In der Nacht vom 01.11.2026 auf den 02.11.2026 entwendeten Unbekannte Bargeld in vierstelliger Höhe aus einem Tresor. Der Polizeiposten Bötzingen bittet unter 07663 60530 um Hinweise.
Eichstetten am Kaiserstuhl: Einbruch in Naturkostladen in Eichstetten

Freiburg (ost)
In der Nacht zum Montag, 02.11.2026, gelangten bisher nicht identifizierte Täter von Sonntag, 01.11.2026, aus durch ein vermutlich seitlich gelegenes Fenster in einen Naturkostladen in der Straße “Bruckmatten” in Eichstetten. Dort öffneten sie den Tresor ohne äußere Gewalteinwirkung und nahmen das darin verwahrte Bargeld in vierstelliger Höhe an sich.
Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Bötzingen (Tel.: 07663 60530) aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem beschriebenen Vorfall machen können, werden gebeten, sich dort zu melden.
Auch das Polizeirevier Breisach (Tel.: 07667/91170) nimmt sachdienliche Hinweise entgegen und ist jederzeit erreichbar.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 4.508 im Jahr 2022 auf 5.204 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15,4 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 787 auf 826, die Zahl der Tatverdächtigen von 676 auf 733. Davon waren 2023 insgesamt 653 männlich und 80 weiblich; 432 hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahr zuvor waren es 589 männliche, 87 weibliche und 316 nichtdeutsche Tatverdächtige gewesen. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland und damit etwa 5,2-mal so viele wie Baden-Württemberg.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 315 im Jahr 2022 auf 338 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 7,3 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 304 auf 312. 2022 wurden 381 Tatverdächtige erfasst, darunter 345 Männer, 36 Frauen und 165 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. 2023 waren es 402 Tatverdächtige, darunter 363 Männer, 39 Frauen und 211 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle in Deutschland – 132 mehr als Baden-Württemberg.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








