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Einbruch in Einfamilienhaus in Grenzach-Wyhlen

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Haus ein und stahlen Bargeld und Schmuck. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Von Samstag, dem 14.02.2026, um 10.50 Uhr bis Sonntag, dem 15.02.2026, um 13.10 Uhr, drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Bettinger Straße ein. Das Haus wurde von den Tätern durchsucht und es wurde Bargeld und Schmuck gestohlen.

Die Untersuchungen werden vom Kriminalkommissariat Lörrach durchgeführt. Zeugen werden gebeten, verdächtige Beobachtungen oder andere relevante Hinweise mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.

Die Polizei hat noch eine Bitte:

In diesem Zusammenhang fordert die Polizei die Bevölkerung auf, sofortige und unkomplizierte Meldungen bei entsprechenden verdächtigen Beobachtungen zu machen. Wählen Sie die 110!

Das Polizeipräsidium Freiburg bietet auch Selbsthilfe an. Die Experten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Schutz vor Einbrüchen an.

Machen Sie Gebrauch von der Hilfe der Polizei und lassen Sie sich beraten.

Termine für diese kostenlose Beratung können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07621 1500-640 oder per E-Mail an freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 deutlich höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 80. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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