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Einbruch in Elektronikfirma in Schopfheim

Ein Wachmann entdeckte Einbrecher in der Elektronikfirma „An der Wiese“. Täter flüchteten mit gestohlenem Beamer.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Freitag, dem 31.07.2026, um etwa 03.45 Uhr, informierte ein Sicherheitsbeamter die Polizei darüber, dass er bei seinem Rundgang in einem Gebäude einer Elektronikfirma in der Straße „An der Wiese“ Einbrecher entdeckt habe. Bevor die Polizei eintraf, flohen mindestens zwei unbekannte Täter aus dem Gebäude zu einem Fahrzeug, das vermutlich an der Landstraße 139 geparkt war, und verließen den Ort mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Kleines Wiesental. Eine sofortige Fahndung nach dem Auto blieb erfolglos.

Die Einbrecher wurden offenbar vom Sicherheitsbeamten überrascht, als sie versuchten, einen Fernseher aus einem Raum zu demontieren. Nach bisherigen Informationen wurde ein Beamer gestohlen.

Das Polizeirevier Schopfheim, Telefon 07622 666980, bittet um Hinweise von Zeugen, die ein sehr schnell fahrendes Fahrzeug in Langenau oder im Kleinen Wiesental gesehen haben und dazu Angaben machen können.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Jahr 2023 waren 432 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Anzahl in ganz Deutschland war.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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