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Einbruch in Einfamilienhaus in Rheinfelden

Eine unbekannte Täterschaft brach in ein Einfamilienhaus ein und entwendete Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Im Zeitraum von Montag, dem 16. Februar 2026, um 09:15 Uhr bis Donnerstag, dem 19. Februar 2026, um 12:00 Uhr, wurde eine Balkontür von einer unbekannten Täterschaft aufgehebelt, um Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Rebgasse in Nollingen zu erhalten. Nach den bisherigen Informationen wurde Bargeld gestohlen.

Die Untersuchungen wurden vom Kriminalkommissariat Lörrach übernommen, das um die Meldung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise bittet. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.

Die Polizei hat noch eine Bitte:

Die Polizei bittet die Bevölkerung in diesem Zusammenhang um sofortige und unkomplizierte Meldungen bei entsprechenden verdächtigen Feststellungen. Wählen Sie die 110!

Das Polizeipräsidium Freiburg bietet auch Selbsthilfe an. Die Experten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Schutz vor Einbrüchen an.

Nutzen Sie die Unterstützung der Polizei und lassen Sie sich beraten.

Termine für dieses kostenlose Beratungsangebot können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07621 1500-640 oder per E-Mail an freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 4508 Fälle registriert, wobei 787 Fälle gelöst wurden. Es gab 676 Verdächtige, darunter 589 Männer und 87 Frauen. 316 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 733, darunter 653 Männer und 80 Frauen. 432 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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