverletzte und 35.283 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 290.663
Unfälle mit Personenschaden 33.891
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.786
Übrige Sachschadensunfälle 244.758
Ortslage – innerorts 235.123
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 54.321
Ortslage – auf Autobahnen 15.675
Getötete 350
Schwerverletzte 6.918
Leichtverletzte 35.283

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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