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Brand in Monteurspension: Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften

Eine Person schwer verletzt, Feuer schnell gelöscht. Große Anzahl an Betroffenen vor Ort behandelt und evakuiert.

Foto: Unsplash

Malsch/Landkreis Karlsruhe (ost)

Bei einem Küchenbrand in einer Monteurspension in Malsch hat sich eine Person n schwer verletzt. Der Brand wurde von der Feuerwehr rasch gelöscht „Wir hatten insgesamt 35 Betroffene an der Einsatzstelle. Vier wurden vor Ort ärztlich behandelt, und eine Person wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen in eine Klinik eingeliefert“, berichtete Marc Koschella von ProMedic. Er war als organisatorischer Leiter Rettungsdienst gemeinsam mit dem leitenden Notarzt, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und fünf Rettungswagen im Einsatz. Die örtliche DRK-Bereitschaft Malsch unterstützte mit drei Einsatzkräften. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Thomas Schmid war die Feuerwehr mit 55 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort. „Wir haben den Brand in der Küche im ersten Obergeschoss mit zwei Trupps und einem Löschrohr gelöscht und anschließend alle weiteren Zimmer kontrolliert“, berichtete Schmid zu den ersten Maßnahmen. Außerdem hat die Feuerwehr die vom Feuer betroffenen Bereiche belüftet und Luftmessungen durchgeführt. Neben den Feuerwehren aus allen Ortsteilen der Gemeinde Malsch war auch die Drehleiter aus Ettlingen im Einsatz. Die Polizei sperrte die Straße für die Dauer des Feuerwehreinsatzes ab. Zudem wurde eine Sammelstelle für die Betroffenen eingerichtet und mit der Belegungsliste der Pension abgeglichen. Insgesamt waren 18 Beamtinnen und Beamte aus verschiedenen Polizeirevieren und Dienststellen im Einsatz. Zur Schadensursache und zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon hatten 33630 Unfälle Personenschäden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0,57% aller Unfälle entspricht. Der Großteil der Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 260926 Fällen, was 85,09% ausmacht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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