Bewohner retten sich selbstständig vor Küchenbrand im 1. Obergeschoss.
Brand in Stuttgart-Bad Cannstatt

Stuttgart (ost)
Am Dienstagnachmittag um etwa 17:20 Uhr informierte ein Bewohner der Integrierten Leitstelle Stuttgart über den europaweiten Notruf „112“ über einen Brand in der Küche im 1. Stock eines mehrstöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Brunnenstraße im Stadtteil Bad Cannstatt. Da das Gebäude als Hotel genutzt wurde, wurden sofort zwei Feuerwehrzüge der Berufsfeuerwehr und mehrere Spezialfahrzeuge der Feuerwehr sowie der Rettungsdienst und die Polizei zur Einsatzstelle alarmiert.
Bevor die Feuerwehr eintraf, hatten die Bewohner das Gebäude bereits eigenständig verlassen.
Die Brandbekämpfung begann mit einem Trupp unter Atemschutz, der über den rauchfreien Treppenraum mit einem Löschrohr in die Wohnung vordrang. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchschutzvorhangs an der Wohnungstür in Verbindung mit einer mechanischen Belüftung konnte der Treppenraum rauchfrei gehalten und die Rauchausbreitung auf die Brandwohnung begrenzt werden.
Das Feuer wurde schnell von der Feuerwehr gelöscht. Zwei Personen wurden bei dem Einsatz leicht verletzt und vom medizinischen Rettungsdienst versorgt. Eine Person wurde in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht.
Einsatzkräfte
Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Gerätewagen-Hygiene Feuerwache 3: Löschzug, Direktionsdienst Feuerwache 4: Gerätewagen Atemschutz/Messtechnik
Freiwillige Feuerwehr
Abteilung Hedelfingen Gerätewagen-Messtechnik
Rettungsdienst
1 Notarzteinsatzfahrzeug 1 Rettungswagen 1 Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon sind 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% ausmacht. In Bezug auf die Ortslage sind 25663 Unfälle innerorts (8.37%), 13562 Unfälle außerorts (4.42%) und 3369 Unfälle auf Autobahnen (1.1%) zu verzeichnen. Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, während 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte zu beklagen sind.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








