Mehrere Einbrüche in Wohnhäusern in Metzingen, Bad Urach und Balingen. Täter erbeuteten Schmuck und Tabakwaren. Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Einbruchsserie in Metzingen, Einbrecher haben Schmuck gestohlen. Polizei ermittelt in mehreren Fällen.

Reutlingen (ost)
Metzingen (RT): Einbruch in einem Wohnhaus
In den letzten Tagen wurde in ein Wohnhaus in der Heisenbergstraße in Metzingen eingebrochen. Zwischen Donnerstagmorgen und Sonntag, 22 Uhr, gelangten ein oder mehrere unbekannte Täter durch ein aufgehebeltes Fenster auf der Rückseite des Gebäudes ins Innere. Beim Durchsuchen der Möbel erbeuteten sie anscheinend Schmuck. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Metzingen in Zusammenarbeit mit Kriminaltechnikern eingeleitet. (ms)
Bad Urach (RT): Einbruch in Wohnhaus
In der Breitensteinstraße in Bad Urach wurde zwischen Sonntag, dem 15. Februar, 12.30 Uhr, und Sonntag, dem 22. Februar, 20.20 Uhr, in ein Wohnhaus eingebrochen. Der Täter drang gewaltsam durch ein Fenster in der Breitensteinstraße in das Gebäude ein. Beim Durchsuchen der Räume erbeutete der Einbrecher Diebesgut in unbekannter Menge. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Bad Urach in Zusammenarbeit mit Spezialisten der Kriminaltechnik aufgenommen. (md)
Balingen (ZAK): Einbruch in ein Geschäft
In der Jahnstraße wurde von Samstag auf Sonntag in die Filiale eines Versanddienstleisters eingebrochen. Zwischen Samstag, zwölf Uhr, und Sonntag, acht Uhr, verschafften sich die unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu dem Geschäft durch eine eingeschlagene Schaufensterscheibe. Anschließend entwendeten die Kriminellen Tabakwaren und Teile der Schaufensterauslagen. Die Ermittlungen wurden von den Spurensicherungsexperten der Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit dem Polizeirevier Balingen aufgenommen. (ar)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 653 der Verdächtigen männlich, 80 weiblich und 432 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








