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Bad Säckingen: Wohnungseinbruchversuch

Unbekannte Täter drangen in eine Wohnung ein und stahlen Bargeld. Polizei bittet um Hinweise und bietet Beratung zum Einbruchschutz an.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Mittwoch, den 05.08.2026, gegen 02:45 Uhr, drang eine bisher unbekannte Täterschaft unter einem Rollladen durch eine nicht verschlossene Balkontür in eine Wohnung in der Zähringerstraße ein. Die Täter entwendeten Bargeld. Ein Bewohner wurde wach, als die Täter die Wohnung verließen. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen übernommen, das nach Zeuginnen und Zeugen sucht, die Verdächtiges beobachtet haben. Anwohner werden außerdem gebeten, ihre privaten Videoüberwachungsanlagen zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Kriminalpolizei zu melden.

Das Kriminalkommissariat ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 0761 882 2880 entgegen. Das Polizeipräsidium Freiburg bietet Unterstützung zur Selbsthilfe an. Die Experten der Beratungsstellen der Kriminalpolizei bieten interessierten Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Schutz vor Einbrüchen an. Nutzen Sie die Unterstützung der Polizei und lassen Sie sich beraten. Termine für diese kostenlose Beratung können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07741 8316 211 oder per E-Mail freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 653 Personen deutlich höher war als der Anteil der weiblichen Verdächtigen mit 80 Personen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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