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Baden-Württemberg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 01.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.01.2026 – 22:48

POL-MA: Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Scheunenbrand - PM Nr. 2

Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie schon erwähnt, ereignete sich am Morgen des Silvestertages gegen kurz nach 06.00 Uhr ein Brand in der Hauptstraße von Dielheim.

Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand bereits ein Anbau in Flammen und es bestand die Gefahr, dass das angrenzende Wohnhaus in Brand geraten könnte. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich vier Personen im Wohnhaus, die das Gebäude unverletzt verlassen konnten.

Aufgrund der Löscharbeiten mussten einige Straßen gesperrt werden. Dies führte jedoch nicht zu größeren Verkehrsbehinderungen.

Der Schaden an dem Anbau und dem Wohnhaus beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Die genaue Brandursache ist bisher noch unbekannt.

Die Ermittlungen wurden von Beamten des Polizeireviers Wiesloch durchgeführt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Tobias Misch
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 19:08

POL-KA: (KA) Bad Schönborn - 52-jährige Frau aus Bad Schönborn vermisst - Polizei bittet um Hinweise

Bad Schönborn (ost)

Seit dem 29. Dezember 2025 wird Sabine H., 52 Jahre alt, aus Bad Schönborn vermisst. An diesem Tag verließ sie am Vormittag ihre Wohnung und ist seitdem verschwunden. Bisherige Suchaktionen haben keine neuen Informationen ergeben.

Die Vermisste ist 52 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, von kräftiger Statur, hat schwarze schulterlange Haare und war wahrscheinlich dunkel gekleidet. Es wird vermutet, dass sie mit einem grauen Opel Astra (Baujahr 2001) unterwegs ist. Das Fahrzeug hat ein Kennzeichen mit der Ortskennung "BR".

Es ist möglich, dass sich die Vermisste in einer Notlage befindet. Ein Foto der Frau ist unter folgendem Link verfügbar: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/bad-schoenborn-vermisstenfahndung/

Hinweise zur gesuchten Person oder ihrem aktuellen Aufenthaltsort können beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721 / 666-5555 gemeldet werden.

Frederik Zimmermann, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666 1111
E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 18:06

POL-OG: Neuried/Ichenheim - Gebäudebrand, ein Bewohner schwer verletzt -Update-

Neuried/Ichenheim (ost)

Im Gegensatz zu den ersten Berichten der Rettungskräfte hat sich der 70-jährige Bewohner nur leicht verletzt. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Alle Bewohner werden vorübergehend von den Nachbarn aufgenommen. Der Sachschaden wird auf rund 500.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist unklar. Die Ermittlungen wurden eingeleitet.

/EJA

Ausgangsmeldung vom 01.01.2026, 16:19 Uhr

Am Neujahrstag, gegen 15:23 Uhr, meldeten mehrere Zeugen über den Notruf einen Brand in einem Gebäude in der Meißenheimer Straße. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren schnell vor Ort. Das Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses steht derzeit in Flammen. Die Löscharbeiten dauern an. Die sieben Bewohner konnten das Gebäude verlassen. Der 70-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung wurde bereits ins Krankenhaus nach Lahr gebracht. Er erlitt schwerwiegende Verletzungen. Zum Brandherd und zum entstandenen Schaden können derzeit keine Angaben gemacht werden.

/EJA

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781-210
E-Mail: offenburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 17:09

FW Weinheim: Frost und Schnee angekündigt. Feuerwehr Weinheim gibt Hinweise zur Vorbereitung

Weinheim (ost)

In den nächsten Tagen wird in Weinheim Frost, Glätte und Schneefall erwartet. Die Feuerwehr Weinheim informiert über spezifische Maßnahmen, um Schäden zu vermeiden und sich sicher vorzubereiten.

Weinheim. Laut Deutschem Wetterdienst werden in den kommenden Tagen winterliche Bedingungen in Weinheim erwartet. Es wird Frost, örtlich Schneefall und Glätte durch überfrierende Nässe prognostiziert. In den Nächten können weiterhin Minustemperaturen auftreten. Um Schäden an Gebäuden oder gefährliche Situationen durch die Winterkälte zu vermeiden, gibt die Feuerwehr Weinheim konkrete Empfehlungen zur Vorsorge. Erfahrungen aus vergangenen Wintern in Weinheim zeigen, dass Frost regelmäßig zu geplatzten Wasserleitungen, Wasserschäden und Brandeinsätzen führen kann. Das Sachgebiet Bevölkerungsschutz der Weinheimer Feuerwehr betont, dass eine rechtzeitige Vorbereitung entscheidend ist, um Risiken bei Schnee und Eis zu minimieren.

Ratschläge für Haushalte und Gebäude:

Schalten Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen oder im Freien ab und lassen Sie die Rohre entleeren.

Regeln Sie die Heizkörper nicht komplett zu. Verwenden Sie mindestens die Frostschutzstellung.

Sichern Sie Leitungen in unbeheizten Räumen mit Frostwächtern, wenn sie nicht abgestellt werden können.

Tauen Sie gefrorene Leitungen niemals mit offenem Feuer oder einer Lötlampe auf. Dies kann häufig zu Bränden führen, auch in verdeckten Bereichen wie Wänden oder Hohlräumen.

Verwenden Sie stattdessen überwachte Föhne, Heizlüfter, Heißluftgebläse, Heizmatten, Wärmflaschen oder Tücher mit heißem Wasser.

Auch in leerstehenden Wohnungen und Häusern kommt es während Frostperioden oft zu Frostschäden, die auch einen Feuerwehreinsatz erforderlich machen.

Daher sollten Sie auch hier darauf achten, dass die

Wasserzufuhr vollständig abgestellt ist.

Leitungen, Boiler, Warmwasserspeicher und Toilettenspülungen entleert sind.

die Heizung dauerhaft auf Frostschutz eingestellt ist.

leerstehende Wohnung, das leerstehende Gebäude regelmäßig oder durch eine beauftragte zuverlässige Person kontrolliert wird.

Kellerfenster, Fenster, Lichtschächte und Außentüren geschlossen sind.

dass die Absperrhähne jederzeit zugänglich sind.

Auch im Straßenverkehr und im Freien sollte man sich auf Frost einstellen. Daher sollten Sie:

mit Glätte auf Gehwegen, Treppen und Einfahrten rechnen.

Schnee und Eis zeitnah beseitigen.

Die Fahrweise und Geschwindigkeit den winterlichen Bedingungen anpassen.

Die Feuerwehr Weinheim ist auf winterliche Einsatzszenarien vorbereitet und rund um die Uhr einsatzbereit. Im Notfall steht die europaweite Notrufnummer 112 jederzeit zur Verfügung.

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Feuerwehr Weinheim
Ralf Mittelbach
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
https://www.feuerwehr-weinheim.de/

01.01.2026 – 16:19

POL-OG: Neuried/Ichenheim - Gebäudebrand, ein Bewohner schwer verletzt

Neuried/Ichenheim (ost)

Am Nachmittag des Neujahrs, um etwa 15:23 Uhr, haben mehrere Personen über den Notruf einen Brand in einem Gebäude in der Meißenheimer Straße gemeldet. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren schnell vor Ort. Das Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses steht momentan in Flammen. Die Löscharbeiten sind im Gange. Die sieben Bewohner des Gebäudes konnten rechtzeitig evakuiert werden. Der 70-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung wurde bereits ins Klinikum nach Lahr gebracht. Er hat leider schwere Verletzungen erlitten. Zur Ursache des Brandes und zum entstandenen Schaden können derzeit keine Angaben gemacht werden.

/EJA

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781-210
E-Mail: offenburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 16:08

FW Stockach: 2 Einsätze an Silvester für die Feuerwehr Stockach

Wahlwies / Stockach (ost)

Die Feuerwehr Stockach hatte einen vergleichsweise ruhigen Silvesterabend mit nur zwei Einsätzen.

Am 31.12.2025 um 18:13 Uhr wurden die Abteilungen Wahlwies, Espasingen und Kernstadt der Feuerwehr Stockach zu einem Einsatz in die Orsinger Straße nach Wahlwies gerufen, bei dem es um einen "B3 - Brand am Gebäude" ging.

Als die Feuerwehr eintraf, stellte sie fest, dass ein Brand am Hintereingang eines Wohnhauses durch eine Silvesterrakete ausgelöst worden war. Ein Schrank, die Wand des Gebäudes und einige Spielsachen waren beschädigt. Die Bürger, die die Rakete gesehen hatten, hatten das Feuer bereits mit Feuerlöschern gelöscht. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt bereits außerhalb des Hauses.

Die Feuerwehr beseitigte die beschädigten Gegenstände und führte Nachlöscharbeiten durch. Die Einsatzstelle wurde mit einer Wärmebildkamera überprüft und das Gebäude belüftet.

Nur dank des mutigen Eingreifens der Bürger und des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.

Es waren 53 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Weitere Feuerwehrleute standen in den Feuerwehrhäusern in Bereitschaft.

Am 01.01.2026 um 00:17 Uhr wurde die Abteilung Kernstadt der Feuerwehr Stockach zu einem Einsatz in einem Autohaus in der Ludwigshafener Straße in Stockach gerufen, bei dem es um "B3 - Rauch aus Gebäude" ging. Es wurde eine Rauchentwicklung in der Werkstatt gemeldet.

Bei der Ankunft der Feuerwehr konnte jedoch kein schädliches Ereignis festgestellt werden. Nach der Erkundung konnte der Einsatz daher abgebrochen werden.

Es waren 20 Feuerwehrleute im Einsatz, weitere standen in Bereitschaft.

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Freiwillige Feuerwehr Stockach
Tobias Bertsche
Telefon: 07771-802-616
E-Mail: presse@feuerwehr-stockach.de
www.feuerwehr-stockach.de

01.01.2026 – 14:37

FW-OG: Erfolgreiche Einsatzplanung bestätigt - Silvester-Wachdienst meistert seine Herausforderungen

Offenburg (ost)

Die Feuerwehr Offenburg zieht eine positive Bilanz des vergleichsweise ruhigen Jahreswechsels.

Der bereits seit einigen Jahren praktizierte Sonderplan "Silvester" mit zwei Bereitschaften der freiwilligen Feuerwehr und einer Verstärkung in der Offenburger Einsatzzentrale am Abend hat auch dieses Jahr wieder für eine stabile Basis im Brandschutz gesorgt. Die schnellen Einsatzzeiten und die dezentrale Verteilung in der Nacht des Jahreswechsels zeigen die getroffenen Entscheidungen zugunsten der Sicherheit der Offenburger Bürger.

Nach einem ruhigen Silvestertag waren die Einsatzkräfte in den ersten drei Stunden des neuen Jahres im Stadtgebiet unterwegs, um sieben Brände zu löschen, hauptsächlich kleine Abfallbehälter und Verpackungen von Feuerwerkskörpern. Nur in der Händelstraße im Nordosten Offenburgs brachen Müllcontainer in einem Unterstand in Brand aus. Die Flammen griffen auf die Holzverkleidung und die Dachkonstruktion über. Zwei Atemschutztrupps bekämpften das Feuer, der Unterstand und mehrere Müllcontainer wurden durch die Flammen zerstört oder stark beschädigt. Kurz vor Mitternacht löste ein Alarm in der Marktplatz-Tiefgarage die automatische Brandmeldeanlage aus. Die Silvester-Bereitschaft kontrollierte die Tiefgarage. Wahrscheinlich hatte der Rauch eines Feuerwerkskörpers den Alarm ausgelöst. Insgesamt waren in der Silvesternacht 20 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Zum Glück gab es keine Verletzten. Die Feuerwehrleute waren auch keinerlei Aggressionen ausgesetzt. Die Sachschäden werden voraussichtlich mehrere Tausend Euro betragen.

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Feuerwehr Offenburg
Zentrale Dienste
Wolfgang J. Schreiber
Mobil: 0162 / 293 63 39
Telefon: 0781 / 919 34 128
E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de
www.feuerwehr-offenburg.de

01.01.2026 – 14:00

POL-MA: Mannheim/BAB6: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen - PM Nr. 2

Mannheim (ost)

Wie schon gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6188248) gab es am Donnerstag in den frühen Morgenstunden gegen 04:10 Uhr einen Verkehrsunfall auf der BAB 6 in Richtung Frankfurt zwischen der Ausfahrt Mannheim/Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Mannheim. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 19-jähriger Mercedes-Fahrer auf dem linken Fahrstreifen und stieß aus bisher unbekannten Gründen mit einem Opel zusammen, der den rechten Fahrstreifen befuhr. Der Mercedes überschlug sich nach dem Zusammenstoß und kam nach etwa 250 Metern zum Stehen. Der 31-jährige Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die 26-jährige Opel-Fahrerin wurde schwer verletzt, Lebensgefahr besteht. Die 23-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen. Alle Insassen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf ungefähr 120.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Autobahnabschnitt blieb bis 11:30 Uhr gesperrt.

Die Unfallaufnahme wurde vom Autobahnpolizeirevier Mannheim durchgeführt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde auch ein Sachverständiger zur Unfallrekonstruktion hinzugezogen.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Niklas Jakob
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 13:57

FW Weinheim: Jahreswechsel 2025 auf 2026. Ehrenamt im Dauereinsatz. Feuerwehr Weinheim zieht Bilanz

Weinheim (ost)

Während zahlreiche Menschen den Übergang ins neue Jahr im Kreis ihrer Lieben verbrachten, standen die freiwilligen Feuerwehrleute in Weinheim bereit. Der Start in das Jahr 2026 brachte eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Einsätzen mit sich. Am Ende überwiegt die Erleichterung. Keine Verletzten. Keine größeren Brände. Viel Engagement.

Weinheim. Am Morgen des 1. Januar zog Feuerwehrchef Ralf Mittelbach Bilanz zum Jahreswechsel von 2025 auf 2026. Diese Nacht verlief nicht ruhig. Für die Feuerwehrleute in Weinheim bedeutete Silvester erneut Bereitschaft, Verzicht und Verantwortung.

In den vergangenen Jahren war der Jahreswechsel in Weinheim sehr unterschiedlich. 2021 auf 2022 gab es einen Zimmerbrand im Miramar. 2022 auf 2023 brannte es auf einer Intensivstation im Weinheimer Krankenhaus. Auch der Übergang von 2023 auf 2024 erforderte Einsätze mehrerer Abteilungen gleichzeitig. Umso erfreulicher verlief der Übergang von 2024 auf 2025. Keine Einsätze. Keine verletzten Personen. Ein ruhiger Start ins neue Jahr.

Der Jahreswechsel von 2025 auf 2026 zeigte jedoch ein anderes Bild. Die fast 280 Feuerwehrleute aller Abteilungen feierten privat, waren aber wie an jedem anderen Tag im Jahr jederzeit einsatzbereit. Gleichzeitig trafen sich die Feuerwehrleute der Abteilung Stadt im Feuerwehrzentrum, um für mögliche Einsätze bereit zu sein. Zeit zum gemeinsamen Feiern blieb an Silvester jedoch knapp.

Schon um 20:15 Uhr wurde die Abteilung Stadt in die Leberstraße gerufen. Ein Auto stand aus bisher ungeklärter Ursache in Flammen. Bei Ankunft der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht. Die Feuerwehrleute führten eine Inspektion durch und trennten die Batterie ab. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei übernahm die Ermittlungen.

Fast zeitgleich wurde ein Brand in der Stahlbadstraße gemeldet. Nach kurzer Suche stellte sich heraus, dass sich die Einsatzstelle in der Kirschenstraße befand. Zwei Mülltonnen brannten. Mit einem weiteren Löschfahrzeug aus dem Feuerwehrzentrum wurde auch dieses Feuer schnell gelöscht. Die Brandursache wird von der Polizei untersucht.

Um 21:30 Uhr folgte der nächste Alarm. Die Abteilungen Stadt und Sulzbach wurden in die Fichtestraße gerufen, wo in einer Gemeinschaftsunterkunft ein Brandmeldealarm ausgelöst hatte. Draußen war Sperrmüll in Brand geraten. Rauch drang ins Gebäude und löste den Alarm aus. Die Bewohner, die das Feuer durch den akustischen Alarm bemerkten, hatten bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Ein Trupp unter Atemschutz übernahm die Einsatzstelle und löschte nach. Zwei Hochdrucklüfter der Weinheimer Feuerwehr sorgten für die Entlüftung des Gebäudes. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet.

Noch während dieses Einsatzes wurde ein weiterer Brand in der Nordstadt gemeldet. Die Abteilung Sulzbach unterstützte die Abteilung Stadt mit einem zusätzlichen Löschfahrzeug. Vor einem Supermarkt brannte ein Mülleimer. Auch dieser Einsatz wurde schnell abgeschlossen.

Um 23:15 Uhr ging es erneut in die Viernheimer Straße, gegenüber dem Bauhof. Eine Couch und Sperrmüll standen bereits in Vollbrand. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz löschte das Feuer zügig. Eine Ausbreitung wurde verhindert. Auch hier ermittelt die Polizei zur Brandursache.

Trotz der fünf Einsätze zwischen 20:00 Uhr und Mitternacht schafften es die Feuerwehrleute rechtzeitig zurück ins Feuerwehrzentrum. Pünktlich zum Jahreswechsel stießen sie gemeinsam auf das neue Jahr an. Die Anzahl der Einsätze in dieser kurzen Zeit war im Vergleich zu den Vorjahren außergewöhnlich hoch.

Nach Mitternacht blieb es zunächst ruhig. Um 1:26 Uhr folgte der erste Einsatz im neuen Jahr. In der Beckstraße brannte Unrat unter einem Baum. Kurz darauf kam es erneut in der Viernheimer Straße zu einem Brand. Ein Mülltonnenunterstand stand in Flammen. Weitere Kleinbrände folgten in der Mannheimer Straße, in der Breslauer Straße sowie durch Feuerwerksreste im Bereich Mannheimer Straße Ecke Wormser Straße. Gegen 3:00 Uhr waren alle Einsätze abgearbeitet.

Einsatzleiter in dieser Nacht war Matthias Bente. Er koordinierte das Geschehen gemeinsam mit der Einsatzzentrale im Feuerwehrzentrum. Trotz der Vielzahl an Alarmierungen zeigte er sich erleichtert. Es handelte sich ausschließlich um Kleinbrände. Die Feuerwehr griff frühzeitig ein. Personen kamen nicht zu Schaden.

Auch Feuerwehrchef Ralf Mittelbach äußerte sich am Neujahrsmorgen erleichtert. Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim hatte ein anspruchsvolles Jahr hinter sich. Für eine Organisation, die hauptsächlich ehrenamtlich tätig ist, bedeutet jede Einsatznacht zusätzlichen Aufwand neben Beruf und Familie. Dass sich in Weinheim so viele Menschen engagieren und Verantwortung übernehmen, ist keine Selbstverständlichkeit.

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen eine Zeit für gute Vorsätze. Die Feuerwehr Weinheim nutzt dies, um auf das Ehrenamt aufmerksam zu machen. Ein funktionierender Brandschutz braucht Menschen, die bereit sind, sich einzusetzen. Retten. Löschen. Schützen. Bergen. Werden Sie Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr.

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Feuerwehr Weinheim
Ralf Mittelbach
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
https://www.feuerwehr-weinheim.de/

01.01.2026 – 13:55

POL-AA: Pressemitteilung für den Rems-Murr-Kreis vom 01.01.2026

Aalen (ost)

Rems-Murr-Kreis: Einsätze an Silvester im Rems-Murr-Kreis

In der Nacht von Silvester gab es im Rems-Murr-Kreis 34 Einsätze. Davon waren 31 Brände, bei denen die Polizei gerufen wurde. Der Gesamtschaden aller Einsätze beläuft sich auf ungefähr 144.650 Euro.

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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de
https://www.polizei-bw.de/

01.01.2026 – 13:29

FW Weinheim: Zwei Brandeinsätze am Dienstagabend. Feuerwehr Weinheim schnell zur Stelle

Weinheim (ost)

Am Dienstagabend (30.12.2025) wurde die Feuerwehr Weinheim innerhalb kurzer Zeit zu zwei Brandeinsätzen alarmiert. Ein Feuer im Bereich der Felder in der Nähe des Industrieparks Freudenberg sowie ein Brand in einem Mülleimer im Technologiepark Freudenberg konnten gelöscht werden.

Weinheim. Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt wurde am Dienstagabend um 22:15 Uhr zu einem gemeldeten Feuerschein im Bereich von Feldern nahe des Industrieparks der Firma Freudenberg gerufen. Anwohner hatten das Feuer auf einem Feld entdeckt und den Notruf gewählt.

Die Einsatzkräfte fuhren mit zwei Löschfahrzeugen zum Brandort. Die Anruferin lotste die Feuerwehr vom Feuerwehrzentrum aus direkt zur Einsatzstelle, so dass sie schnell ankamen. Nach dem Anruf fuhr sie zum Feuerwehrzentrum, um die Einsatzkräfte zu führen. Vor Ort brannte eine Holz- und Unratansammlung von etwa fünf Quadratmetern auf einem Feld.

Ein Team ging mit Atemschutzgeräten vor und löschte das Feuer mit dem Schnellangriff. Um sicherzustellen, dass alles gelöscht war, wurde das Brandgut auseinandergezogen und Glutnester beseitigt. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet.

Während der Rückfahrt gab es einen weiteren Alarm im Technologiepark. Es wurde ein brennender Mülleimer gemeldet. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass ein glimmender Böller in einem Gebüsch die Ursache war. Dieser wurde mit einer Wasserflasche gelöscht, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Nach Abschluss beider Einsätze konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Die Feuerwehr Weinheim betont, dass frühzeitige Meldungen und klare Anweisungen zur Einsatzstelle dazu beitragen, Einsätze effizient abzuarbeiten.

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Feuerwehr Weinheim
Ralf Mittelbach
Telefon: 06201/82183
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01.01.2026 – 12:58

POL-HN: Hohenlohekreis: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Heilbronn (ost)

Öhringen: Mann nach Widerstand in Gewahrsam genommen

Früh am Donnerstagmorgen leistete ein Mann in Öhringen Widerstand gegen Beamte und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Um 3:30 Uhr wurde die Polizei zum Probsthof gerufen, da dort eine Ruhestörung gemeldet wurde. Die Streife ermahnte den 26-jährigen Verantwortlichen zur Ruhe und wollte gerade gehen, als der Mann plötzlich einen Schuss aus seiner Schreckschusspistole abfeuerte. Da die Beamten zu diesem Zeitpunkt den Rücken gedreht hatten, konnten sie nicht sehen, wohin der Schuss ging. Die Polizisten kehrten um, nahmen die Schreckschusswaffe in Verwahrung und setzten den Mann fest. Als sie im Streifenwagen saßen, versuchte der Mann, sie am Wegfahren zu hindern, indem er vor das Fahrzeug trat. Die Beamten forderten ihn mehrmals auf, Platz zu machen, aber er schlug gegen den Außenspiegel des Streifenwagens und verlangte lautstark die Rückgabe seiner Waffe. Als ein Polizist ausstieg, um zu intervenieren, lief der Mann bedrohlich auf ihn zu, wurde zu Boden gebracht, festgenommen und in Gewahrsam genommen. Nach einer Nacht in der Zelle wurde der Mann freigelassen, muss aber mit einer Anzeige wegen Widerstands gegen Beamte rechnen. Ob es zu Sachschäden am Streifenwagen kam, ist noch unklar.

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01.01.2026 – 12:57

POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Silvesterrakete steckt Hecke in Brand

Heilbronn (ost)

Aglasterhausen: Feuer in Hecke durch Feuerwerkskörper

In der frühen Donnerstagmorgen musste die Feuerwehr Aglasterhausen zu einem Heckenbrand ausrücken. Ein Mann zündete gegen 0:10 Uhr in der Uhlandstraße einen Silvesterfeuerwerkskörper an. Kurz vor dem Start der Rakete kippte die Flasche um, in der der Feuerwerkskörper positioniert war. Dadurch explodierte das Feuerwerk in der Hecke des Nachbarn und setzte sie in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

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01.01.2026 – 12:56

POL-HN: Main-Tauber-Kreis: Mehrere Brände, Kreuz aus Kirche gestohlen

Heilbronn (ost)

Bad Mergentheim: Brand entsteht durch unsachgemäß entsorgtes Feuerwerk

Früh am Donnerstagmorgen brachte nicht vollständig abgekühltes Feuerwerk einen Brand in Bad Mergentheim hervor. Um 2:20 Uhr kam es zu einer Rückzündung der Feuerwerksreste in einer Restmülltonne im Finkenweg, was dazu führte, dass die Mülltonne Feuer fing. Das Feuer griff auf eine weitere Mülltonne, ein angrenzendes Fahrzeug und den Carport über. Auch die Garage des Nachbarhauses wurde beschädigt. Beim Versuch, das Feuer selbst zu löschen, wurden zwei Personen verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr Bad Mergentheim konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Bad Mergentheim-Löffelstelzen: Diebstahl eines Holzkreuzes aus der Kirche - Zeugen werden gesucht Eine unbekannte Person entwendete am Mittwoch das Holzkreuz der katholischen Kirchengemeinde Löffelstelzen. Zwischen 10:00 und 17:30 Uhr betrat der Täter die Kirche im Pfarrweg und nahm das Kreuz vom Altar mit. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen zum Verbleib des Kreuzes geben? Hinweise werden unter der Telefonnummer 07931 54990 an das Polizeirevier Bad Mergentheim erbeten.

Bad Mergentheim-Apfelbach: Zeugen nach mutmaßlicher Brandstiftung gesucht Die Polizei in Bad Mergentheim sucht nach Zeugen einer möglichen Brandstiftung am Mittwochabend in Apfelbach. Gegen 19:45 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Sailbergweg einen brennenden Pkw vor dem Gebäude. Der Besitzer des Mercedes A-Klasse konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr vollständig löschen. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung. Wer hat am Mittwoch im Bereich des Sailbergwegs verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise werden unter der Telefonnummer 07931 54990 an das Polizeirevier Bad Mergentheim erbeten.

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01.01.2026 – 12:28

POL-OG: Mittelbaden - Bilanz des Polizeipräsidiums Offenburg zum Jahreswechsel 20252026

Offenburg (ost)

Den Verlauf der Silvesternacht und die damit einhergehenden Sicherheitslage bewertet Polizeipräsident Jürgen Rieger durchaus positiv und zieht ein erfreuliches Resümee. Trotz eines leicht erhöhten Einsatzaufkommens kann er auf einen überwiegend friedlichen Jahreswechsel zurückblicken "Wir haben die Silvesternacht mit einer gut abgestimmten Einsatzstrategie gemeistert", so Präsident Rieger. "Mit einer verstärkten Präsenz kombiniert mit einer effizienten Vorplanung wurde die Sicherheit im öffentlichen Raum gewährleistet. "Wir waren auf verschiedene Szenarien vorbereitet und haben unser Personal entsprechend aufgestockt", erklärt der Polizeipräsident. In der Nacht zum Jahreswechsel wurden alle neun Polizeireviere, der Kriminaldauerdienst, die Polizeihundeführerstaffel sowie das Lagezentrum in Offenburg durch zusätzliche Einsatzkräfte verstärkt. Dies habe die Einsatzbereitschaft deutlich erhöht und den Teams vor Ort geholfen, die Lage optimal zu bewerkstelligen. Ergänzend standen auch Einsatzkräfte von der anderen Rheinseite zur Verfügung. "Auf unsere französischen Polizeikollegen ist Verlass, wenn wir sie brauchen" hob Rieger die gut funktionierende Zusammenarbeit über die Grenze hinweg hervor. Trotz einzelner Vorfälle, die in jeder Silvesternacht vorkommen, bewertet der Polizeipräsident die Lage im Stadtkreis Baden-Baden, im Ortenaukreis sowie im Landkreis Rastatt als insgesamt sicher. "Alle gemeldeten Einsätze werden jeweils nach Dringlichkeit bearbeitet und Straftaten konsequent verfolgt", erklärt er. "Unser primäres Ziel ist es, den Menschen ein friedliches Feiern zu ermöglichen, zur Stelle zu sein, wenn Hilfe benötigt wird und dass meine Kolleginnen und Kollegen wieder gesund aus ihren Einsätzen nach Hause kommen. Uns allen wünsche ich, mit einem guten und positiven Gefühl ins neue Jahr 2026 starten zu können.

Im Einzelnen waren die Kräfte von Polizei gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr in der Silvesternacht mit rund 200 Einsatzlagen konfrontiert. Etwa 50 Mal mussten die Einsatzkräfte zu Bränden ausrücken. Bei einem Großteil davon handelte es sich um Kleinbrände, unter anderem von Mülltonnen, Sträuchern und Pflanzen. Hierbei entstand überwiegend geringer Sachschaden.

Darüber hinaus waren zwei größere Einsatzlagen in Willstätt-Eckartsweier und Rheinmünster-Greffern zu bewältigen. Gegen 21.09 Uhr wurde der Brand im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses in der Hohnhurster Straße gemeldet. Die Wehrmänner aus Willstätt und Kehl waren mit rund 50 Mann am Einsatzort und konnten das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern. Die Bewohner des Anwesens konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Eine Person erlitt eine Rauchgasintoxikation und kam zur medizinischen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus. Der Schaden am Mehrfamilienhaus wird bislang auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die Erforschung zur Brandursache wird in den kommenden Tagen durch das Polizeirevier Kehl fortgesetzt.

Ein weiterer Wohngebäudebrand ereignete sich gegen 04.50 Uhr in Rheinmünster-Greffern. Möglicherweise durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern, geriet zunächst die Fassadenverkleidung eines Einfamilienhauses in Brand, welcher sich in der Folge in der Dämmung des Gebäudes ausbreitete. Glücklicherweise konnten auch hier die Bewohner sowie deren Hund, das Anwesen rechtzeitig und unverletzt verlassen. Der entstandene Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich liegen. Die Beamten des Polizeireviers Bühl haben hier die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Darüber hinaus wurden mittels Pyrotechnik mehrere Briefkästen beschädigt unter anderem auch in Ohlsbach.

In Lahr wurde gegen 02.00 Uhr mit unbekanntem Sprengmittel ein Zigarettenautomat gesprengt und hierdurch sämtliches Bargeld sowie die Zigaretten entwendet.

Bereits kurz vor dem Jahreswechsel konzentrierte sich ein Einsatzschwerpunkt im nördlichen Präsidiumsbereich auf die Baden-Badener Innenstadt. Am Leopoldsplatz hatten sich zu Mitternacht bis zu 500 Personen aufgehalten, um das neue Jahr zu beginnen. Dabei kam es durch das unkontrollierte Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu Unbehagen in der Menschenmenge. Das Polizeirevier Baden-Baden sowie Unterstützungskräfte der umliegenden Reviere und der Bundespolizei rückten daraufhin an und waren für eine längere Zeit am Leopoldsplatz präsent. Die Feuerwehr Baden-Baden war ebenfalls dort im Einsatz, um eine Jalousie an einer Hausfassade zu löschen, welche offensichtlich durch Feuerwerk in Brand geraten war, was den Einsatz durch den Silvestertrubel und inmitten des Abbrennens von Feuerwerksraketen deutlich erschwerte. Nach Erkenntnissen der Polizei wurden durch das Abbrennen von Pyrotechnik keine Besucher und auch keine Einsatzkräfte verletzt.

Unmittelbar nach Mitternacht erlitt ein 42-Jähriger in Lahr durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern den Verlust von drei Fingern an der linken Hand. Zur medizinischen Versorgung wurde er in ein Krankenhaus des Ortenau Klinikums eingeliefert.

Für einen unrühmlichen Abschluss der Silvesternacht sorgte kurz nach 06.00 Uhr eine 30-jährige Fahrzeugfahrerin in Kehl. Ordentlich betrunken widersetzte sie sich den Maßnahmen der Beamten des Polizeireviers. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamten. Eine angegriffene Kollegin des Polizeireviers Kehl wurde hierbei leicht verletzt.

/DLF

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Polizeipräsidium Offenburg
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01.01.2026 – 12:00

POL-RT: Silvesterbilanz des PP Reutlingen, Brände, Unfälle

Reutlingen (ost)

Zum Beginn des neuen Jahres gab es in allen vier Landkreisen im Bereich des Polizeipräsidiums ungefähr 400 Einsätze. Die meisten polizeilichen Einsätze betrafen Ruhestörungen, Streitigkeiten, Sachbeschädigungen und Ordnungsstörungen. Darüber hinaus wurden mehrere Fälle von Körperverletzung gemeldet und aufgenommen. Es wurden keine schwerwiegenden Straftaten im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel bekannt. Die Feuerwehren löschten über 80 kleinere Brände, die größtenteils auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen waren. Dabei wurden Hecken, Bäume, Altkleidercontainer, ein Dixie-Klo und teilweise Gartenmöbel beschädigt. Zwei Jugendliche verletzten sich schwer im Umgang mit Feuerwerkskörpern und wurden jeweils ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt verlief der Jahreswechsel im Bereich des Polizeipräsidiums Reutlingen arbeitsreich, aber ohne besondere Vorkommnisse.

Um 00.10 Uhr wurde in Ammerbuch-Poltringen in der Engelstraße ein leerstehendes Wohngebäude durch einen Feuerwerkskörper entzündet. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, es wurde niemand verletzt. Der Schaden am Gebäude wird auf 70.000 Euro geschätzt.

In Leinfelden sprengten Unbekannte kurz vor Mitternacht mit einem Feuerwerkskörper ein Dixie-Klo in der Germanenstraße und verursachten dabei einen Schaden von etwa 1.000 Euro.

In Filderstadt-Plattenhardt warfen zwei unbekannte Täter einen Feuerwerkskörper in einen Altkleidercontainer an der Ecke Finkenstraße / Römerstraße und setzten ihn in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der Schaden wurde auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

In Nürtingen geriet um 00.30 Uhr das Mobiliar eines Balkons im Erdgeschoss eines Hochhauses in der Straße Am Kichert in Brand. Vermutlich wurde dies durch eine Feuerwerksrakete verursacht. Der Balkonbrand verursachte einen Schaden von etwa 10.000 Euro. Niemand wurde verletzt.

In Denkendorf feuerte eine dreiköpfige Jugendgruppe um 00.50 Uhr in der Eichersteige eine Feuerwerksrakete ab, die in der Nähe einer 17-Jährigen explodierte. Sie wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Die Ermittlungen zu den Tätern dauern an.

In Tübingen wurden gegen 00.10 Uhr in der Uhlandstraße mehrere Silvesterraketen von Unbekannten in eine Menschenmenge abgefeuert. Dabei erlitt eine 80-jährige Frau leichte Verletzungen. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht erforderlich.

Ein 17-Jähriger verletzte sich gegen 00.10 Uhr in der Autenriehtstraße in Tübingen schwer an der Hand, nachdem ein Feuerwerkskörper unsachgemäß explodierte. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

In Kirchentellinsfurt erlitt ein 15-Jähriger um 00.04 Uhr in der Wilhelmstraße schwere Gesichtsverletzungen, nachdem eine Feuerwerksbatterie unmittelbar nach dem Anzünden explodierte. Auch er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

In Grosselfingen erlitt ein 4-jähriges Kind durch einen umherfliegenden Feuerwerkskörper in der Bruderschaftsstraße leichte Verbrennungen im Gesicht und am Ohr, nachdem es getroffen wurde. Der Verursacher konnte nicht gefunden werden. Eine Behandlung vor Ort durch den Rettungsdienst war nicht erforderlich.

Reutlingen (RT): Balkonbrand durch Feuerwerk ausgelöst

Ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro entstand durch einen Brand, der am frühen Neujahrsmorgen in Sondelfingen entstanden ist. Gegen 00.30 Uhr meldete ein Anwohner, dass Feuerwerkskörper von einem Hochhaus im Grenzweg auf die vor dem Gebäude geparkten Fahrzeuge geworfen wurden. Als die erste Polizeistreife eintraf, stand ein Balkon in einem oberen Stockwerk in Vollbrand. Die Feuerwehr räumte das gesamte Gebäude und konnte den Brand löschen. Es wird vermutet, dass ein Feuerwerkskörper auf dem Balkon gelandet ist und diesen sowie die angrenzende Küche in Brand gesetzt hat. Die 84-jährige Bewohnerin gelang rechtzeitig zu ihrer Nachbarin und blieb unverletzt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Feuerwerfer, werden vom Polizeiposten Reutlingen Nord durchgeführt.

Pfullingen (RT): Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kind

Ein 3-jähriges Kind wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 312 leicht verletzt. Gegen 15.15 Uhr war die Familie mit ihrem Auto von Pfullingen in Richtung Unterhausen unterwegs, als das Fahrzeug aufgrund von Glätte von der Straße abkam und an einer abschüssigen Böschung zum Stehen kam. Das Kind wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die anderen Insassen blieben unverletzt. Es entstand kein Fremdschaden. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Bad Urach (RT): Dachstuhl in Brand geraten

In der Silvesternacht geriet ein Mehrfamilienhaus in Bad Urach in Brand. Gegen 00.30 Uhr wurde die Leitstelle über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Breitensteinstraße informiert. Bei der Ankunft der Rettungskräfte und der Polizei waren offene Flammen am Dachfirst einer Gaube sichtbar. Das Dach musste teilweise abgedeckt und die Dämmung entfernt werden. Die Feuerwehr, die mit 66 Einsatzkräften und zwölf Fahrzeugen vor Ort war, konnte den Brand löschen. Die Bewohner wurden nicht verletzt. Eine Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Der Schaden am Gebäude beträgt etwa 120.000 Euro. Die Brandursache wird vom Polizeirevier Metzingen untersucht.

Bad Urach (RT): Brand mit hohem Sachschaden

Am Mittwoch gegen 17.40 Uhr kam es in der Straße Am Forst zu einem Wohnungsbrand. Als ein Rauchmelder Alarm schlug, bemerkte die Familie Rauch und Flammen aus einem Schrank. Die Bewohner verließen sofort die Wohnung. Durch das Feuer und den Rauch wurde die gesamte Wohnung stark beschädigt. Das Gebäude war ab dem vierten Stockwerk nicht mehr bewohnbar, daher mussten die Bewohner anderweitig untergebracht werden. Der Schaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch unklar und die Ermittlungen dauern an.

Hohenstein (RT): Von der Fahrbahn abgekommen und Sachschaden verursacht

Am frühen Mittwochabend um 18.30 Uhr kam ein 37-jähriger Fahrer mit seinem VW auf der Hauptstraße in Hohenstein von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen ein Verkehrsschild und einen großen Stein. Durch den Aufprall zerbrach der Stein in mehrere Stücke, die herumflogen. Ein Stück beschädigte ein in der Nähe geparktes Auto. Nach dem Aufprall fuhr der Fahrer noch ein paar Meter weiter und beschädigte eine Straßenlaterne, ein weiteres Verkehrsschild und den Boden. Bevor die Polizei eintraf, ließ der Fahrer sein Auto abschleppen und kehrte dann zur Unfallstelle zurück. Er gab zu, gefahren zu sein. Vor Ort wurden Anzeichen von Alkoholeinfluss festgestellt. Neben dem Führerschein musste er auch eine Blutprobe abgeben. Der entstandene Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Wittlingen (RT): Auf Kellerbrand aufmerksam gemacht

Ein Brand in einem alten Bauernhaus verursachte einen Sachschaden in unbekannter Höhe. Gegen 03.30 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein brennender Kellerraum gemeldet. Die Feuerwehr, die mit sieben Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort war, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Nach dem Löschen fanden sie verbrannte Gartenmöbel, gelbe Säcke und eine Katzenmatratze im massiven Steingebäude. Die Polizei in Bad Urach ermittelt die Ursache des Brandes. Die Bewohner des Hauses wurden durch vorbeifahrende Zeugen geweckt und auf den Brand aufmerksam gemacht. Sie blieben unverletzt.

Kirchheim unter Teck (ES): Von der Fahrbahn abgekommen

Am Donnerstagmorgen kam es auf der L1201 auf der Notzinger Steige zwischen Notzingen und Kirchheim zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Gegen 07.00 Uhr fuhr ein 16-jähriger Fahrer ohne Fahrerlaubnis die Notzinger Steige hinunter in Richtung Kirchheim und kam in einer Kurve von der Straße ab. Das Auto prallte gegen die Leitplanke, wurde abgewiesen und prallte gegen einen Baum. Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen, einem Rettungshubschrauber und 15 Einsatzkräften. Der Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 35.000 Euro. Die Notzinger Steige musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Die Verkehrspolizei Esslingen ermittelt den Unfallhergang.

Balingen (ZAK): Nach Silvesterfeier verunfallt

Am frühen Neujahrsmorgen kam es am Kreisverkehr zwischen der L442 und der Tieringer Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 03.00 Uhr verlor eine 29-jährige Fahrerin aus unbekannten Gründen die Kontrolle über ihren Peugeot 207. Sie überfuhr den Kreisverkehr fast gerade, kollidierte mit zwei Verkehrsschildern und prallte dann gegen eine Steinmauer. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Peugeot musste aufgrund der starken Beschädigungen abgeschleppt werden. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Fahrerin wahrscheinlich unter Alkoholeinfluss stand. Sie musste eine Blutentnahme durchführen lassen. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt etwa 25.000 Euro, an den Verkehrsschildern etwa 1.000 Euro. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.

Balingen (ZAK): Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten

Am Mittwoch gegen 19.50 Uhr kam es auf der Bundesstraße 27 zu einem schweren Verkehrsunfall auf winterglatter Straße. Ein 38-jähriger Mann aus Balingen fuhr zusammen mit einem Familienmitglied in einem Peugeot 206 von Dotternhausen in Richtung Balingen. In einer Kurve verlor er auf der winterglatten Straße zunächst die Kontrolle und kam nach links auf die Gegenfahrbahn, dann nach rechts von der Straße ab. Das Auto überschlug sich im abschüssigen Gelände, prallte gegen ein Verkehrsschild und einen Baum und kam auf dem Dach zum Stillstand. Beim Fahrer wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein eingezogen wurde. Der Sachschaden am Auto beträgt etwa 3.000 Euro.

Balingen (ZAK): Polizeieinsatz nach Umgang mit Luftgewehr

Am Mittwochnachmittag führte ein fahrlässiger Umgang mit einem Luftgewehr zu einem Polizeieinsatz. Gegen 15.15 Uhr meldete ein Passant der Polizei, dass Jugendliche in Balingen-Heselwangen in der Goldersbergstraße auf dem Balkon eines Hauses mit einem Luftgewehr hantierten. Die Polizei traf die 17-jährige Jugendliche und den 20-jährigen Heranwachsenden vor Ort an. Es wurde ein aufklärendes Gespräch geführt und die Ernsthaftigkeit der Situation erklärt. Die Beteiligten zeigten sich einsichtig und übergaben das Luftgewehr freiwillig an die Polizei.

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Polizeipräsidium Reutlingen

Michael Christner

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
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01.01.2026 – 11:59

FW Pforzheim: Zahlreiche Einsätze in der Silvesternacht für die Feuerwehr Pforzheim

Pforzheim (ost)

Der Übergang von 2025 auf 2026 war für die fire brigade Pforzheim eine normale Silvesternacht. Die fire brigade Pforzheim wurde zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr zu 22 fire brigade calls alarmiert. Im Enzkreis gab es 17 Einsätze.

Durch unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerk bzw. vermutliche Brandstiftung kam es zu zahlreichen kleinen Bränden im Stadtgebiet, hauptsächlich handelte es sich um brennende Müllbehälter, Heckenbrände und brennenden Unrat im Freien.

Schon vor Mitternacht geriet aus unbekannten Gründen ein PKW in Brand.

Kurz nach Mitternacht musste die fire brigade im Stadtzentrum zu zwei Balkonbränden ausrücken. Durch Feuerwerksraketen waren auf den Balkonen gelagerte Gegenstände in Brand geraten. Die Brände konnten schnell gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Zudem kam es zur Auslösung von zwei Brandmeldeanlagen. Die Ursache war hier Feinstaub / Rauch von Feuerwerkskörpern, der in die Gebäude gelangte und dort die empfindlichen Rauchmelder auslöste. Schäden an den Gebäuden entstanden keine.

Die Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis koordinierte 78 Rettungsdiensteinsätze in Pforzheim und dem Enzkreis. Darunter waren zahlreiche alkoholbedingte Einsätze sowie zwei Verletzungen durch Feuerwerkskörper.

Zum Glück gab es in diesem Jahr keine Angriffe auf die Einsatzkräfte der fire brigade Pforzheim.

Auf der Hauptfeuerwache waren in der Silvesternacht zusätzliche Einsatzkräfte im Dienst. Neben den beiden Löschzügen auf der Hauptfeuerwache standen alle Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr in Bereitschaft. Auch in der Integrierten Leitstelle Pforzheim-Enzkreis arbeitete mehr Personal im Dienst.

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Feuerwehr Pforzheim

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01.01.2026 – 11:40

FW-Radolfzell: Einsätze an Silvester 2025/2026

Radolfzell (ost)

In der Silvesternacht 2025/2026 wurde die Feuerwehr Radolfzell zu acht verschiedenen Einsätzen gerufen.

Um 22:00 Uhr erhielt die Feuerwehr einen Notruf wegen eines Feuers an einer elektrischen Verteilung in einer Wohnung in Böhringen. Als die Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits gelöscht. Es wurde eine gründliche Überprüfung der Holzwände, Dämmung und Elektrik durchgeführt, um weitere Risiken auszuschließen.

Später am Abend und in der Nacht gab es im Zentrum der Stadt insgesamt fünf kleine Brände. Hauptsächlich waren Müllcontainer, Altkleidercontainer und ein brennender Baum in der Lindenallee betroffen.

In Markelfingen musste um 01:30 Uhr auch ein brennender Müllcontainer gelöscht werden.

In der Innenstadt half die Feuerwehr außerdem dem Rettungsdienst, einen Patienten schonend aus dem Obergeschoss eines Gebäudes mithilfe der Drehleiter zu retten.

Das in anderen Städten berichtete Angriffen oder Bewerfen von Einsatzkräften mit Böllern blieb in Radolfzell zum Glück aus. Stattdessen konnte eher festgestellt werden, dass feiernde Passanten, wenn sie ein Feuerwehrfahrzeug sahen, ihre Raketen und Böller von der Straße nahmen, um den Einsatzfahrzeugen ein sicheres Passieren zu ermöglichen.

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Feuerwehr Radolfzell
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01.01.2026 – 11:35

POL-KN: (Bodman-Ludwigshafen/Landkreis Konstanz) Vermisste Person leblos aufgefunden (01.01.2026)

Konstanz (ost)

Am Nachmittag des 31. Dezember 2025 um 11:30 Uhr wurde von einem Ranger im Naturschutzgebiet Schachenhorn zwischen Bodman und Ludwigshafen eine leblose Person im Flachwasser entdeckt. Eine unmittelbare Untersuchung bestätigte diese Feststellung. Nach den Ermittlungen handelte es sich um einen 75-jährigen Mann aus Ludwigshafen, der seit dem 24. November 2025 vermisst wurde. Der Zeitpunkt des Todes liegt laut ersten Ermittlungen schon länger zurück. Es gab keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung. Die Freiwillige Feuerwehr Bodman-Ludwigshafen half bei der Bergung. Eine öffentliche Fahndung wurde eingestellt.

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Polizeipräsidium Konstanz
Führungs- u. Lagezentrum
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01.01.2026 – 11:30

POL-FR: Bonndorf: 60-jähriger Bewohner kommt bei Wohnhausbrand zu Tode

Freiburg (ost)

Ein 60-jähriger Bewohner kam bei einem Brand eines Mehrfamilienhauses in Bonndorf am Mittwoch, dem 31.12.2025, ums Leben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer gegen 21.30 Uhr aus bisher unbekannter Ursache im Bereich eines Balkons aus. Die Flammen breiteten sich schnell auf das Gebäude aus, das daraufhin in Vollbrand stand. Mehrere Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Bei den Löscharbeiten wurde ein 60-jähriger Mann leblos in seiner Wohnung gefunden.

Der entstandene Sachschaden wird auf 800.000 Euro geschätzt. Staatsanwaltschaft und Polizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Zeugen, die Informationen zum Brandgeschehen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Tel. 07761 934 500 entgegen.

oec

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Özkan Cira
Polizeipräsidium Freiburg
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01.01.2026 – 11:27

POL-FR: Polizeipräsidium Freiburg: Viele Einsätze in der Silvesternacht - insgesamt überwiegend friedlicher Verlauf

Freiburg (ost)

Die Nacht des Silvesterabends im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg führte zu zahlreichen Polizeieinsätzen, verlief jedoch größtenteils friedlich und ohne schwerwiegende Störungen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden insgesamt 15 Fälle von Körperverletzungen gemeldet, darunter mehrere Auseinandersetzungen unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Darüber hinaus kam es zu drei Fällen von Widerstand oder tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamte. Eine Polizistin wurde dabei leicht verletzt.

Insgesamt gab es rund 55 Einsätze im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Die meisten betrafen Verstöße aufgrund unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik. Besonders auffällig war das gegenseitige Werfen von Böllern durch Jugendliche und junge Erwachsene. Es wurden auch vereinzelt Würfe in Richtung der eingesetzten Kräfte gemeldet.

Zusätzlich wurden etwa 70 Brände gemeldet, darunter mehrere Gebäudebrände mit Sachschäden im sechsstelligen Eurobereich.

Eine Tragödie ereignete sich bei einem Brand in Bonndorf im Landkreis Waldshut. Eine Person kam beim Vollbrand eines Mehrfamilienhauses ums Leben. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Özkan Cira
Polizeipräsidium Freiburg
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01.01.2026 – 11:16

PP Ravensburg: Meldung aus dem Landkreis Sigmaringen

Ravensburg (ost)

Quantitäten

Feuer in Gebäude - Nachbarhaus als Vorsichtsmaßnahme evakuiert

Früh am Neujahrsmorgen, um 06:20 Uhr, brach in der Hauptstraße ein Feuer aus. Bei den umfangreichen Löscharbeiten stellte sich heraus, dass sich in dem brennenden Gebäude Gastronomiebetriebe und eine unbewohnte Wohneinheit im Dachgeschoss befanden. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich keine Personen im brennenden Gebäude. Dennoch wurde das benachbarte Wohnhaus vorsorglich evakuiert, da die Gefahr bestand, dass das Feuer auch auf dieses übergreifen könnte. Dies konnte die Feuerwehr mit einem starken Aufgebot vor Ort verhindern. Trotzdem mussten die 12 Bewohner (8 Erwachsene und 4 Kinder) ihre Wohnungen vorübergehend verlassen. Das DRK richtete vor Ort eine Unterkunft ein und versorgte die Bewohner im Rettungszentrum. Auch Vertreter der Gemeinde Mengen waren an der Einsatzstelle. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 250.000 Euro geschätzt, aber die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern noch an (Stand: 01.01.2026, 11:00 Uhr). Die Feuerwehr war mit 38 Fahrzeugen und 180 Einsatzkräften vor Ort. Ein Großteil davon ist immer noch am Brandort im Einsatz. Das DRK beschäftigt sich mit 8 Personen unter anderem im Rettungszentrum mit der Versorgung der Anwohner. Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Sven Herbstrith
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01.01.2026 – 11:15

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg

Ravensburg (ost)

Bodnegg

Forstarbeiter erleidet schwere Verletzungen

Am Mittwochnachmittag, gegen 15:10 Uhr, befand sich ein 54-jähriger Mann bei Holzarbeiten alleine in seinem persönlichen Wald in Billen. Beim Abholzen eines Baumes mit Hilfe eines Stahlseils und einer Winde an einem Traktor löste sich das Stahlseil und traf den Mann im Gesicht. Dadurch erlitt er schwere Verletzungen. Er konnte noch selbst den Notruf absetzen. Er wartete blutend und von Ersthelfern betreut im Waldstück auf die Rettungskräfte. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn zur weiteren medizinischen Behandlung seiner Verletzungen in eine Spezialklinik. Es bestand keine Lebensgefahr. Der Verkehrsunfallaufnahmedienst der Polizei untersuchte den Vorfall vor Ort. Bisher gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Bad Wurzach

Garagenbrand durch Feuerwerkskörper verursacht

Am Silvesterabend, gegen 19:15 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle und der Polizei ein Garagenbrand in der Birkhahnstraße gemeldet. Die Feuerwehr konnte den entstehenden Brand der Fertiggarage vor Ort schnell löschen und so ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Die Besitzer hatten ihr in der Garage geparktes Auto rechtzeitig ins Freie gebracht, um es vor dem Feuer zu schützen. Anwesende berichteten der Polizei, dass ein abgefeuertes Feuerwerkskörper einen Querschläger verursachte, der in die offene Garage flog und den Brand auslöste. Der entstandene Schaden an der Garage und dem BMW wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen einen 47-jährigen Mann ein. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug, 5 Fahrzeugen und 25 Feuerwehrleuten vor Ort.

Ravensburg

Brand eines Schuppens durch abgebrannte Feuerwerksbatterie

In der Silvesternacht, gegen 00:50 Uhr, brach in der Ziegeleistraße, Südstadt, ein Feuer in einem Holzschuppen aus, das auch das Inventar des Schuppens beschädigte. Durch die Hitze wurden Fensterscheiben und ein Briefkasten des Nachbargebäudes beschädigt und die Fassade eines angrenzenden Hotels verrußt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Vor Ort deuteten Hinweise darauf hin, dass eine gebrauchte Feuerwerksbatterie, die im Schuppen gelagert war, den Brand verursacht haben könnte.

Wangen im Allgäu

Unbekannter streift geparkten BMW und flüchtet - Zeugen gesucht

Am Dienstag parkte eine Frau ihren BMW von 12:30 bis 13:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kellerbühlstraße 15. In dieser Zeit beschädigte ein unbekannter Täter den BMW an der vorderen rechten Ecke und verursachte einen Schaden von etwa 1.500 Euro. Anschließend verließ der Täter den Ort, ohne sich um den Schaden zu kümmern oder ihn zu melden. Die Beschädigungen am BMW lassen darauf schließen, dass ein Fahrradfahrer oder ein Einkaufswagen den Schaden verursacht haben könnte. Das Polizeirevier Wangen im Allgäu bittet um Hinweise zum Verursacher.

Weingarten

Brand auf Veranda schnell gelöscht

Am Neujahrsmorgen gegen 06:40 Uhr brach ein Feuer auf einer Veranda in der Doggenriedstraße aus. Zunächst wurde ein Gebäudebrand gemeldet, aber vor Ort stellte sich heraus, dass nur eine Gartenlounge in Brand geraten war. Dank der Überdachung der Veranda konnte die Feuerwehr das Feuer schnell löschen, bevor es auf das Wohngebäude übergreifen konnte. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Sven Herbstrith
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01.01.2026 – 11:14

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis

Ravensburg (ost)

Überlingen

Flucht vor Polizei endet in einem Zusammenstoß mit einem Polizeiauto - Polizei sucht Zeugen und potenzielle Opfer von Gefährdungen

In der Nacht von Silvester endete die Flucht eines 35-jährigen vor der Polizei in einem Unfall. Gegen 23:10 Uhr beschloss eine Streife des Polizeireviers Überlingen den Fahrer eines VW Polo zu kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen der Streife und floh über die Frohsinnstraße in Richtung Nußdorfer Straße. In der Nußdorfer Straße in Richtung Nußdorf kam es durch den VW Polo zu einer möglichen Gefährdung des Gegenverkehrs und beinahe zu einer Kollision mit dem entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer. An der Ausfahrt des Kreisverkehrs Nußdorfer Straße / Alte Nußdorfer Straße fuhr der Flüchtende in einen dort absperrenden Streifenwagen. Durch die Kollision wurde der Polo von der Nußdorfer Straße abgewiesen und kam auf dem Askaniaweg zum Unfallendstand. Bei dem augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stehenden Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein vor Ort eingezogen. Am Polo entstand ein geschätzter Sachschaden von 5 000 Euro, am Streifenwagen von 50 000 Euro. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsunfallaufnahmedienst. Die Polizei bittet mögliche, durch die Fahrweise des Polo-Fahrers gefährdete Verkehrsteilnehmer sich beim Polizeirevier Überlingen, Telefon 07551/804-0 zu melden.

Meersburg

BMW drängt Lkw-Fahrer - Zeugensuche

Am Dienstagmorgen, gegen 06:45 Uhr alarmierte ein 50-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger die Polizei. Er gab an, von dem Fahrer eines BMW X3 mit FDS-Zulassung (Freudenstadt) auf der B31 von Uhldingen-Mühlhofen in Fahrtrichtung Meersburg, kurz vor Meersburg überholt und anschließend genötigt worden zu sein. Zum Ablauf des Geschehens erklärte der Lkw-Fahrer, dass er von dem BMW an einer unübersichtlichen Stelle überholt wurde und den Fahrer durch Betätigen der Lichthupe auf die gefährliche Situation aufmerksam machen wollte. Der Fahrer des BMW soll daraufhin bis zum Stillstand abgebremst und den Geschädigten somit zum Abbremsen und Ausweichen auf die Gegenfahrspur genötigt haben. Anschließend habe der BMW wieder beschleunigt und sei in Richtung Meersburg davongefahren. Das Polizeirevier Überlingen, Telefon 07551/804-0 bittet um Zeugenhinweise zum Geschehensablauf.

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01.01.2026 – 11:13

POL-HN: Stadt- und Landkreis Heilbronn: Brände, Einbruch

Heilbronn (ost)

Heilbronn-Neckargartach: Einbruch

Ein Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Sachsenäckerstraße in Neckargartach ereignete sich am Mittwoch. Der Einbruch wurde in der Nacht auf Donnerstag um 0:30 Uhr entdeckt. Durch gewaltsames Öffnen einer Tür an der Rückseite des Gebäudes gelangten die Einbrecher ins Innere und brachen dann die Wohnungstür auf. Bargeld und Schmuck wurden gestohlen. Der entstandene Sachschaden am Haus beläuft sich auf etwa 1.500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen im Bereich zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 07131 204060 beim Polizeirevier in Böckingen zu melden.

Heilbronn: Balkonbrand

Ein Balkon im 7. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Sontheimer Landwehr in Heilbronn brannte kurz nach Mitternacht in der Silvesternacht vermutlich durch einen Feuerwerkskörper. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnung verhindern. Die Bewohner waren nicht zu Hause. Der Sachschaden wird auf 7.000 Euro geschätzt. Die Heilbronner Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften vor Ort.

Heilbronn: Brandlegung an Schule

Unbekannte warfen in der Sontheimer Staufenbergstraße Steine durch die Fensterscheibe eines Klassenzimmers der Schule. Anschließend wurde Silvesterfeuerwerk in das Klassenzimmer geworfen, wodurch Inventar in Brand geriet und ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro entstand. Die Feuerwehr Heilbronn war mit acht Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen, der am Donnerstagmorgen gegen 0:50 Uhr gemeldet wurde. Zeugen, die Hinweise auf Personen haben, die sich in der Silvesternacht auf dem Schulhof der Staufenbergschule aufgehalten haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Heilbronn unter der Telefonnummer 07131 74790 zu melden.

Dürrenzimmern: Hoher Schaden bei Brand an Gebäude

Die Terrassenmöbel an einem Gebäude in der Breslauer Straße in Dürrenzimmern gerieten vermutlich durch Feuerwerkskörper in Brand. Beim gemeldeten Brand gegen 23:15 Uhr am Mittwochabend wurden auch die angrenzende Hausfassade sowie Fenster, Tür und Rollladenkasten entzündet. Das Haus wurde vorübergehend unbewohnbar. Die Eigentümer waren nicht zu Hause. Der Sachschaden wird auf über 50.000 Euro geschätzt.

Lauffen: Technischer Defekt löst Brand aus

Ein Brand in einem Haus in der Bismarckstraße in Lauffen entstand vermutlich aufgrund eines technischen Defekts an einem Sicherungskasten. Ein Mann bemerkte den aufsteigenden Rauch aus dem Keller kurz vor zwei Uhr am Neujahrsmorgen und alarmierte sofort die Feuerwehr. Mit drei Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften konnte die Lauffener Feuerwehr das Feuer schnell löschen. Der Sachschaden an dem Gebäude, das gerade saniert wird, wird auf 5.000 Euro geschätzt.

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01.01.2026 – 11:11

POL-HN: Gesamtmeldung Polizeipräsidium Heilbronn zur Silvesternacht

Heilbronn (ost)

Hohe Anzahl von Einsätzen in der Silvesternacht im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn

Der Jahreswechsel war alles andere als ruhig, aufgrund der vielen Einsätze der Polizistinnen und Polizisten im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn. Die Notrufzentrale des Polizeipräsidiums registrierte bis zum Neujahrsmorgen insgesamt 423 Einsätze. Es wurden 23 kleine Brände an Mülltonnen oder Hecken gemeldet. Größere Brände wurden außerdem in Heilbronn, Brackenheim, Lauffen und Bad Mergentheim verzeichnet. Es mussten zahlreiche Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper, Körperverletzungen und Verkehrsdelikte sowie Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Schreckschusspistolen bearbeitet werden. Glücklicherweise endeten viele Vorfälle glimpflich, so dass es nur wenige Leichtverletzte in der Silvesternacht gab. Gegen Mitternacht waren etwa 150 Personen auf dem Marktplatz und weitere 250 Personen im Bereich Kaiserstraße/Kilianskirche in der Heilbronner Innenstadt. Aufgrund der großen Menschenmenge verstärkte die Polizei ihre Präsenz mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz in diesem Bereich und musste mehrmals Personen wegen unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerkskörpern ermahnen. Es kam zu keinen Ausschreitungen in der Innenstadt und es wurden auch keine Verletzten gemeldet.

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01.01.2026 – 11:07

POL-S: Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Stuttgart-Vaihingen (ost)

Am Mittwochnachmittag (31.12.2025) wurde ein sechsjähriger Junge bei einem Zusammenstoß schwer verletzt. Der Knabe fuhr gegen 15:00 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Bürgersteig der Straße "In der Lüsse" und bog an der Kreuzung zur Hopfauer Straße auf die Straße ab. Dort kollidierte er mit einem 37-jährigen Fahrer eines Opel. Der Junge erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

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01.01.2026 – 11:06

POL-S: Lkw in Brand geraten - Zeugen gesucht

Stuttgart-West (ost)

Ein Lastwagenbrand verursachte in der Nacht auf Donnerstag (01.01.2026) Schäden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Das geparkte Fahrzeug der Marke Mercedes-Benz an der Zeppelinstraße fing gegen 00:15 Uhr Feuer und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Möglichkeit, dass Feuerwerkskörper als Auslöser dienen, wird derzeit untersucht. Die Polizei sucht nach Zeugen, die einen jungen Mann gesehen haben, der nach dem Brand vom Lastwagen weglief. Er wird als 16 bis 17 Jahre alt beschrieben, etwa 180 cm groß und hat schwarze lockige Haare. Er trug einen weißen Pullover und eine schwarze Jacke.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden.

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01.01.2026 – 10:58

POL-AA: Pressemitteilungen für den Landkreis Schwäbisch Hall vom 01.01.2026

Aalen (ost)

Landkreis Schwäbisch Hall: Neujahrseinsätze im Landkreis SHA

Die Nacht von Silvester verlief äußerst ruhig. Es gab sechs Vorfälle (alle Brände), bei denen die Polizei gerufen wurde. Die Gesamtschäden in allen Fällen belaufen sich auf ungefähr 1.350 Euro.

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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
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01.01.2026 – 10:57

POL-MA: Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Vorläufige Bilanz des Polizeipräsidiums Mannheim zu den Einsatzmaßnahmen zum Jahreswechsel 2025/2026

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie in den vergangenen Jahren hat sich das Polizeipräsidium Mannheim intensiv auf den Jahreswechsel vorbereitet und war mit einem entsprechenden Kräfteansatz im Einsatz. Die Schichtstärken der örtlich zuständigen Polizeireviere wurden erhöht. Zusätzlich haben Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und der Wasserschutzpolizei des Polizeipräsidiums Einsatz sowie die Ordnungsdienste der Städte Mannheim und Heidelberg die Maßnahmen in Mannheim, Heidelberg und im gesamten Rhein-Neckar-Kreis unterstützt.

Nach einem zunächst ruhigen Verlauf der Silvesternacht nahm die Anzahl der Einsätze kurz vor dem Jahreswechsel deutlich zu. Mehrfach mussten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehren - darunter die Berufsfeuerwehren Mannheim und Heidelberg sowie die Freiwilligen Feuerwehren der Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis - zu Brandeinsätzen ausrücken. Es handelte sich hauptsächlich um Mülltonnenbrände, vereinzelt kam es zu Balkonbränden durch fehlgeleitete Silvesterraketen. In Heidelberg im Stadtteil Emmertsgrund erlitt eine Person leichte Brandverletzungen, ein Polizeibeamter wurde durch Rauchgas ebenfalls leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, jedoch entstand allein bei einem Brand eines Doppelhauses im Mannheimer Stadtteil Käfertal Sachschaden in Höhe von rund 200.000 Euro. Es wurde niemand verletzt.

Mannheim

In Mannheim haben sich mehrere tausend Feiernde rund um den Wasserturm, auf der Kurpfalzbrücke sowie am Plankenkopf versammelt. In der Spitze waren über 2.000 Personen am Mannheimer Wahrzeichen, um den Jahreswechsel zu feiern. Der Verkehr im Bereich des Wasserturms wurde daher zwischen 23:15 Uhr und 01:00 Uhr umgeleitet.

Unter den Feiernden gab es auch Personengruppen mit erkennbarem Aggressionspotenzial. Durch schnelles und konsequentes Eingreifen der Polizeikräfte konnten mögliche Eskalationen frühzeitig verhindert werden.

Um 00:15 Uhr trat im Stadtteil Schönau eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen auf, die in der Lilienthalstraße drei Straßenbahnen durch Stein- und Böllerwürfe erheblich beschädigten. Dabei wurden mehrere Scheiben sowie eine Eingangstür zerstört, bei einer Straßenbahn wurde das gesamte Fahrerhaus entglast. Zudem wurden eine Straßenbahnhaltestelle beschädigt und die Scheiben eines Aufenthaltsraums der rnv sowie eines Jugendhauses eingeworfen. Niemand wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Eine Person wurde festgenommen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs dauern an.

Heidelberg

In Heidelberg konzentrierte sich der Großteil der Feiernden im Bereich Alten Brücke sowie der Theodor-Heuss-Brücke. Auf der Theodor-Heuss-Brücke waren in der Spitze rund 1.800 Personen. Aufgrund des starken Andrangs wurde die Brücke gegen Mitternacht für weitere Personen gesperrt. Gleichzeitig wurde auch die B 37 zwischen Stadthalle und Neckarmünzplatz für den Verkehr gesperrt. Alle Sperrmaßnahmen konnten gegen 00:45 Uhr aufgehoben werden, nachdem zahlreiche Feiernde in Richtung Altstadt weitergezogen waren.

Rhein-Neckar-Kreis

Im Rhein-Neckar-Kreis verlief der Jahreswechsel aus polizeilicher Sicht ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Rund um die Drehscheibe Walldorf kamen zwar zahlreiche Personen zusammen, zu Ordnungsstörungen oder sonstigen Zwischenfällen kam es jedoch nicht.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen registrierte die Polizei in der Nacht vier Widerstandshandlungen beziehungsweise tätliche Angriffe gegen Polizeikräfte. Dabei wurden insgesamt drei Polizeibeamtinnen bzw. Polizeibeamte leicht verletzt. Zudem kam es im Verlauf der Einsatzmaßnahmen zum teilweise gezielten Beschuss und Bewurf von Polizeikräften mit Knallkörpern und Silvesterraketen. Verursacher blieben jedoch in der Anonymität der Menschenmenge verborgen.

"Unser Einsatzkonzept für den diesjährigen Jahreswechsel ist aufgegangen. Durch frühzeitiges, entschlossenes und zugleich besonnenes Einschreiten konnten Eskalationen wirksam verhindert werden", resümierte Einsatzleiter Alexander Ulmer am Ende der Nacht.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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01.01.2026 – 10:54

KFV Sigmaringen: Einsatzstelle: Offener Dachstuhlbrand am Boulay-Platz in Mengen 01.01.2026

Sigmaringen (ost)

Früh am Morgen des 01.01.2026 wurde die Feuerwehr Mengen um 6.35 Uhr zu einem schweren Feuer am Rand der Altstadt von Mengen gerufen. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Dach eines großen Wohn- und Gaststättengebäudes bereits in Flammen, daher wurden schnell zusätzliche Kräfte angefordert.

Gasflaschen im Gebäude explodierten und brachten zusätzliche Gefahren für die Einsatzkräfte mit sich. Alle Abteilungen der Feuerwehr Mengen, ein weiterer Löschzug aus Bad Saulgau, Kräfte aus dem Gemeindeverwaltungsverband Hohentengen und Scheer sowie der Einsatzleitwagen2 aus Sigmaringen und ein Katastrophenschutz-Löschfahrzeug aus Veringenstadt wurden alarmiert. Die Ausbreitung des Feuers konnte schnell eingedämmt werden. Derzeit sind über 180 Rettungskräfte im Einsatz, zum Glück gibt es keine verletzten Personen.

Das DRK ist ebenfalls mit mehreren Helfern vor Ort, um die Anwohner im Rettungszentrum Mengen zu betreuen und die Einsatzkräfte zu versorgen. Die Löscharbeiten dauern noch an. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt, es besteht keine Gefahr für die Bewohner oder die Bevölkerung. Kommandant Seeger zeigte sich sehr zufrieden mit der Arbeit der Einsatzkräfte. Auch Kreisbrandmeister Michael Reitter und der stellvertretende Bürgermeister Georg Bacher lobten das gute Vorgehen der Einsatzkräfte an diesem Neujahrsmorgen.

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Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen
Joachim Pfänder
E-Mail: joachim.pfaender@kfv-sigmaringen.de
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01.01.2026 – 10:32

FW LK Esslingen: Einsatzreiche Nacht für die Feuerwehren im Kreis Esslingen

Esslingen (ost)

In der Silvesternacht hatten die überwiegend ehrenamtlich tätigen Feuerwehren im Landkreis Esslingen viel zu tun. Neben vielen brennenden Mülleimern und Feuerwerksbatterien, die in diesem Jahr die Mehrheit der Einsätze ausmachten, mussten Gelbe Säcke, Unrat, Hecken, Kartonagen, Bäume und Balkone gelöscht werden. Außerdem lösten mehrere Brandmeldeanlagen, einschließlich sogenannter Rauchansaugsysteme (RAS), in einer BMA aus, z.B. in Nürtingen und Neckartenzlingen. Zum Glück gab es keine Verletzten zu beklagen, eine Person wurde jedoch mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Eine Wohnung war aufgrund eines Balkonbrands nicht mehr bewohnbar, die Bewohner mussten vorübergehend bei Freunden unterkommen. Im Laufe der Nacht gab es noch viele Brände von Mülleimern und Unrat, Brände von Müllcontainern und ein brennendes Trampolin, auch eine Photovoltaikanlage auf einem Carport musste gelöscht werden, sowie gegen 3 Uhr morgens ein Kellerbrand in Esslingen. Zum Glück blieben weitere größere Schäden aus. Zwischen 19 Uhr am 31.12. und 3 Uhr am 1.1. koordinierte die Integrierte Leitstelle Esslingen 61 Einsatzstellen. Im Einsatz waren unter anderem die Feuerwehren aus Esslingen, Neuhausen, Filderstadt, Hochdorf, Leinfelden-Echterdingen, Kirchheim, Owen, Nürtingen, Neckartenzlingen, Wendlingen, Neuffen, Lenningen, Plochingen und Reichenbach, einige Feuerwehren wurden mehrfach alarmiert, teilweise konnten sie direkt von einem Einsatz zum nächsten weiterziehen oder mussten erneut zu den Feuerwehrhäusern fahren.

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Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der
Feuerwehren des Landkreises Esslingen
Landratsamt Esslingen
Amt 43 - Katastrophenschutz und Feuerlöschwesen
Telefon: 0171 77 30 295
Pressesprecher-Feuerwehr@ils-es.de

01.01.2026 – 10:07

FW Allensbach: B1 Hecke

Allensbach (ost)

Am 01.01.2025 um 01:24 Uhr wurde die Abteilung Langenrain-Freudental und ein Kleinalarm der Abteilung Allensbach zu einem Feuer in der Hecke im Blissenweg gerufen.

An der Einsatzstelle wurde das Feuer gelöscht und anschließend auf eventuelle Glutnester überprüft.

Nach 50 Minuten war der Einsatz erfolgreich beendet.

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01.01.2026 – 10:00

POL-Pforzheim: (CWFDS/ EnzkreisPforzheim) Pforzheim - Neuer Leiter der Kriminalpolizeidirektion Calw beim Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ost)

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 übernimmt Kriminaldirektor Thomas Gerth die Leitung der Kriminalpolizeidirektion Calw beim Polizeipräsidium Pforzheim. Er folgt auf Uwe Carl, der im Juni 2025 in den Ruhestand versetzt wurde.

Der 57-Jährige lebt mit seiner Familie in Freudenstadt und blickt auf eine rund 40-jährige Laufbahn bei der Polizei zurück. Nach Stationen im Streifendienst, beim Landeskriminalamt sowie in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Schutz- und Kriminalpolizei, wechselte er 2023 zum Polizeipräsidium Pforzheim. Dort leitete er zuletzt die Führungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Calw.

"Die Leitung einer Kriminalpolizei ist für mich eine besonders reizvolle Aufgabe - umso mehr freut es mich, diese nun in meinem Heimatpräsidium übernehmen zu dürfen", so Thomas Gerth. In seiner neuen Funktion ist er für mehr als 200 Mitarbeitende an den Standorten Pforzheim, Calw und Freudenstadt verantwortlich und trägt die Gesamtverantwortung für die Kriminalitätsbekämpfung in den Landkreisen Calw und Freudenstadt sowie im Enzkreis und im Stadtkreis Pforzheim.

Die Pressestelle der Polizei Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
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01.01.2026 – 09:51

POL-AA: Pressemitteilungen für den Ostalbkreis vom 01.01.2026

Aalen (ost)

Schwäbisch Gmünd- Herlikofen: Einbruch in Wohnhäuser

In der Theodor-Heuss-Straße gab es am Mittwoch zwischen 19:00-20:10 Uhr zwei Einbrüche. Unbekannte Täter zertrümmerten bei beiden Gebäuden ein Fenster, um sich Zutritt zu verschaffen. An beiden Fenstern entstand jeweils ein Schaden von ca. 1.000 Euro. In einem Haus wurden Bargeld und Schmuck gestohlen. Ob im zweiten Haus etwas gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter 07171/3580 zu melden.

AA-Westhausen: Kollision auf der BAB 7 mit einem Auto

Auf der BAB 7 in Richtung Würzburg ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 06:10 Uhr ein Unfall kurz nach der Jagsttalbrücke. Ein 21-Jähriger kollidierte mit einem VW Touareg gegen einen Brückenpfeiler. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Durch Trümmerteile auf der Fahrbahn wurde ein weiteres Fahrzeug beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 80.000 Euro. Die Autobahn ist seit 06:32 Uhr in Richtung Würzburg vollständig gesperrt. Der Verkehr wird ab der AS Westhausen umgeleitet. Vor Ort waren ein RTW, ein Notarzt sowie die Feuerwehr Westhausen mit 5 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften.

Ostalbkreis: Einsätze in der Silvesternacht im Ostalbkreis

Die Silvesternacht war im Ostalbkreis ruhig. Es gab 14 silvesterbedingte Einsätze, darunter 12 Brände, bei denen die Polizei gerufen wurde. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von ca. 72.500 Euro.

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Polizeipräsidium Aalen
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01.01.2026 – 09:42

POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe - Pressemeldung des Polizeipräsidiums Karlsruhe zum Einsatzgeschehen an Silvester 20252026

Karlsruhe (ost)

Der Übergang ins neue Jahr verlief aus Sicht der Polizei unauffällig. Das polizeiliche Einsatzkonzept hat funktioniert. Die festgelegten Feuerwerksverbotszonen wurden von den feiernden Menschen bis auf einige Ausnahmen eingehalten. Dank der planmäßig erhöhten Anzahl von Polizeibeamten und der Unterstützung durch Kräfte des Einsatzzuges Karlsruhe blieb der Einsatz im Rahmen des Gut Beherrschbaren.

In der Innenstadt von Karlsruhe versammelten sich rund 3.000 Personen auf den öffentlichen Plätzen des Stadtzentrums in der Silvesternacht und zündeten zahlreiche Feuerwerkskörper. Die Polizei zeigte insbesondere um Mitternacht mit einem verstärkten Einsatz eine starke Präsenz im Stadtzentrum und griff konsequent bei aufkommenden Auseinandersetzungen ein. Größere Schlägereien konnten so verhindert werden. Im Verlauf der Nacht kam es dennoch zu einigen kleineren Körperverletzungsdelikten im gesamten Präsidiumsbereich.

Auch außerhalb der Innenstadt von Karlsruhe zündeten einzelne Personen Feuerwerk unsachgemäß. In einigen Fällen beschossen sich Gruppen von Menschen gegenseitig mit Feuerwerkskörpern. Der Polizei waren keine schweren Verletzungen bekannt. Darüber hinaus stellten Einsatzkräfte im Laufe der Nacht mehrere unerlaubt geführte Schreckschusswaffen sicher.

Neben dem polizeilichen Einsatz waren insbesondere Feuerwehr und Rettungsdienste stark gefordert. Die Polizei registrierte zahlreiche Brände an Mülleimern, Altkleidercontainern, Büschen, Grünflächen und vereinzelt Bäumen, die nach bisherigen Erkenntnissen auf Feuerwerkskörper zurückzuführen sind.

Ein schwerwiegender Vorfall war ein Brand in Graben-Neudorf in der Nagoldstraße. Hier geriet eine Garage in Brand und das Feuer griff auf ein Wohnhaus über. Eine Bewohnerin erlitt leichte Verbrennungen am Kopf und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein in der Garage abgestelltes Fahrzeug brannte vollständig aus. Das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist bisher unklar. Die Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen.

In Karlsbad-Langensteinbach setzte ein fehlgeleiteter Feuerwerkskörper einen Balkonbereich in Brand. Eine Sitzgruppe geriet in Brand und Rauch drang in die Wohnung ein. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Ein Streifenwagen des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt wurde von einer Gruppe Jugendlicher mit einer Rakete beschossen. Ein Verdächtiger konnte identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Ihn erwartet eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

In Karlsruhe-Durlach sprengten Unbekannte gegen 03.30 Uhr einen Zigarettenautomaten und zerstörten ihn vollständig. Ob Feuerwerkskörper oder ein anderes Sprengmittel verwendet wurde, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Sprengung des Zigarettenautomaten in Karlsruhe-Durlach geben können, sich bei der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 zu melden.

Florentin Ochner, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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01.01.2026 – 09:42

POL-KN: (Singen/Landkreis Konstanz) Serie von telefonischen Betrugsversuchen durch angebliche Bankmitarbeiter (01.01.2026)

Konstanz (ost)

Am letzten Tag des Jahres 2025, also am 31.12.2025, ereigneten sich in Singen mehrere Betrugsversuche. Die Täter riefen die Opfer an und gaben vor, Mitarbeiter der Bank zu sein. Sie informierten die Angerufenen über verdächtige Transaktionen auf ihren Konten und forderten sie auf, ihre Bank- und Kreditkarten zusammen mit den dazugehörigen PIN-Codes an einen Abholer zu übergeben. In drei Fällen gelang es den Betrügern, die Bank- und Kreditkarten der Opfer zu erhalten. In einem Fall schafften sie es, Geld abzuheben.

Die Polizei betont nochmals, wie wichtig es ist, am Telefon immer vorsichtig zu sein, wenn man Unbekannten gegenübersteht. Man sollte niemals Wertgegenstände an Fremde übergeben und im Zweifelsfall die örtliche Polizei um Rat fragen.

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Polizeipräsidium Konstanz
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01.01.2026 – 09:38

POL-UL: (UL) Erbach- Frontalzusammenstoß mit mehreren Verletzten

Ulm (ost)

Am Mittwoch, den 31.12.2025, ereignete sich gegen 13:56 Uhr auf der Bundesstraße 311 bei Erbach, in der Nähe eines Supermarktes, ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein 51-jähriger Fahrer eines VW war auf der B 312 in Richtung Ulm unterwegs und geriet aus bisher ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß das Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Audi eines 38-Jährigen zusammen, der in Richtung Erbach fuhr und ein dreijähriges Kind bei sich hatte. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Zusammenstoß nicht vermieden werden.

Durch den Aufprall geriet der Audi von der Straße ab und kippte auf die Fahrerseite. Das zweite Auto drehte sich und kam im Grünstreifen zum Stehen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Alle drei Insassen wurden leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 40000 Euro. Die Bundesstraße musste vorübergehend für die Unfallaufnahme gesperrt werden.

Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (KA)

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Polizeipräsidium Ulm
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01.01.2026 – 09:30

POL-MA: Heidelberg/Emmertsgrund: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - PM 2

Heidelberg/Emmertsgrund (ost)

Wie bereits erwähnt, ereignete sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, kurz nach Mitternacht, ein Brand auf dem Emmertsgrund in Heidelberg.

Nach den bisherigen Untersuchungen wird angenommen, dass das Abschießen einer Silvesterrakete den Müll auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt hat. Das Feuer griff dann vom Balkon auf die Wohnung über. Die 77-jährige Bewohnerin wurde bei dem Brand leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Auch eine angrenzende Wohnung und deren Balkon wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner waren jedoch zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause.

Neben zahlreichen Feuerwehr- und Polizeikräften waren auch drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort.

Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Die Anzeige wurde von Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Süd aufgenommen.

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Polizeipräsidium Mannheim
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01.01.2026 – 09:25

FW Konstanz: Jahreswechsel 2025/2026

Konstanz (ost)

Zu Beginn des neuen Jahres war die Feuerwehr Konstanz erneut stark gefordert. Der Jahreswechsel verlief dieses Mal ruhiger im Vergleich zu den Vorjahren. Insgesamt mussten die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte 15 Einsätze bewältigen.

Personen im Einsatz: Mitarbeiter der Hauptwache

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01.01.2026 – 09:11

POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Garage und PKW geraten in Brand

Wiesloch (ost)

Nach dem Jahreswechsel ereignete sich in der vergangenen Nacht gegen 00:10 Uhr in der Steingötter-Greiff-Straße in Wiesloch ein Brand.

Ersten Informationen zufolge wurde der Feuerwehr ein Garagenbrand gemeldet. Als die Rettungskräfte eintrafen, waren bereits hohe Flammen aus der Garage zu sehen. Gegenstände in der Garage sowie ein davor abgestellter VW Multivan standen in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand kontrollieren und vollständig löschen. Während der Nachlöscharbeiten wurde das betroffene Auto beiseite geschoben. Dabei wurde unter dem Fahrzeug ein Gegenstand entdeckt, der anscheinend ein Feuerwerkskörper war. Ob dieser den Brand verursacht hat und wo er zuerst ausgebrochen ist, muss weiter untersucht werden.

Während der Löscharbeiten wurde das benachbarte Wohnhaus vorsorglich evakuiert. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Bewohner zurückkehren. Weitere Gebäude in der Umgebung wurden nicht beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Die Brandursachenermittlung wurde von den Ermittlern des Polizeireviers Wiesloch aufgenommen.

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Polizeipräsidium Mannheim
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01.01.2026 – 09:11

POL-KN: (Immendingen-Mauenheim/Landkreis Tuttlingen) Wohnungseinbruchsdiebstahl - Zeugensuche (01.01.2026)

Konstanz (ost)

In der Nacht des Silvester, 31.12.25/01.01.2026, brachen bisher unbekannte Täter zwischen 18:30 Uhr und 02:30 Uhr in ein Wohnhaus in der Finkenstraße in Mauenheim ein. Ersten Untersuchungen zufolge drangen sie gewaltsam durch eine Terrassentür ein und durchsuchten das Hausinneres. Danach entkamen sie mit gestohlenen Gütern (Geld/Wertgegenstände). Jeder, der verdächtige Personen oder Fahrzeuge im fraglichen Zeitraum oder davor gesehen hat, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Tuttlingen (Tel. 07461/9410) zu melden.

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Polizeipräsidium Konstanz
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01.01.2026 – 09:02

POL-MA: Edingen-Neckarhausen/BAB 656: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - PM 2:

Edingen-Neckarhausen (ost)

Wie bereits gemeldet, ereignete sich auf der BAB 656 bei Edingen-Neckarhausen in Richtung Mannheim in der Nacht gegen 20:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen.

Derzeitigen Untersuchungen zufolge fuhr eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 656 in Richtung Mannheim. Ein 43-jähriger Fahrer eines Dacia Logan begann zu überholen, musste jedoch aufgrund des Verkehrs abbrechen und berührte dabei den Renault. Daraufhin drehte sich der Renault um etwa 90 Grad und blieb mit defekter Beleuchtung auf dem rechten Fahrstreifen stehen.

Ein nachfolgender 47-jähriger Fahrer eines Audi SQ5 erkannte den unbeleuchteten Renault auf dem rechten Fahrstreifen zu spät und kollidierte ungebremst mit der Beifahrerseite. Die Fahrerin des Renault konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten. Der 34-jährige Beifahrer des Renault wurde bei der Kollision aus dem Fahrzeug geschleudert.

Der Fahrer des Dacia blieb unverletzt. Die Fahrerin des Renault erlitt leichte Verletzungen. Ihr Beifahrer wurde schwer verletzt. Der Audi-Fahrer und drei Mitfahrer im Alter von 33, 26 und 41 Jahren wurden leicht verletzt. Ein weiterer 50-jähriger Mitfahrer im Audi zog sich schwere Verletzungen zu. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und teilweise in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt.

Die Richtungsfahrbahn Mannheim war für etwa sieben Stunden vollständig gesperrt, während Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchgeführt wurden.

Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an und werden vom Verkehrsdienst Mannheim durchgeführt.

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Polizeipräsidium Mannheim
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01.01.2026 – 09:01

POL-UL: (GP) B 10, UhingenKuchen - Falschfahrer auf der B 10Die Polizei sucht Zeugen

Ulm (ost)

Am Donnerstag kurz nach Mitternacht meldeten mehrere Anrufer der Polizei einen silbernen VW, der auf der B 10 bei Uhingen in Richtung Stuttgart entgegen der Fahrtrichtung fuhr. Einige Minuten später konnten Polizeibeamte in Geislingen bei Kuchen auf der B 10 einen silbernen VW Golf kontrollieren, dessen Fahrer stark betrunken war. Es ist jedoch noch unklar, ob es sich bei dem kontrollierten 26-jährigen Mann auch um den Geisterfahrer handelte. Die Polizei Geislingen (Tel.: 07331/93270) bittet Zeugen, die Informationen zum Falschfahrer geben können.

Der 26-Jährige wurde von einem Arzt zur Blutprobe genommen, sein Führerschein wurde eingezogen.

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Der Polizeiführer vom Dienst /VIL ist unter der Telefonnummer 0731 188 1111 oder per E-Mail unter ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de erreichbar.

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Polizeipräsidium Ulm
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01.01.2026 – 09:01

POL-UL: (GP) Gammelshausen - Betrunkener Autofahrer verliert Führerschein

Ulm (ost)

Am Mittwoch gegen 17:20 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei über einen auffällig fahrenden Wagen in der Gegend von Birenbach. Der Zeuge verfolgte den Wagen bis nach Zell, verlor ihn dann aber aus den Augen. Die Polizei konnte durch das gemeldete Kennzeichen die Adresse des Fahrzeughalters in Gammelshausen ermitteln. In der Eschenbacher Straße in Uhingen konnte die Polizei den Wagen kontrollieren. Der 52-jährige Fahrer roch stark nach Alkohol und zeigte entsprechende Anzeichen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert weit über dem gesetzlichen Limit. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe, und sein Führerschein wurde vor Ort eingezogen.

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01.01.2026 – 09:00

POL-UL: (ADK) Bernstadt - Brand eines Wohnhauses in der Silvesternacht

Ulm (ost)

Um 02:10 Uhr informierten Zeugen die Rettungsleitstelle Ulm darüber, dass in der Straße "Kirchenbühl" in Bernstadt ein hölzernes Gebäude brennen würde. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, hatte sich das Feuer bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet. Die Feuerwehren aus Bernstadt, Langenau und Ulm konnten das Feuer unter Kontrolle bringen, aber die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Aufgrund der niedrigen Temperaturen fror das Löschwasser auf der Straße, weshalb der örtliche Bauhof zur Streuung gerufen werden musste. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im normalerweise bewohnten Haus. Ein Nachbar wurde am Arm verletzt. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar und das Obergeschoss ist einsturzgefährdet. Die Polizei Ulm hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt.

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01.01.2026 – 08:59

POL-KN: (Konstanz/Gesamtbereich PPKN) Erste Bilanz des PP Konstanz zur Silvesternacht 2025/2026 (01.01.2026)

Konstanz (ost)

Die Polizei in Konstanz zieht eine gemischte Bilanz zur Silvesternacht 2025/2026. Obwohl es keine schwerwiegenden Vorfälle oder besonderen Straftaten gab, waren zahlreiche Einsätze für die im Präsidium tätigen Beamten von Bedeutung. Zwischen 20:00 Uhr an Silvester und 05:00 Uhr am Neujahrsmorgen wurden insgesamt 260 Einsätze im Führungs- und Lagezentrum des PP Konstanz verzeichnet, die polizeiliche Maßnahmen erforderten. Ab Mitternacht stieg die Anzahl der Notrufe signifikant an. Die Hilfeersuchen betrafen hauptsächlich alkoholbedingte Streitigkeiten, Konflikte im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern, Ruhestörungen sowie verschiedene Arten von Ordnungsstörungen und Straftaten. Insgesamt gab es 45 Brandvorfälle, hauptsächlich brennende Mülleimer/-container, Kartonagen und Feuerwerksabfälle sowie entzündete Hecken durch Feuerwerk. Es kam auch zu einem Gebäudebrand und mehreren Autobränden. Es gab keine Angriffe von Personengruppen auf Polizeibeamte, Feuerwehr oder Rettungsdienste.

Folgende Vorfälle sollten hervorgehoben werden:

20:00 Uhr: 78465 Konstanz-Litzelstetten - In einem Jugendtreff am Konstanzer Weg entzündete sich eine Holzkiste durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von 200 Euro.

22:50 Uhr: 78554 Aldingen - Die Rettungskräfte wurden zu einem Dachstuhlbrand in der Straße Im Eigenleh gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge traf eine Feuerwerksrakete den Balkon einer Dachwohnung in einem 3-Familienhaus und setzte Fassade und Gebälk in Brand. Das Feuer breitete sich bis in die Wohnung aus. Die Bewohner konnten fliehen, zwei erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 300.000 Euro. Die Herkunft der Feuerwerksrakete ist bisher unbekannt.

23:30 Uhr: 78549 Spaichingen - Polizei und Feuerwehr wurden zu einem brennenden Auto auf einem Parkplatz an der Europastraße gerufen. Auch hier wird vermutet, dass ein Feuerwerkskörper die Brandursache war.

23:30 Uhr: 78050 Villingen-Schwenningen - Die Rettungskräfte wurden zu einem brennenden Auto im Friedensgrund in Villingen gerufen. Zeugen hatten zuvor ein Knallgeräusch gehört.

00:39 Uhr: 78050 Villingen-Schwenningen - Selbstentzündete Feuerwerkskörper verursachten einen Schmorbrand im Kofferraum eines abgestellten Autos in der Wöschhalde in Villingen. Auch dieser Brand wurde schnell von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht.

01:09 Uhr: 78658 Zimmern ob Rottweil - Feuerwehr und Polizei wurden zu einem brennenden Auto in einem offenen Carport in der Edelburgastraße in Zimmern gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge wurden Feuerwerksreste unsachgemäß entsorgt, was den Brand verursachte. Der Schaden beträgt etwa 30.000 Euro.

01:33 Uhr: 78050 Villingen-Schwenningen - In der Heinrich-Hertz-Straße in Villingen konnte die Feuerwehr verhindern, dass ein brennender Müllcontainer auf ein Gebäude übergreift. Es entstand ein Schaden von etwa 8.000 Euro. Da bei der Ankunft der Rettungskräfte noch explodierende Feuerwerkskörper im Container zu hören waren, wird dies als mutmaßliche Brandursache angesehen.

01:57 Uhr: 78234 Engen - Die Rettungskräfte wurden zu einem brennenden Carport und zwei brennenden Autos in der Turmstraße in Engen gerufen. Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, es entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Auch hier wird vermutet, dass unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerksresten oder unkontrolliertes Abbrennen von Feuerwerk die Ursache war.

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Polizeipräsidium Konstanz
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01.01.2026 – 06:47

POL-LB: Korntal-Münchingen: Neun Verletzte Personen nach Brand in Mehrfamilienhaus

Ludwigsburg (ost)

Zu Beginn des neuen Jahres, um 00:50 Uhr, ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in der Johannes-Daur-Straße in Korntal ein Brand im Inneren des Gebäudes. Nach aktuellen Informationen brach das Feuer aus bislang unbekannter Ursache im Flurbereich des dritten Obergeschosses aus, bevor es von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten das Gebäude eigenständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst betreut.

Insgesamt wurden neun Personen leicht verletzt, darunter sechs Bewohner des Mehrfamilienhauses und drei Feuerwehrleute. Mehrere Wohnungen sind aufgrund des Brandes nicht mehr bewohnbar, die Bewohner fanden bei Verwandten Unterschlupf. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000,00 Euro geschätzt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren mit einem großen Einsatz vor Ort.

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01.01.2026 – 06:46

POL-LB: Asperg - Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Ludwigsburg (ost)

Am Abend des 31.12.2025 drangen zwei bisher unbekannte Täter gegen 19:00 Uhr illegal über ein Kellerfenster in ein Wohnhaus in der Königstraße in Asperg ein. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte dies und alarmierte die Polizei. Die beiden Täter konnten jedoch unerkannt entkommen, bevor die Polizei eintraf, wobei sie auf ihrer Flucht einige gestohlene Gegenstände verloren. Im Haus wurden mehrere durchsuchte Zimmer gefunden. Der Wert der gestohlenen Gegenstände ist noch nicht bekannt, der Schaden am Kellerfenster wird auf etwa 1000 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Kornwestheim (Tel.: 07154 13130) in Verbindung zu setzen.

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01.01.2026 – 06:41

POL-KN: (Schönwald/Schwarzwald-Baar-Kreis) Brennender Müllcontainer (01.01.2026)

Konstanz (ost)

Die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Schönwald wurden am 01.01.26 um 02:30 Uhr zu einem brennenden Müllcontainer in der Hauptstraße gerufen. Es wird vermutet, dass Feuerwerksreste unachtsam entsorgt wurden, was dazu führte, dass der Container an einer Hauswand in Brand geriet. Die Feuerwehr musste eingreifen, um das Feuer zu löschen. Dank ihres schnellen Einsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindert werden. Der Schaden an der Fassade des Hauses beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

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Polizeipräsidium Konstanz
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01.01.2026 – 06:30

POL-MA: Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Scheunenbrand - PM Nr. 1

Dielheim (ost)

Zurzeit gibt es einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aufgrund eines Scheunenbrandes in der Hauptstraße in Dielheim. Die Feuerwehr arbeitet derzeit an der Brandbekämpfung. Informationen zur Ursache des Brandes und zum Ausmaß des Schadens sind derzeit noch nicht bekannt.

Weitere Informationen folgen.

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01.01.2026 – 06:01

FW Stuttgart: Silvesterbilanz der Feuerwehr Stuttgart

Stuttgart (ost)

Die Feuerwehr Stuttgart zieht eine positive Bilanz zum Jahreswechsel 2025 / 2026. Wie in den vorherigen Jahren waren zusätzliche Einsatzkräfte auf Feuerwachen, in der Integrierten Leitstelle und im Einsatzführungsdienst tätig. Insgesamt waren knapp über 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr im Dienst.

Die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart unterstützten in der Silvesternacht mit mehr als 100 Einsatzkräften.

Insgesamt mussten in der Silvesternacht rund 75 Brandeinsätze von der Feuerwehr Stuttgart abgearbeitet werden (Stand: 6 Uhr). Dies bedeutet einen leichten Rückgang der Einsatzzahlen im Vergleich zu den letzten beiden Jahreswechseln. Beim Jahreswechsel 2024 / 2025 mussten noch etwa 100 Brandeinsätze bewältigt werden.

Bis 6 Uhr waren in Stuttgart keine Übergriffe auf die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekannt. Die Feuerwehr Stuttgart bedankt sich bei allen Stuttgartern, die verantwortungsbewusst mit Feuerwerk umgegangen sind und sich an die geltenden Regeln gehalten haben. Somit war es für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Stuttgart ein arbeitsreicher, aber friedlicher Jahreswechsel. Die Feuerwehr Stuttgart wünscht ein frohes, gesundes und sicheres neues Jahr 2026.

Bei den Bränden handelte es sich hauptsächlich um Kleinbrände von Mülleimern, Vegetation oder Fahrzeugen. Oft musste verhindert werden, dass die Flammen auf benachbarte Gebäude, Fahrzeuge oder Vegetation übergreifen. An mehreren Einsatzstellen musste der Winterdienst nach den Löscharbeiten Straßenglätte durch gefrierendes Löschwasser beseitigen. Neben diesen Kleinbränden kam es zu den folgenden größeren Brandeinsätzen.

18:30 Uhr: Balkonbrand in Stuttgart-Rot

Um 18:30 Uhr meldeten Anwohner einen Balkonbrand in der Schozacher Straße in Stuttgart-Rot. Der Brand konnte von einem Atemschutztrupp mit einem Löschrohr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Ein weiterer Brandübergriff auf die Fassade konnte somit verhindert werden.

20:25 Uhr: Brennende Möbel auf Dachterrasse in Stuttgart-Süd

Um 20:25 Uhr meldeten zahlreiche Anrufer Flammen aus einem Dachstuhl in der Adlerstraße in Stuttgart-Süd. Möbel auf einer Dachterrasse brannten. Durch den Einsatz von zwei Drehleitern konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Dach und die angrenzende Wohnung verhindert werden. Nach anderthalb Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

23:45 Uhr: Brand im Treppenhaus eines Wohn- / Geschäftshauses in Stuttgart-Freiberg

Gegen 23:45 Uhr kam es durch einen Brand im Treppenhaus im Max-Brod-Weg in Stuttgart-Freiberg zu starker Rauchentwicklung. Der brennende Briefkasten im Treppenhaus konnte von Anwohnern mit einem Feuerlöscher fast vollständig gelöscht werden. Dennoch waren zwei Etagen des Wohn- und Geschäftsgebäudes stark verraucht und mussten von der Feuerwehr mit Lüftern entraucht werden.

00:10 Uhr: Brennende Pallettenstapel in Stuttgart-Zuffenhausen

Gegen 00:10 Uhr meldeten mehrere brennende Pallettenstapel in der Ludwigsburger Straße in Stuttgart-Zuffenhausen der Feuerwehr Stuttgart. Im Hinterhof eines Baustoffhandels brannten bei Ankunft der Feuerwehr mehrere Pallettenstapel in voller Ausdehnung. Der Brand konnte von zwei Atemschutztrupps mit zwei Löschrohren unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.

00:30 Uhr: Brennende Markise in Stuttgart-Nord

Gegen 00:30 Uhr kam es zu einem Schwelbrand an einer Markise in der Goppeltstraße in Stuttgart-Nord. Die Feuerwehr verschaffte sich über eine Steckleiter Zugang zur Markise und löschte sie ab. Dafür war auch eine Demontage der Markise erforderlich.

00:30 Uhr: Brennender Kleintransporter in Stuttgart-West

Auch gegen 00:30 Uhr meldeten mehrere Personen einen brennenden Kleintransporter in der Zeppelinstraße in Stuttgart-West. Das in Vollbrand stehende Fahrzeug konnte von zwei Atemschutztrupps mit zwei Löschrohren gelöscht werden.

02:15 Uhr: Dachstuhlbrand in Stuttgart-Mitte

Gegen 02:15 Uhr meldeten Anrufer Flammen aus einem Dachstuhl am Kernerplatz in Stuttgart-Mitte. Der Brand im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Für die umfangreichen Nachlöscharbeiten mussten Teile des Daches geöffnet und nach den Löscharbeiten mit einer Plane gesichert werden.

04:00 Uhr: Brennende Garage in Stuttgart-Feuerbach

Gegen 4 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr wegen einer brennenden Garage in der Burgunderstraße in Stuttgart-Feuerbach. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Garage bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte löschten die Garage ab und kontrollierten das angrenzende Gebäude. Gegen 5:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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01.01.2026 – 04:23

POL-MA: Mannheim/Rheinau-BAB: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen - PM 1

Mannheim (ost)

Zurzeit sind Einsatzkräfte und Polizei an einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A6 - in Fahrtrichtung Frankfurt - bei Rheinau beteiligt. Gemäß den aktuellen Informationen wurden 2 Personen bei dem Unfall verletzt. Es gibt noch keine Informationen über die Unfallursache und die Schwere der Verletzungen. Die Fahrtrichtungsfahrbahnen in beiden Richtungen sind vollständig gesperrt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
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01.01.2026 – 03:29

PP Ravensburg: Fahrzeugbrand in Sigmaringen: Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus

Sigmaringen (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach in der Egon-Müller-Straße in Sigmaringen ein Fahrzeugbrand aus, der auf eine Garage und ein Wohnhaus überzugreifen drohte. Um 01:17 Uhr wurde die Polizei über das Feuer informiert, dessen Ursache noch unklar ist. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand ein Audi in Flammen. Die Feuer hatten bereits auf die Garage des benachbarten Hauses übergegriffen. Dank des schnellen und effektiven Eingreifens der Feuerwehr konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers auf das Wohnhaus verhindert werden. Der Schaden am Auto beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. An der Garage entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro. Zum Glück wurde niemand bei dem Brand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Michael Landthaler
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01.01.2026 – 02:47

POL-S: Stuttgarter Polizei zieht vorläufig eine positive Bilanz - Silvesterfeierlichkeiten in der Innenstadt verlaufen überwiegend störungsfrei

Stuttgart (ost)

Das Polizeipräsidium Stuttgart zieht in der ersten Silvesternacht ohne Veranstaltung auf dem Schlossplatz eine vorläufig positive Bilanz. Der Fokus der polizeilichen Einsatzmaßnahmen lag auf der Einhaltung der Feuerwerksverbotszone innerhalb des so genannten City-Rings. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz und des Polizeipräsidiums Stuttgart kontrollierten im Laufe der Nacht eine Vielzahl von Personen im Bereich des Schlossplatzes auf das Mitführen von Feuerwerkskörpern, Waffen und gefährlichen Gegenständen, welche bei Auffinden beschlagnahmt wurden. Festgestellte Feuerwerkskörper wurden vor Ort vernichtet. Nach derzeitigem Stand wurden 33 Personen wegen der Missachtung der Feuerwerksverbotszone zur Anzeige gebracht. Drei Personen führten verbotenerweise Messer mit sich, die durch die Einsatzkräfte beschlagnahmt wurden. Diese Personen müssen mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Waffen- und Messerverbotszonenverordnung rechnen. Nachdem auf dem Schlossplatz kurz nach dem Jahreswechsel vereinzelt Feuerwerk innerhalb der feiernden Personen gezündet wurde, konnten die Tatverdächtigen durch konsequentes Einschreiten der Polizei festgenommen werden. Zudem wurde nach drei Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte jeweils ein Tatverdächtiger festgenommen. Die Einsatzkräfte nahmen nach derzeitigem Stand 14 Strafanzeigen auf, darunter Körperverletzungsdelikte und Verstöße gegen das Waffengesetz. Der Stuttgarter Polizeisprecher Timo Brenner resümierte "Unser Einsatzkonzept, bestehend aus offensiver Präsenz und niederschwelligen Kontrollen ging auf. Es ist uns dank unseres Kräfteansatzes gelungen, Verstöße konsequent zu ahnden. Es ist aber nicht die Kontrolle allein: Wir danken auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die Regeln gehalten haben, so dass unsere Einsatzkräfte gar nicht erst einschreiten mussten."

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01.01.2026 – 02:43

FW Kempen: Dachstuhlbrand in der Neujahrsnacht schnell unter Kontrolle

Kempen (ost)

In der Nacht des Neujahrs wurde die Feuerwehr Kempen um 00:12 Uhr zunächst mit dem Einsatzstichwort "F1 - Feuerschein außerhalb" in die Briandstraße gerufen. An der Erstalarmierung waren der Löschzug Kempen und die Löschgruppe Unterweiden beteiligt.

Aufgrund weiterer Anrufe, die von einer brennenden Dämmung auf einem Flachdach berichteten, wurde das Einsatzstichwort während der Anfahrt auf "F2 - Dachstuhlbrand" erhöht. In diesem Zusammenhang wurde der Einsatzleitwagen ELW 2 des Kreises Viersen, besetzt mit Einsatzkräften aus Kempen, zur Einsatzstelle geschickt.

Als die ersten Kräfte eintrafen, bestätigte sich die Situation: Der Eckbereich eines Flachdachs stand in Flammen. Der Einsatzleiter forderte daher den Löschzug Schmalbroich zur Unterstützung an. Um die Bewohner nicht zu gefährden, wurden zwei Gebäude vorübergehend evakuiert, während die Löscharbeiten liefen.

Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl von außen als auch von innen. Im Außenbereich wurde ein B-Rohr sowie das Wenderohr der Drehleiter eingesetzt. Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz über das Treppenhaus im Innenbereich vor. Um versteckte Glutnester zu erreichen, wurde die Dachhaut mit einer Kettensäge geöffnet.

Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens aller Kräfte konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Löschzug Kempen, dem Löschzug Schmalbroich, der Löschgruppe Unterweiden, sowie das Personal des ELW 2 des Kreises Viersen, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Das beigefügte Foto darf honorarfrei ausschließlich für die Berichterstattung über diesen Einsatz verwendet werden.

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Freiwillige Feuerwehr Stadt Kempen
- Pressesprecher -
HBM Christian Ullmann
Telefon: 02152/55565-222
E-Mail: presseteam@feuerwehr-kempen.de
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01.01.2026 – 00:22

POL-MA: Heidelberg/Emmertsgrund: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - PM 1

Heidelberg (ost)

Zurzeit sind Rettungskräfte und Polizei bei einem Feuer in der Emmertsgrundpassage im Einsatz. Es gibt noch keine Informationen über die Ursache des Brandes oder verletzte Personen. Weitere Updates folgen.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Jan Freytag
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31.12.2025 – 23:27

POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Fahrzeugbrand in der Leberstraße, Pressemitteilung Nr. 2

Weinheim (ost)

Wie bereits gemeldet, ereignete sich am 31.12.2025 kurz nach 20:00 Uhr ein Fahrzeugbrand in der Leberstraße in Weinheim, wie auf www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6188216 zu lesen ist.

Nach den bisherigen Ermittlungen brach das Feuer an einem ordnungsgemäß geparkten Smart aus und verursachte einen Schaden von etwa 15.000 Euro. Als mögliche Brandursache wird ein fahrlässig weggeworfener Feuerwerkskörper in Betracht gezogen. Die Polizei in Weinheim hat die Untersuchungen übernommen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06201/1003-0 bei der Polizei in Weinheim zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Michael Schäfer
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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