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Einbruch in Einfamilienhaus in Uhingen

Am Montag hebelte ein Täter zwischen 16.30 Uhr und kurz vor 20 Uhr ein Küchenfenster auf. Er entkam mit Bargeld, Uhren und Modeschmuck.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Zwischen 16.30 Uhr und kurz vor 20 Uhr hielt sich der Täter in der Straße Am Wiesenbach auf. Er brach das Küchenfenster eines Einfamilienhauses auf und gelangte so hinein. In mehreren Zimmern durchsuchte der Einbrecher Schränke und Schubladen, vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss. Dabei fand er offenbar Bargeld, Uhren und Modeschmuck von unbekanntem Wert. Anschließend entkam er mit der Beute, ohne erkannt zu werden. Der Fensterschaden wird auf etwa 200 Euro beziffert. Die Polizei Uhingen sicherte die Spuren und bittet Zeugen um Hinweise. Personen, die verdächtige Menschen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder andere sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Uhingen zu melden (Tel. 07161/9381-0).

Zum Schutz vor Einbrüchen nennt die Polizei folgende Tipps:

Unter der Telefonnummer 0731/188-1444 lassen sich Termine bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle vereinbaren. Weitere Hinweise zum Einbruchsschutz stehen im Internet unter www.polizei-beratung.de und www.k-einbruch.de zur Verfügung.

++++2144935(TH)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

In Baden-Württemberg stieg die Zahl der erfassten Einbruchsfälle von 4.508 im Jahr 2022 auf 5.204 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15,4 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 787 auf 826, während die Zahl der Tatverdächtigen von 676 auf 733 stieg. Darunter waren 2022 insgesamt 589 Männer und 87 Frauen sowie 316 nichtdeutsche Tatverdächtige; 2023 waren es 653 Männer und 80 Frauen sowie 432 nichtdeutsche Tatverdächtige. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – rund 5,2-mal so viele wie Baden-Württemberg.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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