Die Feuerwehr kämpfte stundenlang gegen das Feuer in einem Mischwaldgebiet im Offenburger Westen. Glücklicherweise griffen die Flammen nicht auf den Baumbestand über.
Brand im Offenburger Stadtwald

Offenburg (ost)
Am Mittwochabend um 20.00 Uhr wurde die FEUERWEHR OFFENBURG zu einem großen Schadenfeuer im Offenburger Stadtwald gerufen.
Verschiedene Anrufer meldeten den Brand über die Notrufnummer 112, der auch vom Durbacher Schloss aus sichtbar war, in einem Mischwaldgebiet im Westen Offenburgs. Das Feuer war zwischen der Bundesautobahn A5 und der Marlener Straße auf einer Fläche von etwa 3.000 Quadratmetern ausgebrochen und fraß sich durch das Unterholz.
Zum Glück griffen die Flammen nicht auf die Bäume über.
Mehrere Einsatztrupps bekämpften das Feuer von verschiedenen Seiten mit bis zu vier Löschrohren.
Der zuständige Revierförster war bereits zu Beginn des Einsatzes vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung mit seinem Fachwissen und seiner Ortskenntnis. Fast 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen, darunter Tanklöschfahrzeuge mit einer Kapazität von 6.000 Litern, bekämpften das Feuer über drei Stunden.
Die flache Topographie und die gut ausgebauten Waldwege erleichterten das Vorrücken der Mannschaften einerseits. Das Feuer war jedoch tief in den Wald eingedrungen, so dass die Trupps ihre Schläuche durch das dichte Unterholz ziehen mussten. Zusätzlich belastete die immer noch hohe Sommertemperatur zu dieser Zeit die Einsatzkräfte.
Die Feuerwehr, unterstützt durch ein Tanklöschfahrzeug aus Ohlsbach, war bis 23.30 Uhr vor Ort im Einsatz.
Zum Schaden konnte am Abend keine genaue Angabe gemacht werden. Bezüglich der Ursache wird auf die Informationen der Polizei verwiesen.
Ein Feuerwehrmann knickte während des Einsatzes im Unterholz um, konnte aber weitermachen.
Quelle: Presseportal








