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Baden-Württemberg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 23.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.01.2026 – 22:56

POL-KA: (KA) Karlsruhe - BAB5 - Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen

Karlsruhe (ost)

Am Nachmittag des Freitags ereignete sich auf der BAB5 im Bereich Karlsruhe ein Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und zwei Autos.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhren zwei Autos gegen 16:10 Uhr zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Mitte und Karlsruhe-Durlach hintereinander auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Norden. Der vorausfahrende 40-jährige Autofahrer musste sein Fahrzeug aus dem Verkehr zum Stillstand bringen. Der 50-jährige Autofahrer dahinter erkannte dies rechtzeitig und brachte auch sein Auto zum Stillstand. Der 37-jährige Lastwagenfahrer dahinter erkannte die Verkehrssituation zu spät und konnte trotz Bremsung nicht rechtzeitig anhalten. Er kollidierte mit dem stehenden Auto des 50-jährigen Fahrers und schob es auf das vor ihm stehende Auto.

Alle Insassen der Fahrzeuge blieben unverletzt.

Die linke und mittlere Fahrspur mussten für die Unfallaufnahme und Reinigung von auslaufenden Betriebsstoffen bis etwa 19:30 Uhr gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A5 sowie auf der A8-Auffahrt zur A5 in Richtung Norden.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.

Cora Maier, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 22:54

POL-AA: Waiblingen: Nachtragsmeldung zu "Hubschraubereinsatz nach Auseinandersetzung"

Aalen (ost)

Die Suche nach den entkommenen Personen mit einem Polizeihubschrauber und mehreren Streifen verlief erfolglos. Ein 49-jähriger Mann wurde nach derzeitigem Kenntnisstand von mehreren anderen Personen verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, lehnte jedoch weitere Behandlung ab. Die Polizei in Waiblingen hat die Ermittlungen zu den Tätern und den Hintergründen des Vorfalls aufgenommen.

Hier ist die ursprüngliche Meldung von 22:12 Uhr:

Waiblingen: Hubschraubereinsatz nach Streit

Am Freitagabend gegen 21:30 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der mindestens eine Person verletzt wurde. Derzeit sind mehrere Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um nach den geflüchteten Personen zu suchen.

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Polizeipräsidium Aalen
Pressestelle
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361/5800
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
https://www.polizei-bw.de/

23.01.2026 – 22:12

POL-AA: Waiblingen: Hubschraubereinsatz nach Auseinandersetzung

Aalen (ost)

Am Freitagabend gegen 21:30 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße ein Vorfall, bei dem es zu einer Konfrontation zwischen mehreren Personen kam und mindestens eine Person verletzt wurde. Zurzeit sind mehrere Polizeieinsatzkräfte sowie ein Hubschrauber im Einsatz, um die flüchtigen Personen zu suchen.

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Polizeipräsidium Aalen
Pressestelle
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: 07361/580-840
E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 16:45

POL-RT: Verkehrsunfall

Reutlingen (ost)

Frickenhausen (ES): Junger Mann verletzt bei Autounfall

Ein junger Mann wurde am Freitagmorgen in Linsenhofen bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der 16-Jährige fuhr kurz vor sieben Uhr mit seinem Leichtkraftrad auf der Theodor-Heuss-Straße, als er alleine stürzte. Dabei erlitt er laut ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus. (mr)

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Martin Raff (mr), Telefon 07121/942-1105

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 16:28

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim-Eutingen - Vermisstenfahndung nach 68-Jährigem

Pforzheim (ost)

Ein 68-jähriger Mann wird von der Polizei gesucht, der seit dem Abend des 22.01.2026 aus einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Eutingen vermisst wird.

Letztmalig wurde der Vermisste um 21:00 Uhr von Mitarbeitern der Pflegeeinrichtung gesehen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen der Polizei konnte der Mann bisher nicht gefunden werden. Es gibt keine Hinweise auf Straftaten gegen den 68-Jährigen.

Der Gesuchte ist etwa 180cm groß, schlank, hat graue Haare und einen grauen 3-Tage-Bart. Es gibt keine Informationen über seine Kleidung.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Person können beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186-4444 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

Hier ist der Link zur Vermisstenfahndung:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/pforzheim-vermisstenfahndung/

Fabian Ottburg, Polizeipräsidium Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 - 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 16:21

POL-KN: (AichhaldenLkr. Rottweil) Explosion in einer Garage - etwa 20.000 Euro Sachschaden (23.01.2026)

Aichhalden (ost)

Am Freitagnachmittag löste eine Detonation in einer Garage im Stadtteil Rötenberg einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Gegen 14:15 Uhr ereignete sich in der Alpirsbacher Straße aus bisher unbekannten Gründen eine Verpuffung in einem Garageanbau. Durch die Explosion wurde ein Fenster aus seiner Verankerung gerissen und die Gebäudewand stark beschädigt. Ein Bauingenieur überprüfte die Stabilität des Gebäudes. Die Garage ist jedoch nicht einsturzgefährdet. Der Sachschaden beträgt etwa 20.000 Euro. Es gab keine Verletzten. Die Polizei in Schramberg hat die Ermittlungen zur Ursache der Detonation aufgenommen.

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Fabian Herkommer
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355
Durchwahl: 07531 995-1011
E-Mail: konstanz.pressestelle@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 15:45

POL-LB: BAB 8/Leonberg: Zeugen nach Unfallflucht auf Autobahn gesucht

Ludwigsburg (ost)

Die Polizei in Ludwigsburg sucht nach Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitag (23.01.2026) gegen 10.50 Uhr auf der Bundesautobahn 8 zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und der Anschlussstelle Leonberg-West ereignet hat.

Ein 23-jähriger Fahrer eines Opel fuhr auf dem rechten Fahrstreifen, als plötzlich ein unbekannter Fahrer eines Citroen von der Auffahrt aus Richtung Heilbronn von rechts nach links auf den Fahrstreifen des 23-Jährigen wechselte. Der Opel-Fahrer wich nach links aus, um eine Kollision mit dem Citroen zu vermeiden, berührte jedoch einen VW eines 44-Jährigen, der sich auf dem mittleren Fahrstreifen befand. Während an dem Opel und dem VW ein Sachschaden von insgesamt etwa 7.000 Euro entstand, setzte der Unbekannte seine Fahrt fort. Er soll mit einem grauen Citroen C3 mit Bautzener Zulassung (BZ-) unterwegs gewesen sein.

Bei der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg können Zeugen sachdienliche Hinweise unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an stuttgart-vaihingen.vpi@polizei.bwl.de abgeben.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
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23.01.2026 – 15:42

POL-OG: Offenburg - schwerer Verkehrsunfall

Offenburg (ost)

Nach einem Verkehrsunfall heute Mittag auf der B33 bei Griesheim ist die Straße derzeit komplett gesperrt. Ersten Informationen zufolge fuhr ein Ford-Fahrer gegen 15.15 Uhr in Richtung Griesheim und wollte links in einen Feldweg abbiegen. Dabei kam es anscheinend zu einem Zusammenstoß mit einer entgegenkommenden Opel-Fahrerin. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Ford um und blieb auf dem Dach liegen. Neben der Polizei sind auch Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Die Opel-Fahrerin wurde schwer verletzt, während der Mann offenbar unverletzt blieb. Es liegen noch keine genauen Angaben zur Schadenshöhe vor.

/ya

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781/21-1211
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23.01.2026 – 15:38

POL-FR: Müllheim: Körperverletzung nach Streitigkeit - Polizei sucht unbekannte Zeugin

Freiburg (ost)

Nach einem vorherigen Streitgespräch wegen einer weggeworfenen Zigarette kam es am Donnerstagnachmittag, 22.01.2026 gegen 16:00 Uhr in der Straße Am Lindle in Müllheim zu einer physischen Auseinandersetzung.

Zwei junge Männer im Alter von 16 und 26 Jahren sollen dabei aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen sein und einen 58-jährigen Mann plötzlich angegriffen haben. Gemäß den aktuellen Informationen sollen sie dem Mann mehrere Male geschlagen und getreten haben, wodurch er verletzt wurde.

Bei der Ankunft der Polizei konnten viele Zeuginnen und Zeugen vor Ort angetroffen und befragt werden. Eine bisher unbekannte Zeugin hatte den Vorfall auf Video festgehalten und präsentierte die Aufnahmen den anwesenden Polizeibeamten. Aufgrund dieser Beweismittel konnten die mittlerweile zum Tatort zurückgekehrten Verdächtigen vorläufig festgenommen werden.

Das Polizeirevier Müllheim hat die Untersuchungen aufgenommen. Insbesondere wird die bisher unbekannte Zeugin, die die Videoaufnahmen gemacht hat, gebeten, sich mit dem Polizeirevier Müllheim unter der Telefonnummer 07631 / 1788-0 in Verbindung zu setzen.

RM / PK

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Polizeipräsidium Freiburg
Polizeirevier Müllheim
Führungsgruppe
Schwarzwaldstraße 16
79379 Müllheim

Tel.: +49 7631 1788-152 oder -153
Fax: +49 7631 1788-119

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23.01.2026 – 15:30

POL-FR: Emmendingen: Sachbeschädigung durch Farbschmierereien - Zeugen gesucht

Freiburg (ost)

Von Dienstag, dem 20.01.2026, um 17:00 Uhr, bis Mittwoch, dem 21.01.2026, um 07:00 Uhr, wurden in Emmendingen erhebliche Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien verursacht.

Ein bisher unbekannter Täter besprühte mehrere markante Bereiche in der Stadt. Betroffen waren das Aussehen der Stadtmauer, die Bahnunterführung im Bereich Bahnhof-Bahngleise und die Fassade des Bahnhofsempfangsgebäudes.

Durch die Schäden entstand ein beträchtlicher Sachschaden. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Emmendingen aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Täterschaft geben können, sich mit dem Polizeirevier Emmendingen unter der Telefonnummer 07641-5820 in Verbindung zu setzen.

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Polizeipräsidium Freiburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Bissierstraße 1 - 79114 Freiburg

Michael Schorr
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E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de

23.01.2026 – 15:28

POL-KN: Abschlussmeldung: Unklare Gefahrenlage - Ermittlungen zu Ursache und Art des Stoffes ergebnislos (21.01.2026)

Konstanz (ost)

Am Mittwochnachmittag gab es einen Großeinsatz von Rettungskräften im Kulturzentrum in der Wessenbergstraße aufgrund einer unklaren Gefahrenlage. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen (siehe: http://presseportal.de/blaulicht/pm/110973/6201252).

Bisher haben die Ermittlungen keine Klarheit über Herkunft und Art des reizenden Stoffes gebracht. Es gibt auch keine Anhaltspunkte für eine Straftat. Es gibt derzeit keine weiteren Ermittlungsansätze.

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Katrin Rosenthal
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 995-3355
Durchwahl: 07531 995-1014
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23.01.2026 – 15:23

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - und des Polizeipräsidiums Pforzheim - Tatverdächtiger nach versuchtem Mord in Haft

Pforzheim (ost)

Während einer Auseinandersetzung in Pforzheim wurde in der Nacht zum Sonntag, den 18.01.2026, ein 48-jähriger Mann schwer verletzt.

Ein Passant in der Nordstadt alarmierte um 02:55 Uhr die Polizei und den Rettungsdienst wegen einer blutenden Person mit Schnittverletzungen.

Nach aktuellen Ermittlungen verließ der 48-jährige Mann eine Bar in der Nordstadt und wurde in der Hohenstaufenstraße von einem anderen Mann angegriffen. Dieser verletzte den 48-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand, sodass er ärztlich im Krankenhaus behandelt werden musste.

Die sofort eingeleiteten Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zu einem 36-jährigen Verdächtigen. Ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr wurde vom Haftrichter des Amtsgerichts Pforzheim auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim am Donnerstag erlassen. Der Verdächtige wurde am Freitagmorgen festgenommen und der Haftbefehl wurde vollstreckt. Der 36-jährige Verdächtige mit rumänischer Staatsangehörigkeit befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim, insbesondere zu den genauen Umständen und Hintergründen der Tat, dauern an.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.

Christian Schwab, Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim

Fabian Ottburg, Polizeipräsidium Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 - 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 15:13

POL-LB: Vaihingen an der Enz: Unfallflucht in der Tafinger Straße

Ludwigsburg (ost)

Ein unbekannter Fahrer verursachte am Donnerstag (22.01.2026) zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr einen Sachschaden von etwa 2.000 Euro in der Tafinger Straße in Vaihingen an der Enz. Es wird vermutet, dass der Unbekannte beim Vorbeifahren einen am Straßenrand geparkten Volvo gestreift hat und dann geflohen ist.

Um Hinweise von Zeugen wird gebeten. Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz ist unter der Telefonnummer 07042 941-0 oder per E-Mail unter vaihingen-enz.prev@polizei.bwl.de erreichbar.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 15:12

POL-S: Betrunkene Autofahrerin vorläufig festgenommen

Stuttgart-Wangen (ost)

Eine 52-jährige Frau soll am Abend des Donnerstags (22.01.2026) betrunken Auto gefahren sein und dann gegen die polizeilichen Maßnahmen gekämpft haben. Zeugen meldeten um 21.10 Uhr im Bereich eines Parkplatzes eines Lebensmittelgeschäfts an der Straße Heiligenwiesen eine betrunkene Frau, die sich aggressiv verhielt und betrunken mit ihrem Mercedes davongefahren war. Polizeibeamte entdeckten das Auto in der Kesselstraße am Fahrbahnrand geparkt. Als die Beamten die Frau im Auto kontrollieren wollten, verweigerte sie jegliche Kommunikation und fuhr gegen den Streifenwagen. Um die Weiterfahrt zu stoppen, mussten die Beamten eine Seitenscheibe des Autos einschlagen und einen Stopp Stick verwenden. Bei der anschließenden vorläufigen Festnahme leistete die Frau Widerstand, wobei eine Beamtin leicht verletzt wurde. Die 52-Jährige musste sich einem Bluttest unterziehen und ihre Autoschlüssel wurden eingezogen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau wieder freigelassen.

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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
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Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr

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23.01.2026 – 15:08

POL-MA: Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Autofahrer flüchtet vor Polizei, Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstagmittag gegen 16:30 Uhr entkam ein 23-jähriger Fahrer eines Opel der Polizei, nachdem er einer Kontrolle entkommen wollte.

Der junge Mann folgte zunächst den Haltesignalen der Polizei in der Straße Zum schönen Bild bis zum Apfelweg, bog dann jedoch plötzlich in den Apfelweg ab und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in ein Wohngebiet.

Kurz darauf konnten die Beamten den Fahrer wiederfinden und ihm in Richtung der L550 folgen. Trotzdem versuchte der Opel-Fahrer weiterhin, die Polizei abzuhängen, indem er von der Straße auf ein Feld in Richtung Hilsbach fuhr. Auf diese Weise gelang es dem 23-Jährigen zu fliehen. Während der Fahndungsmaßnahmen fanden die Einsatzkräfte den verlassenen und beschädigten Opel in der Straße Zum schönen Bild. Der junge Mann setzte jedoch seine Flucht zu Fuß fort. Die Ermittlungen führten schließlich zur Identität des Mannes, der bisher noch nicht gefunden werden konnte. Warum er vor der Polizei geflohen ist, bleibt unklar.

Es haben sich jedoch mehrere Verkehrsteilnehmer gemeldet, die durch das riskante und rücksichtslose Fahren des Opel-Fahrers stark gefährdet wurden. Das Polizeirevier Sinsheim sucht nun nach weiteren Betroffenen und bittet sie, sich unter der Telefonnummer 07261/690-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
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23.01.2026 – 15:04

POL-LB: Marbach am Neckar: Brems- und Gaspedal beim Einparken verwechselt

Ludwigsburg (ost)

An der Wand eines Parkhausdecks eines Supermarktes in der Rielingshäuser Straße in Marbach am Neckar kollidierte am Donnerstag (22.01.2026) gegen 10.00 Uhr eine 68-jährige Fahrerin eines Ford. Die Dame versuchte zu parken, als sie vermutlich das Gas- und Bremspedal ihres Autos verwechselte. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 15:03

POL-FR: Freiburg-Günterstal: Unbekannte brechen in Wohnung ein - Polizei sucht Zeugen

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, dem 22.01.2026, drangen unbekannte Täter in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Riedbergstraße im Freiburger Stadtteil Günterstal ein. Die Tat fand zwischen 16.30 Uhr und 23 Uhr statt, wie derzeit bekannt ist.

Es ist noch nicht bekannt, wie hoch der Diebstahlschaden ist.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0761/882-2880 bei der Polizei zu melden.

Zusätzlich bittet die Polizei darum, vorhandene Videoaufzeichnungen - wie beispielsweise von privaten Überwachungskameras, Türklingel-Kameras oder Fahrzeugkameras - die zur Aufklärung der Tat beitragen könnten, der Polizei zur Verfügung zu stellen.

oec

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Özkan Cira
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
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23.01.2026 – 14:59

POL-MA: Mannheim: 35-jähriger Tatverdächtiger nach Einbruch in ein Wohnanwesen wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Wohnungseinbruchsdiebstahls in Untersuchungshaft - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Mannheim und Polizeipräsidium Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim erließ das Amtsgericht Mannheim einen Haftbefehl gegen einen 35-jährigen albanischen Staatsbürger. Der Verdächtige wird beschuldigt, an einem gemeinschaftlichen Wohnungseinbruchdiebstahl beteiligt gewesen zu sein.

Am Abend des Donnerstags, 22. Januar 2026, gegen 18:45 Uhr, soll der Mann zusammen mit einer unbekannten Person aus einem Wohnhaus im Meißener Weg im Mannheimer Stadtteil Vogelstang mehrere Goldschmuckstücke im Wert von etwa 1.500 Euro sowie rund 200 Euro Bargeld gestohlen haben. Die Verdächtigen sollen gewaltsam in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses eingedrungen sein, indem sie zuerst auf den Balkon kletterten und dann die Fensterscheibe der Balkontür einschlugen, um in die Räumlichkeiten der Wohnung zu gelangen.

Ein aufmerksamer Zeuge verständigte die Polizei, nachdem er die beiden beobachtet hatte. Als die Polizeistreife des Polizeireviers Mannheim-Käfertal am Tatort eintraf, sprangen die beiden Männer vom Balkon der Erdgeschosswohnung und flüchteten. Der 35-jährige Verdächtige wurde kurz darauf vorläufig festgenommen.

Der zweite unbekannte Verdächtige flüchtete zu Fuß in Richtung Magdeburger Straße und konnte nicht näher beschrieben werden. Personen, die Verdächtiges bemerkt haben und sachdienliche Hinweise zur Tat und insbesondere zum unbekannten Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon zu wenden.

Der 35-jährige Verdächtige wurde am Freitag, 23. Januar 2026, dem zuständigen Haft- und Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr erließ und vollstreckte. Anschließend wurde er inhaftiert.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an.

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Staatsanwaltschaft Mannheim
Frau Erste Staatsanwältin Dr. Schweppe
Telefon: 0621 292-7106
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Celina-Marie Petersen
Telefon: 0621 174-1111
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23.01.2026 – 14:55

POL-OG: Offenburg - Schwerer RaubFestnahmen

Offenburg (ost)

Am Donnerstagabend ereignete sich eine schwere Raubtat an einer Tankstelle in der Schutterwälder Straße. Ein 27-Jähriger traf sich mit drei anderen Männern, um ein Auto zu kaufen. Nachdem er einen hohen Geldbetrag übergeben hatte, zeigten die drei dem Opfer eine Schreckschusswaffe, stießen ihn weg und flüchteten schließlich mit ihrem eigenen Fahrzeug, ohne das Auto zu übergeben. Der 27-Jährige behauptet, er sei den Flüchtenden mit seinem Auto gefolgt und habe die Polizei zum möglichen Versteck der Verdächtigen geführt. Die Beamten des Polizeireviers Offenburg trafen kurz darauf auf einen 20-Jährigen und zwei 16-Jährige, die vorläufig festgenommen wurden. Die drei deutschen Staatsangehörigen wurden am Freitagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht in Offenburg vorgeführt. Aufgrund des dringenden Verdachts einer schweren Raubtat wurden alle Beschuldigten in Untersuchungshaft genommen und in Justizvollzugsanstalten gebracht. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781/21-1211
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23.01.2026 – 14:54

POL-UL: (UL) Ulm - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm und der PolizeiMutmaßliche Einbrecher nach Bäckereieinbrüchen in Haft

Ulm (ost)

Seit Oktober 2025 gab es im Polizeipräsidium Ulm bisher über 20 Einbrüche in Bäckereien mit ähnlicher Vorgehensweise. Durch intensive Ermittlungen konnten am 22.01.2025 vier Verdächtige auf frischer Tat festgenommen werden. Diese werden für mehrere der Einbrüche verantwortlich gemacht. Bei den Ermittlungen wurden mehrere Wohnungen der Verdächtigen durchsucht, wobei Beweismittel sichergestellt wurden.

Am Freitag (23.01.2026) erließ die zuständige Haftrichterin beim Amtsgericht Ulm auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm Haftbefehle wegen dringenden Tatverdachts des mehrfachen schweren Bandendiebstahls gegen zwei der Verdächtigen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Deutschen und einen 19-jährigen Deutsch-Türken. Diese befinden sich nun in Haft. Die beiden anderen 18- und 20-jährigen Verdächtigen wurden mangels Haftgrundes freigelassen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern an. Es können derzeit keine weiteren Informationen über die Pressemitteilung hinaus gegeben werden.

Michael Bischofberger, Staatsanwaltschaft Ulm, 0731/189-1441

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-1111
E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 14:51

POL-LB: Renningen: Geparktes Fahrzeug gestreift und geflüchtet

Ludwigsburg (ost)

Ein noch nicht identifizierter Fahrer streifte möglicherweise am Donnerstag (22.01.2026) zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr einen geparkten Volvo in der Poststraße in Renningen, während er vorbeifuhr. Ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 4.000 Euro zu kümmern, verließ der Unbekannte die Szene.

Hinweise von Zeugen werden vom Polizeirevier Leonberg unter der Telefonnummer 07152 605-0 oder per E-Mail an leonberg.prev@polizei.bwl.de entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 14:34

POL-MA: Wilhelmsfeld/Rhein-Neckar-Kreis: Hirschgeweih an Bronzefigur entwendet - Zeugenaufruf

in-Neckar-Kreis (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde das Geweih einer Hirschfigur in Wilhelmsfeld gestohlen.

Die Täter brachen in diesem Zeitraum beide Geweihe an der lebensgroßen Bronzefigur, die am Parkplatz "Am Hirschwald" steht, ab und nahmen sie mit. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neckargemünd unter Tel.: 06223/9254-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 14:27

POL-FR: St. Blasien: Unfallflucht - Zeugensuche

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, zwischen 6:00 und 13:00 Uhr wurde ein Mercedes, der am Straßenrand der Todtmooser Straße geparkt war, angefahren und erlitt erhebliche Schäden. Der entstandene Schaden wird auf über 2.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten St. Blasien übernommen, der nun nach Zeugen sucht, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über den Verursacher geben können. Der Polizeiposten St. Blasien ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07672 92228 0 erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 07761 934 0 entgegen.

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Polizeipräsidium Freiburg
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23.01.2026 – 14:25

POL-FR: Bad Säckingen: Motorradfahrer bei Kollision mit Auto leicht verletzt

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, gegen 17:45 Uhr ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem VW. Nach bisherigen Informationen plante der 32-jährige Motorradfahrer, in der Rheinvogtstraße links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem VW einer 20-jährigen Fahrerin. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch nicht vollständig geklärt und werden derzeit untersucht. Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf etwa 1.500 Euro. Neben Rettungsdienst und Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz.

Die Verkehrspolizei Waldshut hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Die Verkehrspolizei Waldshut ist unter der Telefonnummer 07751 8963 0 erreichbar.

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23.01.2026 – 14:25

POL-KN: (Schonach im Schwarzwald, Schwarzwald-Baar-Kreis) Unbekannter beschädigt schwarzen Audi - Polizei bittet um Hinweise (18./23.01.2026)

Schonach im Schwarzwald (ost)

Ein Unbekannter hat zwischen Sonntagabend und Freitagmorgen ein Auto beschädigt, das an der Untertalstraße geparkt war. Der Täter hat den schwarzen Audi, der auf einem Privatparkplatz in der Nähe der Hausnummer 19 stand, im vorderen Bereich komplett zerkratzt und auch mehrere Dellen in die Motorhaube geschlagen. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

Hinweise zum Täter nimmt der Polizeiposten Triberg unter der Telefonnummer 07722 916071-0 entgegen.

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Katrin Rosenthal
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23.01.2026 – 14:24

POL-FR: Waldshut-Tiengen/ Liedermatte: Tageswohnungseinbruch

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, drang eine bisher unbekannte Täterschaft zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr auf noch ungeklärte Weise in eine Wohnung in der Siemensstraße ein und durchsuchte sie nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie Bargeld und Schmuck. Die genaue Höhe des Schadens wird derzeit ermittelt.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Waldshut übernommen, das nun nach Zeuginnen und Zeugen sucht, die verdächtige Aktivitäten in der Siemensstraße beobachtet haben. Anwohner werden gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden.

Das Kriminalkommissariat ist während der üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt rund um die Uhr Hinweise unter der Telefonnummer 07761 934 500 entgegen.

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23.01.2026 – 14:20

POL-KN: (Rielasingen-Worblingen, Lkr. Konstanz) Hilfsbereitschaft ausgenutzt und Geldbeutel entwendet (22.01.2026)

Rielasingen-Worblingen (ost)

Am Donnerstagnachmittag hat ein Fremder die Freundlichkeit einer Bewohnerin in der Straße "Am Burgstall" ausgenutzt und sie beklaut. Zwischen 14 und 15 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Tür einer 97-jährigen Frau und bat um Geld, da seine Kinder krank seien. Die ältere Dame ging gutgläubig in die Küche, um 10 Euro zu holen, ließ dabei jedoch die Haustür offen. Als sie zurückkehrte, stand der Fremde in ihrem Wohnzimmer, nahm das Geld entgegen und ging weg. Einige Stunden später bemerkte die 97-Jährige, dass ihr Geldbeutel aus der Handtasche fehlte.

Der Dieb wird wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, ungefähr 175-180 Zentimeter groß, normale Statur.

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt der Polizeiposten Rielasingen-Worblingen unter Tel. 07731 917036 entgegen.

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Katrin Rosenthal
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23.01.2026 – 14:20

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Bodenseekreis

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen / Wiggenhausen

Verkehrsüberwachung - Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt

Während verstärkter Verkehrskontrollen am Donnerstag zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr stellten Beamte des Polizeireviers Friedrichshafen im Stadtgebiet Friedrichshafen mehrere Verkehrsdelikte fest und ahndeten sie. Unter anderem wurden 37 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt erwischt und 27 Fahrer wurden dabei erwischt, wie sie während der Fahrt ihr Handy benutzten. Ebenso erwarten sechs Fahrradfahrer, die falsch gehandelt haben, ein Bußgeld und auch 3 Verkehrsteilnehmer, die nicht ausreichend versichert waren, müssen mit einer Anzeige rechnen.

Oberteuringen

Abgelenkter Fahrer verursacht Unfall und stoppt Rettungswagen mit Sonderrechten

Die Ablenkung durch das Handy während der Fahrt scheint die Ursache für einen Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 18.30 Uhr auf der Landstraße zwischen Waltenweiler und Hefigkofen auf Höhe der Abzweigung nach Oberteuringen gewesen zu sein. Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Porsche auf der L329, als er sein Mobiltelefon herausnahm, um die wahrscheinlich provokante Fahrweise eines vorausfahrenden Fahrzeugs zu dokumentieren. In diesem Moment näherte sich dem 51-Jährigen ein Rettungswagen mit Sondersignalen, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war und beabsichtigte, nach links nach Oberteuringen abzubiegen. Der 51-Jährige erschrak und kam mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Straße ab. Dabei überfuhr er die angrenzende Mittelinsel, berührte mit dem Unterboden den Randstein und zwang den herannahenden Rettungswagen zum Stillstand. Es kam nicht zu einem direkten Zusammenstoß zwischen dem Porsche-Fahrer und dem Rettungswagen. Durch dieses Manöver entstand am Porsche ein Sachschaden von 1000,00 Euro. Der Fahrer muss nun zusätzlich mit einem Bußgeld rechnen.

Uhldingen-Mühlhofen

Love-Scamming - Liebesbetrüger erbeutet über 66.000 Euro

Die Polizei ermittelt und warnt, nachdem eine Frau aus dem Bodenseekreis in den letzten Wochen Opfer eines Liebesbetrugs im Internet wurde. Eine 66-jährige Frau aus dem Raum Uhldingen-Mühlhofen knüpfte nach einem Konzertbesuch vor einigen Wochen über eine Social-Media-Plattform Kontakt zu einer Person, die sich als Musiker "Marti Pellow" ausgibt. Es entwickelte sich ein reger Austausch von Nachrichten zwischen der Frau und dem vermeintlichen Musiker, der das Opfer wahrscheinlich geschickt manipulierte. Über mehrere Wochen hinweg überwies die gutgläubige Frau einen fünfstelligen Betrag an den Betrüger. Erst in den letzten Tagen entschied sich die Frau zur Anzeige bei der Polizei, nachdem sie den Schwindel bemerkte.

Weitere Informationen zu diesem Betrugsschema und wie Sie Betrüger rechtzeitig erkennen können, finden Sie im Internet auf der Website der polizeilichen Kriminalprävention unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Haas
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23.01.2026 – 14:15

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen

Landkreis Sigmaringen (ost)

Sigmaringen

Fahrzeug kollidiert - Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss

Ein 19-Jähriger wurde von der Polizei in Sigmaringen erwischt, als er sein Auto in der Antonstraße lenkte und dabei ein anderes Fahrzeug berührte. Obwohl an beiden Autos kein Sachschaden entstand, wurde festgestellt, dass der 19-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt. Bei einer Überprüfung des Mannes stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Drogenkonsum fest, und ein Drogentest reagierte positiv auf THC. Der 19-Jährige durfte nicht weiterfahren und musste eine Blutprobe in einer Klinik abgeben. Er wird entsprechend angezeigt.

Sigmaringen

Unfall verursacht Sachschaden von rund 15.000 Euro

Bei einem Unfall am Donnerstag um 9:30 Uhr entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Ein 57-jähriger Lada-Fahrer kollidierte an einer Kreuzung mit einem vorfahrtsberechtigten 54-jährigen Sprinter-Fahrer. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Rettungsdienst rückte ebenfalls an, da zunächst unklar war, ob jemand verletzt wurde. Mitarbeiter der Straßenmeisterei mussten Betriebsstoffe auf der Fahrbahn beseitigen.

Sigmaringen

Überfall auf 16-Jährigen durch Jugendliche

Ein 16-Jähriger wurde am Donnerstagmorgen am Bahnhof von zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren angegriffen und beraubt. Die Tatverdächtigen drückten den Jugendlichen gegen Fahrradcontainer und schlugen auf ihn ein, bevor sie flüchteten. Der 16-Jährige stellte später fest, dass seine Geldbörse fehlte. Die Polizei konnte die beiden Verdächtigen ausfindig machen und bittet um Zeugenhinweise.

Pfullendorf

Polizei stoppt Radfahrer mit manipuliertem E-Bike

Ein 36-Jähriger wurde von der Polizei gestoppt, als er mit seinem Pedelec im Stadtgebiet deutlich schneller als erlaubt unterwegs war. Der Radfahrer hatte technische Änderungen an seinem E-Bike vorgenommen, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen. Das Zweirad wurde sichergestellt, da es nicht versichert war. Der 36-Jährige wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Daniela Baier
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23.01.2026 – 14:12

POL-FR: LaufenburgBad Säckingen: Tumultartige Szenen wegen vermeintlicher Betrüger- Bande

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, dem 22.01.2026, gab es mehrere Meldungen über aufdringliche Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens, die angeblich Zugang zu Wohnräumen erhalten hatten. Viele Anrufer vermuteten eine Bande von Betrügern. Die Situation eskalierte gegen 19 Uhr, als Bewohner des Stadtteils Rhina in Laufenburg mit den Hausierern in Konflikt gerieten. Es sollen bis zu 30 Personen in tumultartige Szenen verwickelt gewesen sein. Dank des geschickten und deeskalierenden Vorgehens der vor Ort tätigen Einsatzkräfte konnte die Situation friedlich gelöst werden. Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung wurden eingeleitet. Es gab nach bisherigen Erkenntnissen keine Fälle von Körperverletzung. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Hausierer von einem Telekommunikationsunternehmen beauftragt wurden, um Kunden an der Haustür zu werben.

Empfehlungen Ihrer Polizei gegen Haustürbetrug

Tauschen Sie kein Geld an der Haustür. Sie könnten Opfer von Betrug werden, beispielsweise durch Falschgeld.

Das Polizeipräsidium Freiburg bietet Unterstützung zur Selbsthilfe an. Die Experten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung an. Nutzen Sie die Unterstützung Ihrer Polizei und lassen Sie sich beraten. Termine für diese kostenlose Beratung können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07741 8316 211 oder per E-Mail freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

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23.01.2026 – 14:10

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg

Landkreis Ravensburg (ost)

Ravensburg

Ein Dieb wurde bei einem Diebstahl einer hochwertigen Jacke in einem Bekleidungsgeschäft in der Bachstraße erwischt. Der 18-Jährige flüchtete daraufhin. Ein Ladendetektiv verfolgte den Mann, der dann im Bereich der Goldgasse mit einem Passanten zusammenstieß, sein Diebesgut verlor und weiterlief. Passanten versuchten ebenfalls, den 18-Jährigen aufzuhalten, bis die Polizei einschritt. Bei seiner Festnahme in der Eisenbahnstraße leistete der Verdächtige Widerstand gegen die Beamten. Aufgrund des griffbereiten Pfeffersprays, das er bei sich trug, wird nun gegen den 18-Jährigen wegen Diebstahls mit Waffe und Widerstands ermittelt.

Ravensburg / Weingarten / Baienfurt

Mehrere Male musste die Polizei am Donnerstag wegen Personen im Einsatz sein, die sich in einem psychischen Ausnahmezustand befanden. Eine Frau in einer Tankstelle in der Waldseer Straße pöbelte betrunken Kunden an und war teilweise unbekleidet. Ein Mann rannte kurz vor 11.30 Uhr auf die Straße und schrie Personen und Autofahrer an. Eine Frau sorgte kurz nach 17 Uhr in einem Restaurant auf dem Marienplatz für Aufsehen, da sie laut herumschrie. Die Betroffenen wurden von den Beamten in Gewahrsam genommen und in eine Fachklinik gebracht, da sie sich in einem psychischen Ausnahmezustand befanden.

Wangen im Allgäu

Am Donnerstagmittag hat eine Autofahrerin ein wartendes Kind an einem Fußgängerüberweg in der Lindauer Straße übersehen und nicht angehalten. Die Polizei stoppte die Seniorin und verwarnte sie. Die Frau erhält nun ein Bußgeld. Glücklicherweise wurde niemand verletzt oder gefährdet.

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23.01.2026 – 14:07

POL-KN: (GunningenLkr. Tuttlingen) 22-jähriger Audi-Fahrer nimmt Krankentransportwagen die Vorfahrt: zwei Leichtverletzt und etwa 20.000 Euro Sachschaden (22.01.2026)

Gunningen (ost)

Am späten Donnerstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Krankentransportwagen an der Kreuzung der Schuraer Straße mit der Durchhauser Straße. Ein 22-jähriger Mann fuhr gegen 23:15 Uhr mit seinem Audi auf der Durchhauser Straße und wollte links in die Schuraer Straße abbiegen. Dabei übersah der Fahrer den Krankentransportwagen, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge auf der Kreuzung führte. Der Ford Transit des Rettungsdienstes wurde durch den Aufprall abgelenkt und kam erst an einer Gebäudefassade zum Stillstand. Die beiden 19-jährigen Insassen erlitten leichte Verletzungen bei dem Unfall. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Sowohl der Audi als auch der Krankentransportwagen waren nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste kümmerten sich um die beschädigten Fahrzeuge. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

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Fabian Herkommer
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23.01.2026 – 14:00

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Exhibitionist ermittelt, Beratung zum Thema Einbruchschutz, Unfallflucht

Aalen (ost)

Waiblingen-Bittenfeld: Exhibitionist identifiziert

Nachdem ein junger Mann am 12.01. in der Straße Am Zipfelbach und am 19.01. in der Schulstraße durch obszönes Verhalten aufgefallen war, konnte ein 25-jähriger Mann aus Winnenden von der Polizei ermittelt werden. Der Mann erhielt Platzverweise. Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt. Weitere Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben oder selbst belästigt wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07151 9500 bei der Waiblinger Polizei zu melden.

Murrhardt: Informationsmobil des LKA zum Thema "Einbruchschutz" im Klosterhof

Am Mittwoch, 28.01.2026 ist das Informationsmobil des LKA Baden-Württemberg in Murrhardt im Klosterhof. Von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr informiert dort die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Rems-Murr-Kreis fachlich fundiert und kostenlos über verschiedene Möglichkeiten des Einbruchschutzes

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein schockierendes Erlebnis. Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch tiefgreifende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, sind für viele Betroffene oft schwerwiegender als der rein materielle Schaden.

Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt auch im Jahr 2024, dass knapp die Hälfte der Einbrüche im Versuch gescheitert sind. Wichtig sind: Eine gute Sicherungstechnik, ein "sicherungsbewusstes Verhalten" und aufmerksame Nachbarn.

Welzheim: Fahrerflucht

Am Freitag im kurzen Zeitraum zwischen 8:40 Uhr und 8:55 Uhr beschädigte ein bisher unbekannter Autofahrer vermutlich beim Ein- oder Ausparken in der Hundsberger Straße einen geparkten Toyota und fuhr danach unerlaubt weiter. Der Schaden am geparkten Auto wird auf 800 Euro geschätzt. Der Polizeiposten Welzheim hat die Ermittlungen zum geflüchteten Unfallverursacher aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 01782 92810 um Zeugenhinweise.

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Polizeipräsidium Aalen
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23.01.2026 – 13:59

POL-FR: Freiburg-Weingarten: 65-Jähriger nach Straßenraub leicht verletzt - Zeugen gesucht

Freiburg (ost)

Zwei bislang Unbekannte sollen am Mittwochmittag, 21.01.2026, einen Mann an der Straßenbahnhaltestelle «Am Lindenwädle» im Freiburger Stadtteil Weingarten ausgeraubt haben. Dabei wurde der Geschädigte leicht verletzt. Ein Zeuge verständigte kurz nach 12:00 Uhr die Polizei, nachdem er den Verletzten bemerkt hatte.

Die hinzugerufene Polizei-Streife nahm den Sachverhalt auf. Hierbei stellte sich heraus, dass sich der 65 Jahre alte Geschädigte bereits eine gewisse Zeit an der Straßenbahnhaltestelle aufgehalten haben soll. Als der Mann laut eigenen Angaben ein Telefonat führen wollte, sei er unvermittelt von zwei Unbekannten mutmaßlich mit Pfefferspray besprüht worden. Anschließend wurde dem Geschädigten dessen Mobiltelefon entrissen. Hierbei soll es wohl auch zu Fußtritten durch die Angreifer gegen das Opfer gekommen sein. Die beiden Unbekannten ergriffen anschließend die Flucht in unbekannte Richtung.

Der Geschädigte wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst für weitere medizinische Abklärungen in eine Freiburger Klinik transportiert.

Die beiden Täter wurden wie folgt beschrieben:

Die Kriminalpolizei Freiburg (Tel.: 0761 882-2880) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet und/ oder Hinweise zu den gesuchten Tätern geben können.

ak

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Polizeipräsidium Freiburg
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Árpád Kurgyis

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23.01.2026 – 13:55

POL-UL: (GP) Göppingen - Kind angefahren und geflüchtet - Zeugen gesuchtAm Montag (19.1.) erlitt ein Kind Verletzungen bei einem Unfall in Göppingen.

Ulm (ost)

Die Polizei wurde erst kürzlich über einen Verkehrsunfall in der Pappelallee an der Einmündung Jahnstraße informiert, der sich bereits am Montag ereignet hatte. Gegen 12.45 Uhr wurde ein zehnjähriger Junge angeblich von einem weißen Auto erfasst und verletzt. Das Fahrzeug war zuvor durch seine schnelle Fahrweise aufgefallen, so die Polizei. Der Junge wurde offenbar beim Rückwärtsfahren von dem unbekannten Auto getroffen, als er gerade dabei war, die Straße zu überqueren. Er wurde am Bein verletzt und fiel auf die Straße. Es ist unklar, ob der Rettungsdienst vor Ort war.

Die Anzeige wurde online an die Polizei übermittelt und nicht sofort über den Notruf gemeldet. Daher konnten die Ermittlungen zum flüchtigen Fahrzeug nicht sofort eingeleitet werden. Es ist auch unklar, um welchen Autotyp und welche Marke es sich handelt. Der leicht Verletzte konnte nur angeben, dass es sich um ein weißes Auto handelte. Das Fahrzeug fuhr offenbar nach dem Kontakt mit dem Jungen ohne anzuhalten in eine unbekannte Richtung. Die Polizei hofft daher auf Zeugenaussagen. Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 07161/632360 bei der Polizei in Göppingen zu melden.

Hinweis:

Die Online-Anzeige ist in allen Bundesländern möglich. Links zu den Onlinewachen der Landespolizeien finden Sie auf der Website des Bundeskriminalamtes.

Für dringende Fälle, die ein schnelles Eingreifen erfordern, jedoch keine unmittelbare Gefahr darstellen, sollten Sie persönlich die nächste Polizeidienststelle aufsuchen. Im Falle eines akuten Notfalls wählen Sie bitte die Notrufnummer. Das Online-Formular ist für diese Situationen nicht geeignet. Auch die polizeilichen Social-Media-Kanäle sind nicht für Anzeigen geeignet. Nutzen Sie die Online-Formulare nur für nicht dringende Fälle wie Fahrrad- oder Autodiebstähle oder Internetbetrug.

Tipps für die Anzeigenerstattung

Um Ihre Anzeige schnell bearbeiten zu können, sollten Sie persönliche Daten angeben:

Wichtig: Im Falle eines akuten Notfalls wählen Sie immer die Notrufnummer 110!

Wenn Sie vertrauliche Informationen weitergeben möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre nächste Polizeidienststelle. Die Anzeige ist kostenlos für Sie. Auf Anfrage erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anzeige, die auf Wunsch übersetzt werden kann.

Sie können auch eine Vertrauensperson (z.B. für Übersetzungen) zur Anzeigenerstattung mitnehmen.

++++0122921 (JC)

Bernd Kurz, Tel.: 0731/188-1111

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23.01.2026 – 13:45

POL-OG: Offenburg - Mountainbike Besitzer gesucht

Offenburg (ost)

Die Polizei ist auf der Suche nach dem rechtmäßigen Besitzer des Mountainbikes Cube Stereo 120 in olivgrüner Farbe. Am vergangenen Sonntagabend entdeckte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Offenburg einen bekannten Mann in der Hauptstraße in der Nähe des Bahnhofs in Offenburg. Der 47-Jährige war in letzter Zeit mehrmals wegen Fahrraddiebstählen polizeilich bekannt. Er versuchte, sich der Polizeikontrolle über die Saarlandstraße und die Okenstraße zu entziehen, wurde jedoch schließlich gestoppt. Das Fahrrad im vierstelligen Wertbereich wurde beschlagnahmt, bis die rechtmäßigen Besitzverhältnisse geklärt sind.

Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 0781-21 2200 um Hinweise von Zeugen oder möglichen Eigentümern.

/ml

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23.01.2026 – 13:36

POL-HN: Neckar-Odenwald-Kreis: Baumaschinen gestohlen

Heilbronn (ost)

Elztal-Dallau: Diebstahl von Baumaschinen auf Betriebsgelände - Augenzeugen gesucht In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden mehrere Baumaschinen von einem Betriebsgelände in Dallau gestohlen. Zwischen 17:30 Uhr am Donnerstagabend und 8 Uhr am Freitagmorgen betraten der oder die Täter das Gelände in der Straße "Im Haag" und entwendeten einen Viertaktstampfer, eine Vibrationsplatte und eine Rüttelplatte im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Wer hat während des Tatzeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Informationen zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände geben? Hinweise werden unter der Telefonnummer 06293 233 an den Polizeiposten Limbach erbeten.

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23.01.2026 – 13:29

POL-FR: Rheinfelden: Einbruch in Autowerkstatt

Freiburg (ost)

Von Donnerstag, dem 22.01.2026, um 21:00 Uhr bis Freitag, dem 23.01.2026, um 07:15 Uhr, drang eine unbekannte Person gewaltsam durch ein Werkstatttor in die Autowerkstatt in der Schildgasse ein. Die Täter durchsuchten die Büros, aber es gibt noch keine Informationen über gestohlene Gegenstände.

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Thomas Batzel
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23.01.2026 – 13:27

POL-HN: Main-Tauber-Kreis: Bronzestatuen von Gräbern gestohlen

Heilbronn (ost)

Külsheim-Eiersheim: Diebstahl von Bronzestatuen aus Gräbern - Bitte um Zeugenhinweise In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden mehrere Bronzestatuen von Gräbern auf dem Friedhof in der Kapellenstraße in Eiersheim gestohlen. Zudem wurden mehrere Gräber beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die zwischen 16 Uhr am Donnerstag und 9 Uhr am Freitagmorgen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über den Verbleib der gestohlenen Gegenstände haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09342 91890 beim Polizeirevier Wertheim zu melden.

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23.01.2026 – 13:27

POL-FR: Gemarkung Lörrach: Unfall zwischen Kleintransporter und Sattelzug auf der Bundesstraße führt zu Verkehrsbeeinträchtigungen

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, um etwa 15.25 Uhr, ereignete sich ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Sattelzug auf der Bundesstraße 317 / Abzweigung Brombach, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Der 66-jährige Fahrer des Lieferwagens fuhr auf der Schopfheimer Straße und wollte an der Kreuzung zur Bundesstraße 317 abbiegen. Dabei übersah er einen von links kommenden Sattelzug, der Vorfahrt hatte. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Durch den Zusammenstoß wurde der Sattelzug auf die Gegenfahrbahn geschoben. Der 66-jährige Lieferwagenfahrer wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der 24-jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergung musste der Abschnitt zwischen der Abzweigung Entenbad und dem Kreisverkehr in Steinen gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr vor Ort.

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23.01.2026 – 13:25

POL-MA: Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen und erheblichem Sachschaden

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Donnerstagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 723 bei Walldorf, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden und erheblicher Sachschaden entstand.

Um 7:15 Uhr fuhr eine 59-jährige Frau mit ihrem Audi von Wiesloch kommend in Richtung Autobahn auf der L 723. An der Kreuzung zur B 291, der sogenannten Monsterkreuzung, ignorierte sie das Rotlicht der Ampel. Im Kreuzungsbereich kollidierte sie mit dem Audi eines 34-Jährigen und dem Cupra eines 43-jährigen Mannes, die von der B 291 nach links auf die L 723 abbogen, und schob sie aufeinander.

Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen bei dem Zusammenstoß und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Der Sachschaden an den drei Fahrzeugen belief sich auf fast 30.000 Euro.

Die Unfallaufnahme wurde vom Polizeirevier Wiesloch durchgeführt.

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23.01.2026 – 13:24

POL-FR: Lörrach: Mehrere Münzeinwurfbehälter in SB-Waschsalon aufgebrochen

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2025, um etwa 03.00 Uhr, betraten zwei Unbekannte die Lokalitäten eines "SB-Waschsalons" in der Brombacher Straße und zwangen an verschiedenen Geräten die dazugehörigen Geldkassetten auf. Eine noch nicht bekannte Menge an Bargeld wurde aus den Kassetten gestohlen.

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Thomas Batzel
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23.01.2026 – 13:24

POL-KN: (Bad Dürrheim, Schwarzwald-Baar-Kreis) Einbruch in Tankstelle an der Schwenninger Straße (23.01.2026)

Bad Dürrheim (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in eine Tankstelle in der Schwenninger Straße ein. Die Einbrecher gelangten gewaltsam durch ein Fenster auf der Rückseite des Gebäudes in einen Lagerraum, aus dem sie Tabakwaren in unbekannter Menge stahlen.

Nach der Tat flüchteten die beiden Täter zu Fuß in Richtung Bad Dürrheim. Einer trug eine helle Hose und Jacke, der andere eine dunkle Hose und ebenfalls eine helle Jacke.

Personen, die zwischen 2 Uhr und 3 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Bft-Tankstelle und des Media Markts beobachtet haben oder Informationen zur Identität der Einbrecher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07720 8500-0 beim Polizeirevier Schwenningen zu melden.

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Katrin Rosenthal
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23.01.2026 – 13:24

POL-MA: Heidelberg: Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen - eine Person leicht verletzt

Heidelberg (ost)

Ein leicht verletzter Mensch und beträchtlicher Schaden sind die Folgen eines Auffahrunfalls mit drei beteiligten Fahrzeugen am Donnerstagmorgen in Heidelberg-Schlierbach.

Um kurz nach 8 Uhr war eine 58-jährige Frau mit ihrem Kia auf der Schlierbacher Landstraße in Richtung Heidelberg unterwegs. Als ein 32-jähriger Fahrer seines Toyota vor ihr bremsen musste, fuhr die 58-Jährige auf sein Heck auf und schob ihn gegen den Mercedes eines 55-jährigen Mannes, der sich vor den beiden Fahrzeugen befand. Der 32-jährige Fahrer des Toyota erlitt leichte Verletzungen am Oberarm und begab sich eigenständig in ärztliche Behandlung.

Da der Kia und der Toyota nicht mehr fahrbereit waren, wurden Abschleppfahrzeuge angefordert. Der entstandene Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Die weiteren Unfallermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Mannheim
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23.01.2026 – 13:19

POL-FR: Weil am Rhein: Zwei Maskierte entwenden Geldbörse aus Ladengeschäft

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, um etwa 13.40 Uhr betraten zwei vermummte Männer ein Geschäft für alte Gegenstände und den Ankauf von Edelmetallen, begaben sich zu einem Schreibtisch und stahlen eine Geldbörse. Anschließend liefen beide Vermummten die Königsberger Straße entlang in Richtung der Gemeinschaftsschule. Es wird berichtet, dass sie in der Egerstraße von einem Auto abgeholt wurden. Eine Suche nach ihnen war nicht erfolgreich.

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Thomas Batzel
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23.01.2026 – 13:18

POL-MA: Heidelberg: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Heidelberg (ost)

Am Donnerstagmorgen um 09:15 Uhr wurde Rauch aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Hermann-Löns-Weg gemeldet. Das Feuer konnte vor Ort einer Wohnung im Erdgeschoss zugeordnet werden. Alle Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert. Zwei Hunde, die sich in der betroffenen Wohnung befanden, konnten gerettet und an die Tierrettung übergeben werden. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr Heidelberg konnte den Brand schnell löschen. Ersten Untersuchungen zufolge brach das Feuer aus, weil ein Wasserkocher, der auf einer eingeschalteten Herdplatte stand, Feuer fing. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der Wohnung, die nun unbewohnbar ist. Die anderen Bewohner des Hauses konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Die Polizei Heidelberg-Mitte führt weitere Ermittlungen durch.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
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23.01.2026 – 13:17

POL-MA: Mannheim: Diebstahl eines Rollers - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde im Stadtteil Vogelstang in Mannheim ein Motorroller gestohlen.

Der Eigentümer hatte seinen Roller der Marke Aprilla am Donnerstagabend gegen 22:00 Uhr im Geraer Ring abgestellt. Als er heute Morgen gegen 04:45 Uhr zurückkehrte, war das Fahrzeug verschwunden. Ein unbekannter Täter hat das Zweirad auf unbekannte Weise entwendet.

Die Polizei in Mannheim-Käfertal hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben und Informationen zum Diebstahl haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 71849-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Celina-Marie Petersen
Telefon: 0621 174-1111
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23.01.2026 – 13:01

HZA-LÖ: Internationaler Zolltag am 26. Januar ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement

Lörrach.Freiburg.Offenburg (ost)

Die deutsche ZOLL leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Gesellschaft. Ob bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs oder im Kampf gegen (organisierte) Kriminalität: Zollbehörden sorgen täglich für Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und Sicherheit in enger Zusammenarbeit mit nationalen wie europäischen Partnerbehörden. Deshalb steht der jährlich am 26. Januar begangene Internationale Zolltag 2026 unter dem Leitthema "ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement". Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein für die wichtige Schutzfunktion des Zolls zu stärken und seine Bedeutung für Staat, Wirtschaft und das gesellschaftliche Wohlergehen sichtbar zu machen.

"Der Weltzolltag macht sichtbar, wie unverzichtbar Zollverwaltungen weltweit für sichere Grenzen und einen funktionierenden Handel sind. Auch in Deutschland ist und bleibt der ZOLL ein Garant für Sicherheit, gerechten Wettbewerb und gesicherte Staatseinnahmen - getragen von moderner Technik und sehr gut ausgebildeten Nachwuchskräften", so Dr. Rolfink, der Präsident der Generalzolldirektion.

Auch der Leiter des Hauptzollamts Lörrach, Matthias Heuser, schließt sich dieser Aussage an. Er und seine rund 1.000 Bediensteten nehmen Zölle und Steuern ein, welche dem EU- sowie Bundeshaushalt zufließen, schützen die Sozialsysteme, die Umwelt sowie als Sicherheitsbehörde Bürgerinnen und Bürger in der Region von der Schweizer Grenze bis über den Ortenaukreis.

Die tägliche Wachsamkeit des Zolls und sein konsequentes Engagement sind entscheidend, um wachsenden globalen Bedrohungen wie illegalem Waffen- und Drogenhandel, Finanzkriminalität zu begegnen, sowie unsichere und gesundheitsgefährdende Produkte aus Drittländern aus dem Verkehr zu ziehen. Dabei geht die Arbeit des Zolls weit über die bloße Kontrolltätigkeit hinaus: Moderne Analysetechniken, internationale Zusammenarbeit und starke Partnerschaften bilden das Rückgrat einer wirksamen Gefahrenabwehr.

Zwei duale Bachelorstudiengänge sowie eine zweijährige Berufsausbildung bieten Berufssuchenden Chancen auf einen sicheren und sehr abwechslungsreichen Arbeitsplatz. Ein ganzjähriges Praktikumsangebot bietet Einblicke in die Tätigkeiten der Zöllnerinnen und Zöllner. Informationen hierzu erteilt die Pressestelle des Hauptzollamts Lörrach (Tel: 07621 941-1210).

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Hauptzollamt Lörrach
Pressesprecherin
Antje Bendel
Telefon: 07621 941-1200
E-Mail: presse.hza-loerrach@zoll.bund.de
www.zoll.de

23.01.2026 – 13:00

POL-MA: Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Feierliche Übergabe der Räumlichkeiten für das Haus des Jugendrechts

Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am heutigen Freitag, 23. Januar 2026, fand die feierliche Übergabe der Räumlichkeiten für das Haus des Jugendrechts statt. In der Haberstraße 3 im Heidelberger Gewerbegebiet Rohrbach-Süd arbeiten Vertreterinnen und Vertreter der Staatsanwaltschaft Heidelberg, der Jugendhilfe der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mannheim unter einem Dach. Gemeinsam arbeiten sie daran, junge Menschen vor einem Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren und noch effektiver zu betreuen.

Justizministerin Marion Gentges betonte die Wichtigkeit der Einrichtung: "Mit der heutigen Eröffnung setzt sich eine Erfolgsgeschichte fort, die wir in Baden-Württemberg vor über 25 Jahren begonnen haben. Wir haben in Baden-Württemberg 14 Häuser des Jugendrechts geschaffen; bundesweit gibt es 49 Einrichtungen. Ich bin stolz auf diese Entwicklung und danke allen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben. Die Häuser des Jugendrechts sorgen erfolgreich für eine schnelle und konsequente Sanktionierung der jungen Straftäter und bieten gleichzeitig frühzeitig und zielgerichtet Hilfs- und Unterstützungsangebote, um den jungen Menschen den Weg zu einem straffreien Leben zu ebnen."

Staatssekretär Thomas Blenke MdL hob in diesem Zusammenhang die zügige und überbehördliche Zusammenarbeit hervor: "In Baden-Württemberg gehen wir Hand in Hand mit allen beteiligten Behörden gegen Jugendkriminalität vor. Unser erklärtes Ziel ist es, die jungen Menschen zurück auf den richtigen Weg zu bringen und einen Neustart zu ermöglichen. Mit unseren Häusern des Jugendrechts schaffen wir kurze Wege zwischen den zuständigen Behörden und können schnell reagieren. Es geht darum, sehr frühzeitig gegen kriminelle Entwicklungen vorzugehen und damit die kriminellen Karrieren bei jungen Menschen zu verhindern. Dieses Konzept setzen wir nun auch in Heidelberg um und entwickeln es weiter."

Wie bereits berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/5752460) unterzeichneten am 8. April 2024 der Leitende Oberstaatsanwalt Andreas Herrgen, Landrat Stefan Dallinger, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Polizeipräsidentin Ulrike Schäfer die Kooperationsvereinbarung für das Haus des Jugendrechts Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg.

Nach langer Suche wurde ein geeignetes Objekt für das Haus des Jugendrechts Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis gefunden, das zwischenzeitlich auch bezogen wurde. Seit Mai 2025 arbeiten die Staatsanwaltschaft, die Jugendhilfe im Strafverfahren der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises und die Polizei dort eng zusammen.

Der Amtsleiter von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Marco Grübbel, zeigt sich zufrieden mit der Wahl der Räumlichkeiten: "Nach intensiver Suche und Abstimmung mit allen beteiligten Institutionen, ist es uns gelungen, diesen hervorragenden Standort für das Haus des Jugendrechts zu finden. Damit konnte jetzt auch für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg diese sinnvolle Einrichtung eingerichtet werden."

Und auch Landrat Dallinger betont die Wichtigkeit der Einrichtung: "Unser neues Haus des Jugendrechts ist insofern besonders, weil es nicht nur für das Stadtgebiet, sondern auch für große Teile des Flächenlandkreises direkt zuständig ist. Denn genau wie die Lebenswelten unserer jungen Menschen nicht an diesen Grenzen zwischen Landkreis und Stadt enden, verstehen wir uns als großen Sozialraum innerhalb der Metropolregion, für den wir gemeinsam Verantwortung tragen."

Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner erklärt: "Die Stärke des 'Haus des Jugendrechts' ist, dass Jugendhilfe, Justiz und Polizei nun unter einem Dach schnell, verlässlich und abgestimmt reagieren können. Denn unser gemeinsames Ziel ist es, negative Entwicklungen noch zu wenden, junge Menschen zu stabilisieren und ihnen Perspektiven zu eröffnen."

Kinder und Jugendliche durchlaufen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden viele Entwicklungsstufen, die mit grundlegenden Veränderungen verbunden sind. Hierbei ist das Austesten von Grenzen ein jugendtypisches Verhalten. Im Jugendgerichtsgesetz steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund. Die Staatsanwaltschaft, die Jugendhilfe und die Polizei beteiligen sich mit unterschiedlichen Aufgaben am Jugendstrafverfahren. Während Staatsanwaltschaft und Polizei in enger Zusammenarbeit in erster Linie Straftaten aufklären, verfolgen und einer Ahndung zuführen, konzentriert sich die Arbeit der Jugendhilfe im Strafverfahren an den grundsätzlichen Aufgaben und Zielen der Jugendhilfe. Die Jugendämter sind mit der Jugendhilfe im Strafverfahren immer dann beteiligt, wenn strafrechtlich gegen Jugendliche und Heranwachsende ermittelt wird. Hauptaufgabe ist die kontinuierliche Beratung, Begleitung und Betreuung der jungen Menschen über das gesamte Strafverfahren hinweg. Die sozialpädagogischen Fachkräfte haben dabei die Aufgabe, Kontakt aufzunehmen und die jungen Menschen sowie deren Erziehungsberechtigte zu beraten und einzuschätzen, ob unterstützende pädagogische Leistungen der Jugendhilfe notwendig und geeignet sein könnten. In die Hauptverhandlungen bringen die Mitarbeitenden ihre pädagogische Einschätzung zur Persönlichkeit, der Entwicklung und der Umwelt der straffälligen Jugendlichen ein und empfehlen Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Entwicklung.

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung:

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Anna Mifka
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 12:45

BPOLI-OG: Festnahme im Bahnhof Offenburg

Offenburg (ost)

Am 22.01 wurde ein 19-Jähriger von Beamten der Bundespolizei am Bahnhof Offenburg festgenommen. Der syrische Staatsangehörige wurde aufgrund eines Haftbefehls wegen Diebstahls festgenommen. Nach seiner Vorführung beim Haftrichter wurde der Haftbefehl vollstreckt und der junge Mann ins Gefängnis gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
Telefon: 0781/9190-1010
E-Mail: bpoli.offenburg.oea@polizei.bund.de

23.01.2026 – 12:34

POL-MA: Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Einbrüche in unterschiedliche Läden - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag versuchte eine bisher unbekannte Täterschaft, in mehrere Geschäfte einzudringen. In vier Fällen waren sie erfolgreich, während in zwei Fällen der Einbruchversuch scheiterte.

Nach bisherigen Ermittlungen drangen Unbekannte zwischen Mittwoch um 15:00 Uhr und Donnerstag um 08:20 Uhr gewaltsam in ein Orthopädie- und ein Modegeschäft in der Friedrichstraße ein, sowie in ein Ballettstudio in der Heidelberger Straße und in einen Friseursalon in der Mühlenstraße.

Sie brachen zunächst die Eingangstüren auf und durchsuchten das Innere nach Wertsachen. Danach verließen sie die Örtlichkeiten in unbekannte Richtung. Es wurde mehrere Hundert Euro Bargeld gestohlen. Die genaue Höhe des Diebstahls- und des Sachschadens ist noch unklar.

Das Polizeirevier Schwetzingen ermittelt nun unter anderem bezüglich möglicher Zusammenhänge und bittet Personen, die Verdächtiges beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der Telefonnummer 06202 288-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Celina-Marie Petersen
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23.01.2026 – 12:30

POL-UL: (GP) Göppingen - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei: 33-Jähriger in UntersuchungshaftAm Sonntag kam es in Göppingen zur Schussabgabe auf eine Bäckerei.

Ulm (ost)

Am 18.01.2026 gegen 2 Uhr hat ein Augenzeuge mögliche Schüsse in der Innenstadt gemeldet. Die Polizei Göppingen ist mit mehreren Streifen zum Tatort gefahren. Dort haben die Beamten an der Schaufensterscheibe einer Bäckerei mehrere vermutliche Einschusslöcher entdeckt. Es war wahrscheinlich niemand im Laden zu der Zeit des Vorfalls. Es gab immer noch Besucher in einer Bar darüber und in einem benachbarten Lokal.

Während der sofortigen Fahndung nach den Tätern hat eine Streife versucht, ein Auto der Marke VW in der Geislinger Straße zu kontrollieren. Der Fahrer hat daraufhin beschleunigt und versucht zu fliehen. Bei seiner Flucht ist der VW-Fahrer an der Kreuzung Vordere Karlstraße / Obere Gartenstraße von der Straße abgekommen und ist gegen eine Hauswand sowie ein geparktes Auto geprallt. Danach sind die Insassen des Autos zu Fuß geflohen. Bei den ersten Untersuchungen hat die Polizei festgestellt, dass falsche Kennzeichen an dem Auto angebracht waren.

Die Polizei Göppingen hat es geschafft, einen der beiden mutmaßlichen Insassen in der Nähe des Unfallortes vorläufig festzunehmen.

Der Festgenommene wird dringend verdächtigt, die Schüsse auf das Gebäude abgegeben zu haben. Der 33-jährige Italiener wurde am Montag (19.01.2026) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm dem zuständigen Haftrichter in Ulm vorgeführt. Dieser hat einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz erlassen.

Der Mann befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Die Fahndung nach dem noch flüchtigen zweiten Insassen des Autos läuft derzeit auf Hochtouren.

In der Nähe des Unfallortes wurde kurz nach dem Vorfall eine scharfe Schusswaffe gefunden, die vermutlich für die Tat benutzt wurde. Diese wird jetzt forensisch untersucht.

Außerdem haben Spezialisten der Polizei Ulm und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg Spuren am Tatort gesichert.

Nach Einschätzung der Polizei besteht derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung durch den noch gesuchten zweiten Insassen des Autos.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang der Tat mit Konflikten zwischen kriminellen Gruppen im Großraum Stuttgart. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Weitere Informationen können aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht gegeben werden.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die relevante Informationen zur Tat haben, sich unter 0731 188-0 zu melden.

++++ 0102417

Philipp Haslach, Staatsanwaltschaft Ulm, Tel.: 0731 189-1116

Sven Vrancken, Polizeipräsidium Ulm, Tel.: 0731 188-1111

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23.01.2026 – 12:25

POL-MA: Mannheim: 25-Jähriger von unbekannten Personen körperlich angegriffen - Zeugenaufruf

Mannheim (ost)

Am Dienstagabend wurde ein 25-jähriger Mann in der Innenstadt von Mannheim von bisher unbekannten Tätern physisch attackiert.

Ersten Untersuchungen zufolge stieg der 25-Jährige gegen 18:00 Uhr an der Haltestelle Paradeplatz aus einer Straßenbahn aus und war zu Fuß im Quadrat P 1 unterwegs. Dort näherte sich eine Gruppe von fünf Personen dem Mann. Nach einem kurzen Gespräch, vermutlich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten, schlug einer der Unbekannten dem 25-Jährigen ins Gesicht. Dadurch erlitt er leichte Verletzungen. Kurz darauf verließ die Gruppe den Ort in unbekannte Richtung. Zur Tatzeit sollen sie mit schwarzen Masken vermummt gewesen sein.

Eine der Personen wurde wie folgt beschrieben:

Die Hintergründe der Tat sind bisher noch unklar und werden im Rahmen der laufenden Untersuchungen ermittelt. Personen, die relevante Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden.

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23.01.2026 – 12:17

POL-LB: Ludwigsburg: 49-Jähriger Ladendieb widersetzt sich Sicherheitsdienst

Ludwigsburg (ost)

Ein 49-jähriger Mann entwendete am Donnerstag (22.01.2026) gegen 11.40 Uhr hochwertige Kosmetikartikel im Gesamtwert von etwa 70 Euro aus einem Drogeriemarkt am Bahnhof in Ludwigsburg. Beim Verlassen des Ladens ohne Bezahlung löste die Diebstahlsicherung einen Alarm aus, wodurch mehrere Angestellte auf den Mann aufmerksam wurden.

Gemeinsam mit zwei Sicherheitsdienstmitarbeitern des Bahnhofs verfolgten sie den 49-Jährigen in Richtung ZOB. Trotz Aufforderungen, stehen zu bleiben, reagierte der Dieb nicht und lief weiter in Richtung Solitudeplatz. Ein unbekannter Passant schien die Situation zu erkennen und hielt den 49-Jährigen am Arm fest. Dieser riss sich jedoch los, legte das gestohlene Gut am Solitudeplatz ab und wurde schließlich von einem 25-jährigen Sicherheitsdienstmitarbeiter gestoppt.

Bis zum Eintreffen der Polizeistreife wehrte sich der 49-Jährige gegen das Festhalten durch die beiden Sicherheitsmitarbeiter.

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet insbesondere den Passanten, der versuchte, den 49-Jährigen festzuhalten, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0800 1100225 sowie per E-Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de entgegengenommen.

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23.01.2026 – 12:15

POL-KN: (VS-Villingen, Schwarzwald-Baar-Kreis) Unbekannter Autofahrer streift 14-jährige E-Scooterfahrerin und flüchtet (22.01.2026)

VS-Villingen (ost)

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf der Straße "Pfaffenberg" ein Verkehrsunfall. Um 07.50 Uhr überholte ein Autofahrer, dessen Identität unbekannt ist, eine 14-Jährige auf einem E-Scooter und berührte dabei das Mädchen. Dadurch verlor sie das Gleichgewicht, stürzte und verletzte sich. Der Fahrer fuhr jedoch einfach weiter, ohne sich um das Mädchen zu kümmern.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Villingen unter Tel. 07721 601-0 zu melden.

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Katrin Rosenthal
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23.01.2026 – 12:15

POL-KN: (Singen, Lkr. Konstanz) Unfall auf der Laubwaldstraße - zwei Personen leicht verletzt (22.01.2026)

Singen (ost)

Zwei Personen wurden leicht verletzt und es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 12.000 Euro bei einem Unfall, der am Donnerstagnachmittag auf der Laubwaldstraße passierte. Ein 25-Jähriger fuhr mit einem Fiat von einem Grundstück auf die Straße und übersah dabei einen vorfahrtsberechtigten Chevrolet, der von einer 58-Jährigen gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß rollte der Chevrolet dann auf ein weiteres geparktes Auto an der Straße. Sowohl die 58-Jährige als auch der 25-Jährige wurden verletzt und mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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23.01.2026 – 12:15

POL-KN: (Rielasingen-Worblingen, Lkr. Konstanz) Unfall auf der Einmündung der L222 auf die B34 - Autofahrerin verursacht mit knapp drei Promille Auffahrunfall (22.01.2026)

Rielasingen-Worblingen, L222, B34 (ost)

Am Donnerstag Nachmittag gab es an der Kreuzung der Landstraße 222 mit der Bundesstraße 34 einen Auffahrunfall. Wenig nach 17 Uhr fuhr eine 53-jährige Smart-Fahrerin auf der L222 in Richtung B34. An der Ampel an der Kreuzung bemerkte sie den bereits aufgrund des Rotlichts stehenden Kia eines 58-Jährigen zu spät und fuhr in das Heck des Autos. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten bei der Frau Alkoholgeruch. Ein Test ergab einen Wert von knapp drei Promille. Die 53-Jährige musste die Polizisten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten, ihren Führerschein nahmen sie in Verwahrung.

Der nicht mehr fahrbereite Smart erlitt einen Blechschaden in Höhe von ungefähr 3.500 Euro, den Schaden am Kia schätzte die Polizei auf etwa 2.500 Euro.

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23.01.2026 – 12:15

POL-KN: (Radolfzell, Lkr. Konstanz) Unbekannter schlägt Scheibe im Eingang des Mühlbachcenters ein (22.01.2026)

Radolfzell (ost)

Ein unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag im Eingangsbereich des Mühlbachcenters Sachschaden verursacht, dessen Höhe noch nicht bekannt ist. Um 17.20 Uhr zerbrach der Mann dort eine Scheibe und flüchtete danach.

Der Randalierer wird wie folgt beschrieben: zwischen 40 und 50 Jahre alt, dunkle, kurze Haare, Dreitagebart. Er trug einen schwarz/rot/weißen Jogginganzug und hatte zudem einen Rucksack bei sich.

Hinweise zur Identität des Täters nimmt das Polizeirevier Radolfzell unter der Telefonnummer 07732 95066-0 entgegen.

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23.01.2026 – 12:04

POL-AA: Ostalbkreis: Festnahme nach Schockanruf-Geldabholer in Haft

Aalen (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und des Polizeipräsidiums Aalen

Neuler: Verhaftung nach betrügerischem Anruf - Geldabholer in Gewahrsam

In den vergangenen Tagen haben Betrüger in vielen Haushalten im Bereich des Polizeipräsidiums Aalen mit der "Schockanruf"-Masche angerufen und versucht, Bürger um ihr Geld zu betrügen. Die Betrüger geben sich oft als Polizisten oder Staatsanwälte aus, täuschen einen Notfall nach einem Unfall vor und verlangen Bargeld oder Wertgegenstände als Kaution. So auch bei einem Ehepaar aus Neuler, das am Mittwoch einen solchen Anruf erhielt und 80.000 Euro zahlen sollte, weil ihre Tochter angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hatte. Daraufhin vereinbarten sie die Übergabe von Bargeld und Wertgegenständen an einen Abholer. Dieser wurde am Mittwochnachmittag nach der Übergabe von Beamten der Kriminalpolizei festgenommen. Der 20-jährige Verdächtige mit montenegrinischer Staatsangehörigkeit wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Donnerstag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl. Der 20-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Aalen
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73431 Aalen
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23.01.2026 – 11:36

POL-OG: Rheinmünster - Auffahrunfall

Rheinmünster (ost)

Am Donnerstag Nachmittag gegen 16 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Straße "Airport Boulevard". Ein unbekannter Autofahrer soll langsam in einen Kreuzungsbereich gefahren sein und dann gestoppt haben. Der Fahrer eines 24-jährigen VW konnte rechtzeitig bremsen und sein Auto anhalten. Eine 28-jährige VW-Fahrerin, die dahinter fuhr, hat die Situation anscheinend zu spät erkannt und ist ungebremst auf den vor ihr fahrenden VW aufgefahren. Der unbekannte Fahrer soll sich nach dem Zusammenstoß der beiden hinter ihm fahrenden Fahrzeuge entfernt haben. Zwei Beifahrer im mittleren VW wurden bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrer blieben zum Glück unverletzt. Das hintere Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Polizeipräsidium Offenburg
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23.01.2026 – 11:35

POL-KA: (KA) Karlsruhe - 33-Jähriger nach mutmaßlichem räuberischem Diebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Haft

Karlsruhe (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Ein 33-jähriger Mann wird verdächtigt, am Mittwochabend mehrere Parfums in einem Drogeriemarkt gestohlen und dann erheblichen Widerstand geleistet zu haben. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Nach den aktuellen Ermittlungen befand sich der Täter gegen 18:20 Uhr in einem Drogeriemarkt in der Kaiserstraße und soll dort mehrere Parfums aus einem Regal gestohlen haben. Beim Verlassen des Geschäfts hinderten Zeugen ihn am Weglaufen und hielten ihn fest, bis die alarmierte Polizei eintraf. Dabei soll der 33-Jährige sich heftig gewehrt und nach einem Messer gegriffen haben, das er am Hosenbund trug.

Dies konnte von einem der Zeugen verhindert werden.

Als die Streifenwagenbesatzungen eintrafen, soll der Mann weiterhin Widerstand geleistet, Beleidigungen ausgesprochen und versucht haben, die Beamten zu treten.

Die Zeugen und Polizeibeamten blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt.

Der Täter erlitt leichte Verletzungen im Gesicht im Zuge der Maßnahmen.

Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen und am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten anordnete.

Pressekontakt:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe

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Erster Staatsanwalt Graulich

E-Mail: pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de

Telefon: 0721 72661-140

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Anna Breite-Diehl

E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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23.01.2026 – 11:30

POL-RT: Verkehrsunfälle; Rauchentwicklung; Einbruch

Reutlingen (ost)

Nürtingen (ES): Kollision in Oberensingen

In Oberensingen ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Pedelec auf dem Gehweg der Stuttgarter Straße und wollte den Schloßweg überqueren, um dann wieder auf den Gehweg zu gelangen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Renault eines 58-jährigen Mannes, der auf dem Schloßweg unterwegs war. Bei dem Unfall zog sich der Radfahrer laut ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um ihn. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 1.800 Euro. (mr)

Leinfelden-Echterdingen (ES): Brandgeruch im Kindergarten

Im Kindergarten in Unteraichen sorgte am Donnerstagmittag eine Rauchentwicklung für Aufregung. Kurz nach 13 Uhr rückten Rettungs- und Einsatzkräfte in den Birkacher Weg aus, nachdem ein Brand in einem Elektrokasten gemeldet worden war. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Rauch wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an einer Sicherung im Schaltschrank verursacht wurde. Alle Kinder und das Kita-Personal hatten das Gebäude bereits verlassen. Niemand wurde durch den Rauch verletzt. Zwei Erzieherinnen wurden kurzzeitig vom Rettungsdienst behandelt, da sie anscheinend einen leichten Schock erlitten hatten. (mr)

Rottenburg (TÜ): Hinweise zu Unfallflucht gesucht

Das Polizeirevier Rottenburg sucht nach Zeugen für ein gefährliches Überholmanöver, das am Donnerstagabend auf der K 6920 zu einem Verkehrsunfall führte. Nach den aktuellen Ermittlungen war eine 44-jährige BMW-Fahrerin gegen 18.20 Uhr auf der Kreisstraße von Hailfingen kommend in Richtung Seebronn unterwegs. Auf Höhe des Schützenhauses begann ein unbekannter Autofahrer im Gegenverkehr, ein anderes Fahrzeug zu überholen, wodurch der BMW und das überholte Auto seitlich kollidierten. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne anzuhalten, in Richtung Hailfingen. Der Schaden am BMW wird voraussichtlich etwa 1.300 Euro betragen. Hinweise auf den Unfall oder den Verursacher bzw. sein Fahrzeug, das ebenfalls auf der linken Seite beschädigt sein dürfte, werden unter der Telefonnummer 07472/9801-0 entgegengenommen. Insbesondere der noch unbekannte Fahrer des überholten Autos wird gebeten, sich zu melden. (mr)

Rottenburg (TÜ): Einbruch in Eichendorffstraße

In der Eichendorffstraße in Rottenburg war am Donnerstag ein Einbrecher unterwegs. Zwischen sechs und 18.30 Uhr brach ein Krimineller die Terrassentür eines Wohnhauses auf, betrat das Gebäude jedoch offenbar nicht. Ersten Informationen zufolge wurde nichts gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird jedoch auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Rottenburg führt die Ermittlungen durch. (mr)

Burladingen (ZAK): Rettungshubschrauber bringt Fahrer ins Krankenhaus

Ein Autofahrer musste am Donnerstagnachmittag mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Der ältere Mann war gegen 14.20 Uhr mit einem Opel auf der K 7161 von Ringingen kommend in Richtung Burladingen unterwegs. Dabei fuhr das Auto mehrere Meter über eine angrenzende Wiese und prallte gegen einen Baum. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug an der etwa drei Meter hohen Böschung. Der Opel kam auf einem Acker auf den Rädern zum Stehen. Der schwer verletzte Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Auto gerettet werden. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das stark beschädigte Auto wurde abgeschleppt. (mr)

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Martin Raff (mr), Telefon 07121/942-1105

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224
E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:29

POL-LB: Waldenbuch: beschädigte Fahrzeuge - Geschädigte gesucht

Ludwigsburg (ost)

Ein Vorfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen (23.01.2026) in der Straße "Auf dem Graben" in Waldenbuch, als eine Person geparkte Fahrzeuge mit einem Gegenstand beschädigte. Gegen 02.15 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen verständigt. Bei der Ankunft vor Ort konnten die Polizisten keinen Täter mehr finden, aber mindestens zwei Autos, ein Mercedes und ein VW, wiesen Schäden auf. Die genaue Höhe des Sachschadens ist derzeit unbekannt. Es wird vermutet, dass ein 32-jähriger Verdächtiger für diese Vorfälle verantwortlich ist. Die Ermittlungen laufen noch. Der Polizeiposten Waldenbuch ist unter Tel. 07157 526990 oder per E-Mail: boeblingen.prev@polizei.bwl.de erreichbar und bittet weitere Geschädigte, sich zu melden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:27

POL-HN: Stadt Heilbronn: Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund von Versammlung

Heilbronn (ost)

Heilbronn: Verkehrsstörungen aufgrund einer Versammlung

Wegen einer Versammlung müssen Autofahrer am Samstagnachmittag in Heilbronn mit Störungen im Verkehr rechnen. Der Demonstrationszug mit vielen erwarteten Teilnehmern wird sich gegen 15 Uhr auf dem Heilbronner Theresienwiese in Bewegung setzen. Daher wird es auf der Route über die Karlsruher Straße, die Südstraße, die Urbanstraße, die Straße am Wollhaus, über die Allee bis zur Abschlusskundgebung am Flügelnussbaum zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
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23.01.2026 – 11:24

POL-S: Fußgängerin von Auto erfasst und schwer verletzt

Stuttgart-Bad Cannstatt (ost)

Am Donnerstag (22.01.2026) soll eine Frau im Alter von 57 Jahren mit ihrem BMW auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Bottroper Straße eine Fußgängerin im Alter von 82 Jahren angefahren haben. Gegen 15.20 Uhr wollte die 57-jährige Frau rückwärts ausparken, als sie die 82-jährige Fußgängerin traf, die gerade hinter ihrem Auto entlang lief. Die Fußgängerin fiel zu Boden und verletzte sich ernsthaft. Sanitäter versorgten die Frau und brachten sie in ein Krankenhaus.

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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
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23.01.2026 – 11:13

POL-UL: (BC) Berkheim/B312 - KORREKTUR Schadenshöhe: Laster kommt von Straße abEine stundenlange Sperrung der B312 bei Berkheim zog ein verunfallter Lkw am Donnerstag nach sich.

Ulm (ost)

Es gab einen Schaden von mindestens 110.000 Euro.

Nach 18 Uhr fuhr der 49-jährige Fahrer mit seinem Mercedes-Lkw und Anhänger auf der B312 von Edenbachen in Richtung Berkheim. In einem Waldgebiet kam das Lkw-Gespann mit rumänischer Zulassung zunächst von der Straße ab. Durch Gegenlenken geriet der Lkw mit Anhänger ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Dann landete der Lkw teilweise neben der Straße, was zur Blockade der B312 führte. Die Zugmaschine war so verdreht und mit dem Anhänger verkeilt, dass ein Weiterfahren unmöglich war. Der Anhänger war mit Getreide beladen. Der 49-jährige Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls gab es keinen Gegenverkehr, daher waren keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Polizei und Straßenmeisterei sperrten die Straße vollständig und leiteten den Verkehr um. Aufgrund der aufwendigen Bergungsarbeiten mit einem Abschleppkran war die B312 bis etwa 23.30 Uhr voll gesperrt. Die Straßenmeisterei leitete den Verkehr um. Der Lkw und der Anhänger erlitten einen Sachschaden von mindestens 110.000 Euro (Lkw 100.000, Anhänger 10.000 Euro). Die Höhe des Schadens an der Ladung und dem Gelände muss noch von der Polizei Ochsenhausen ermittelt werden.

++++0137578 (JC)

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 11:12

POL-LB: Gerlingen: Einbruch in Erdgeschosswohnung

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstag, den 22.01.2026, wurde zwischen 12.30 Uhr und 19.00 Uhr in eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses im Bruhweg in Gerlingen eingebrochen, die Täter sind noch unbekannt. Es wird vermutet, dass die Unbekannten eine Terrassentür aufgehebelt haben, um ins Innere zu gelangen. Bisherigen Informationen zufolge haben die Einbrecher nichts gestohlen.

Wenn Sie sachdienliche Hinweise haben, wenden Sie sich an die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:10

POL-Pforzheim: (CW) Althengstett - Nach Unfall ein leicht Verletzter und hoher Sachschaden

Althengstett (ost)

Am Mittwochabend ereignete sich auf der Kreisstraße 4308 ein Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Fahrer eines Mercedes leicht verletzt wurde und es zu erheblichem Sachschaden kam.

Nach den derzeitigen Ermittlungen fuhr der Mercedes-Fahrer gegen 18:40 Uhr auf der Kreisstraße von Hirsau in Richtung Althengstett. An der Kreuzung Mädigweg plante er, nach links abzubiegen. Der 36-jährige Fahrer eines BMW, der hinter ihm fuhr, übersah jedoch den Abbiegevorgang und stieß mit dem Mercedes zusammen. Der Aufprall war so stark, dass der Mercedes durch die Kollision gegen einen Baum neben der Straße geschleudert wurde.

Der Mercedes-Fahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt und musste zur ärztlichen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen zum Unfallhergang begonnen. Es wird untersucht, ob weitere Umstände zum Unfall beigetragen haben.

Alexander Uhr, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 - 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:08

POL-OG: Baden-Baden/ Bühl - Ehrliche Finder - Mit guten Nachrichten ins Wochenende

Baden-Baden/ Bühl (ost)

Drei verlorene Gegenstände konnten ihren glücklichen Besitzern gleich dreimal zurückgegeben werden. In Baden-Baden fand eine ehrliche Finderin an der Bushaltestelle am Leopoldsplatz eine liegengebliebene Tasche mit Reiseunterlagen und übergab sie der Polizei. Der 83-jährige Besitzer holte die Unterlagen kurz darauf ab und war sehr erfreut.

In Bühl gab ein Mann ein gefundenes Mobiltelefon, das auf der Steintreppe einer Sporthalle lag, bei der Polizeistation ab. Das Smartphone konnte dann einer überglücklichen Schülerin übergeben werden. Eine Mitarbeiterin einer Metzgerei in der Güterstraße in Bühl fand den Geldbeutel eines Kunden und brachte ihn zur Polizeistation. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den Besitzer daraufhin identifizieren und ihm den Geldbeutel zurückgeben.

In diesem Zusammenhang möchte die Polizei darauf hinweisen, dass gefundene Gegenstände nicht behalten werden dürfen, da dies als "Fundunterschlagung" betrachtet wird. Fundbüros der Gemeinden oder jede Polizeistation sind die richtigen Anlaufstellen.

/vo

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781/21-1211
E-Mail: offenburg.pp@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:07

POL-MA: Ladenburg/Rhein-Neckar-Kreis: Verletzte Person im Baustellenbereich aufgefunden - Pressemeldung Nr. 2

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Wie bereits am Montag, den 19.01.2026, berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6199327), wurde ein 28-jähriger Mann am Abend des Samstags, den 17.01.2026, im Baustellenbereich eines Anwesens an der Kreuzung Alte Leimegrube/Langgewannstraße mit schweren Verletzungen entdeckt.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wird angenommen, dass es sich um einen fehlgeschlagenen sogenannten Basejump handelt. Dabei zog sich der 28-Jährige schwere Verletzungen zu, als er auf Bewehrungsstangen stieß, die aus dem Boden ragten.

Der Mann wurde sofort von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, wo er medizinisch versorgt wurde. Kurz darauf war sein Zustand nicht mehr kritisch. Mittlerweile hat er sich unter den gegebenen Umständen verbessert.

Die Untersuchungen zu den weiteren Umständen des Vorfalls werden von der Fachabteilung des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg fortgesetzt.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: MANNHEIM.PP.STS.OE@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:04

PP Ravensburg: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Ravensburg vom 23.01.2026

Friedrichshafen (Bodenseekreis) (ost)

Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, nachdem ein Jugendlicher mit einem Messer angegriffen wurde. Zeugenhinweise werden gebeten.

Ein Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend kurz nach 19.30 Uhr in der Fußgängerzone der Altstadt, wo ein 15-Jähriger in der Eugen-Bolz-Straße, in der Nähe des Rathauses, von einem anderen Jugendlichen mit einem Messer attackiert wurde. Während eines Streits zog der 16-jährige syrische Staatsangehörige das Messer und verletzte den 15-Jährigen im Gesicht. Nachdem der Angreifer ihn über mehrere hundert Meter verfolgte, konnte ein Zeuge die beiden trennen. Der Angreifer flüchtete, während der 15-Jährige, ein tunesischer Staatsbürger, mit leichten Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Kriminalpolizei Friedrichshafen ermitteln nun wegen versuchten Totschlags. Zeugen, insbesondere derjenige, der die beiden trennte, werden gebeten, sich unter Tel. 07451/701-0 bei der Polizei zu melden.

Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster, Tel. 0751/806-1350 Polizeihauptkommissarin Sarah Haas, Tel. 0751/803-1010

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Polizeipräsidium Ravensburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp.pressestelle@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:03

POL-OG: Kehl - Couragierte Jugendliche - Mit guten Nachrichten ins Wochenende

Kehl (ost)

Am Freitagnachmittag wurde eine 53-jährige Frau in einem Geschäft in der Hauptstraße dabei beobachtet, wie sie Schmuck im Wert von etwa 500 Euro in ihre Handtasche steckte, ohne zu bezahlen. Ein Zeuge sah den Diebstahl und verfolgte die Frau. Zwei Jugendliche wurden ebenfalls auf die Szene aufmerksam und liefen in Richtung Bahnhof hinter der Frau her. Schließlich konnten sie die Frau in der Bahnhofsstraße stellen und der Polizei übergeben. Die gestohlenen Gegenstände wurden bei der Frau gefunden und dem Filialleiter übergeben.

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781/21-1211
E-Mail: offenburg.pp@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 11:01

BPOLI-OG: Zweifach gesucht

Kehl (ost)

Am 22.01 haben Bundespolizeibeamte in Kehl einen 20-Jährigen festgenommen, als sie eine Straßenbahn aus Frankreich kontrollierten. Ein tunesischer Staatsbürger wurde wegen Diebstahls gesucht und hatte einen Haftbefehl. Er muss eine Haftstrafe von 120 Tagen absitzen. Außerdem lag ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn vor. Er wurde inhaftiert.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
Telefon: 0781/9190-1010
E-Mail: bpoli.offenburg.oea@polizei.bund.de

23.01.2026 – 11:00

LKA-BW: Abschlussveranstaltung des bundesweiten Projekts CESA zur Bekämpfung des Callcenter-Betrugs

Stuttgart (ost)

Das mit hohen Ambitionen im März 2024 gestartete Projekt "CESA - Callcenterbetrug Enkeltrick/Schockanruf" der Kommission Organisierte Kriminalität befindet sich auf der Zielgeraden und konnte in der Abschlussveranstaltung letzte Woche in Bad Kissingen auf eine erfolgreiche Teamleistung blicken, die auch nachhaltig Wirkung zeigt. Anlass für das Projekt waren anhaltend hohe Fall- und Schadenszahlen: Im Jahr 2023 belief sich die Schadenssumme alleine in Baden-Württemberg auf über 12 Millionen Euro im Bereich dieser besonders perfiden Kriminalitätsform des Enkeltricks und Schockanrufs. Neben dem materiellen Schaden hinterlässt dies oft auch tiefe psychische Narben bei den Opfern.

CESA verfolgte daher einen gesamtheitlichen Ansatz, der sowohl präventive als auch repressive Aspekte aufweist und wurde hierfür mit über einer Million Euro an EU-Mitteln gefördert.

Das unter der Leitung des LKA Baden-Württemberg geführte Projekt mit über 80 Expertinnen und Experten aus Polizei und Justiz, BKA, Europol und ausländischen Partnern konnte im Rahmen der Veranstaltung erfolgreich bilanzieren: 16 groß angelegte Strafverfahren gegen organisierte Täterstrukturen im In- und Ausland konnten durch CESA unterstützt werden. In 23 Verfahren wurden Haftbefehle erlassen.

Stimm- und Funkzellendatenbanken samt Auswertetools konnten bundesweit für den gesamten Phänomenbereich Callcenterbetrug entwickelt, etabliert und in eine rechtssichere Anwendung überführt werden. Dies ermöglicht, Tatbeteiligungen zuzuordnen und Täter zu identifizieren. Die operative Zusammenarbeit dem wichtigen Partnerland Polen konnte im gegenseitigen Verständnis in intensive und strukturierte Abläufe überführt werden. Weitere Partnerländer, wie Ungarn, werden aktuell eng in die Projektarbeit eingebunden.

"Der Auf- und Ausbau der internationalen Zusammenarbeit ist und bleibt ein erfolgskritischer Faktor, um gegen international agierende und hoch flexible Täterstrukturen erfolgreich vorgehen zu können", so Andreas Stenger, Präsident des LKA Baden-Württemberg.

Die Entwicklung und Umsetzung einer Präventionskampagne stellte einen weiteren Schwerpunkt der Projektarbeit dar: Bereits seit Ende 2025 sprechen daher großformatige Plakate in den Innenstädten und Bahnhöfen, Social Media-Inhalte, Print- und Werbeartikel bundesweit alle Zielgruppen an. Auf regionaler Ebene wurden Projekte beispielsweise in Zusammenarbeit mit ÖPNV-Betrieben unterstützt, um eine möglichst große Reichweite zu ermöglichen (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/6160095).

Auch die zweite wichtige Zielgruppe in der Prävention von Anrufstraftaten wurde berücksichtigt: Bankmitarbeitende sind oft die einzigen Personen, die Betrugshandlungen erkennen und noch unterbrechen können, um weiteren Schaden von den potentiellen Opfern abzuwenden. Durch die Entwicklung einer elektronischen Lernanwendung samt Lehrfilm wird dieser Personenkreis ertüchtigt, die Betrugshandlung zu erkennen und geeignet zu reagieren.

"Dank einer engagierten und eingespielten Teamleistung der Projektpartner konnten wir mit CESA einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung und Bekämpfung der Callcenter-Kriminalität leisten", betont Projektleiter Markus Kubo. "Darauf ruhen wir uns aber angesichts weiter hoher Fallzahlen nicht aus. Wir bleiben flexibel, kreativ und hartnäckig - und wollen zukünftig weitere Handlungsfelder angehen."

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Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Pressestelle
Kriminaloberrätin Lisa Schröder
E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de
Telefon: 0711 5401-2044

23.01.2026 – 10:59

POL-MA: Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar-Kreis: Fünf Tatverdächtige unter anderem wegen gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern in Untersuchungshaft

Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehle gegen drei Männer und zwei Frauen im Alter von 24 bis 46 Jahren erlassen. Ihnen wird vorgeworfen, gemeinschaftlich Ausländer eingeschleust und gemeinschaftlich als Zuhälter gearbeitet zu haben. Außerdem wird einer Frau und drei Männern aus dieser Gruppe auch vorgeworfen, Betäubungsmittel in nicht geringer Menge eingeführt und gehandelt zu haben.

Zu einem unbestimmten Zeitpunkt, spätestens seit November 2024, sollen die Verdächtigen beschlossen haben, gemeinsam Frauen aus Kolumbien und Brasilien nach Deutschland zu schleusen und insbesondere im süddeutschen Raum gezielt der Prostitution zuzuführen. Sie sollen den Frauen die Ausweisdokumente weggenommen oder mit Gewalt gedroht haben. Bisher wurden 62 Frauen identifiziert, die illegaler Prostitution nachgegangen sein sollen.

Außerdem sollen vier der fünf Verdächtigen Betäubungsmittel in nicht geringer Menge eingeführt und gehandelt haben. Es handelt sich um Marihuana bzw. Haschisch im mittleren zweistelligen Kilogrammbereich sowie mindestens fünf Kilogramm Kokain. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten die fünf Verdächtigen identifiziert werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die im Rahmen der Ermittlungen vollstreckt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem verschiedene Ausweisdokumente der aus Lateinamerika stammenden Frauen, scharfe Schusswaffen und Bargeld im fünfstelligen Bereich sichergestellt.

Zusätzlich erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehle gegen die fünf Verdächtigen wegen gemeinschaftlichen Einschleusens von Ausländern in Tateinheit mit gemeinschaftlicher Zuhälterei.

Nach Erlass der Haftbefehle wurden diese vollstreckt und die Beschuldigten in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg dauern an.

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Staatsanwaltschaft Heidelberg
Pressestelle:
Erster Staatsanwalt Herr Schmidt
Telefon: 06221/59-2024
E-Mail: pressestelle@staheidelberg.justiz.bwl.de

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Anna Mifka
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 10:58

POL-LB: Freiberg am Neckar: Feuerlöscher versprüht

Ludwigsburg (ost)

Am Donnerstag (22.01.2026) zwischen 14:00 und 15:00 Uhr haben unbekannte Täter in Freiberg am Neckar zugeschlagen. Sie haben in einer Tiefgarage einer Bankfiliale am Marktplatz einen Feuerlöscher entleert und die Löschmasse auf zwei geparkte Fahrzeuge versprüht.

Es ist noch unklar, wie hoch der entstandene Sachschaden ist.

Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07141 64378-0 oder per E-Mail an marbach-neckar.prev@polizei.bwl.de an den Polizeiposten Freiberg am Neckar zu wenden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 10:52

POL-HN: Stadt- und Landkreis Heilbronn: Unfälle und Flucht vor Polizei

Heilbronn (ost)

Heilbronn: Autofahrerin kollidiert mit Radfahrerin

Am Donnerstagmorgen ereignete sich in Heilbronn ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde. Ein 75-jähriger Fahrer eines Mitsubishi Lancer übersah gegen 11:10 Uhr beim Abbiegen von der Cäcilienbrunnenstraße in die Straße "Im Gemmingstal" vermutlich die entgegenkommende 20-jährige Radfahrerin und stieß mit ihr zusammen. Durch den Zusammenstoß mit der Windschutzscheibe des Fahrzeugs wurde die Radfahrerin hochgeschleudert und fiel dann auf die Straße. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Heilbronn: Mehrere Autos in Unfall verwickelt

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Karlsruher Straße in Heilbronn zu einem Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Laut ersten Informationen fuhr eine 37-jährige Fahrerin eines VW gegen 16 Uhr die Karlsruher Straße in Richtung Innenstadt und missachtete an der Kreuzung zur Theresienstraße eine rote Ampel. Dadurch kam es zu einer Kollision mit dem BMW eines 27-Jährigen, der von der Theresienstraße abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW gegen den Audi einer 44-Jährigen geschleudert, die ebenfalls von der Theresienstraße in die Karlsruher Straße einbiegen wollte. Sowohl der BMW-Fahrer als auch die Audi-Fahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden an den Autos wird auf insgesamt 40.000 Euro geschätzt.

L1101/Erlenbach: Schwerer Unfall beim Abbiegen

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Landesstraße 1101 bei Weinsberg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge frontal zusammenstießen. Die Fahrerin eines VW fuhr gegen 14 Uhr auf der L1101 von Erlenbach kommend. Als sie in die Auffahrt zur Bundesstraße 39 abbiegen wollte, übersah sie vermutlich den entgegenkommenden Opel eines 87-Jährigen. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Sowohl die 26-jährige Fahrerin als auch ihr 3-jähriger Sohn im VW wurden leicht verletzt. Sie wurden zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Auch der Opel-Fahrer und seine 84-jährige Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf rund 12.000 Euro geschätzt. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste außerdem die Fahrbahn gereinigt werden.

Heilbronn: BMW-Fahrer flieht vor Polizei - Zeugen gesucht

Kurz nach Mitternacht flüchtete am Freitag ein unbekannter Fahrer eines dunklen BMW vor einer Polizeistreife in Heilbronn. Der Unbekannte fuhr gegen 0:15 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit die Kolpingstraße stadtauswärts, als er dem Streifenwagen entgegenkam. Als die Polizisten umkehrten und die Verfolgung aufnahmen, beschleunigte der Fahrer stark und schaltete seine Scheinwerfer aus, bevor er mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sontheim weiterfuhr. Der BMW bog schließlich in die Bottwarbahnstraße ab und verschwand dann spurlos. Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zum dunklen 3er oder 5er BMW haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 74790 beim Polizeirevier Heilbronn zu melden. Die Polizei Heilbronn ist übrigens jetzt auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

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Polizeipräsidium Heilbronn
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23.01.2026 – 10:45

HZA-KA: Internationaler Zolltag am 26.01.2026: ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement

Karlsruhe (ost)

Der ZOLL in Deutschland leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Gesellschaft. Ob bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs oder im Kampf gegen (organisierte) Kriminalität: Zollbehörden sorgen täglich für Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und Sicherheit in enger Zusammenarbeit mit nationalen wie europäischen Partnerbehörden.

Unter dem Leitthema "ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement" steht der Internationale Zolltag am 26. Januar 2026. Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein für die wichtige Schutzfunktion des Zolls zu stärken und seine Bedeutung für Staat, Wirtschaft und das gesellschaftliche Wohlergehen sichtbar zu machen.

"Der Weltzolltag macht sichtbar, wie unverzichtbar Zollverwaltungen weltweit für sichere Grenzen und einen funktionierenden Handel sind. Auch in Deutschland ist und bleibt der ZOLL ein Garant für Sicherheit, gerechten Wettbewerb und gesicherte Staatseinnahmen - getragen von moderner Technik und sehr gut ausgebildeten Nachwuchskräften", so Dr. Rolfink, der Präsident der Generalzolldirektion.

Die tägliche Wachsamkeit des Zolls und sein konsequentes Engagement sind entscheidend, um wachsenden globalen Bedrohungen wie illegalem Waffen- und Drogenhandel und der Finanzkriminalität zu begegnen sowie unsichere und gesundheitsgefährende Produkte aus Drittländern aus dem Verkehr zu ziehen. Dabei geht die Arbeit des Zolls weit über die bloße Kontrolltätigkeit hinaus: Moderne Analysetechniken, internationale Zusammenarbeit und starke Partnerschaften bilden das Rückgrat einer wirksamen Gefahrenabwehr.

Der Internationale Zolltag 2026 ruft dazu auf, die Rolle des Zolls als effizienter und kompetenter Partner zum Schutz der Gesellschaft klar zu kommunizieren. Denn hinter jeder Kontrolle und jeder Intervention steht ein gemeinsames Ziel: Menschen zu schützen, Schaden zu verhindern und die Sicherheit und Stabilität unseres Gemeinwesens verlässlich zu gewährleisten.

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Hauptzollamt Karlsruhe
Alina Holm
Telefon: 0721/1833-1072
E-Mail: presse.hza-karlsruhe@zoll.bund.de
www.zoll.de

23.01.2026 – 10:39

POL-UL: (BC) Berkheim/B312 - Laster kommt von Straße abEine stundenlange Sperrung der B312 bei Berkheim zog ein verunfallter Lkw am Donnerstag nach sich. Schaden von mindestens 20.000 Euro ist entstanden

Ulm (ost)

Nach 18 Uhr fuhr der 49-Jährige mit seinem Mercedes Lastwagen und Anhänger auf der B312 von Edenbachen in Richtung Berkheim. In einem Waldgebiet kam das Lastwagen-Gespann mit rumänischer Zulassung zunächst nach rechts von der Straße ab. Durch Gegenlenken geriet der Lastwagen samt Anhänger ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Danach landete der Lastwagen teilweise neben der Straße, wodurch die B312 blockiert wurde. Die Zugmaschine hatte sich so verdreht und mit dem Anhänger verkeilt, dass ein Weiterfahren unmöglich war. Der Anhänger war mit Getreide beladen. Bei dem Unfall blieb der 49-Jährige unverletzt. Zum Unfallzeitpunkt gab es keinen Gegenverkehr, daher waren keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Polizei und Straßenmeisterei sperrten die Straße komplett und leiteten den Verkehr um. Aufgrund der aufwendigen Bergungsmaßnahmen mit einem Abschleppkran war die B312 bis ungefähr 23.30 Uhr vollständig gesperrt. Die Straßenmeisterei leitete den Verkehr um. Der Lastwagen und Anhänger erlitten einen Sachschaden von mindestens 200.000 Euro. Wie hoch der Schaden an der Ladung und am Gelände ist, muss die Polizei Ochsenhausen noch ermitteln.

++++0137578 (JC)

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:33

POL-MA: Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Kupferseil im Wert von etwa 30.000 Euro entwendet - Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Zwischen Mittwoch um 18:00 Uhr und Donnerstag um 06:15 Uhr betraten unbekannte Täter ein Baustellengelände in der Hertzstraße. Sie öffneten gewaltsam das Tor zum Gelände. Danach schnitten sie das Zelt auf und stahlen etwa 1500 Meter Kupferseil. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt, der Sachschaden auf ungefähr 300 Euro.

Die Polizei Weinheim hat die Ermittlungen wegen des schweren Diebstahls aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06201 / 1003-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Sarah Winterkorn
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 10:33

POL-UL: (GP) Eislingen/Fils - E-Scooter nicht versichertAm Donnerstag stoppte die Polizei in Eislingen eine Zwölfjährige mit einem Roller.

Ulm (ost)

Um kurz vor 7.30 Uhr war das Kind in der Weberstraße unterwegs. Das kleine Mädchen benutzte einen E-Scooter, um zur Schule zu fahren. Die Polizisten bemerkten, dass an dem Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Daher führten sie eine Kontrolle der Fahrerin durch. Ihr Elektrokleinstfahrzeug war nicht versichert. Außerdem hatte die Fahrerin das erforderliche Mindestalter von 14 Jahren noch nicht erreicht. Die Beamten untersagten dem Zwölfjährigen die Weiterfahrt und übergaben sie ihrer Mutter. Diese schien nicht zu wissen, dass der E-Scooter versichert werden muss.

Die Polizei bittet Eltern darum, ihre Kinder über korrektes und verantwortungsbewusstes Verhalten aufzuklären. Ab dem Alter von 14 Jahren ist es strafbar, gegen das Pflichtversicherungsgesetz oder andere Gesetze zu verstoßen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Folgen von Straftaten.

++++0127261

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:32

POL-HN: Hohenlohekreis: Zeugen nach Verkehrsunfall und Einbruch gesucht und Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn

Hohenlohekreis (ost)

A6/ Waldenburg: Neuerliche Überprüfung der Geschwindigkeit auf der Autobahn

Am Donnerstag führte die Verkehrspolizei Weinsberg erneut Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn 6 bei Waldenburg durch. Zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein überprüften Beamte von 10 bis 16 Uhr, ob die Fahrer von über 5.400 gemessenen Fahrzeugen die Geschwindigkeitsbegrenzungen von 120 km/h für Pkw und 80 km/h für Lkw einhielten. Insgesamt wurden 314 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Die meisten der angezeigten Fahrer, insgesamt 260 Personen, fuhren bis zu 20 km/h zu schnell. 53 Fahrer waren sogar um bis zu 40 km/h zu schnell unterwegs. Der schnellste Fahrer des Tages fuhr mit 164 km/h über die Autobahn. Er muss nun mit zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Forchtenberg: Unfall im Gegenverkehr - wir suchen Augenzeugen

Nach einem Zusammenstoß der Außenspiegel zweier Fahrzeuge am Donnerstagnachmittag auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Forchtenberg und Ernsbach, bei dem ein Unfallbeteiligter einfach weiterfuhr, sucht die Polizei nach Zeugen. Eine 35-jährige Frau fuhr gegen 17 Uhr in ihrem VW auf der alten Kochertalstraße von Ernsbach in Richtung Forchtenberg, als ihr ein blauer Pkw entgegenkam. Die linken Außenspiegel der Fahrzeuge berührten sich. Der VW wurde dabei etwa 1.000 Euro beschädigt. Da der unbekannte Fahrer einfach weiterfuhr, bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen des Vorfalls. Das Polizeirevier Künzelsau ist unter der Telefonnummer 07940 9400 erreichbar.

Pfedelbach: Zeugen nach Einbruch gesucht

Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Pfedelbach am Mittwoch oder Donnerstag sucht die Polizei nach Zeugen. Zwischen 17 Uhr am Mittwochnachmittag und 17 Uhr am folgenden Tag brachen der oder die Täter gewaltsam ein Fenster des Hauses in der Künnekestraße auf und drangen so ein. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Schmuck, bevor sie unerkannt entkamen. Personen, die verdächtige Beobachtungen rund um die Künnekestraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07941 9300 beim Polizeirevier Öhringen zu melden.

Die Polizei Heilbronn ist übrigens auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: +49 (0) 7131 104-1010
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23.01.2026 – 10:29

POL-UL: (HDH) Heidenheim an der Brenz - Tierreste aufgefundenAm Donnerstag entdeckte eine Zeugin in Heidenheim die Überreste eines Rehs.

Ulm (ost)

Um etwa 8.15 Uhr war eine Frau im Wildpark Eichert spazieren. Dort fand sie eine Tasche mit Blutspuren. Die Dame handelte richtig und informierte sofort die Polizei. Diese stellte fest, dass es sich um das Fell eines Rehs handelte, das wahrscheinlich aus dem Bestand des Wildparks stammt. Es liegen keine genauen Informationen zur Liegezeit der Überreste vor. Die Polizei Heidenheim hat Ermittlungen wegen Wilderei aufgenommen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07321/322-430 zu melden.

Bitte beachten Sie:

Wilderei ist ein strafrechtlicher Tatbestand und sollte ernst genommen werden. Respektieren Sie die Jagdbestimmungen. Sie dienen dem Schutz von Mensch und Tier.

++++0130913

Bernd Kurz, Telefon 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:28

POL-UL: (HDH) Gerstetten - Über Verkehrsinsel gefahrenSachschaden entstand am Donnerstag bei einem Unfall bei Gerstetten.

Ulm (ost)

Die junge Frau, 24 Jahre alt, war auf der L1164 von Gerstetten in Richtung Gussenstadt unterwegs. Beim Einfahren in Gussenstadt verlor die Fahrerin des VW die Kontrolle über ihr Auto. Der Wagen kollidierte mit zwei Verkehrsschildern, die auf einer Verkehrsinsel standen. Zum Glück wurde die 24-Jährige nicht verletzt. Die Polizei schätzt den Schaden am noch fahrbereiten Auto auf etwa 2.000 Euro und den an den Verkehrseinrichtungen auf ca. 500 Euro.

++++0136678

Kontakt: Bernd Kurz, Telefon 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:28

POL-UL: (BC) Langenenslingen - Wild kreuzt FahrbahnAm Donnerstag kam es bei Langenenslingen zu einem Wildunfall.

Ulm (ost)

Um 6.30 Uhr fuhr ein 45-jähriger Mann auf der L277 von Langenenslingen-Wilfingen in Richtung Hitzkofen. In der Nähe der Kreisgrenze überquerte plötzlich ein Reh die Straße. Der VW Crafter traf das Tier frontal. Das Reh starb an der Unfallstelle. Der Schaden am Transporter wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Polizei Riedlingen informierte den zuständigen Jagdpächter. Dieser kümmerte sich um den Kadaver.

Empfehlung der Polizei:

Bei Dämmerung und Dunkelheit sollten Autofahrer immer mit Wildtieren auf der Straße rechnen. Besonders auf Straßen, die mit Warnschildern gekennzeichnet sind. Fahrer sollten hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein, und den Sicherheitsabstand einhalten, falls der Vorausfahrende plötzlich bremsen muss. Wenn Wildtiere neben oder auf der Straße sind, sollten Fahrer abblenden, bremsen, hupen und gegebenenfalls anhalten. Warnblinklicht einschalten. Denn je größer das Tier ist, desto gefährlicher wird der Unfall für die Menschen. Verletzte oder tote Wildtiere dürfen auf keinen Fall berührt oder mitgenommen werden. Die verletzten Tiere könnten in Panik geraten oder mit Krankheiten infiziert sein. Es ist am besten, die Polizei zu verständigen. Diese informiert den zuständigen Jagdpächter. Der Autofahrer erhält dann eine Wildunfallbescheinigung bei der Polizei. Mit dieser kann er den Schaden am Auto bei der Kaskoversicherung geltend machen.

++++0130507

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:27

POL-UL: (BC) Biberach - Diebstahl aus FahrzeugAm Donnerstag gelangte ein Dieb in ein Fahrzeug in Biberach.

Ulm (ost)

Zwischen 17:25 Uhr und 17:35 Uhr wurde der Mercedes Sprinter eines 47-Jährigen in der Theaterstraße unverschlossen abgestellt. Innerhalb weniger Minuten nutzte ein Dieb die Gelegenheit und entwendete eine schwarze Schultertasche mit Inhalt aus dem Fahrzeug. Die Tasche und Schlüssel wurden von einer Zeugin wenige Stunden später in der Innenstadt gefunden. Das Bargeld fehlte. Die Polizei Biberach führt nun Ermittlungen durch und sucht nach dem Dieb.

Es wird dringend davon abgeraten, wichtige Gegenstände und Wertsachen im Auto zu lassen, da dies Diebe anlockt. Bitte beachten Sie: Ein Auto ist kein sicherer Ort für Wertsachen. Weitere Tipps zum Schutz vor Diebstahl gibt es bei der Polizei unter www.polizei-beratung.de.

++++0136307

Kontakt: Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 10:19

POL-HN: Main-Tauber-Kreis: Verfolgungsfahrt über Landesgrenzen und Verkehrsunfall

Main-Tauber-Kreis (ost)

Wittighausen/ Giebelstadt: Fahrer flieht vor Kontrolle - Verfolgungsjagd über Landesgrenzen hinweg

Ein Verkehrsteilnehmer versuchte am Mittwoch, einer Verkehrskontrolle in Baden-Württemberg zu entkommen. Nach einer Verfolgungsjagd konnte er in Bayern gestoppt werden. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine Streife des Polizeireviers Tauberbischofsheim versuchte am Mittwochabend um 22:30 Uhr, den Fahrer eines Audis in Oberwittighausen zu kontrollieren. Dieser ignorierte jedoch das Anhaltesignal und beschleunigte sein Fahrzeug. Da der Flüchtige die Landesgrenze überquerte, wurden auch bayerische Streifen in die Fahndung einbezogen. Während seiner Flucht beschleunigte der Mann seinen Audi auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. Die Fahrt führte durch Moos, Kirchheim, Kleinrinderfeld, Geroldshausen und endete auf einem Feldweg Richtung Ingolstadt. Dabei berührte er einen baden-württembergischen Streifenwagen. Niemand wurde verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Der 23-jährige Deutsche wurde dann widerstandslos verhaftet. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden ein Schlagring und Betäubungsmittelutensilien gefunden. Es gab auch Hinweise darauf, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daraufhin musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein des 23-Jährigen wurde beschlagnahmt.

Großrinderfeld-Ilmspan: Verletzter bei Unfall mit Linienbus

Ein 49-Jähriger wurde am Donnerstagabend bei einem Unfall in Großrinderfeld-Ilmspan verletzt. Die Fahrerin eines Linienbusses fuhr kurz vor 18 Uhr auf der Schönefelder Straße, als sie aufgrund von zwei am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos, in der Nähe der Einmündung zum Gewannweg, mit ihrem Bus in die Mitte der Fahrbahn ausweichen musste. Der 49-Jährige bog gleichzeitig mit seinem Audi vom Gewannweg auf die Schönefelder Straße ab, wo es zum Zusammenstoß mit dem Linienbus kam. Beide Fahrzeuge mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Die Schäden belaufen sich ersten Schätzungen zufolge auf insgesamt rund 27.000 Euro. Der Audi-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

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23.01.2026 – 10:10

POL-KA: (KA) Stutensee-Spöck - Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus

Karlsruhe (ost)

Unbekannte Kriminelle brachen zwischen Donnerstag um 19:25 Uhr und Freitag um 02:00 Uhr in ein Einfamilienhaus in Spöck ein.

Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen drangen die Täter auf bislang unbekannte Weise in das Wohnhaus im Pappelweg ein und durchsuchten mehrere Räume.

Die genaue Höhe des entstandenen Diebstahls- und Sachschadens wird derzeit ermittelt.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 an die Kriminalpolizei zu wenden.

Paul Baumgärtner, Pressestelle

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23.01.2026 – 10:05

POL-UL: (UL) Ulm - Unfall verursacht und geflüchtetAm Donnerstagabend fuhr ein 34-Jähriger in Ulm von der Unfallstelle davon.

Ulm (ost)

Der Vorfall ereignete sich gegen 19 Uhr. Eine 44-jährige Fahrerin eines VWs fuhr die Blaubeurer Straße in Richtung Stadtzentrum. Sie stoppte an der dortigen Ampel, als diese auf Rot wechselte. Der 34-jährige Fahrer eines BMWs schien dies nicht bemerkt zu haben. Er fuhr hinter ihr und prallte in das Heck des VWs. Als die 44-Jährige die Polizei rufen wollte, um den Unfall aufzunehmen, fuhr der BMW-Fahrer weg. Später kehrte er zur Unfallstelle zurück. Das Polizeirevier Ulm-West dokumentierte den Verkehrsunfall. Der 34-jährige Fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrerflucht.

++++ 0136282 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
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23.01.2026 – 10:05

POL-OG: Kehl, Offenburg - E-Bike-Besitzer gesucht

Kehl, Offenburg (ost)

Am Donnerstag überprüfte eine Streifenbesatzung aus Kehl einen Mann, der der Polizei bekannt war. Kurz vor 17 Uhr bemerkten die Beamten einen Fußgänger, der ein hochwertiges Pedelec entlang der Kehler Vogesenstraße in der Nähe der Joachim-Ringelnatz-Straße schob. Das auffällige gelbe Haibike Trekking Rad in Verbindung mit dem polizeibekannten Mann führte zu einer Kontrolle durch die Polizisten. Der Mann konnte keinen Besitznachweis vorlegen und eine Überprüfung der Nummern am Fahrrad ergab keine Hinweise auf den möglichen Besitzer. Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 07851 893-0 um Hinweise oder möglicherweise den Besitzer auch im Raum Offenburg. Das Fahrrad im vierstelligen Wertbereich wurde sichergestellt, bis die rechtmäßigen Besitzverhältnisse geklärt sind.

/ks

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Polizeipräsidium Offenburg
Telefon: 0781 - 211211
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23.01.2026 – 10:04

POL-UL: (UL) Ulm - Vorfahrt missachtetEtwa 9.000 Euro Schaden sind das Ergebnis eines Unfalls vom Donnerstag.

Ulm (ost)

Um etwa 8.30 Uhr fuhr der 33-jährige Mann mit seinem Nissan in der Eugen-Bolz-Straße. Als er in die Böfinger Steige einbog, übersah er die 27-jährige Fahrerin eines Toyota, die von links kam. Sie hatte Vorfahrt. Die Autos stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der Schaden wird auf 9.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Es wurde niemand verletzt.

++++ 0131549 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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Polizeipräsidium Ulm
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23.01.2026 – 09:40

POL-LB: Leonberg: Diebinnen in Seniorenwohnheim - Zeugen gesucht

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwochnachmittag (21.01.2026) gegen 15.40 Uhr drangen noch unbekannte Täterinnen in eine Wohnung in einem Seniorenheim in der Seestraße in Leonberg ein. Wie es den Frauen gelungen ist, die Bewohnerin zu überzeugen, sie einzulassen, ist derzeit unklar. Die Bewohnerin fand die Situation jedoch verdächtig und informierte die Polizei. Es stellte sich heraus, dass die drei Unbekannten eine Schmuckschatulle aus der Wohnung gestohlen haben, in der Schmuck im Wert von mehreren Hundert Euro war. Die Bewohnerin schätzte das Alter der Täterinnen auf etwa 20 bis 45 Jahre. Die jüngste hatte lange dunkle Haare, war schlank und sehr gepflegt. Möglicherweise gibt es eine Verbindung zu ähnlichen Vorfällen, die letzte Woche in Gärtringen und Herrenberg stattgefunden haben (Pressemitteilung vom 16.01.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6197919). Das Polizeirevier Leonberg bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder von den Täterinnen kontaktiert wurden, sich unter Tel. 07152 605-0 oder per E-Mail: leonberg.prev@polizei.bwl.de zu melden.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

23.01.2026 – 09:28

BPOLI S: Reisende beleidigt und bespuckt

Stuttgart (ost)

Am Donnerstagmittag (22.01.2026) ereigneten sich mehrere Straftaten gegen eine Reisende in einer S-Bahn der Linie S1.

Der aktuellen Untersuchung zufolge nutzte die 17-jährige Geschädigte gegen 14:30 Uhr eine S-Bahn vom Haltepunkt Feuersee in Richtung Stuttgart Hauptbahnhof. Während der Fahrt soll der 39-jährige Verdächtige die deutsche Staatsbürgerin unerwartet beleidigt und ihr ins Gesicht gespuckt haben. Die informierten Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den 39-jährigen kroatischen Staatsbürger an und führten die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen durch.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Samuel Rosenberger
Telefon: 0711/55049 1050
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23.01.2026 – 09:12

BPOLI S: Zeuge filmt Körperverletzung am Bahnhof Herrenberg: Bundespolizei leitet Ermittlungen ein

Herrenberg (ost)

Herrenberg: Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte am vergangenen Mittwoch (21.01.2026) eine Körperverletzung am Bahnhof Herrenberg aufgeklärt werden. Ein 26-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Partnerin während eines Streits geschlagen zu haben. Ein 29-jähriger Zeuge gab der Polizei gegenüber an, den Vorfall gegen 22:00 Uhr beobachtet zu haben. Nach seinen Angaben gerieten ein 26-jähriger Mann aus Syrien und seine 31-jährige Partnerin aus der Ukraine am Gleis 1 in einen verbalen Streit. Später sah der Zeuge, wie der junge Mann der Frau mit seiner rechten Hand ins Gesicht schlug. Er alarmierte sofort die Bundes- und Landespolizei. Als die Beamten vor Ort eintrafen, versuchten beide Beteiligten zunächst, den Streit und den Angriff zu leugnen. Da der Zeuge den Vorfall jedoch mit seinem Handy aufgenommen hatte, konnte der Angriff vor Ort nachgewiesen werden. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den 26-Jährigen aufgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten alle Beteiligten ihren Weg fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Stuttgart
Pressestelle
Janna Küntzle
Telefon: 0711 / 55049 - 1051
E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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23.01.2026 – 09:00

FW Stuttgart: Stuttgart rüstet sich für den Notfall - Leuchttürme als erste Anlaufstelle

Stuttgart (ost)

Stuttgart bereitet sich auf den Ernstfall vor und stärkt seine Krisenfestigkeit. So finden sich nun 26 Notfall-Leuchttürme in den Stadtbezirken. Diese Leuchttürme dienen als Anlaufstellen für die Bevölkerung, wenn es durch Naturkatastrophen oder Unfällen zu einem größeren Schadensereignis kommt.

Insbesondere bei einem langanhaltenden Stromausfall kommt ihnen eine zentrale Rolle zu. Denn ohne Strom fällt auch das Telefon- und Mobilfunknetz aus. In einer solchen Situation können Notfälle über die Notfall-Leuchttürme mittels Fahrzeugfunk der Einsatzfahrzeuge an die Integrierte Leitstelle Stuttgart gemeldet werden.

Die Notfall-Leuchttürme können innerhalb von 30 Minuten aktiviert werden. Die Standorte werden durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der DLRG besetzt. Sie dienen als Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe brauchen. Bei den Leuchttürmen können diese Meldungen ggf. gesammelt oder direkt per Funk an die Integrierte Leitstelle weitergegeben werden. Damit diese Strukturen im Ernstfall sicher funktionieren, werden in den kommenden Monaten die Standorte mit einem einheitlichen Übungskonzept geschult. Bei den Standorten handelt es sich um 23 Standorte der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart und drei ausgewählte Hallenbäder, welche durch Einsatzkräfte der DLRG besetzt werden.

Sobald eine Krise länger andauert und die Auswirkungen weite Teile der Stadt betreffen, können bis zu 41 NotfallTreffpunkte eingerichtet werden. Diese bieten verschiedene Dienstleistungen an. Darunter eine Notrufmeldestelle, ggf. ärztliche Versorgung, Laden von medizinischen Geräten und Handys, Aushang amtlicher Meldungen und Informationen zur Lage. Je nach Krisensituationen wird auch Verpflegung, Lebensmittel und Trinkwasser zur Verfügung gestellt.

Das Konzept hat sich in einer Simulation bewährt. So wurde Ende 2025 die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart - Abteilung Untertürkheim ohne Vorankündigung alarmiert, um den Ernstfall möglichst realistisch zu erproben. Angenommen wurde ein großflächiger Stromausfall, durch den der Notruf 112 nicht mehr erreichbar war. Die Einsatzkräfte besetzten den Leuchtturm und stellten über den Fahrzeugfunk den Kontakt zur Integrierten Leitstelle her.

Im Verlauf der Übung verschärfte sich die Lage weiter: Die Funkverbindung zur Integrierten Leitstelle brach ab. Damit mussten die Einsatzkräfte selbstständig handeln. Zwei kleinere Übungseinsätze im Einsatzgebiet der Abteilung wurden angenommen und durch ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Abteilung Untertürkheim abgearbeitet. So konnten die Einsatzkräfte üben, wie sie bei komplettem Kommunikationsausfall vorgehen und gleichzeitig die Rolle des Notfall-Leuchtturms aufrechterhalten.

Der Bürgermeister für Sicherheit Ordnung und Sport, Dr. Clemens Maier sagte: "Die Notfall-Leuchttürme sind ein wichtiger Baustein für die Krisenvorsorge in Stuttgart. Dass dieses Konzept funktioniert, hat die erste Übung bewiesen. Ich bedanke mich insbesondere bei den ehrenamtlichen Einsatzkräften für Ihren Einsatz."

Amtsleiter und Feuerwehrkommandant Dr. Georg Belge ergänzte: "Unsere Einsatzkräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind auch in außergewöhnlichen Einsatzlagen für die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Wichtig bleibt die persönliche Eigenvorsorge, da wir im Großschadensfall nicht überall gleichzeitig vor Ort sein können. Dies betrifft insbesondere einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser, aber auch Hygienegenstände, Taschenlampen oder batteriebetriebene Radios."

Prof. Dr. Stefan Ehehalt, Amtsleiter des Gesundheitsamts, bekräftigt die Bedeutung der Eigenvorsorge - insbesondere für Menschen mit chronischen Erkrankungen: "Wir empfehlen, mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin zu besprechen, ob bestimmte Maßnahmen vorsorglich getroffen werden sollten. Dazu zählt beispielsweise, dass dringend benötigte Medikamente ausreichend zu Hause vorhanden sind oder dass Dialysepatienten wissen, an wen sie sich in einem solchen Fall wenden können. Menschen, die auf ein Heimbeatmungsgerät angewiesen sind, sollten darauf achten, dass der Ersatzakku geladen ist, und klären, wer sie dabei unterstützt, die Akkus zum Aufladen an den nächsten Notfall-Leuchtturm oder Notfall-Treffpunkt zu bringen."

Alle Standorte und weitere Informationen, zu den Notfall-Treffpunkten und den Notfall-Leuchttürmen, können unter folgendem Link abgerufen werden:

https://www.stuttgart.de/leben/sicherheit/bevoelkerungsschutz/notfall-anlaufstellen

Informationen zum landesweiten System der Anlaufstellen im Krisenfall, sowie weiterführende Informationen zur allgemeinen Krisenvorsorge, sind verfügbar unter:

https://www.notfalltreffpunkt-bw.de/

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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

0711 216 73555
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23.01.2026 – 08:59

POL-MA: Heidelberg: Hochwertige Fahrräder gestohlen - Zeugenaufruf

Heidelberg (ost)

Zwischen 19 Uhr am Mittwoch und kurz vor 8 Uhr am Donnerstag wurden zwei teure Fahrräder vor einem Haus in der Blumenthalstraße in Neuenheim gestohlen. Die Fahrräder der Marke Bulls, Modell Sonic EVO AM 2 Carbon, waren mit Faltschlössern an Metallrahmen gesichert. Am nächsten Morgen entdeckte die Besitzerin, dass beide gestohlen wurden und die Schlösser durchtrennt auf dem Boden lagen.

Der Schaden durch den Diebstahl wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Heidelberg-Nord ermittelt nun wegen des besonders schweren Falls von Diebstahl. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06221/ 4569-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Kiefner
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

23.01.2026 – 08:53

POL-LB: Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Markgröningen: 25-Jähriger wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz u.a. in Haft

Ludwigsburg (ost)

Seit Anfang Januar befindet sich ein 25-jähriger Mann in Untersuchungshaft, weil er verdächtigt wird, mit dem Handel von Waffen und Betäubungsmitteln straffällig geworden zu sein.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung Organisierte Kriminalität, führte in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg umfangreiche Ermittlungen gegen den Mann. Es besteht der Verdacht, dass er ein Sturmgewehr und eine Maschinenpistole, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen, sowie Munition verkauft hat. Am 09.01.2025 wurde der 25-Jährige in Markgröningen vorläufig festgenommen.

Am selben Tag wurde der deutsche Staatsangehörige dem Haftrichter am Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und des Handels mit einer nicht geringen Menge Kokain. Der Haftbefehl wurde vollstreckt und der Mann wurde inhaftiert.

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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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23.01.2026 – 08:43

POL-OG: Appenweier, A5 - Lastwagen umgekippt

Appenweier, A5 (ost)

Früh am Freitagmorgen gegen 1 Uhr ereignete sich auf der A5 in Richtung Basel ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Der Vorfall fand vor einem Parkplatz zwischen den Ausfahrten Appenweier und Offenburg statt. Der Fahrer eines Lastwagens, beladen mit Obst und Gemüse, verlor aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr von der Fahrbahn ab, kippte um und kam seitlich liegend zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer wurde nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme musste der betroffene Abschnitt der A5 vorübergehend vollständig gesperrt werden, konnte jedoch teilweise wieder geöffnet werden. Es bildete sich ein Stau. Die Bergungsarbeiten sind für den Morgen geplant, sobald der Berufsverkehr nachlässt.

/ph

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Polizeipräsidium Offenburg
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23.01.2026 – 08:43

POL-UL: (UL) Schelklingen - Gefährlich überholtAm Donnerstagnachmittag kam es aufgrund eines Überholmanövers eines 51-Jährigen zu einem Verkehrsunfall bei Schelklingen.

Ulm (ost)

Knapp vor 17 Uhr fuhr ein bisher unbekannter Lastwagenfahrer auf der L240 von Schelklingen in Richtung Justingen. Hinter ihm fuhr ein 51-jähriger Fahrer eines VW. Dieser versuchte, den Lastwagen zu überholen. Dabei übersah er anscheinend den entgegenkommenden 38-Jährigen mit seinem VW Beetle. Dieser erkannte die Situation und wich nach rechts in den Grünstreifen aus. Dabei beschädigte er einen Leitpfosten. Der VW Beetle war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei in Ehingen hat den Unfall aufgenommen. Der Gesamtschaden wird auf 3.000 Euro geschätzt. Der 51-Jährige wird eine Strafanzeige erhalten.

++++ 0135183 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

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23.01.2026 – 08:41

POL-UL: (UL) Langenau - Einbruch in BäckereiUnbekannte machten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Langenau Beute.

Ulm (ost)

Zwischen gestern Abend um 19.30 Uhr und heute Morgen um 6 Uhr brachen Unbekannte in eine Bäckereifiliale in der Benzstraße ein. Die Täter öffneten gewaltsam die Tür zur Bäckerei. Im Inneren durchsuchten sie den Laden nach Wertgegenständen. Sie zwangen einen dort befindlichen Tresor mit brutaler Gewalt von seiner Verankerung. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute. Die Polizei in Ulm hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird auch geprüft, ob es Verbindungen zu anderen Einbrüchen in Bäckereien gibt. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei in Ulm unter der Telefonnummer 0731/188-0 entgegen.

++++0131657 (BK)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Telefon 0731/188-1111

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23.01.2026 – 08:26

BPOLI-OG: Festnahme am Grenzübergang Iffezheim

Iffezheim (ost)

Am 22.02 haben Polizisten der Bundespolizei einen Bürger aus Frankreich bei einer Überprüfung am Grenzübergang in Iffezheim verhaftet. Der 43-Jährige wurde aufgrund eines Verstoßes gegen das Auslandspflichtversicherungsgesetz gesucht. Nach Zahlung der Geldstrafe konnte er einer 10-tägigen Haftstrafe entgehen.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
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23.01.2026 – 08:23

BPOLI-OG: Festnahme bei der Grenzkontrolle

Neuried/Altenheim (ost)

Am 22.01 haben Bundespolizeibeamte einen 23-jährigen Mann bei einer Kontrolle am Grenzübergang in Altenheim verhaftet. Ein guineischer Staatsbürger wurde festgenommen, weil ein Haftbefehl wegen der Fälschung von offiziellen Ausweisen vorlag. Aufgrund seiner Unfähigkeit, die fällige Geldstrafe zu bezahlen, wird er nun für 40 Tage ins Gefängnis gehen müssen.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
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23.01.2026 – 08:19

BPOLI-OG: Haftstrafe abgewendet

Kehl (ost)

Am 22.01. haben Bundespolizeibeamte einen gesuchten Straftäter festgenommen, als sie einen Zug aus Frankreich am Bahnhof Kehl kontrollierten. Ein syrischer Staatsangehöriger wurde wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gesucht. Der 30-Jährige konnte eine 69-tägige Haftstrafe vermeiden, indem er die Geldstrafe bezahlte.

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Bundespolizeiinspektion Offenburg
Dieter Hutt
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23.01.2026 – 07:52

HZA-HN: Internationaler Zolltag am 26.01.2026: ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement

Heilbronn (ost)

Der ZOLL in Deutschland leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Gesellschaft. Ob bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs oder im Kampf gegen (organisierte) Kriminalität: Zollbehörden sorgen täglich für Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft und Sicherheit in enger Zusammenarbeit mit nationalen wie europäischen Partnerbehörden.

Unter dem Leitthema "ZOLL schützt die Gesellschaft durch Wachsamkeit und Engagement" steht der Internationale Zolltag am 26. Januar 2026. Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein für die wichtige Schutzfunktion des Zolls zu stärken und seine Bedeutung für Staat, Wirtschaft und das gesellschaftliche Wohlergehen sichtbar zu machen.

"Der Weltzolltag macht sichtbar, wie unverzichtbar Zollverwaltungen weltweit für sichere Grenzen und einen funktionierenden Handel sind. Auch in Deutschland ist und bleibt der ZOLL ein Garant für Sicherheit, gerechten Wettbewerb und gesicherte Staatseinnahmen - getragen von moderner Technik und sehr gut ausgebildeten Nachwuchskräften", so Dr. Rolfink, der Präsident der Generalzolldirektion.

Die tägliche Wachsamkeit des Zolls und sein konsequentes Engagement sind entscheidend, um wachsenden globalen Bedrohungen wie illegalem Waffen- und Drogenhandel, Finanzkriminalität zu begegnen, sowie unsichere und gesundheitsgefährende Produkte aus Drittländern aus dem Verkehr zu ziehen. Dabei geht die Arbeit des Zolls weit über die bloße Kontrolltätigkeit hinaus: Moderne Analysetechniken, internationale Zusammenarbeit und starke Partnerschaften bilden das Rückgrat einer wirksamen Gefahrenabwehr.

Der Internationale Zolltag 2026 ruft dazu auf, die Rolle des Zolls als effizienter und kompetenter Partner zum Schutz der Gesellschaft klar zu kommunizieren. Denn hinter jeder Kontrolle und jeder Intervention steht ein gemeinsames Ziel: Menschen zu schützen, Schaden zu verhindern und die Sicherheit und Stabilität unseres Gemeinwesens verlässlich zu gewährleisten.

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Hauptzollamt Heilbronn
Pressesprecherin
Ina Gabeli
Telefon: 07131/8970-1030
E-Mail: presse.hza-heilbronn@zoll.bund.de
www.zoll.de

23.01.2026 – 07:49

POL-AA: Ostalbkreis: Unfälle, Sachbeschädigungen

Aalen (ost)

Aalen: Auto nicht gesehen

Ein 46-jähriger Fahrer eines BMW wollte am Donnerstag gegen 20 Uhr von einem Parkplatz in die Robert-Bosch-Straße einfahren. Dabei hat er einen Ford eines 64-Jährigen übersehen, der dort fuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem ein Schaden von etwa 4000 Euro entstand.

Schwäbisch Gmünd: Auto zerkratzt

Am Donnerstag wurde zwischen 7:55 Uhr und 11:40 Uhr die Beifahrertür eines geparkten BMW in der Oberbettringer Straße zerkratzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Hinweise bitte an das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter 07171/3580.

Schwäbisch Gmünd: Auffahrunfall - über 15000 Euro Schaden

Ein 47-jähriger Fahrer eines Ford übersah am Mittwoch gegen 12:45 Uhr einen VW, der vor ihm fuhr, und verursachte einen Schaden von über 15000 Euro. Der Ford war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Eschach: Fahrerflucht

Am Donnerstag zwischen 10:45 Uhr und 11:15 Uhr stieß ein unbekannter Autofahrer vermutlich beim Ausparken gegen einen Daimler-Benz, der in der Hauptstraße vor einer Arztpraxis abgestellt war. Der Unfallverursacher entfernte sich danach unerlaubt vom Unfallort. Hinweise bitte an das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter 07171/3580.

Schwäbisch Gmünd: Vandalismus

Unbekannte traten am Donnerstag gegen 17 Uhr gegen eine Tür des Congress-Centrum Stadtgarten in der Rektor-Klaus-Straße. Dadurch wurde die Tür beschädigt und zerkratzt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter 07171/3580 zu melden.

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Polizeipräsidium Aalen
Öffentlichkeitsarbeit
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73431 Aalen
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23.01.2026 – 07:45

POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Versuchter Einbruch, Unfallflucht

Aalen (ost)

Winnenden: Fahrerflucht

Am Donnerstag, zwischen 07:30 Uhr und 16:30 Uhr, wurde ein VW-Touran in der Sonnenbergstraße von einem unbekannten Fahrer beschädigt. Der mutmaßliche Unfallverursacher kollidierte vermutlich beim Einparken mit dem VW und verließ dann unerlaubt den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Dieser wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Winnenden bittet um Hinweise unter der Rufnummer 07195 6940.

Waiblingen/Hegnach: Einbruchsversuch

Unbekannte Täter versuchten vergeblich am Donnerstag, zwischen 16:30 Uhr und 20:20 Uhr, eine Balkontür eines Mehrfamilienhauses im Oßweiler Weg aufzuhebeln. Es gelang ihnen nicht, ins Gebäude zu gelangen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Das Polizeirevier Waiblingen führt die Ermittlungen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Fahrzeugen oder Personen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07151 9500 bei der Polizei zu melden.

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Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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23.01.2026 – 07:35

POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Verkehrsunfälle, Angriff auf Beamte, Brunnen beschädigt und Diebstahl von Kraftstoff

Aalen (ost)

Wolpertshausen: Autounfall

Am Donnerstagabend gegen 18:15 Uhr fuhr eine 18-jährige Fahrerin eines Mercedes auf der K2268. An einer Kreuzung zur L2218 wollte sie links auf die Landstraße abbiegen und übersah dabei einen 55-jährigen Fahrer eines VW, der bereits auf der L2218 unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen, wodurch ein Sachschaden von insgesamt etwa 14.000 Euro entstand.

Schwäbisch Hall: Kollision beim Abbiegen

Am Mittwochabend gegen 18 Uhr fuhr ein 18-jähriger Fahrer eines VW die Schenkenseestraße entlang und wollte in die Bühlertalstraße abbiegen. Dabei übersah er eine 29-jährige Fahrerin eines VW, die Vorfahrt hatte, und es kam zu einem Unfall. Der Crash verursachte einen Sachschaden von insgesamt etwa 5000 Euro.

Wolpertshausen: Leichte Verletzungen bei Unfall

Ein 36-jähriger Fahrer eines Skoda war am Donnerstagvormittag gegen 09 Uhr auf der L1037 in Richtung Hörlebach unterwegs. An der Kreuzung mit der L1042 übersah er einen 63-jährigen Lkw-Fahrer, der Vorfahrt hatte, und fuhr ihm in die Seite. Bei dem Unfall wurden der 63-jährige Fahrer sowie die 27-jährige Beifahrerin im Skoda leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 21.000 Euro.

Schrozberg: Angriff auf Polizeibeamte

Nach einem vorangegangenen Streit erhielt ein 46-jähriger Mann am Donnerstag gegen 21:30 Uhr im Rotenburger Weg einen Platzverweis von einer Streife. Da er dem nicht folgte, wurde er in Gewahrsam genommen. Dabei leistete der Mann Widerstand, bedrohte die Beamten und versuchte, sie anzuspucken. Gegen ihn wurde eine entsprechende Anzeige erstattet.

Blaufelden: Unklarer Zusammenstoß der Spiegel

Am Donnerstagnachmittag gegen 17:50 Uhr kam es auf der B290 zwischen dem Bahnübergang und einem Parkplatz zu einer Kollision der Außenspiegel eines 33-jährigen Audi-Fahrers und einer 50-jährigen Audi-Fahrerin. Zuvor soll der 33-Jährige dicht hinter einem hellen SUV gefahren sein. Da der genaue Ablauf des Unfalls bisher unklar ist und der Fahrer des SUVs noch nicht bekannt ist, bittet die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 07953 9250-10 zu melden.

Satteldorf: Brunnen beschädigt - Zeugenaufruf

Zwischen 9 Uhr und 11:20 Uhr am Donnerstag wurde in der Unteren Gasse ein Steinbrunnen an einem Parkplatz durch einen unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle und kümmerte sich nicht um den Schaden von mehreren hundert Euro. Personen, die Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07951 4800 zu melden.

Fichtenau/Neustädtlein: Diebstahl von Treibstoff aus Container

In der Gärtnerstraße wurden zwischen Dienstag, 15 Uhr, und Mittwoch, 8 Uhr, von einem Betriebsgelände aus einem Container rund 80 Liter Kraftstoff gestohlen, der in Kanistern abgefüllt war. Zudem wurden zwei weitere olivgrüne Kanister gestohlen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der 07962 379 mit Hinweisen zu melden.

Crailsheim: Unfallflucht

Am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 16 Uhr wurde auf dem Hallenbad-Parkplatz in der Blaufelder Straße ein geparkter Fiat 500 hinten links von einer unbekannten Person beschädigt. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Personen, die Hinweise zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der 07951 4800 mit Hinweisen zu melden.

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Polizeipräsidium Aalen
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23.01.2026 – 07:20

POL-RT: Führungswechsel beim Polizeirevier Metzingen

Reutlingen (ost)

Metzingen:

Der Erste Polizeihauptkommissar Martin Wurz wird von Polizeirat Timo Blankenhorn abgelöst

Bei einer Feier in den Räumlichkeiten der Feuerwehr in Metzingen wurde am Donnerstag, dem 22.01.2026, der Leiter des Polizeireviers Metzingen, Erster Polizeihauptkommissar Martin Wurz, nach mehr als 41 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Anschließend wurde Polizeirat Timo Blankenhorn als neuer Leiter des Polizeireviers Metzingen begrüßt. Er hat seine neue Position am 01.10.2025 angetreten.

Die berufliche Laufbahn des 60-jährigen Martin Wurz begann im Jahr 1984 mit seiner Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst bei der Bereitschaftspolizei in Hechingen. Danach war er bei der Bereitschaftspolizei in Göppingen und dem Polizeirevier Nürtingen tätig. Nach seinem Studium an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen und dem Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst kehrte er 1995 zum Streifendienst der Polizeireviere Stuttgart-Flughafen und Nürtingen zurück, wo er eine Dienstgruppe leitete.

Anfang 1998 übernahm er die Aufgabe des Polizeiführers vom Dienst bei der damaligen Polizeidirektion Esslingen, bevor er verschiedene Funktionen innerhalb des Führungs- und Einsatzstabs sowie bei den Polizeirevieren Nürtingen, Esslingen und Filderstadt ausübte.

Im Zuge der Polizeistrukturreform wechselte Martin Wurz im Januar 2015 als Leiter der Führungsgruppe zum Polizeirevier Metzingen, dessen Leitung er im Februar 2018 übernahm und bis zum Ende seiner beruflichen Laufbahn innehatte.

Der berufliche Werdegang des 33-jährigen Timo Blankenhorn begann im Jahr 2012 mit seiner Ausbildung zum Polizeikommissar in Göppingen. Nach seinem Abschluss des Studiums für den gehobenen Polizeivollzugsdienst an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen war er zunächst im Streifendienst des Polizeireviers Kirchheim unter Teck tätig. Nach verschiedenen Verwendungen im Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums Reutlingen, bei den Polizeirevieren Filderstadt und Kirchheim sowie beim Landespolizeipräsidium im Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart, stieg er im September 2025 nach erfolgreichem Masterstudium an der Deutschen Hochschule für Polizei in Münster (NRW) in den höheren Polizeivollzugsdienst auf.

Seit dem 1. Oktober 2025 ist Polizeirat Timo Blankenhorn Leiter des Polizeireviers Metzingen und zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Sicherheit in den Städten Metzingen und Bad Urach sowie den Gemeinden Grafenberg, Riederich, Dettingen an der Erms, Hülben, Römerstein und Grabenstetten verantwortlich.

Timo Blankenhorn ist verheiratet und lebt mit seiner Ehefrau im Landkreis Esslingen.

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Tina Rempfer (tr), Telefon 07121/942-1101

Polizeipräsidium Reutlingen

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23.01.2026 – 01:10

POL-RT: Rücknahme der Vermisstenfahndung nach 17-Jähriger aus Esslingen

Reutlingen (ost)

Esslingen (ES): Ergänzung zur Pressemitteilung vom 22.01.2026, 17.13 Uhr

Das 17-jährige Mädchen, das seit Mittwoch, 21.01.2026, vermisst wurde, wurde dank eines Hinweises eines aufmerksamen Zeugen von der Polizei am Bahnhof Esslingen unversehrt aufgefunden. Die öffentliche Fahndung wurde eingestellt.

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Matthias Lernhart

Polizeipräsidium Reutlingen

Telefon: Mo. - Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111
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22.01.2026 – 23:34

POL-FR: Abschlussmeldung zu "Freiburg: Polizei anlässlich der Fußballbegegnung SC Freiburg - Maccabi Tel Aviv im Einsatz" - Hier: Polizei zieht positive Bilanz

Freiburg (ost)

Nach dem Einsatz der Polizei bei dem Fußballspiel zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am Donnerstagabend zieht das Polizeipräsidium Freiburg eine positive Bilanz. Die Veranstaltung verlief nach aktuellem Kenntnisstand friedlich und weitgehend störungsfrei.

Am Donnerstag waren allein rund 2.300 Einsatzkräfte beteiligt. Das Polizeipräsidium Freiburg erhielt Unterstützung von Kräften aus Baden-Württemberg und den benachbarten Bundesländern. Auch die Bundespolizei war mit starken Kräften im Einsatz.

Der Einsatz erfolgte in enger und bewährter Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden, einschließlich Feuerwehr und Rettungsdiensten. Das Polizeipräsidium Freiburg arbeitete eng mit der Stadt Freiburg und dem SC Freiburg zusammen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg war frühzeitig und eng in den Einsatz eingebunden, um gegebenenfalls erforderliche strafprozessuale Maßnahmen rechtssicher und zügig durchführen zu können.

Die umfangreichen und lageangepassten polizeilichen Maßnahmen im Umfeld des Stadions sowie im Stadtgebiet trugen maßgeblich zu einem störungsfreien Veranstaltungsverlauf bei.

Im Zusammenhang mit der Veranstaltung gab es einige wenige, überschaubare Vorfälle, darunter mehrere Sachbeschädigungen in Form von Farbschmierereien. Es gab keine schwerwiegenden sicherheitsrelevanten Störungen.

Zwei angemeldete Versammlungen im Stadtgebiet mit jeweils rund 650 Teilnehmern verliefen nach aktuellem Kenntnisstand friedlich und weitgehend störungsfrei.

Das Polizeipräsidium Freiburg dankt allen eingesetzten Kräften sowie den beteiligten Behörden und Organisationen für die professionelle Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt auch den Bürgerinnen und Bürgern für ihr umsichtiges Verhalten und ihr Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.

Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg, der den Einsatz leitete, erklärte abschließend: "Der Einsatz war geprägt von einer sehr guten Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen. Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie unsere weiteren Partner haben hochprofessionell und abgestimmt gehandelt. Diese funktionierende Kooperation war die Grundlage dafür, dass wir die Lage jederzeit sicher beherrschen und einen ruhigen Einsatzverlauf gewährleisten konnten."

Ursprungsmeldung vom 21. Januar:

Der SC Freiburg empfängt am Donnerstag, 22. Januar, Maccabi Tel Aviv um 18:45 Uhr im Europa-Park-Stadion. Aufgrund der Gesamtumstände der Begegnung wird die Polizei am Spieltag sowie davor und danach mit verstärkten Kräften im Umfeld des Stadions sowie im Stadtgebiet präsent sein. Ziel der Maßnahmen ist es, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und einen störungsfreien Veranstaltungsverlauf sicherzustellen.

Im Einsatzraum wird die Polizei zudem Drohnen sowie einen Polizeihubschrauber einsetzen. Diese dienen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der lageabhängigen Beobachtung aus der Luft und der Unterstützung der Einsatzführung.

Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen, möglicher Versammlungen sowie des zu erwartenden Besucheraufkommens kann es im gesamten Stadtgebiet zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Polizei bittet Stadionbesucherinnen und Stadionbesucher sowie alle weiteren Verkehrsteilnehmenden, mehr Zeit für ihre An- und Abreise einzuplanen.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg ist am Spieltag während der gesamten Einsatzdauer unter der Telefonnummer 0761 882 1018 erreichbar. Für Interviews sowie O-Töne wird eine mobile Pressestelle eingerichtet.

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Özkan Cira
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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