Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbruch in Rems-Murr-Kreis aufgeklärt

Drei Männer festgenommen nach Diebesgutfund in Winnenden, Audi kollidiert in Schwaikheim

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Winnenden / Schwaikheim: Verdächtige festgenommen nach Einbruch

Am Sonntagnachmittag wurden drei Männer im Alter von 19 bis 32 Jahren vorläufig festgenommen, nachdem sie in eine Firma in der Max-Eyth-Straße eingebrochen waren.

Um 16:30 Uhr meldete ein Zugführer eine vermummte Person auf den Gleisen im Industriegebiet Winnenden. Als die Polizei kurz darauf eintraf, wurde in der Nähe Diebesgut aus der Firma entdeckt, das offensichtlich zum Abtransport bereit lag.

Nur wenig später wurde ein 32-jähriger Mann in der Nähe von den Polizisten festgenommen.

Ein schwarzer Audi wurde von den Beamten kurz darauf entdeckt, als er den Streifenwagen sah, wendete und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Schwaikheim davonfuhr.

Der verdächtige Audi wurde kurz darauf in der Leintelstraße in Schwaikheim gefunden, nachdem er gegen eine Hauswand gefahren war. Die beiden Insassen des Autos, 19 und 21 Jahre alt, wurden ebenfalls vorläufig festgenommen.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die drei Männer am Montag nach den polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Ob sie an der Tat beteiligt waren, wird weiter ermittelt.

Das Polizeirevier Winnenden bittet Zeugen, die durch die Fahrweise des Audi-Fahrers gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 07195 6940 zu melden.

Weinstadt-Endersbach: Fahrerflucht

Zwischen 10:30 Uhr und 15:50 Uhr wurde ein geparkter Dacia auf dem Aldi-Parkplatz in der Großheppacher Straße von einem unbekannten Autofahrer beschädigt. Der Schaden wird auf 2000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt das Polizeirevier Waiblingen unter der Telefonnummer 07151 950422 entgegen.

Weinstadt: Auffahrunfall auf der Bundesstraße

Ein 59-jähriger VW-Fahrer fuhr am Dienstagmorgen um 8:10 Uhr auf der B29 in Richtung Stuttgart auf dem linken Fahrstreifen. Er bemerkte nicht, dass die vor ihm fahrende 44-jährige Dacia-Fahrerin bremsen musste und fuhr auf sie auf. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro an beiden Autos.

Winnenden: Auffahrunfall

Ein Verkehrsunfall am Dienstag um 9:45 Uhr im Jasminweg führte zu einem Schaden von rund 15.000 Euro und einem Leichtverletzten. Ein 35-jähriger Ford-Fahrer bemerkte zu spät, dass der vor ihm fahrende 34-jährige KIA-Fahrer bremsen musste und fuhr auf ihn auf. Der Unfallverursacher erlitt dabei leichte Verletzungen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.733 Fällen registriert, was 0,57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 25.663 innerorts (8,37%), 13.562 außerorts (4,42%) und 3.369 auf Autobahnen (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24