Ein algerischer Staatsangehöriger wurde festgenommen, nachdem er ein Smartphone gestohlen hatte. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Baden-Baden/Offenburg: Smartphone-Diebstahl am Bahnhof Baden-Baden

Baden-Baden/Offenburg (ost)
Am 6. Januar 2026 wird ein Verdächtiger aus Algerien beschuldigt, ein Handy gestohlen zu haben. Eine Bürgerin aus Deutschland informierte die Polizei über den Diebstahl ihres Handys am Bahnhof Baden-Baden. Sie konnte das Handy am Bahnhof Offenburg lokalisieren und so die Bundespolizei zu dem Ort des Diebstahls führen. Außerdem gelang es ihr, einen Ton auf dem Handy abzuspielen, was dazu führte, dass es beim 29-jährigen Verdächtigen gefunden wurde. Daraufhin wurde der Mann vorübergehend festgenommen. Bei ihm wurde auch eine Ecstasy-Tablette gefunden. Sowohl das Betäubungsmittel als auch das Handy wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang in den aufgezeichneten Fällen. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








