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Einbruch in Wohnhaus in Burgrieden

Ein Unbekannter brach in ein Wohnhaus ein und erbeutete Geld und Schmuck, während die Bewohnerin zuhause war.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Etwa um 2.30 Uhr hat ein Unbekannter eine Fensterscheibe an einem Wintergarten eines Wohnhauses in der Hauptstraße zerbrochen. Danach durchsuchte der Einbrecher die Räume. Die Bewohnerin war zu Hause und hörte verdächtige Geräusche. Sie verband diese jedoch nicht mit einem möglichen Einbruch und schlief weiter. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der Unbekannte Schmuck und eine Sammlung von neuen Euro-Münzen gefunden. Mit seiner Beute entkam er unerkannt. Die Spuren wurden von Polizeispezialisten gesichert. Das Polizeirevier Laupheim (Tel. 07392/96300) hat die Ermittlungen aufgenommen und Beweise gesichert. Der Schaden an der Verglasung wird von der Polizei auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Um sich vor Einbruch und Diebstahl zu schützen, kann man die Beratung einer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Anspruch nehmen. Für Bewohner der Region ist diese unter Tel. 0731/188-1444 erreichbar. Die Polizei informiert kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent über sinnvolle Sicherungsmaßnahmen für Haus und Unternehmen. Zusätzlich bietet die Polizei Tipps unter www.k-einbruch.de an.

++++1604196 (JC)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 653 von insgesamt 733 Verdächtigen männlich. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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