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Bodenseekreis: Polizei sucht Jugendliche nach Sachbeschädigung in Meersburg

Zwei Jugendliche randalierten in Herrentoilette am Fährhafen Meersburg. Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 07551/804-0.

Foto: Depositphotos

Ravensburg (ost)

Meersburg

Vandalismus an Herrentoilette am Fährhafen Meersburg

Zwei unbekannte Jugendliche haben am Donnerstagabend gegen 20 Uhr in der Herrentoilette am Fährhafen Meersburg randaliert. Sie haben unter anderem einen Spiegel zerstört und gegen Türen getreten. Ein Zeuge konnte das Duo beobachten, das 16 bis 17 Jahre alt war und dunkel gekleidet sein soll. Obwohl die Polizei nach ihnen gesucht hat, konnten die beiden Jugendlichen nicht mehr gefunden werden. Die Ermittler des Polizeireviers Überlingen bitten Personen, die hilfreiche Hinweise zu den beiden Jugendlichen geben können, sich unter Tel. 07551/804-0 zu melden.

Friedrichshafen

Unfallflucht auf Bodenseecenter-Parkplatz

Am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr wurde auf dem Parkplatz des Bodenseecenters ein geparkter BMW durch ein rückwärts ausparkendes Fahrzeug beschädigt, wodurch ein Sachschaden von 500 Euro entstand. Der Unfallverursacher fuhr danach einfach weg, ohne anzuhalten. Ein Zeuge konnte den Zusammenstoß beobachten und das Kennzeichen des Unfallverursachers notieren. Er und weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Friedrichshafen unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Friedrichshafen

Polizei stoppt mehrere betrunkene Verkehrsteilnehmer

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat die Polizei im Stadtgebiet mehrere betrunkene Verkehrsteilnehmer gestoppt. In der Friedrichstraße fiel den Beamten gegen 21 Uhr ein Mann auf einem E-Scooter aufgrund deutlicher Ausfallerscheinungen auf. Aufgrund seiner Alkoholisierung konnte er keinen Vortest machen. Kurz nach 22 Uhr kontrollierten die Polizisten einen 55-jährigen Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von knapp 1,5 Promille. Der 55-Jährige musste sofort seinen Führerschein abgeben. Außerdem stellten die Beamten zwei stark betrunkene Radfahrer fest: Ein 40-Jähriger hatte kurz nach 21 Uhr etwa 3,5 Promille, ein 42-Jähriger verweigerte kurz nach 1 Uhr den Atemalkoholtest bei der Kontrolle. Alle vier Fahrer wurden für eine Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und müssen nun mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass alkoholisiertes Fahren erhebliche Gefahren birgt, da Reaktionsfähigkeit und Urteilsvermögen stark beeinträchtigt sind und das Risiko von Unfällen für alle Verkehrsteilnehmer deutlich steigt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 aus, was 3.38% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 oder 85.09%. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Fälle (4.42%) und auf Autobahnen gab es 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, die Schwerverletzten waren 6139 und die Leichtverletzten beliefen sich auf 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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