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Containerbrand beim Klinikum Stuttgart

In den frühen Morgenstunden des 2. Januar 2026 meldeten Anrufer der Feuerwehr Stuttgart einen Brand im Außenbereich des Klinikums. Die Feuerwehr konnte das Feuer gezielt abgelöscht und den Klinikbetrieb ungehindert weiterführen.

Feuerwehr Stuttgart, Containerbrand Baustelle Klinikum Stuttgart
Foto: Presseportal.de

Stuttgart (ost)

In den frühen Morgenstunden des 2. Januar 2026 gaben mehrere Anrufer der Feuerwehr Stuttgart gegen 6:00 Uhr einen Brand im Außenbereich des Klinikums Stuttgart bekannt. Aufgrund des speziellen Gebäudes wurden mehrere Löschzüge der Berufsfeuerwehr und zahlreiche Sonderfahrzeuge von der Integrierten Leitstelle Stuttgart zum Einsatzort gerufen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, sahen sie eine starke Rauchentwicklung im Innenhof des Klinikums. Auf der Baustelle brannten Bauabfälle in einem großen Container, die Flammen erreichten eine Höhe von ungefähr drei Metern. Die Feuerwehr benutzte ein Strahlrohr zur Brandbekämpfung und ein weiteres zur Sicherung der angrenzenden Gebäude.

Kurz vor 6:30 Uhr konnte das Feuer gezielt gelöscht werden und der Einsatzort wurde auf die Kräfte der Feuerwache 2 West reduziert. Gegen 7:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für die Patienten des Klinikums, da der Brand auf den Baustellencontainer im Außenbereich beschränkt war. Auch das Eindringen von Rauch in die Klinikgebäude wurde durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert. Der Klinikbetrieb konnte wie gewohnt fortgesetzt werden.

Einsatzkräfte:

Berufsfeuerwehr

Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung

Feuerwache 2: Löschzug, Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter-Atemschutz

Feuerwache 3: Direktionsdienst, Einsatzleitwagen 2

Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik

Freiwillige Feuerwehr

Abteilung Birkach: Gerätewagen Messtechnik

Abteilung Degerloch: Einsatzleitwagen zur Führungsunterstützung

Rettungsdienst

Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, 3 Rettungswagen

Quelle: Presseportal

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