Polizei sucht Zeugen für versuchten Wohnungseinbruch in Blois Str. – Täter flüchtig, Tür hielt stand.
Einbruch Waldshut-Tiengen/Aarberg

Freiburg (ost)
Am Abend des Samstag, dem 14.03.2026, um 23.00 Uhr wurden der Polizei zwei verdächtige Individuen gemeldet, die angeblich versucht haben sollen, gewaltsam eine Wohnungstür in einem Wohnhaus in der Blois Straße in Waldshut zu öffnen. Trotz einer sofortigen Suche konnten die Täter unerkannt entkommen. Die Wohnungstür widerstand dem Einbruchsversuch.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Waldshut übernommen, das nach Zeugen sucht, die etwas Verdächtiges in der Blois Straße beobachtet haben. Anwohner werden ebenfalls gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden.
Das Kriminalkommissariat ist während der regulären Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Tel. 07761 934 500 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 316 auf 432 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 345 auf 363 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 36 auf 39 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








