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Einbruch in Sportheim in Leonberg

Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in das Tennisheim in der Straße „Obere Burghalde“. Keine Beute gemacht, Sachschaden von 2.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Nach einem Einbruch in ein Tennisheim in der Straße „Obere Burghalde“ in Leonberg in der Nacht von Sonntag (26.07.2026) auf Montag (27.07.2026) bittet das Polizeirevier Leonberg um die Mithilfe von Zeugen. Ein bis dato unbekannter Täter hat vermutlich durch das Einschlagen einer Glastür Zugang zum Tennisheim erhalten. Danach hat er die Räumlichkeiten des Sportheims durchsucht, jedoch scheint er keine Beute gemacht zu haben. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07152 605-0 oder per E-Mail: leonberg.prev@polizei.bwl.de an die Polizei zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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