Feuerwehr kämpft gegen Brand im Keller, Bewohner gerettet, Buslinien unterbrochen
Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Stuttgart – Süd

Stuttgart (ost)
Am Samstag um 22:25 Uhr wurde die Feuerwehr Stuttgart zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Straße Strohberg in Stuttgart-Süd gerufen. Verschiedene Anrufer berichteten von einem Feuer im Erdgeschoss oder im Keller des Gebäudes. Die Integrierte Leitstelle alarmierte aufgrund der Situation zwei Feuerwehrzüge und mehrere Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst zur Einsatzstelle. Als die ersten Einsatzkräfte um 22:30 Uhr eintrafen, drang dichter Rauch aus verschiedenen Lichtschächten. Der Treppenraum war verraucht, wodurch den Bewohnern der Fluchtweg versperrt war. Verschiedene Personen waren an den Fenstern und Balkonen des neungeschossigen Gebäudes zu sehen. Vier Teams mit Atemschutzgeräten erkundeten das Gebäude. Sie entdeckten ein Feuer im Keller und bekämpften es schnell mit einem Schlauch. Die Feuerwehr überprüfte das Gebäude von außen mit zwei Drehleitern und betreute die Menschen in den darüber liegenden Wohnungen. Sechs Personen, darunter ein Kind, wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung einem Notarzt vorgestellt. Das Kind wurde ins Krankenhaus gebracht. Nachdem das Feuer gelöscht war, belüftete die Feuerwehr den betroffenen Bereich, den angrenzenden Treppenraum und die Wohnungen im Gebäude mit Hochleistungslüftern und führte Messungen auf mögliche Schadstoffe durch. Glücklicherweise konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein Teil der Kellerräume musste ausgeräumt werden, um mögliche Glutnester zu finden. Während des Einsatzes mussten die Buslinien 43 und N1 unterbrochen werden.
Im Einsatz waren
die Berufsfeuerwehr
Feuerwache 1: Fahrzeug zur Türöffnung bei kleinen Einsätzen
Feuerwache 2: Löschzug, Inspektionsdienst, Wechsellader mit Atemschutzbehälter
Feuerwache 3: Löschzug, Direktionsdienst
Feuerwache 4: Gerätewagen für Atemschutz-Messtechnik
Freiwillige Feuerwehr Abteilung Degerloch-Hoffeld für Führungsunterstützung
Rettungsdienst
Drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








