Unbekannte Täter brachen in Schule ein, stahlen Wertgegenstände und verursachten erheblichen Sachschaden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Einbruch in Schule in Weil im Schönbuch

Ludwigsburg (ost)
Zwischen Montag (01.06.2026) um 17.00 Uhr und Dienstag (02.06.2026) um 08.00 Uhr wurde die Straße „In der Röte“ in Weil im Schönbuch von unbekannten Tätern heimgesucht. Sie zertrümmerten ein Fenster zum Lehrerzimmer, um Zugang zum Inneren zu erhalten. Anschließend brachen sie die persönlichen Spinde der Lehrkräfte auf und durchsuchten sie. Des Weiteren versuchten sie, die Türen von vierzehn weiteren verschlossenen Räumen aufzubrechen und gelangten tatsächlich in vier davon, die sie ebenfalls durchsuchten. Um auch ins Sekretariat, das Konrektorat und das Rektorat einzudringen, öffneten sie ein weiteres Fenster gewaltsam und durchsuchten die Schränke. Es wird vermutet, dass die Täter Zeugnisse, Computer, Videoprojektoren und Digitalkameras im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen haben. Der entstandene Sachschaden wurde ebenfalls auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Der Polizeiposten Schönaich, Tel. 07031 67700-0 oder E-Mail: boeblingen.prev@polizei.bwl.de, bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Darunter waren 589 männliche und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








