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Einbruch in Hüffenhardt-Kälbertshausen

Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus ein und die Polizei sucht nach Zeugen. Hinweise an die Kriminalpolizei Mosbach.

Foto: Depositphotos

Heilbronn (ost)

Hüffenhardt-Kälbertshausen: Augenzeugen für Einbruch gesucht

Unbekannte brachen am Montag in ein Haus in Kälbertshausen ein. Zwischen 7:00 Uhr und 16:50 Uhr gelang es dem oder den Tätern, durch das Aufbrechen eines Fensters Zugang zu dem Gebäude in der Straße “Haasacker” zu erhalten. Es ist noch nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde. Wer hat während des Vorfalls verdächtige Aktivitäten beobachtet? Hinweise können unter der Telefonnummer 06261 8090 an die Kriminalpolizei Mosbach gemeldet werden.

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Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 345 auf 363 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 36 auf 39. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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