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Einbruch in Leonberg-Ramtel

Am Mittwoch brachen unbekannte Täter in ein Wohnhaus im August-Lämmle-Weg ein. Sie durchsuchten das Haus, Sachschaden und Beute sind noch unbekannt.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Am Mittwoch, dem 26. August 2026, brachen Unbekannte zwischen 14:00 und 20:45 Uhr in ein Wohnhaus im August-Lämmle-Weg in Ramtel ein. Die Einbrecher beschäftigten sich mit zwei Fenstern des Hauses, brachen sie gewaltsam auf und gelangten vermutlich so in die Wohnräume. Im Inneren durchsuchten sie das gesamte Haus, ob sie dabei Beute machten, wird noch von der Polizei untersucht. Der entstandene Sachschaden ist ebenfalls noch unbekannt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07152 605-0 oder per E-Mail: leonberg.prev@polizei.bwl.de an das Polizeirevier Leonberg zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022 und 363 Männer und 39 Frauen im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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