Eine unbekannte Täterschaft brach in ein Einfamilienhaus ein und durchsuchte mehrere Räumlichkeiten. Die Polizei bittet um Hinweise.
Einbruch in Einfamilienhaus in Schopfheim

Freiburg (ost)
Am Donnerstag, den 26.02.2026, wurde zwischen 13.30 Uhr und 20.00 Uhr ein Kellerfenster von einer unbekannten Täterschaft eingeschlagen, um Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Straße „Auf der Stockmatt“ zu erhalten. Verschiedene Räume wurden durchsucht. Es liegen noch keine Informationen über das Diebesgut vor.
Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Lörrach durchgeführt, das um die Meldung verdächtiger Beobachtungen oder anderer relevanter Hinweise bittet. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.
Die Polizei hat noch eine Bitte:
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei die Bevölkerung dringend um Meldung von entsprechend verdächtigen Wahrnehmungen. Wählen Sie die 110!
Das Polizeipräsidium Freiburg bietet auch Selbsthilfe an. Die Experten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Thema Einbruchschutz an.
Machen Sie von der Hilfe der Polizei Gebrauch und lassen Sie sich beraten.
Termine für dieses kostenlose Beratungsangebot können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07621 1500-640 oder per E-Mail an freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Insgesamt gab es 2023 432 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








