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Einbruch in Einfamilienhaus in Lottstetten

Unbekannte brachen in der Nacht von Sonntag auf Montag in ein Einfamilienhaus ein. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

In der Nacht vom Sonntag, 30.03.2025, auf den Montag brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus im Alpenblickweg ein. Der oder die Einbrecher gelangten zuerst in die Garage und drangen dann durch die Eingangstür in das Wohnhaus ein. Im Erdgeschoss wurde nach Bargeld aus einem Geldbeutel gesucht. Ein Bowiemesser und eine doppelläufige Steinschlosspistole wurden aus dem Büro gestohlen, und ein Mobiltelefon wurde aus dem Wohnzimmer entwendet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Die Hausbesitzer schliefen zum Zeitpunkt des Einbruchs im Obergeschoss. Es wird angenommen, dass die Täter nur im Erdgeschoss waren. Zwei Fahrräder, die vermutlich den Einbrechern gehörten, wurden auf dem Hofplatz des Einfamilienhauses gefunden. Der Polizeiposten Jestetten (07745/925820) bittet Zeugen, die in der oben genannten Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

md/tb

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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