Zimmerbrand mit starker Rauchentwicklung – 8 verletzte Personen – Einsatz von Atemschutztrupps
Brand in Gemeinschaftsunterkunft in Stuttgart-Bad Cannstatt

Stuttgart (ost)
Am Freitag, 18.09.2026 wurde die Feuerwehr Stuttgart kurz vor 4 Uhr zu einem Zimmerbrand in die Bottroper Straße gerufen. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und mehrere Sonderfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr wurden zur Einsatzstelle geschickt.
Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, bestätigte sich die Situation. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehrere Personen im Gebäude. Der Brand im Dachgeschoss konnte durch den Einsatz von Atemschutztrupps und zwei Löschrohren eingedämmt werden.
Die Personen im Gebäude konnten über Treppen und Außentreppen ins Freie gebracht werden. Acht Personen wurden verletzt und vor Ort medizinisch versorgt, sechs davon mussten in Stuttgarter Kliniken behandelt werden.
Während der Brandbekämpfung mussten Teile des Dachs geöffnet werden.
Nach den Löscharbeiten wurden umfangreiche Lüftungs- und Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Es wurden Schadstoffmessungen auf Kohlenstoffmonoxid durchgeführt, ohne erhöhte Werte festzustellen. Das Dachgeschoss ist aufgrund des Brandes derzeit nicht bewohnbar, die Bewohner konnten jedoch in anderen Geschossen untergebracht werden.
Einsatzkräfte
Berufsfeuerwehr
Feuerwache 1: Kleineinsatzfahrzeug für Türöffnung
Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Gerätewagen Hygiene, Abrollbehälter-Atemschutz
Feuerwache 3: Löschzug, Löschfahrzeug, Direktionsdienst
Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen AtemschutzMesstechnik
Freiwillige Feuerwehr
Abteilung Münster: 2 Löschfahrzeuge
Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen Messtechnik
Rettungsdienst
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt, 6 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge und zwei Krankentransportwagen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon hatten 33630 Unfälle Personenschäden, was 10.97% entspricht, während 10355 schwere Unfälle nur Sachschäden verursachten, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0.57% aus, während der Großteil der Unfälle, nämlich 85.09%, nur Sachschäden verursachte. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Es gab insgesamt 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








