Unbekannte Täter drangen in ein Wohnhaus ein, stahlen Bargeld und eine Armbanduhr. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Einbruch in Wohnhaus in Merklingen

Ludwigsburg (ost)
Zwischen Mittwoch (29.07.2026) um 21:00 Uhr und Donnerstag (30.07.2026) um 16:30 Uhr drangen unbekannte Täter widerrechtlich in ein Wohnhaus in der Hausener Straße in Merklingen ein. Die Eindringlinge brachen eine Kellertür auf, um Zugang zum Wohnhaus zu erhalten. Im Inneren des Gebäudes durchsuchten die Täter alle Wohnräume sowie Schränke und Schubladen. Dabei erbeuteten sie Bargeld im dreistelligen Bereich sowie eine Armbanduhr im mittleren dreistelligen Wert. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens wird noch von der Polizei ermittelt. Der Polizeiposten Weil der Stadt bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel. 07033 5277-0 oder per E-Mail an leonberg.prev@polizei.bwl.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 316 auf 432 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402. Davon waren 363 männlich, 39 weiblich und 211 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








