In Schule eingebrochen. Einbrecher durchwühlte Schließfächer, Polizei ermittelt in Bad Urach und Steingebronn.
Bad Urach: Einbrüche

Reutlingen (ost)
Bad Urach (RT): Einbruch in Schule
In Bad Urach wurde am Wochenende in eine Schule eingebrochen. Zwischen Samstag, zwölf Uhr, und Montag, 6.30 Uhr, gelang es dem Einbrecher, sich gewaltsam Zutritt zum Schulgebäude in der Immanuel-Kant-Straße zu verschaffen. Dort brach er in das Lehrerzimmer ein, wo er mehrere Schließfächer öffnete und durchsuchte. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Auch der entstandene Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Polizei in Bad Urach hat die Ermittlungen aufgenommen. (ms)
Gomadingen (RT): Einbruch in Steingebronn
Ein Einbrecher wurde in der Talwiesenstraße in Steingebronn aktiv. Zwischen Sonntag, 12.30 Uhr, und Montag, 7.40 Uhr, gelangte der Täter durch ein aufgehebeltes Fenster in einen Naturkostladen. Dort suchte er vergeblich nach Bargeld und Wertsachen in den Büroräumen. Es wird vermutet, dass er eine Kaffeemaschine gestohlen hat. Die Polizei in Münsingen hat die Ermittlungen aufgenommen. (ms)
Esslingen (ES): Kollision zwischen Radfahrerin und Joggerin
Am Montagmorgen kam es im Färbertörlesweg zu einem Zusammenstoß zwischen einer Radfahrerin und einer Joggerin. Die 38- und 61-jährigen Frauen waren gegen 8.45 Uhr auf dem Weg zur Rampe zum Merkelpark, als sie zusammenstießen. Die Joggerin wurde leicht verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. (mr)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, wobei 787 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 676 Verdächtige, darunter 589 männliche und 87 weibliche Verdächtige. 316 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 733, davon waren 653 männlich und 80 weiblich. 432 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








