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Einbruch in Hattenhofen über Kellerfenster

Ein Unbekannter hebelte am Donnerstag zwischen 16 Uhr und 18.40 Uhr den Zugang an einem Haus in der Straße Tannenbrunnen auf. Er flüchtete wohl mit Schmuck und Gold.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Zwischen 16 Uhr und 18.40 Uhr brach der Einbrecher ein Kellerfenster des Hauses in der Straße Tannenbrunnen auf. Über das Badezimmer kam er ins Haus. Er durchsuchte mehrere Zimmer und entdeckte dabei offenbar Schmuck und Gold. Mit seiner Beute entkam er. Polizeispezialisten sicherten die Spuren. Das Polizeirevier Uhingen (Tel. 07161/9381-0) sucht nach Zeugen und erkundigt sich:

Die Polizei gibt Privatpersonen und Firmeninhabern zahlreiche Hinweise zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl. Hierfür stehen bei den Polizeidienststellen im Land Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen zur Verfügung. Menschen aus der Region erreichen die zuständige Stelle unter der Telefonnummer 0731/188-1444. Die Mitarbeitenden beraten kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent darüber, welche Sicherungen für das Haus sinnvoll sind. Weitere Tipps stellt die Polizei unter www.k-einbruch.de bereit.

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Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 4.508 im Jahr 2022 auf 5.204 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15,4 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 787 auf 826 zu, während die Zahl der Tatverdächtigen von 676 auf 733 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 653 Männer und 80 Frauen; 2022 waren es 589 Männer und 87 Frauen gewesen. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 316 auf 432. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland registriert – mehr als fünfmal so viele wie in Baden-Württemberg.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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