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Einbrüche in Dogern – Zeugensuche

In Dogern wurden mehrere Einbrüche gemeldet, darunter ein gestohlenes E-Bike. Die Polizei bittet um Hinweise und Videoüberwachungsauswertung.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

In der Nacht vom Dienstag, den 13.10.2026 bis zum Mittwoch, den 14.10.2026, gab es in Dogern mehrere Einbrüche und versuchte Einbrüche in Garagen. Unbekannte Täter öffneten teilweise gewaltsam die Garagentore und stahlen Diebesgut, darunter ein E-Bike. Es können derzeit noch keine genauen Angaben zur Höhe des Diebstahls- und Sachschadens gemacht werden. Die Polizei in Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht in Dogern Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Zusätzlich werden die Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen ist rund um die Uhr unter Tel. 07751 8316 531 erreichbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 316 auf 432 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Darunter waren 345 männliche Verdächtige und 36 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 männliche und 39 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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