Wohnungsbrand mit einer verletzten Person. Aufwändige Löscharbeiten im Dachbereich. Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Brand in Stuttgart Süd

Stuttgart (ost)
Um etwa 23:40 Uhr wurde über den europaweiten Notruf 112 eine Rauchentwicklung im Treppenraum eines Wohngebäudes im Süden Stuttgarts gemeldet. Vor Ort wurde die Situation bestätigt. Eine Wohnung brannte mit Flammen, die auf das Dach übergriffen. Der ersteintreffende Einsatzleiter erhöhte daraufhin die Alarmstufe, woraufhin die Integrierte Leitstelle weitere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zur Einsatzstelle entsandte. Eine Person wurde von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zur Brandbekämpfung musste das Dach von der Feuerwehr aufwändig geöffnet und die brennende Wohnung für Löscharbeiten geräumt werden. Aufgrund der schwierigen Wohnungssituation gestalteten sich die Löscharbeiten in der Brandwohnung schwierig. Nach Belüftung und Schadstoffmessung konnte das Gebäude den Bewohnern zurückgegeben werden. Da der Energieversorger jedoch aufgrund des Brandes die Infrastruktur des Gebäudes außer Betrieb nehmen musste, konnten die Bewohner nicht im Gebäude bleiben und wurden bei Verwandten untergebracht.
Einsatzkräfte
Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleinlöschfahrzeug Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug, Inspektionsdienst, Gerätewagen Hygiene Feuerwache 3: Direktionsdienst Feuerwache 4: Gerätewagen Atemschutz/Messtechnik
Freiwillige Feuerwehr
Wachbesetzung: Abteilung Münster, Abteilung Sillenbuch, Abteilung Hofen
Rettungsdienst
Feuerwache 5: Großraumrettungswagen Rettungswagen
Regelrettungsdienst
Rettungswagen Notarzteinsatzfahrzeug
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Fragen
Feuerwehr Stuttgart Daniel Anand Pressesprecher
0711 21673510
37-Pressestelle@stuttgart.de
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon endeten 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was einem Anteil von 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Unfälle aus, was 3,38% entspricht. 1.733 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,57% der Gesamtzahl entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260.926 Fälle, was einen Anteil von 85,09% ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








