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Diebstahl in Pforzheim, Polizei sucht Zeugen

Eine Frau wurde in Pforzheim bestohlen, während sie Geld bei der Bank einzahlen wollte. Die Polizei sucht nach Zeugen für den Vorfall. Unbekannte Täter haben 9.000 Euro aus ihrem Rucksack gestohlen.

Foto: Depositphotos

Pforzheim (ost)

Am Dienstagmittag wurde eine Frau in Pforzheim Opfer eines Diebstahls. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Der Geschädigten war gegen 14:45 Uhr zu Fuß auf dem Weg zu einer Bank in der Badstraße, um die Einnahmen ihres Geschäfts einzuzahlen. Das Geld war in einem blauen Adidas-Rucksack. Während sie von einer Unbekannten nach dem Weg gefragt wurde, stellte sie den Rucksack auf den Boden. Zwei Männer auf der gegenüberliegenden Straße fielen ihr bereits auf. Die Unbekannte entfernte sich in Richtung Emilienstraße. Als die Geschädigte ihren Rucksack wieder aufnehmen wollte, bemerkte sie sein Fehlen. Auch die beiden Männer waren verschwunden.

Die unbekannte Frau wird als ungefähr Mitte 50 Jahre alt beschrieben. Sie trug auffällige bunte Kleidung und ein Kopftuch. Zudem hatte sie Kopfschmuck im Haar. Die Frau sprach gebrochen Deutsch. Die beiden Männer sollen etwa Anfang 20 Jahre alt gewesen sein.

Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Pforzheim-Süd aufgenommen. Zeugen, die am Dienstag gegen 14:45 Uhr in der Badstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07231 423-8200 zu melden.

Carmela Rinaldo, Pressestelle

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 363 männliche Verdächtige im Vergleich zu 39 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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