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Einbruch in Metzgerei in Umkirch

In der Nacht auf Mittwoch, 04.11.2026, bemerkte eine Streife die eingedrückte Eingangstür. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeiposten Bötzingen unter 07663 60530 zu melden.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

In der Nacht zum Mittwoch, 04.11.2026, drangen mutmaßlich bislang unbekannte Täter in eine Metzgerei an der Hauptstraße in Umkirch ein. Eine Polizeistreife, die sich zur Tatzeit nahe der Metzgerei aufhielt, stellte den Einbruch fest. Die mutmaßlichen Täter hatten die Eingangstür eingedrückt. Wie hoch der Sachschaden und der Diebstahlschaden sind, kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Der Polizeiposten Bötzingen (Tel.: 07663 60530) ermittelt und ersucht Zeugen, sich mit sachdienlichen Angaben zu dem beschriebenen Vorfall zu melden.

Auch beim jederzeit erreichbaren Polizeirevier Breisach (Tel.: 07667/91170) können sachdienliche Hinweise abgegeben werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

In Baden-Württemberg stieg die Zahl der erfassten Einbrüche von 4.508 im Jahr 2022 auf 5.204 im Jahr 2023, also um rund 15,4 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 787 auf 826 zu, die Zahl der Tatverdächtigen von 676 auf 733. Darunter waren 2023 insgesamt 653 Männer und 80 Frauen; im Vorjahr waren es 589 Männer und 87 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 316 auf 432. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – rund 5,2-mal so viele wie Baden-Württemberg.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 315 im Jahr 2022 auf 338 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 7,3 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 304 auf 312. Gleichzeitig stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 381 auf 402: Darunter waren 2022 insgesamt 345 Männer und 36 Frauen, 2023 waren es 363 Männer und 39 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 165 auf 211 zu. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland und damit 132 mehr als Baden-Württemberg.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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